Immer mehr Unternehmen sagen ihren Tesla Adieu – dank Elon Musk! Was steckt hinter dem wachsenden Boykott? Hier gibt's alle Details!
In der deutschen Geschäftswelt nimmt der Protest gegen Elon Musk und seine Firma Tesla immer konkretere Formen an. Zuerst war es die Drogeriekette Rossmann, die sich von Tesla-Produkten abwandte, gefolgt von der Hausbaufirma Viebrockhaus, die angekündigt hat, auf die Elektroautos zu verzichten. Diese Entscheidungen sind nicht nur wirtschaftlicher Natur, sondern haben auch einen politischen Hintergrund: Musks umstrittene Äußerungen und sein politisches Engagement für Rechtspopulisten lassen viele Firmen an ihrem Image zweifeln. Der Gefahrenritt auf die Zukunft des E-Autos scheint für diese Unternehmen nicht mehr attraktiver als ein Spatz in der Hand.
Das Thema wird weiter aufgegriffen, als sich immer mehr Firmen überlegen, ob sie die Tesla-Fahrzeuge aus ihren Fuhrparks entfernen sollten. Der Druck auf Elon Musk steigt, da selbst Energieversorger wie Badenova und Ökostromanbieter wie Lichtblick sich von den Tesla-Karren abwenden. Mit jeder neuen negativen Headline über Musk und seinem Führungsstil aus dem Silicon Valley wird ein weiterer Unternehmenschef wach und übernimmt Verantwortung für das eigene Image, was zu einem schleichenden Rückzug von Tesla führt. Anlässlich der Deutschland-Premiere des Tesla Model Y Juniper stellt sich nun die Frage: Berichten die Journalisten heute über das neue Auto oder über den Schatten, in dem es steht?
Der sogenannte Musk-Effekt hat eine Schneeballwirkung: Immer weitere Unternehmen setzen sich mit der Diskussion auseinander, ob sie Tesla weiterhin unterstützen wollen. Selbst innerhalb der Tesla-Community kommt es mittlerweile zu einer Art Aufstand, da die politischen Äußerungen und umstrittenen Positionen Musks viele Fans abstoßen. Ein Aufkleber, der sich gegen Musks politischen Einfluss richtet, erfreut sich großer Beliebtheit – ein Zeichen von Unmut von Tesla-Besitzern, die nicht stillschweigend hinnehmen wollen, was ihr Idol von sich gibt. Es scheint, als ob nicht nur die Autos selbst, sondern auch ihre Kundschaft ein neues Fahrzeug für die eigene Meinung finden muss.
Aber die Welt der E-Mobilität bleibt nicht stehen, auch wenn Musk allein im Abseits steht. Das neue, überarbeitete Tesla Model Y kommt im kommenden März nach Österreich, mit einem reduzierten Luftwiderstand und verbesserten Felgen für eine bessere Aerodynamik – es lässt die Musk-Gegner vielleicht noch einmal nachdenken. Zudem wissen viele bereits, dass die günstigeren Versionen kommen werden. So bleibt die Frage: Kommt mit jedem neuen Tesla auch ein neuer Skandal, oder stehen wir vor einer Signalwende für das Unternehmen? Was bleibt, ist die reelle Frage, ob der wirtschaftliche Erfolg von Tesla unter Musks kontroversen Ansichten leiden wird und wie viele Unternehmen sich letztlich dazu entscheiden, den Pfeil zu brechen und an ihre eigenen Werte zu glauben.
Mit der Drogeriekette Rossmann ging es hierzulande los, zuletzt gab die Hausbaufirma Viebrockhaus bekannt, auf Tesla-Produkte zu verzichten.
Weil der Chef des E-Auto-Bauers ständig irrlichtert, haben viele deutsche Firmen genug: Tesla kommt ihnen nicht mehr in den Fuhrpark.
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