Ex-Bürgermeister Michael Häupl offenbart seine Parkinson-Diagnose und sorgt für zahlreiche Reaktionen. Hier erfährst du alles zu seinem bewegenden Interview!
Ehemaliger Bürgermeister von Wien, Michael Häupl, hat in einem aufrüttelnden Interview in der ORF-Reihe "Bei Budgen" seine Parkinson-Diagnose bekanntgegeben. Der beliebte Stadtchef, der viele Jahre das Sagen in Wien hatte, berichtet offen über seine Erfahrungen mit der Krankheit, die ihm zuerst durch ein Zittern in der rechten Hand auffiel. "Ich habe es am Tremor gemerkt und bin zum Neurologen gegangen", erzählt Häupl und gibt damit einen authentischen Einblick in sein Leben mit Parkinson. Trotz dieser Schockdiagnose ermutigt er die Menschen, nicht in Panik zu verfallen, denn seine ärztliche Beratung besagt, dass er in einer leichten Ausprägung erkrankt ist und bisher keine medikamentöse Behandlung benötigt.
Sein Mut, sich in der Öffentlichkeit mit seiner Erkrankung auseinanderzusetzen, erhält zahlreiche positive Rückmeldungen. Häupl möchte das Stigma, das an solchen Diagnosen haftet, durchbrechen und hat sich entschlossen, seine Geschichte zu teilen, weil er glaubt, dass Offenheit anderen Betroffenen helfen kann. "Ich brauche keine Rederei", erklärt er seine Beweggründe und möchte nicht nur für sich, sondern auch für andere ein Zeichen setzen. Die Reaktionen auf sein Interview zeigen, wie wichtig solche gesellschaftlichen Diskussionen sind.
Parkinson betrifft viele Menschen, und doch scheuen sich viele, darüber zu sprechen. Häupl gehört zu denjenigen, die sich nicht verstecken wollen. Er betont, dass seine Lebensqualität durch eine verantwortungsvolle Lebenseinstellung nicht beeinträchtigt ist. Der Altbürgermeister bleibt optimistisch und schaut positiv in die Zukunft. „An einer schweren Form der Krankheit sterbe ich nicht, das haben mir meine Ärzte gesagt”, so Häupl. Ein wichtiger Hinweis für alle, die ähnliche Ängste haben.
Erschreckend bleibt dennoch die Tatsache, dass Parkinson in Österreich alleine über 80.000 Menschen betrifft. Es handelt sich dabei um eine neurodegenerative Erkrankung, die vor allem Bewegungsstörungen verursacht. Ob Michael Häupl nun eine Vorbildfunktion einnimmt, wird sich zeigen, aber eins steht fest: Sein offenes Gespräch sorgt für viel mehr Bewusstsein in der Gesellschaft.
Ein interessanter Fakt ist, dass Parkinson nicht nur ältere Menschen betrifft; auch jüngere Menschen können daran erkranken. Tatsächlich gibt es in Österreich Fälle, in denen Patienten bereits in ihren 30ern sind. Zudem wird viel geforscht, um Anzeichen früher zu erkennen, damit Betroffene früher Hilfe bekommen können. Letztlich könnte Häupls Offenheit dazu beitragen, dass Parkinson endlich aus der Schattendasein herausgeholt wird und mehr Menschen die Unterstützung bekommen, die sie benötigen!
In der „Wien heute“-Interviewreihe „Bei Budgen“ des ORF spricht der ehemalige Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) erstmals über seine ...
Der vormalige Langzeit-Stadtchef Wiens, Michael Häupl (SPÖ), macht seine Parkinson-Diagnose öffentlich. Er spricht in der „Wien heute“-Interviewreihe „Bei ...
In einem ORF-Interview sprach der Ex-Politiker offen über seine Diagnose. An Parkinson sterben werde er aber nicht, hätten ihm seine Ärzte gesagt.
"Ich habe es am Tremor gemerkt und einen Neurologen aufgesucht“, erzählt Häupl dem ORF-Moderator Patrick Budgen vom Zittern in seiner rechten Hand. Daraufhin ...
„Ich habe es am Tremor gemerkt und einen Neurologen aufgesucht“, erzählt Häupl im Gespräch mit Moderator Patrick Budgen vom Zittern in seiner rechter Hand, das ...
Wiens Ex-Bürgermeister Michael Häupl hat in der ORF-Interviewreihe "Bei Budgen" seine Parkinson-Erkrankung öffentlich gemacht. "Ich brauche keine Rederei", ...
Mit "Ich brauche keine Rederei" begründet Häupl seine Entscheidung, seine Diagnose öffentlich zu machen.
WIEN. Der Wiener Ex-Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) hat in der ORF-Interviewreihe "Bei Budgen" seine Parkinson-Erkrankung öffentlich gemacht.
Bei dem ehemaligen Wiener Bürgermeister ist die gefürchtete Krankheit in einer leichten Ausprägung aufgetreten und muss nicht medikamentös behandelt werden.