Nehammer-Rede

2023 - 3 - 10

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Nehammer hielt Rede (APA - Austria Presse Agentur)

Nehammer, der Ende 2021 die skandalgebeutelte ÖVP übernommen hat, wurde von Beobachtern immer wieder attestiert, bisher zu wenig klar gemacht zu haben, ...

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Große Zukunfts-Rede - Nehammer betont: „Mittelmaß ist nicht unser ... (Krone.at)

Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) hat Freitagmittag seine Rede „zur Zukunft der Nation“ gehalten (siehe Video oben). „Ich bin seit 15 Monaten ...

„Manchmal hat man das Gefühl, dass man sich entschuldigen muss, dass man überhaupt auf der Welt ist“, meinte er in Richtung der Klimaaktivisten. Um die zu bekommen, will Nehammer für Medizinstudierende eine Berufspflicht in Österreich. „Der Kampf gegen die irreguläre Migration ist auch ein Kampf der organisierten Kriminalität, die das Leid der Menschen brutal ausnützt.“ Es sei auch eine Zukunftsfrage, „dass wir gezielte, kontrollierte und geordnete Zuwanderung haben“. Ein weiteres Ziel sei es, dass 2030 die Altersarmut in der Pension kein Thema mehr sei. „Wir müssen Politik für die Vielen machen, nicht für die Wenigen an den Rändern.“ „Es kann nicht sein, dass in Zukunft die einen nur Work und die anderen nur noch Life haben.“ Unzählige Studien würden zeigen, dass arbeitslose Menschen öfter krank und unglücklich seien. So müsse sich die Bevölkerung in Sachen staatlicher Hilfen auf einen „Entwöhnungsprozess“ einstellen: „Wir müssen wieder den Weg zurückfinden.“ „Da läuft zum Teil was falsch in unserem Staate, die Demokratie ist immer wieder bedroht. Der Krieg in der Ukraine ist für Nehammer „unerträglich“. Mittelmaß ist nicht unser Ziel, stolpern wir nicht in die Durchschnittsfalle.“ Es wird getragen von den Menschen, die in unserem Land leben“, betonte der Kanzler. Aus diesem Grund ist es notwendig, über Dialog und Versöhnung nachzudenken.

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ÖVP-Vision 2030: Wer nicht spurt, den lassen wir fallen (Kontrast.at)

Groß angekündigt wurde die Rede zur „Zukunft der Nation“ von Bundeskanzler Karl Nehammer, die sich eher als ÖVP-Parteirede herausstellte denn als visionärer ...

Die beste Medizin ist laut ÖVP, sie in Jobs zu zwingen, für die man niemanden findet – oder das Wegreißen des letzten finanziellen Sicherheitsnetzes. Die Regeln des Marktes gelten auch für die Arbeitgeber:innen. Damit sie nur ja gezwungen sind, jeden Job anzunehmen, egal, wie die Arbeitsbedingungen sind, egal, wie weit der Arbeitsort weg er ist. Doch wie groß ist jetzt die Chance, unsere Arbeitswelt positiv zu verändern! Doch die sanften Worte waren nur die Einleitung eines sehr, sehr (!) langen Referats bestehend aus Kalendersprüchen und Polit-Floskeln – und in der klar herauskam, dass die ÖVP uns als große Zukunfts-Vision verkauft, was sie seit jeher tut: Nach unten treten. Klar wurde allerdings, wem es unter ÖVP-Regierung zukünftig nicht besser gehen soll – nämlich denen, die auch jetzt am wenigsten haben.

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Nehammer-Rede: "Kein Beweis für Untergangsapokalypse" (kurier.at)

Hoch über Wien skizziert Karl Nehammer seinen Plan für die nächsten sieben Jahre und bemühte sich um Optimismus.

Experten wie der Politikberater und Wahlkampf-Experte Thomas Hofer sehen in der Rede den "überfälligen" Versuch, Aktivität zu signalisieren und im Hinblick auf die Nationalratswahl auch inhaltliche Pflöcke einzuschlagen. Was die umfassende Sicherheit des Landes angeht, will Nehammer an der Neutralität festhalten und eine neue, adaptierte Sicherheitsstrategie für das Land vorlegen. Und er forderte die Länder dazu auf, in einer Art "Nostrifikationsgipfel" dafür zu sorgen, dass Pflegekräfte es leichter haben, in Österreich zu arbeiten. Und zum Thema Klimakleben: Der Protest und das Thema seien ernst zu nehmen, aber: Die Maßnahme sei sinnlos. Und Nehammer blieb dabei, dass es Bürgern nicht zu erklären sei, wenn vermeintliche indische Flüchtlinge mit dem Flugzeug nach Serbien flögen, nur um von dort dann unter erleichterten Vorzeichen in die EU einzureisen. Es gebe einige, die meinten, man könne eine Universität nur abschließen, wenn man "richtig gendern" könne - er sehe die Prioritäten aber anderswo.

