Peter Hacker

2024 - 8 - 8

Wiener Sozialstadtrat schockiert mit statement über Geschwistermoden!

Kleidung und Mode - Nachhaltige Mode - Peter Hacker - Soziale Gerechtigkeit - Sozialpolitik

Ist das Tragen von Geschwisterns Hand-me-downs wirklich so schlimm oder ein echter Mittelalter-Fehler? Hier die hitzige Debatte!

In einem aktuellen Aufschrei der Wiener Sozialpolitik hat Peter Hacker, der SPÖ-Sozialstadtrat, den Zynismus des Tragens von Hand-me-downs unter Geschwistern kritisiert. „Es ist einfach unerträglich, dass unsere Kinder in den 2020er Jahren immer noch die abgelegten Klamotten ihrer älteren Geschwister anziehen müssen. Das ist echtes Mittelalter!“ Das Statement sorgte für gemischte Reaktionen unter Eltern, Bildungsexperten und Kinderpsychologen – ist das Übertragen von Klamotten wirklich so verwerflich?

Die ehemalige Praxis, Hand-me-downs zu tragen, doch in vielen Haushalten nach wie vor ganz normal. Eltern argumentieren häufig, dass es eine praktische und kostengünstige Lösung ist, während Kinder unter dem Druck stehen, Sozial akzeptiert zu werden. „Jugendliche in ihrer Entwicklung benötigen ein Gefühl der Einzigartigkeit“, warnt die Kinderpsychologin Doris Meier, die auf die psychologischen Auswirkungen der Kleidung auf Kinder hinweist. Aber sind die abgetragenen Klamotten wirklich so schädlich oder kann auch dies eine wertvolle Lektion in Sachen Ressourcenbewusstsein und Nachhaltigkeit sein?

Auf der anderen Seite gibt es auch Stimmen, die das Ganze auf die Schippe nehmen: „Ich habe die Klamotten meiner älteren Geschwister oft getragen, und ich bin ein ganz normaler Mensch geworden – mit ein paar außergewöhnlichen Klamottengeschmack-Mängeln“, bemerkt ein humorvoller Twitter-Nutzer. Die Diskussion über Geschwistermode könnte also auch eine lustige Debatte darüber sein, wie wir mit unserer Kindheit umgehen und was ein bisschen Zynismus in der Mode tatsächlich bewirken kann.

Schließlich stellt sich die Frage: Steht die Modefreiheit unserer Kinder über den finanziellen Gegebenheiten der Familien? Klar ist: Der Weg zur Individualität fängt bei der Garderobe an! Und während wir über Klamotten diskutieren, dürfen wir nie vergessen, dass die meisten bedeutenden Marken ihre Wurzeln in der Skurrilität der Kindheit haben.

Ein interessanter Fakt dazu: Studien zeigen, dass Kinder, die farbenfrohe und individuellere Kleidung tragen, oft selbstbewusster in sozialen Situationen sind. Außerdem witzeln viele Menschen darüber, dass oft die besten Modetrends zurück in die Kindheit gehen, wenn sich Eltern nicht in der Lage sehen, in neue Klamotten zu investieren. Ein bisschen Humor hilft also, auch diesen Themen eine positive Note zu verleihen!

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Image courtesy of "Heute.at"

"Unerträglicher Zynismus" - Gewand von Geschwistern tragen für ... (Heute.at)

Dass Kinder abgetragenes Gewand von älteren Geschwistern tragen müssen, sei "echtes Mittelalter", findet SPÖ-Sozialstadtrat in Wien, Peter Hacker.

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