Aktivisten der ‚Letzten Generation‘ sorgen am Flughafen Wien-Schwechat für Aufsehen. Erfahrt, was wirklich passiert ist!
Am Samstag sorgten etwa 50 Aktivisten der Gruppe „Letzte Generation“ für Aufsehen am Flughafen Wien-Schwechat. Am Terminal 3 versammelten sie sich und hielten Kundgebungen ab, bei denen sie ihre Ansichten zur Klimakrise lautstark zum Ausdruck brachten. Die neueste Aktion war eine ruhige aber eindringliche Protestform, wobei einige Mitglieder sich sogar mit Sprühfarbe ihrer Botschaft Ausdruck verleihen wollten. Dies führte zwar zu Identitätsfeststellungen durch die Polizei, jedoch wurde der Passagierverkehr nicht beeinträchtigt.
Die „Letzte Generation“ ist bekannt dafür, kreative Protestformen zu nutzen, und auch diesmal haben sie sich nicht lumpen lassen. Einige Aktivist:innen klebten sich sogar fest, um zu zeigen, wie ernst ihnen die Situation ist. Chefinspektor Johann Baumschlager bestätigte, dass, trotz der intensiven Polizeipräsenz, keine Festnahmen stattfanden und der Protest generell ruhig verlief. Überraschenderweise waren es nicht einmal die ersten Proteste am Flughafen, aber sie stießen auf großes mediales Interesse und zogen Passanten sowie Reisende in ihren Bann.
Der Flughafen Wien-Schwechat ist nicht nur ein wichtiger Treffpunkt für Reisende, sondern auch ein Hotspot für zahlreiche Protestaktionen. Die Polizei war gut vorbereitet und hatte ihre Kräfte mit Hunden verstärkt, um die Ordnung aufrechtzuerhalten. Die Aktivisten wussten, wie sie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen konnten, ohne den Flugverkehr ernsthaft zu stören. Ihre Wortmeldungen über Klimagerechtigkeit und die unausweichlichen Veränderungen durch den Klimawandel waren prägnant und durchdacht und schafften es, die anwesenden Passagiere zum Nachdenken zu bewegen.
Am Ende des Tages bleibt festzuhalten, dass solche Aktionen Licht auf die Dringlichkeit des Themas werfen und Diskussionen anregen. Ob diese Methode des Protests für alle akzeptabel ist, ist jedoch umstritten. Wussten Sie übrigens, dass der Flughafen Wien eine der größten Drehscheiben für interkontinentale Flüge in Europa ist? Und als Zusatzinformation: Die Gruppierung „Letzte Generation“ plant, ihre Protestaktionen in Zukunft in weiteren Städten zu intensivieren!
Weiters werde gegen die acht Aktivistinnen und Aktivisten, die Farbe verschüttet hatten sowie den Abflug einer Maschine verzögert hätten, ...
50 Aktivisten versammelten sich am Terminal 3, einigte klebten sich fest. Die Polizei führte Identitätsfeststellungen durch. Indes erstattete der Flughafen ...
Etwa 50 Personen der Gruppe „Letzte Generation“ haben am Samstag eine Kundgebung auf dem Flughafen Wien-Schwechat (Bezirk Bruck/Leitha) abgehalten.
sagt Chefinspektor Johann Baumschlager. Weiter betont er, dass es bislang keine Festnahmen gegeben habe, aber zahlreiche Identitätsfeststellungen. Es habe ...
Wieder hat die Aktivistengruppe "Letzte Generation" eine Störaktion am Flughafen Wien-Schwechat durchgeführt. Rund 50 Personen hielten am Samstag am ...
Für Samstagvormittag hatte die "Letzte Generation" ihren Protest am Flughafen Wien-Schwechat vorab angedroht. Die Polizei rüstete sich mit Hunderten ...
Rund 50 Personen waren an einer Kundgebung im Terminal 3 beteiligt, mehrere Aktivisten klebten sich fest. Der Passagierverkehr wurde nicht beeinträchtigt.
Die Flughafen Wien AG wirft den Aktivisten Sachbeschädigung, das Abhalten einer nicht genehmigten Versammlung, die Störung der öffentlichen Ordnung sowie ...
Rund 50 Personen hielten laut Polizeisprecher Johann Baumschlager im Ankunftsbereich des Terminal 3 eine unangemeldete Kundgebung ab. "Identitätsfeststellungen ...
Die Flughafen Wien AG hat jene acht Klimaaktivisten, die am Mittwoch am Airport protestiert haben, angezeigt. Ihnen werde Sachbeschädigung, das Abhalten einer ...
Laut Flughafensprecher Peter Kleemann hat es seitens der Aktivisten nicht den Versuch gegeben, auf das Rollfeld zu gelangen.
Die Klimaaktivistengruppe "Letzte Generation" hat für heute eine Protestaktion auf dem Flughafen angekündigt. Die Polizei wartet mit 670 Polizist:innen und ...
Die Klima-Kundgebungen in Schwechat waren gechillter als anderswo: Es war ein Protest mit Gedichten, Gesängen und den üblichen Anklebungen.
Rund 50 Personen hielten im Ankunftsbereich des Terminal 3 eine unangemeldete Kundgebung ab. Mehrere Aktivisten klebten sich zudem am Boden und teils auch ...