Fridays for Future

2023 - 3 - 3

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„Fridays For Future” mit Aufruf zum globalen Klimastreik (APA - Austria Presse Agentur)

TomorrowIsTooLate lautet der internationale Hashtag, die internationale FFF-Webpräsenz listet zahlreiche Gründe für den Protest auf: 'Vom Kampf gegen ...

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Globaler Klimastreik: Kleben for Future? (tagesschau.de)

"Fridays for Future" hat wieder zum "Globalen Klimastreik" aufgerufen. Innerhalb der Bewegung gibt es Debatten darüber, ob Demonstrationen noch reichen.

Das sei ein Weg für "Fridays for Future", sagt der Mainzer Organisator Klisch: "Wir versuchen weitere Bündnisse aufzubauen." In Zukunft dürfte "Fridays for Future" aber weniger den Kohleabbau als die Autobahnen in den Blick nehmen, sagt Aktivist Conrad, um dort Demonstrationen "für die Verkehrswende" abzuhalten. Die Unterstützung für die "Letzte Generation" sei innerhalb von "Fridays for Future" zwiegespalten, sagt Maurice Conrad. Der Umgang damit innerhalb von "Fridays for Future" hänge davon ab, wie sich die politische Lage entwickele. "Fridays for Future" hat wieder zum "Globalen Klimastreik" aufgerufen. Die Aufmerksamkeit für die Demonstrationen hat sich zuletzt verändert, wie auch Mitglieder der Bewegung erzählen: Durch die Corona-Pandemie und auch durch den Krieg in der Ukraine habe "Fridays for Future" an Präsenz verloren.

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Heute zahlreiche Aktionen von "Fridays for Future" in RLP (SWR)

In Rheinland-Pfalz wird heute nicht nur der ÖPNV bestreikt. Auch die Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" plant etliche Streik-Aktionen.

In Landau beginnt der Demonstrationszug von "Fridays for Future" um 17 Uhr am Rathausplatz. In Frankenthal treffen sich die Klimaschützer um 15 Uhr am Speyerer Tor, um durch die Innenstadt zu ziehen. Die größte Aktion von "Fridays for Future" beginnt am Nachmittag in Mainz.

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Klimastreik: „Fridays for Future“-Proteste am Freitag: Aktionen an ... (Frankfurter Rundschau)

Fridays for Future“ ruft am Freitag (3. März) erneut zum Klimastreik auf. Neben Demonstrationen sind auch Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi geplant.

„Es ist so, dass es im Verkehrsgewerbe, also insbesondere im ÖPNV, ein gemeinsames Interesse von Verdi und Fridays for Future gibt, dass es einen massiven Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs gibt.“ Das sei der Grund für die gemeinsamen Proteste. Frankfurt – „Fridays for Future“ ruft für Freitag (3. Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) Yasmin Fahimi verteidigt die Warnstreiks dagegen – die Zusammenarbeit von Verdi und „Fridays for Future“ sei „nachvollziehbar“, so Fahimi gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat die Teilnahme der Gewerkschaft Verdi scharf kritisiert. Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer sagte der Deutschen Presseagentur, man wolle mit den Demonstrationen auch die Regierungskoalition aus SPD, Grünen und FDP unter Druck setzen. So sind unter anderem in Frankfurt und Mainz U-Bahnen und Straßenbahnen in den Depots geblieben, wie Marko Bärschneider von der Gewerkschaft Verdi der Deutschen Presseagentur berichtete.

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"Fridays for Future"-Streik: Hier gibt es heute im Allgäu ... (Allgäuer Zeitung)

Die Klimabewegung Fridays for Future hat heute (3.3.) zu Demonstrationen aufgerufen. In Deutschland sind 250 Aktionen geplant - hier gibt es im ...

Die Bundesregierung sei der Bevölkerung einen Plan schuldig, wie sie den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase in Deutschland bis 2030 "radikal herunterfahren" und Menschen vor der Klimakatastrophe schützen wolle. Das bekannteste Gesicht der Klimaschützerinnen und Klimaschützer in Deutschland ist die 26-jährige Luisa Neubauer. Auf allen Kontinenten und in vielen Ländern hat die Klimaschutz-Bewegung für den 3.

