Massenhafte Liquidationen und ein Bitcoin-Crash – das Krypto-Drama geht weiter! Was steckt dahinter?
Der Krypto-Markt erlebt momentan eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Nach einem dramatischen Absturz des Bitcoin-Kurses, der innerhalb von nur 24 Stunden um satte 10 % fiel, wurden massive Liquidationen von über 790 Millionen US-Dollar registriert. Dies macht deutlich, dass sich viele Anleger in Long-Positionen befanden, denn ganze 84 % der Liquidationen entfallen auf diese. Während der Bitcoin-Kurs die psychologisch wichtige Marke von 93.000 US-Dollar überschritt und wieder fiel, fragt sich wohl jeder: Wer hat hier ins Klo gegriffen?
Die Ursachen des Krypto-Crashs sind vielschichtig, aber viele Experten weisen auf die anhaltend hohe Inflation hin, die den Handlungsspielraum der Federal Reserve für Zinssenkungen erheblich einschränkt. Eine solche Geldpolitik lässt Kapital teurer werden, und der Optimismus der letzten Monate könnte sich schneller in Luft auflösen, als man "Kryptowährung" sagen kann. Vielleicht hätten Krypto-Enthusiasten besser auf den Rat eines alten Wiener Griechen hören sollen: "Das Geld ist wie Wasser, es fließt, aber wo es fließt, entscheidet am Ende das Ventil!"
Inmitten all des Chaos berichtet man von einem regelrechten Krypto-Tsunami! Diese Woche erlebten US-Bitcoin-ETFs den größten Abfluss von 680 Millionen US-Dollar seit ihrem Bestehen, was dem Markt zusätzlich zu schaffen macht. Und währenddessen wird deutlich, dass der Crash nicht nur Bitcoin trifft, sondern auch Altcoins wie Ethereum unter einen fahrenden Zug geraten. Diese turbulente Phase hat viele Anleger nervös gemacht. Werden sie die Kurse noch einmal in die Höhe treiben, oder stehen sie vor dem nächsten großen Krypto-Crash?
Trotz all dieser bemerkenswerten Ereignisse gibt es auch gute Nachrichten. Frankreich hat seiner BPCE-Tochter die Zulassung für Krypto-Dienstleistungen erteilt. Dies zeigt, dass traditionelle Finanzinstitute beginnen, den Krypto-Markt ernst zu nehmen und sich aktiv daran beteiligen. Das könnte vielleicht das notwendige Vertrauen zurückbringen, das der Markt jetzt dringend braucht.
Statistisch gesehen sind Krypto-Märkte extrem volatil – ein netter Hinweis für alle, die sich in diesen nervenaufreibenden Dingen versuchen. Wussten Sie zum Beispiel, dass Bitcoin trotz aller Kursschwankungen immer noch die erste Wahl von 60 % der Krypto-Investoren ist? Tja, es bleibt spannend, und vielleicht gibt es bald wieder Grund zum Feiern nach diesem herben Rückschlag!
Massive Liquidationen: Über 790 Millionen US-Dollar wurden in den letzten 24 Stunden liquidiert, davon 84 % Long-Positionen. Bitcoin erholt sich.
Eine anhaltend hohe Inflation würde den Spielraum der Federal Reserve für Zinssenkungen stark einschränken. Statt die Wirtschaft mit günstigerem Kapital zu ...
Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpaDer Crash am Kryptomarkt scheint sich am Freitag fortzusetzen. Der Bitcoin fiel heute unter die Marke von 93.000 ...
20.12.2024 - Donnerstag war ein Schocktag für den Krypto-Markt. US-Bitcoin-ETFs verzeichneten massive Abflüsse von insgesamt 680 Millionen US-Dollar – ein ...
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Die US-Notenbank hat den Bitcoin-Höhenflug ausgebremst, die Zuversicht bleibt aber. Im Krypto-ETN-Handel ist viel los, ...
US-Bitcoin-ETFs verzeichneten einen massiven Abfluss von 680 Millionen US-Dollar – der grösste Abfluss seit ihrem Start. Gleichzeitig fiel Bitcoin unter die ...
Nachdem seit der Wahl von Donald Trump bei Bitcoin & Co. ein echtes Kursfeuerwerk entbrannt ist, ist die Mutter aller Kryptowährungen zuletzt deutlich gefallen.
Die Krypto-Tochter der viertgrößten französischen Bank darf zukünftig auch Krypto-Dienstleistungen mit Zulassung der AMF anbieten.