Ein starkes Erdbeben erschüttert Japan am Neujahrstag, löst Tsunami-Wellen aus und bringt Angst und Chaos. Erfahre mehr über die verheerenden Auswirkungen der Naturkatastrophe.
Ein heftiges Erdbeben hat Japan am Neujahrstag in Angst und Schrecken versetzt. Das Zentrum Japans wurde von einer Serie von Beben erschüttert, die verheerende Tsunami-Wellen auslösten. Tausende von Haushalten waren ohne Strom, und eine Tsunamiwarnung jagte den Bewohnern entlang der Küste Angst ein. Gebäude schwankten in Tokio, während die Menschen sich vor möglichen Katastrophen in Sicherheit brachten. Die Erinnerungen an vergangene Naturkatastrophen wurden wach, als Häuser einstürzten und Straßen zerrissen wurden. Die Rettungsarbeiten wurden durch die zerstörte Infrastruktur erschwert, während die Opferzahlen stetig stiegen.
Am Tag nach dem Beben stieg die Zahl der Todesopfer auf über 30. Die Rettungskräfte kämpften gegen die Zeit, um Überlebende zu bergen. Das Epizentrum der Erdbebenserie lag in der Region Noto, wo Dutzende von Häusern zerstört wurden. Die Behörden hoben die Tsunamiwarnung zwar auf, doch die Befürchtungen vor weiteren Beben blieben bestehen. Die Hafenstadt Wajima verzeichnete die meisten Todesfälle, als ein riesiger Brand zahlreiche Häuser zerstörte. Es war ein Rennen gegen die Zeit, um Leben zu retten und die Region zu stabilisieren.
Ein Erdbeben hat am Neujahrstag Japan erschüttert. Wie der öffentlich-rechtliche japanische TV-Sender NHK mitteilte, traf das Beben mit einer vorläufigen ...
Das Zentrum Japans ist am Neujahrstag von einer heftigen Erdbeben-Serie erschüttert und von Tsunamiwellen getroffen worden. Erste Tsunami-Wellen seien am ...
Zehntausende Haushalte sind in Japan am Montag ohne Strom. Für die Küstenregion gab es eine Tsunamiwarnung. Eine erste Welle lief bereits...
Tokio – Ein starkes Erdbeben hat weite Gebiete Japans entlang der Küste des Japan-Meeres erschüttert und eine Warnung vor einem Tsunami ausgelöst. Nach Angaben ...
Ein schweres Erdbeben hat Teile Japans erschüttert. Behörden warnten vor meterhohen Wellen. Wie der Sender NHK mitteilte, traf das Beben mit einer vorläufigen ...
Auch im Raum der Hauptstadt Tokio gerieten Gebäude ins Schwanken. Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor.
Am Neujahrstag erschüttert ein Erdbeben Japan. Mehr als 50.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen, um sich vor möglichen Tsunamis zu...
Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von 7,6 lag in der Region Noto. Die Tsunami-Warnung wurde wieder etwas gesenkt. Die höchste Flutwelle war bisher ...
Eingestürzte Häuser, zerrissene Straßen: Japans Erde hat gebebt. Das weckt Erinnerungen an die Katastrophe von 2011. Doch der befürchtete Tsunami blieb aus.
Behörde gab eine Warnung vor einem drei Meter hohen Tsunami entlang der Küste am Japanischen Meer aus.
Die besonders betroffenen Gebiete der Erdbebenserie in Japan sind für Rettungskräfte schwer zugänglich. Der Verteidigungsminister schickte 20 Flugzeuge in ...
Am Tag nach dem Beben mit mindestens 24 Toten laufen die Rettungsarbeiten im Westen Japans. Zerstörte Infrastruktur erschwert es den Helfern.
Eine am Vortag für die gesamte Westküste Japans ausgegebene Warnung vor Tsunami-Flutwellen hob die meteorologische Behörde wieder auf. Die Erschütterungen ...
Die Zahl der Todesopfer erhöht sich weiter. Die Tsunamiwarnung wurde aufgehoben, Behörden warnen vor weiteren Beben im Laufe der Woche.
Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von 7,6 lag in der Region Noto - in nur geringer Tiefe. Häuser stürzten ein, Straßen rissen auf.
Die Hälfte der Todesfälle wurde in der Hafenstadt Wajima auf der Halbinsel Noto verzeichnet. Dort hatte ein riesiger Brand zahlreiche Häuser zerstört. Tsunami- ...
Nach schweren Erdbeben an der Westküste Japans gibt es immer mehr Todesopfer zu beklagen. Die tags zuvor ausgegebene Tsunami-Warnung für die gesamte ...