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oecolution austria beim Klimastreik: Auf der Suche nach ... (APA OTS)

oecolution-Forderung: Macht euren Protest zum Beruf und erlernt einen Green Job, dann seid ihr nicht nur Fridays For Future, sondern Daily For Future!

Gleichzeitig ist derzeit aber „die Möglichkeit, etwas für die Umwelt zu tun“ nur für 17 Prozent bei der Berufswahl ein wichtiger Parameter. Ziel ist es, junge Menschen für einen „Green Job“, einem Beruf zur Bekämpfung des Klimawandels, zu begeistern – denn der Fachkräftemangel droht zum Risikofaktor der Klima- und Energiewende zu werden. In einem Job mit Mehrwert fürs Klima ist man nicht nur Fridays For Future, sondern Daily For Future!“ Unter dem Motto ‚Mach deinen Protest zu einem Beruf, erlerne einen Green Job und werde Teil der größten Klimaschutzbewegung der Welt‘ wollen wir den Jugendlichen Möglichkeiten aufzeigen, wie sie wirklich etwas bewegen können“, so oecolution-Geschäftsführerin Elisabeth Zehetner. Im Vorfeld des für heute weltweit angekündigten Klimastreiks hat oecolution austria bereits die Bewusstseinskampagne „Fighters4Climate - #karrierefürsklima“ gestartet. Was wir vor allem brauchen, sind Leute, die auch anpacken wollen und die Klima- und Energiewende tatkräftig umsetzen.

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„Fridays For Future” mit Aufruf zum globalen Klimastreik (APA - Austria Presse Agentur)

TomorrowIsTooLate lautet der internationale Hashtag, die internationale FFF-Webpräsenz listet zahlreiche Gründe für den Protest auf: 'Vom Kampf gegen ...

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"Fridays For Future" rufen zum zwölften globalen Klimastreik auf (Wiener Zeitung)

Die Aktion soll Druck auf die Politik ausüben. Die IEA fordert eine beschleunigte Energiewende.

In welcher Form der Einsatz für das Klima erfolge, mache keinen Unterschied, hieß es am Mittwoch bei einer Pressekonferenz: "Im Endeffekt ist es egal, ob wir klagen, kleben oder streiken". "Der Weltklimarat IPCC hat uns auch daran erinnert, dass sich das Zeitfenster, in dem wir dieses Ziel erreichen können, sehr schnell schließt. Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 glaubwürdig zu verfolgen, brauche es endlich ein starkes Gesetz, das den Weg heraus aus der fossilen Abhängigkeit ebnet. "Ein weiteres Jahr müssen wir auf die Straße, weil unsere Regierungen noch immer keinen echten Klimaschutz umsetzen. Erst gestern, Donnerstag, hat auch die Internationale Energieagentur (IEA) zu einer beschleunigten Energiewende aufgerufen, denn der Kohlendioxid-Ausstoß befinde sich weiterhin auf Rekordniveau. Unter dem Motto "Morgen ist zu spät" hat "Fridays For Future" (FFF) am Freitag die mittlerweile zwölfte weltweite Klimademo gestartet.

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Klima-Demonstrationen in ganz Österreich: Hier kommt es zu Stau (kurier.at)

Unter dem Motto „Morgen ist zu spät“ protestieren am heutigen Freitag Aktivisten der „Fridays For Future“-Bewegung bundesweit in neun Städten. In Graz ...

Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. „Der Weltklimarat IPCC hat uns auch daran erinnert, dass sich das Zeitfenster, in dem wir dieses Ziel erreichen können, sehr schnell schließt. Erst gestern, Donnerstag, hat auch die Internationale Energieagentur (IEA) zu einer beschleunigten Energiewende aufgerufen, denn der Kohlendioxid-Ausstoß befinde sich weiterhin auf Rekordniveau. Wir würden hier gerne einen Twitter Post zeigen. In Graz versammelten sich die Demonstrierenden bereits um 10 Uhr am Freiheitsplatz, um 11.30 Uhr folgte Bregenz.

