In Breitenfurt wurde ein großes Bauprojekt abgelehnt – und das nicht ohne Aufregung! Was Ex-Skistar Armin Assinger damit zu tun hat und warum es hier um mehr als nur Wohnungen geht, erfahrt ihr hier!
In Breitenfurt, einem charmanten Vorort von Wien, wurde kürzlich eine hitzige Debatte um ein Bauprojekt auf der Breiteneder-Wiese geführt. Private Investoren planen den Bau von rund 300 Wohnungen und eines Primärversorgungszentrums. Doch die Bevölkerung setzte ein klares Zeichen: Eine Volksbefragung ergab, dass eine Mehrheit der Bürger gegen die Verbauung ist. Bürgermeister Wolfgang Schredl von der ÖVP musste nach der Abstimmung viel diplomatisches Geschick zeigen, denn das Ergebnis ist nicht bindend, und die Diskussionen werden wohl noch weitergehen.
Die Diskussion eskalierte und nahm sogar einen skurrilen Verlauf, als der ehemalige Skistar Armin Assinger einen Stinkefinger vor den versammelten Bürgern zeigte. Diese dramatische Geste wurde zum Symbol des Widerstands – und sorgte für ein großes Medienecho. Viele stimmten sich emotional auf die Abstimmung ein, besonders durch die Bürgerinitiative „Zukunft Breitenfurt“, die sich vehement gegen das Projekt einzusetzen wagte. Schließlich zeigten rund 71 Prozent der Abstimmenden, dass sie genug von der Bebauung auf grüner Wiese hatten. Höchstwahrscheinlich müssen sich die Investoren jetzt etwas anderes einfallen lassen, um ihre Pläne Realität werden zu lassen.
Die Wiese, die zur Debatte steht, war nicht nur ein populärer Ort für die Breitenfurter, sondern auch ein wertvoller Bestandteil des lokalen Ökosystems. Viele Bürger hatten Bedenken, dass mit der Bebauung nicht nur ein Teil ihrer Heimat verloren gehen würde, sondern auch die Lebensqualität in der Gemeinde erheblich beeinträchtigt werden könnte. Naturschutz und das soziale Miteinander standen bei dieser Entscheidung im Vordergrund – ein eindrucksvolles Beispiel, wie Bürgerinitiativen einen Unterschied machen können.
Interessanterweise ist die Geschichte von Breitenfurt nicht die einzige, die zeigt, wie engagiert und aktiv Gemeindemitglieder sind, wenn es um ihre grüne Umgebung geht. In den letzten Jahren gab es in vielen österreichischen Gemeinden ähnliche Abstimmungen, bei denen die Bevölkerung künftige Bauprojekte unter die Lupe nahm. Tatsächlich wurde in vielen Fällen das Mitspracherecht der Bürger als entscheidend betrachtet für die sozialen und umweltschutztechnischen Belange – ein klares Indiz, dass das Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung bei den Menschen in Österreich stetig wächst. Ein Spaziergang durch die historische Breiteneder-Wiese wird nun ein wenig seltsamer sein, denn sie bleibt die einzige große Wiese, die für die Bewohner von Breitenfurt ein Stück Heimat repräsentiert, das nicht umgesetzt werden konnte. Doch die Bürgerinitiative wird sicher nicht aufhören, die Meinungsbildung und die Zukunft ihrer Gemeinde aktiv zu gestalten!
Das Ergebnis ist allerdings nicht bindend. Bürgermeister Wolfgang Schredl (ÖVP) hatte im Vorfeld angekündigt, das Resultat in den nächsten Tagen zu ...
Auf einer Wiese in der Ortsmitte von Breitenfurt planen private Investoren den Bau von rund 300 Wohnungen und eines Primärversorgungszentrums (PVZ).
Jubel bei Larissa Putz von der Bürgerinitiative „Zukunft Breitenfurt“, denn die Volksbefragung über die mögliche Verbauung der Breiteneder-Wiese habe ein ...
Höhepunkt der monatelangen Debatte war vor einigen Tagen Armin Assingers "Stinkefinger“. Der Ex-Skistar hatte die Infoveranstaltung in Breitenfurt rund um ...
Heute, Sonntag, war die Breitenfurter Bevölkerung aufgerufen, in einer Volksbefragung über die Zukunft des Grundstückes 506/1 abzustimmen.
Von den 5007 abstimmungsberechtigten Bewohnern nahmen rund 71 % teil. Gegen das Vorhaben, die Aufschließungszone als Bauland freizugeben stimmten nach Auskunft ...
Am 8. Dezember stimmte Breitenfurt über die mögliche Bebauung der "Breiteneder-Gründe" ab, eine Mehrheit sprach sich dagegen aus. BEZIRK MÖDLING.
Nach der Stinkefinger-Affäre rund um Armin Assinger hat die Breitenfurter Bevölkerung gesprochen. In einer Volksbefragung sprach sich die Mehrheit gegen das ...