Die mysteriöse "Krankheit X" im Kongo bringt spannende Enthüllungen - Experten sind sich nicht sicher, ob er wirklich gefährlich oder nur eine alte Bekannte in neuer Verpackung ist!
In den letzten Wochen hat die „Krankheit X“ in der Demokratischen Republik Kongo für Furore gesorgt. Gesundheitsminister Roger Kamba sprach von Hunderte von Erkrankten, vor allem darunter leiden stark unterernährte Kinder. Das Rätsel hinter dieser mysteriösen Krankheit sorgte weltweit für Aufregung, wobei vor allem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Hochtouren arbeitet, um Licht ins Dunkel zu bringen. Die Sorge war groß, dass sich hinter dieser neuen Krankheitswelle ein bislang unbekannter Virus verstecken könnte.
Doch nun scheint sich das Bild etwas zu klären. Forscher berichten von einer überdurchschnittlich hohen Zahl an Atemwegserkrankungen, Grippe und Malaria-Infektionen in der Region. Mit der bevorstehenden Regenzeit könnten die Symptome durchaus mit den bekannten Erregern in Zusammenhang stehen. Die WHO hat bereits Teile der Proben untersucht und erste Hinweise auf Malaria entdeckt. Könnte es sein, dass „Krankheit X“ lediglich als modisches Etikett für altbekannte Krankheiten fungiert?
Die Situation eskalierte weiter, als sogar ein erster Verdachtsfall in Italien auftauchte, der die internationalen Alarmglocken läuten ließ. Ein 50-jähriger Mann aus Lucca zeigt ähnliche Symptome wie die Betroffenen im Kongo und stellt die Gesundheitsexperten vor neue Herausforderungen. Nun bleibt die Frage, wieviele weitere „X-Fälle“ es in Europa gibt und ob die italienischen Behörden darauf vorbereitet sind, die Epidemie einzudämmen, bevor sie sich weiter verbreitet.
Interessanterweise geben die Berichte auch Anlass zur Hoffnung. Dank Zusammenarbeit und schnellen Reaktionen des internationalen Gesundheitssystems scheinen die meisten Proben auf bekannte Erreger zurückzuführen zu sein, insbesondere Malaria. Während „Krankheit X“ die Nationen beschäftigte, hat sich die tatsächliche Gefahr vielleicht in altbekannten Formen versteckt. Diese Entwicklungen sind nicht nur für die betroffenen Regionen wichtig, sondern für alle Länder, die durch mögliche globale Epidemien gefährdet sind.
Die Untersuchung durch Expertenteams bringt erste konkrete Informationen zutage. Viele der Erkrankten sind stark unterernährte Kinder.
Genf - Steckt doch Malaria oder eine andere bekannte Atemwegserkrankung hinter der «Krankheit X»? Nach der großen Sorge über eine neue, mysteriöse.
Lucca – In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich die derzeit noch unbekannte „Krankheit X“ aus. Der örtliche Gesundheitsminister, Roger Kamba, sprach ...
Nach der Sorge über eine bisher unbekannte Krankheit in Zentralafrika mehren sich die Zeichen für eine Entwarnung. Die WHO hat in vielen Proben Malaria ...
In der Demokratischen Republik Kongo ist eine bisher unbekannte Krankheit ausgebrochen, die in den vergangenen Tagen international für Aufsehen gesorgt hat.
In der abgelegenen Region Panzi in der Provinz Kwango sei Regenzeit, deshalb sei ein Anstieg von Atemwegserkrankungen, Grippe und Malaria-Infektionen zu ...
Die bisher unbekannte „Krankheit X“ hat bereits über 130 Menschen das Leben gekostet. Nun soll sich ein Mann aus Italien damit infiziert haben.
Hunderte Kranke und viele Todesfälle in Zentralafrika: Die unbekannte "Krankheit X" versetzte die Weltgesundheitsorganisation in Alarmbereitschaft.
Die Sorge vor einer neuen, unbekannten Krankheit ist groß, seit im Kongo Hunderte Menschen erkrankt sind. Die Weltgesundheitsorganisation glaubt nun, ...