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Ver.di und "Fridays for Future": Zehntausende demonstrieren für ... (tagesschau.de)

Zehntausende sind dem Aufruf von "Fridays for Future" gefolgt und haben deutschlandweit für mehr Klimaschutz demonstriert. Unterstützt wurden sie von der ...

"Wir waren heute mit Verbänden, Kirchen und der Gewerkschaft ver.di in der gesamten Republik in mehr als 250 Orten auf den Straßen", sagte "Fridays for Future"-Sprecherin Annika Rittmann. In München zählte die Polizei rund 18.000 Demonstranten, laut "Fridays for Future" waren es sogar 32.000. Die FDP blockiere in der Bundesregierung nicht nur die Energiewende und die Bauwende, sondern nun auch das EU-weite Ende des Verbrennermotors. "Fridays for Future" hatte zum "globalen Klimastreik" aufgerufen, nach Angaben der Veranstalter kamen mehr als 220.000 Menschen zusammen. Die Aktivistin Luisa Neubauer nahm auf der Kundgebung in Berlin insbesondere die Bundesregierung und die Kohle-, Öl- und Gas-Konzerne ins Visier. Unter dem Motto "Morgen ist es zu spät" haben bundesweit Menschen für mehr Klimaschutz demonstriert.

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„Fridays For Future” begeht zwölften globalen Klimastreik (APA - Austria Presse Agentur)

Insbesondere das seit rund 800 Tagen ausständige Klimaschutzgesetz ist den heimischen Aktivistinnen und Aktivisten ein Anliegen.

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"Fridays for Future": Aufruf zum weltweiten Klima-Streik (PULS 24)

Unter dem Motto "Morgen ist zu spät" ruft "Fridays For Future" (FFF) zur mittlerweile zwölften weltweiten Klimademo. In Österreich ist der Protest mit dem ...

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Fridays for Future: Klimastreik zieht auch durch Innsbrucks Straßen ... (meinbezirk.at)

In vielen Städten auf der ganzen Welt wurde heute für den Klimaschutz gestreikt. In Innsbruck fanden sich rund 1.100 Demonstranten zur Protestkundgebung vor ...

Neu mit dabei war auch die "Museums for Future", denen neuerdings auch das Landesmuseum angehört. Neben Fridays for Future beteiligten sich einmal mehr auch die Scientists und Parents for Future an der Kundgebung. Unser Landeshauptmann Mattle spricht sich gegen Klimaschutz in der Verfassung aus! Sich auf die Wasserkraft herauszureden, sei auch deshalb der völlig falsche Weg, da aufgrund der bereits jetzt sichtbaren klimatischen Veränderungen in Zukunft weniger Strom durch Wasser produziert wird. Neben den Klimazielen, die Österreich krachend verfehlen wird, forderten die Demonstranten auch von der Landesregierung, dass endlich gehandelt wird. In Innsbruck fanden sich rund 1.100 Demonstranten zur Protestkundgebung vor der Hauptuniversität am Innrain ein.

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Zwölfter Klimastreik von "Fridays For Future" gestartet (DiePresse.com)

Graz macht den Anfang - bis zu 900 Teilnehmende wurden gezählt. In Wien sammelten sich Frauen, Männer und Kinder gegen 11.30 Uhr, um ab Mittag durch die ...

