Im Zuge der Recherchen des internationalen Journalistenkonsortiums ICIJ rund um die Holzindustrie, an dem in Österreich der ORF, das "profil" und der ...
In Österreich sei - gestützt durch das Forstgesetz - die Bewirtschaftung der Wälder ökologisch nachhaltig. "Die aktuellen Recherchen zeigen, wie ungeniert und skrupellos manche Holzkonzerne bei der Beschaffung der Rohstoffe für ihre Produkte vorgehen," sagte Veronika Bohrn Mena, Sprecherin der Initiative, in einer Aussendung vom Freitag. Zu den gestrigen Berichten rund um die Vergabe von Öko-Gütesiegeln für Holz meldeten sich heute die Land&Forst Betriebe Österreich zu Wort. Neben den Geschäften in Russland und Belarus beschäftigte sich die ICIJ-Recherche detaillierter mit der komplexen Unternehmensstruktur bei Kronospan. Für die RBI habe die Verbindung im Jahr 2018 zu einem Straferkenntnis der Finanzmarktaufsicht (FMA) geführt. Rund 20 Prozent aller Exporte aus Belarus waren in der Vergangenheit laut Lawson auf Kronospan zurückzuführen gewesen, derzeit sind Importe von Holzspanplatten aus Russland und Belarus in die EU aufgrund der Sanktionen allerdings untersagt.
Lieferkettenatlas“ der Gemeinwohlstiftung COMÚN sammelt unzählige Vorwürfe gegen den weltgrößten Spannplattenerzeuger, Forderung nach Lieferkettengesetz ...
Mit Hilfe eines Unternehmensgeflechts, das es den Besitzern des Konzerns erlaubt keine Verantwortung übernehmen zu müssen, war KRONOSPAN bisher sehr erfolgreich und ist damit ein ideales Beispiel dafür, warum es dringend ein Lieferkettengesetz braucht!“ Die riesigen Profite, die der Konzern damit erzielt werden, jedoch in uneinsichtige Steuerparadiese verschoben. Wien (OTS) - Das länderübergreifende Rechercheprojekt „Deforestation, Inc.“ sorgt aktuell für viel mediales Aufsehen, zeigen die Erkenntnisse der Journalist*innen doch die starke Verwicklung österreichischer Holzkonzerne in illegale Aktivitäten.
Das 1897 gegründete Salzburger Unternehmen Kronospan ist Weltmarktführer bei Spanplatten. Der Weltkonzern mit Sitz in Nikosia, Zypern, hat in mehr als 20 ...
Und da die Wälder in Russland und Belarus in Staatsbesitz seien, kämen die Geschäftsaktivitäten den Regimen zugute. In diesem Kontext setzte es 2018 auch eine Geldstrafe für die Raiffeisen Bank International (RBI), weil diese das Firmengeflecht ihres Kunden (Kronospan) nicht entsprechend den Standards zu Geldwäsche entsprechend durchleuchtet hätte. Auch die Finanzmarktaufsicht (FMA) ist bereits auf Kronospan aufmerksam geworden.
Österreichs Finanzmarktaufsicht (FMA) hat gegen den in Salzburg von der Unternehmerfamilie Kaindl gegründeten Holzkonzern Kronospan ermittelt.
Ob das geschieht, und in welchem Ausmaß Kronospan in Russland und Belarus produziert, war von dem Konzern nicht zu erfahren. Man unterstütze so die Machthaber Wladimir Putin und Alexander Lukaschenko: "Peter Kaindl, der Eigentümer von Kronospan hat sich in der Vergangenheit oft mit Lukaschenko getroffen. Die Holzspanplattenwerke dort seien so groß, dass in der Vergangenheit 20 Prozent aller belarussischen Exporte von Kronospan stammten, sagt Sam Lawson, Direktor der investigativen Waldschutzorganisation Earthsight.
Unter den EU-Sanktionen gegen Russland leiden Wirtschaftstreibende ebenso wie die Menschen in der EU. Das Salzburger Unternehmen Kronospan wollte sich ...
Diesbezüglich ermittelt laut Recherchen von „ORF“ und „profil“ nun die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA). Er klagt, dass „Peter Kaindl, der Eigentümer von Kronospan sich in der Vergangenheit oft mit Lukaschenko getroffen hat. Wegen Geschäften in Russland und Weissrussland ermittelt nun die Finanzmarktaufsicht (FMA).