Viertelfinale im DFB-Pokal zwischen Eintracht Frankfurt und Union Berlin. Wir berichten live ab 18 Uhr - siehe Ticker unten.
Ein Jahr nach dem Europa-League-Sieg von Sevilla ist der Cup die letzte Chance auf einen Titel in dieser Spielzeit. Bei der Eintracht gibt es aktuell diverse Problemfelder. Das wäre sicherlich für die gesamte Stimmungslage im Verein sehr positiv“, sagte Glasner vor dem Heimspiel gegen Union Berlin am Dienstag.
Wenn heute neu gebaut wird, heben die Entwickler meist die ökologischen Vorzüge der Projekte hervor. So ist das auch bei zwei aktuellen...
Das „Westend-Ensemble“ an der Ludwig-Erhard-Anlage gehörte der Adler Group, die in eine finanzielle Schieflage geraten ist. Die Hälfte der 300 Stellplätze sollen mit einem Ladeanschluss für Elektroautos ausgestattet werden. Innenhof und Dachterrassen werden ebenso wie ein Teil der Fassaden begrünt, weshalb das Projekt den Namen „Westend Gardens“ erhalten hat. Von einer „grünen Oase“ spricht René Reif, Inhaber der Ort-Group, die das Areal im Frankfurter Allerheiligenviertel bis 2025 entwickelt. Sonja Teichner, Projektleiterin bei der Ort-Group, spricht von einem „Schritt hin zu einer noch lebenswerteren Innenstadt“. Daneben entsteht eine neue, autofreie und ebenfalls begrünte Wegeverbindung von der Allerheiligenstraße in Richtung Breite Gasse.
Wenn Kunst im öffentlichen Raum der Spiegel einer Stadt ist, fassen die Gewächshäuser auf dem Feld bei Oberrad das Frankfurter Gemüt...
Am Ende ist es aber vermutlich doch das Grüne-Soße-Denkmal in den Feldern von Oberrad, mit welchem die Kunst das Frankfurter Gemüt in präzise austarierte Formen fasst. Sie erinnern vor der Oper, an der Messe und in der Frankfurter City auch nicht nur an bestimmte Institutionen, längst vergangene Ereignisse oder einzelne Persönlichkeiten. Oder vielleicht doch lieber Bulle und Bär, die an der Börse für das Auf und Ab der Aktienmärkte stehen?
FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) - Auf die stabile Marktlage reagieren Profis mit Rückzug an die Seitenlinie und Private mit Stillstand.
Unter dem Strich hat sich die Stimmungskluft zwischen privaten und institutionellen Investoren mit der heutigen Befragung ein weiteres Mal vergrößert, die Situation für den DAX im gleichen Zuge allerdings gegenüber der Vorwoche verbessert. Erstaunlich ist indes, dass sich die bullishe Mehrheit der Privatanleger selbst am Jahreshoch fast überhaupt nicht zu Gewinnmitnahmen hinreißen lassen wollte. Die Gruppe der neutral gestimmten Akteure bekam allerdings auch noch einen geringen Zulauf ehemals bearish gestimmter Investoren, die angesichts des DAX-Anstiegs die Notbremse gezogen haben dürften. Und auch die Inflations- und Wachstumssorgen haben sich nicht nachhaltig verringert. Dies gilt auch für die Entwicklung des hiesigen DAX, der im Wochenvergleich seit unserer vergangenen Stimmungserhebung in der Spitze nicht nur um rund 3,4 Prozent zulegen, sondern auch noch ein neues Jahreshoch markieren konnte. Führt man sich die Kommentierungen der Finanzmarktstrategen während der vergangenen beiden Wochen vor Augen, wird deutlich, dass viele von ihnen mit der jüngsten Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten, vorsichtig ausgedrückt, nicht viel anfangen können.
Wieder in großer Form: Die „West Side Story“ in der Alten Oper Frankfurt. Da rempeln sie wieder, auf Krawall aus, auf Mord aus. Als es so weit ist, ...
Das Liebespaar ist modern und sympathisch, der für einen Musicalstar ungewöhnlich individuelle Jadon Webster als Tony und die strahlende und strahlend singende Melanie Sierra als ihrerseits am schönsten besungene Maria aller Zeiten. Der Song „America“ ist so schnittig, dass die Luft knistern würde, wenn sie es könnte, und dass die beglückende Melodie nachher anklingt, wenn die „Jets“ über Anita (die eindrucksvolle Kyra Sorce) herfallen, ist so bitter wie das finstere Ende, ein totaler Antiklimax mit verebbender Musik. Das Fingerschnippen ist noch da, aber eher als Zitat, die Brutalität, die sich im akrobatischen Tanz reflektiert, vielleicht noch gewachsen, Schlägereien der Extraklasse.