Bewege sich die Politik nicht endlich, "werden die Menschen den Wandel erzwingen", war eine Rednerin von "Parents for Future" überzeugt. Am "Fridays For Future"-Klimastreik in Graz haben sich am Freitag 700 bis 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligt, hieß es seitens der Einsatzkräfte. Laut Schätzungen der Polizei kamen rund 500 Teilnehmer, darunter viele Schüler und Lehrpersonen, denn die Bildungsdirektion hatte die Klimademo zur schulbezogenen Veranstaltung erklärt. Die Bildungsdirektion Steiermark hatte den weltweiten Klimastreik übrigens zur schulbezogenen Veranstaltung erklärt, wodurch auch viele Schülerinnen und Schüler teilnehmen konnten. Bei nasskaltem Wetter hatten sich zuerst Vertreter von "Scientists for Future" vor dem Lindwurm eingefunden: Sie warnten in ihren Redebeiträgen eindringlich vor den Folgen des Klimawandels, oder, wie es Kirsten Von Elverfeldt von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt formulierte: "Nicht vor dem Klimawandel oder der Klimakrise, sondern vor der Klimakatastrophe." Mehr als 200 Personen, bei weitem nicht alle im Schulalter, nahmen an der Kundgebung und dem Marsch durch die Innenstadt teil. [Greenpeace](https://www.diepresse.com/thema/greenpeace?ref=article_a) die Regierung auf, "dem Raubzug nach neuen Öl- und Gasquellen durch fossile Konzerne" ein Ende zu setzen. Unter den Demonstranten ganz im Westen fanden sich auch Initiativen gegen Vorarlberger Verkehrsprojekte, etwa die S18 und die Tunnelspinne, sowie Befürworter der Verkehrswende. [WWF Österreich](https://www.diepresse.com/thema/wwf?ref=article_a) wies gemeinsam mit dem Jugendnetzwerk Generation Earth auf den notwendigen Schutz wertvoller Ökosysteme im Kampf gegen die Klimakrise hin: "Wir müssen die wenigen verbleibenden Naturräume schützen und wo möglich zerstörte Natur wieder herstellen - nur so haben wir die Chance, die Klimakrise und ihre Folgen einzudämmen", sagt Thomas Zehetner, Klimasprecher beim WWF Österreich. "Es ist viel zu heiß, es hat zwölf Grad in Wien", hieß es in einem Redebeitrag, "runter mit der Hitze, hoch für den Klimaschutz", skandierten die Teilnehmenden. "Der österreichische Automobilclub ÖAMTC warnte die Verkehrsteilnehmer in Wien im Voraus, dass wegen der Großdemonstration ab 12.30 Uhr mit Staus in der Innenstadt zu rechnen ist. Immer wieder ertönen die Sprechchöre: "Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut.“ Im Meer an Plakaten ist zum Beispiel zu lesen: "Langstreckenflüge nur für Insekten“ oder "Rettet die Welt!

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Klimaschutz auf der Straße: Fridays for Future marschierte durch ... (meinbezirk.at)

Ausgehend vom Freiheitsplatz marschierte Fridays for Future am Freitag durch die Grazer Innenstadt. Mehr als 1.000 Klimaaktivistinnen und -aktivisten waren ...

Auch in Graz sind am Freitag Vormittag mehr als 1.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für den Schutz des Klimas zu protestieren. Die Bildungsdirektion des Landes Steiermark hat den Streik in Graz übrigens zur schulbezogenen Veranstaltung erklärt. Doch von diesem Ziel sind wir meilenweit entfernt, denn seit 1990 sind die Emissionen in Österreich nicht gesunken."

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Zwölfter Klimastreik von "Fridays For Future" in Österreich gestartet (DiePresse.com)

Graz macht den Anfang - bis zu 900 Teilnehmende wurden gezählt. In Wien sammelten sich Frauen, Männer und Kinder gegen 11.30 Uhr, um ab Mittag durch die ...

