Eine invasive Muschelart bedroht die Trinkwasserversorgung am Bodensee! Erfahre, wie die Wasserwerke gegen die Quagga-Muschel kämpfen und welches kuriose Mittel sie einsetzen.
Am idyllischen Bodensee breitet sich eine bedrohliche Gefahr aus: die Quagga-Muschel. Diese invasive Muschelart bereitet den Wasserwerken große Probleme, da sie die Wasserleitungen verstopft und die Trinkwasserversorgung für Millionen gefährdet. Experten warnen vor einem möglichen Dominoeffekt, der die gesamte Biomasse des Sees beeinträchtigen könnte. Um die unerwünschten Muscheln zurückzudrängen, setzen die Wasserwerke auf aufwendige und teure Maßnahmen. Unter anderem wird der ungewöhnliche Ansatz des "Molchens" angewandt, bei dem Schaumstoffstöpsel durch die Leitungen geschickt werden, um die Muscheln zu bekämpfen.
Der Bodensee ist Trinkwasserspeicher für Millionen Menschen. Doch eine Muschel macht den Wasserwerken Probleme, weil sie die Leitungen verstopft.
Die Wasserwerke am Bodensee kämpfen gegen die Quagga-Muschel, eine invasive Muschelart, die sich rapide ausbreitet.
Die Wasserwerke müssen einiges auffahren, um die Quagga-Muschel in ihren Anlagen zurückzudrängen. Das ist nicht nur aufwendig, sondern auch teuer.
Der Bodensee hat mit einer eingeschleppten Muschelart zu kämpfen. Experten befürchten, dass diese bald einen Großteil der Biomasse ausmachen könnte.
Schnyders Mittel im Kampf gegen die Muschel heißt «Molchen». Dabei werde ein Schaumstoffstöpsel - ein sogenannter Molch - durch die Wasserleitungen geschickt, ...
Eine invasive Muschelart breitet sich derzeit rasant in deutschen Gewässern aus. Die sogenannte Quagga-Muschel wurde erst vor wenigen Wochen erstmals in einem ...
Eine invasive Muschelart breitet sich derzeit rasant in deutschen Gewässern aus. Die sogenannte Quagga-Muschel wurde erst vor wenigen Wochen erstmals in einem ...