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"Die einen arbeiten für das Geld, die anderen bekommen es" (Kleine Zeitung)

In einer "Rede zur Zukunft der Nation" beschrieb Kanzler Karl Nehammer seine Forderungen als ÖVP-Chef und erklärte, wie er die Herrschaft der Maschinen ...

Mit Blick auf laufende Diskussionen sagt der Kanzler aber: "Es kann nicht sein, dass die einen nur noch work und die anderen nur noch life haben". Denn zurzeit sehe der gesellschaftliche Befund so aus: "Die einen arbeiten für das Geld - und die anderen bekommen es". Doch das Entscheidende sei, "dass wir darüber entscheiden, wer nach Österreich kommt - und nicht die organisierte Kriminalität". Mit Blick auf die Zukunft und mit den Erfahrungen von Auslandsreisen sagte Nehammer: "Österreich ist ein gutes Land" - weil es von den Menschen im Land getragen werde. "Landwirtschaft muss 2030 noch möglich sein", sagte Nehammer - und griff die EU an. Die Menschen hätten Angst vor Infektion und Inflation, vor Krieg und Energiemangel, doch: "Wir haben in der Krise gezeigt, dass wir das Unmögliche möglich gemacht haben". Obwohl es derzeit nicht nach baldigem Frieden aussehe, dürfe Österreich nicht ruhen, "auf der einen Seite Solidarität zu zeigen und uns auf der anderen Seite für Frieden einzusetzen". Es gebe drei Möglichkeiten, an Eigentum zu kommen: Durch Erbe, "den Lottogewinn" und - "da wird es schon schwieriger" - einen Bankkredit. Auch in der Energiekrise zeige sich: "Wir sind in der Lage, das Unmögliche möglich zu machen". - Ein Schulfach "Programmieren" ab der 5. Nehammer fordert daher einen "Nostrifikationsgipfel" für die Pflege. Der Beginn der Rede stand im Zeichen der jüngsten Herausforderungen: "Pandemie und Krise haben gezeigt, dass das Unmögliche möglich geworden ist", sagte Nehammer.

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Nehammer-Rede: Klimaschützer sind entsetzt (nachrichten.at)

WIEN. Kritisiert wurden Ignoranz, billige Worthülsen und totales Versagen beim Klimaschutz. Wie SPÖ, FPÖ und Neos reagierten.

Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen. Der bloße Ausbau werde den Kassenärztemangel aber nicht lösen, es brauche auch eine zeitgemäße Honorierung und neue Arbeitszeitmodelle. Statt konkreter Maßnahmen zum Vorantreiben des Klimaschutzes habe Nehammer fälschlicherweise Benzin- und Dieselautos als klimafreundliche Technologien dargestellt und die Risiken einer schweren Klimakrise verharmlost. Vielstimmige Kritik übten auch die SPÖ, FPÖ und die Neos, sie vermissten Inhalte und Ambition. Wie SPÖ, FPÖ und Neos reagierten. Kritisiert wurden Ignoranz, billige Worthülsen und totales Versagen beim Klimaschutz.

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Nehammer-Rede: Kritik von Umweltschützern, Lob von ÖVP (BVZ.at)

ÖVP-Chef und Bundeskanzler Karl Nehammer hat am Freitag bei einer "Rede zur Zukunft der Nation" seine Standpunkte für die kommenden Jahre dargelegt.

In der Energieversorgung hätte Nehammer gern eine Pflicht zur Gas-Einspeicherung für Energiekonzerne, denn es könne nicht sein, "Risiken zu verstaatlichen und Gewinne dann zu privatisieren". Zum Thema Asyl bekräftigte der Kanzler, "die Europäische Union muss hier deutlich in die Gänge kommen, denn tatsächlich liegt hier vieles im Argen". "Manchmal hat man das Gefühl, dass man sich entschuldigen muss, dass man überhaupt auf der Welt ist", meinte er in Richtung der Klimaaktivisten. Sein Ziel sei es auch, die Sozialleistungen neu zu regeln, sodass nur jene voll berechtigt seien, die durchgehend fünf Jahre in Österreich leben, "und wenn nicht, nur die Hälfte". Er wolle die Sorgen der Jungen nicht kleinreden, aber man müsse mit Kreativität und Innovation in der Technologie gegen den Klimawandel vorgehen, und "dieser Untergangsapokalypse" der Aktivisten entgegen treten. Nehammers ausführliche Erklärung, in der von der Energieversorgung, Bildung, Gesundheit, Wohnen und der EU-Politik über die Putenproduktion bis zur Blasmusikkapelle vielfältige Themen Platz fanden, ließ sich nämlich eher wie ein Wahlkampfprogramm an - inklusive Absage an das Gendern.

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