Bei nasskaltem Wetter hatten sich zuerst Vertreter von "Scientists for Future" vor dem Lindwurm eingefunden: Sie warnten in ihren Redebeiträgen eindringlich vor den Folgen des Klimawandels, oder, wie es Kirsten Von Elverfeldt von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt formulierte: "Nicht vor dem Klimawandel oder der Klimakrise, sondern vor der Klimakatastrophe." Mehr als 200 Personen, bei weitem nicht alle im Schulalter, nahmen an der Kundgebung und dem Marsch durch die Innenstadt teil. Bewege sich die Politik nicht endlich, "werden die Menschen den Wandel erzwingen", war eine Rednerin von "Parents for Future" überzeugt. Am "Fridays For Future"-Klimastreik in Graz haben sich am Freitag 700 bis 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligt, hieß es seitens der Einsatzkräfte. In Klagenfurt hat der Klimastreik am Freitag so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer angelockt, wie schon lange nicht mehr. In Klagenfurt hat der Klimastreik so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer angelockt, wie schon lange nicht mehr. "Es ist viel zu heiß, es hat zwölf Grad in Wien", hieß es in einem Redebeitrag, "runter mit der Hitze, hoch für den Klimaschutz", skandierten die Teilnehmenden. Die Bildungsdirektion Steiermark hatte den weltweiten Klimastreik übrigens zur schulbezogenen Veranstaltung erklärt, wodurch auch viele Schülerinnen und Schüler teilnehmen konnten. Unter den Demonstranten ganz im Westen fanden sich auch Initiativen gegen Vorarlberger Verkehrsprojekte, etwa die S18 und die Tunnelspinne, sowie Befürworter der Verkehrswende. Im Zuge des Protestmarschs in Österreich fordert Greenpeace die Regierung auf, "dem Raubzug nach neuen Öl- und Gasquellen durch fossile Konzerne" ein Ende zu setzen. Die Route in Wien startete pünktlich um 12.30 Uhr vom Maria-Theresien-Platz in Richtung der Parteizentralen der ÖVP und der Grünen, um dann zum Ballhausplatz weiter zu ziehen. Unter dem Motto "Morgen ist zu spät" hat die Umweltbewegung "Fridays For Future" (FFF) zum mittlerweile zwölften globalen Klimastreik aufgerufen.

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"Fridays For Future"-Streik: 25.000 Demo-Teilnehmer in Wien (VIENNA.AT)

Unter dem Motto Morgen ist zu spät gingen in Wien am Freitag 25.000 Demonstranten im Rahmen des globalen Klimastreiks der Umweltbewegung Firdays For Future ...

Im Zuge des Protestmarschs in Österreich fordert Greenpeace die Regierung auf, "dem Raubzug nach neuen Öl- und Gasquellen durch fossile Konzerne" ein Ende zu setzen. In Salzburg startete der Klimastreik um 15.00 Uhr, weil die Initiatoren auch Menschen im Arbeitsleben die Teilnahme ermöglichen wollten. "Landtagswahl ist Klimawahl", skandierten die Teilnehmer und forderten, dass Salzburg bereits im Jahr 2040 klimaneutral sein müsse - und nicht erst wie geplant 2050. "Morgen ist zu spät" war etwa am Kopf des Demozuges auf einem großen Transparent der "Fridays for Future" zu lesen. "Es ist viel zu heiß, es hat zwölf Grad in Wien", hieß es in einem Redebeitrag, "runter mit der Hitze, hoch für den Klimaschutz", skandierten die Teilnehmenden. In Graz war es 10.00 Uhr, als die Demonstrantinnen und Demonstranten am Freiheitsplatz einmal mehr lautstark wissen ließen: "Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut." Während der Klimastreik in der Tiroler Bezirkshauptstadt Kufstein bereits gegen Mittag startete, setzte sich der Demonstrationszug in der Landeshauptstadt Innsbruck erst gegen 14.00 Uhr in Bewegung. Deshalb startet der Zug in Linz heute um 12.07 Uhr", sagte ein FFF-Sprecher. In Klagenfurt hat der Klimastreik so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer angelockt, wie schon lange nicht mehr. Die Route in Wien startete pünktlich um 12.30 Uhr vom Maria-Theresien-Platz in Richtung der Parteizentralen der ÖVP und der Grünen, um dann zum Ballhausplatz weiter zu ziehen. Unter den Demonstranten ganz im Westen fanden sich auch Initiativen gegen Vorarlberger Verkehrsprojekte, etwa die S18 und die Tunnelspinne, sowie Befürworter der Verkehrswende. In Wien waren über doppelt so viele Demonstranten wie bei der Vorgänger-Demo im September 2022, als FFF 12.000 in der Bundeshauptstadt und 20.000 österreichweit gezählt hatten.

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Kommentar: Fridays for Future und ver.di passen gut zusammen (SWR)

Fridays for Future“ und die Gewerkschaft ver.di protestieren heute gemeinsam für mehr Klimaschutz. Davon profitieren beide Organisationen, aber vor allem ...

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25.000 Menschen bei Klimastreik in Wien (DiePresse.com)

Die Bildungsdirektion Steiermark hatte den weltweiten Klimastreik zur schulbezogenen Veranstaltung erklärt, was FPÖ-Bildungssprecher und NAbg. Hermann Brückl ...

Bei nasskaltem Wetter hatten sich zuerst Vertreter von "Scientists for Future" vor dem Lindwurm eingefunden: Sie warnten in ihren Redebeiträgen eindringlich vor den Folgen des Klimawandels, oder, wie es Kirsten Von Elverfeldt von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt formulierte: "Nicht vor dem Klimawandel oder der Klimakrise, sondern vor der Klimakatastrophe." Mehr als 200 Personen, bei weitem nicht alle im Schulalter, nahmen an der Kundgebung und dem Marsch durch die Innenstadt teil. Bewege sich die Politik nicht endlich, "werden die Menschen den Wandel erzwingen", war eine Rednerin von "Parents for Future" überzeugt. Am "Fridays For Future"-Klimastreik in Graz haben sich am Freitag 700 bis 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligt, hieß es seitens der Einsatzkräfte. In Klagenfurt hat der Klimastreik am Freitag so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer angelockt, wie schon lange nicht mehr. In Klagenfurt hat der Klimastreik so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer angelockt, wie schon lange nicht mehr. "Es ist viel zu heiß, es hat zwölf Grad in Wien", hieß es in einem Redebeitrag, "runter mit der Hitze, hoch für den Klimaschutz", skandierten die Teilnehmenden. Die Bildungsdirektion Steiermark hatte den weltweiten Klimastreik übrigens zur schulbezogenen Veranstaltung erklärt, wodurch auch viele Schülerinnen und Schüler teilnehmen konnten. Unter den Demonstranten ganz im Westen fanden sich auch Initiativen gegen Vorarlberger Verkehrsprojekte, etwa die S18 und die Tunnelspinne, sowie Befürworter der Verkehrswende. Im Zuge des Protestmarschs in Österreich fordert Greenpeace die Regierung auf, "dem Raubzug nach neuen Öl- und Gasquellen durch fossile Konzerne" ein Ende zu setzen. Die Route in Wien startete pünktlich um 12.30 Uhr vom Maria-Theresien-Platz in Richtung der Parteizentralen der ÖVP und der Grünen, um dann zum Ballhausplatz weiter zu ziehen. Unter dem Motto "Morgen ist zu spät" hat die Umweltbewegung "Fridays For Future" (FFF) zum mittlerweile zwölften globalen Klimastreik aufgerufen.

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"Fridays For Future": Tausende Menschen bei großer Klima-Demo in ... (meinbezirk.at)

Laut Veranstaltern haben sich am Freitag rund 25.000 Teilnehmende bei der weltweit organisierten Klima-Demo von "Fridays For Future" versammelt.

Die Demo-Themen sind Kinderrechte, das Klimaschutzgesetz und die "Klimablockierer", wie etwa die ÖVP, die Wirtschaftskammer (WKO) sowie die Industriellenvereinigung (IV) bezeichnet werden. Ich habe es satt, dass die Verantwortlichen meine Generation alle ökologischen Bürgen tragen lassen", erklärt eine der Klägerinnen, die 16-jährige Franziska. Eines eint die Klimablockierer dieses Landes: Sie zerstören unsere Zukunft und verhindern sowohl ein sinnvolles Klimaschutzgesetz, als auch ein Gesetz zum Ausstieg aus teuren Gasheizungen". Das gemeinsame Motto: "Klimablockierer stoppen – alle auf die Straße!" Tausende Menschen sangen diese passenden Textzeilen beim Protestzug der großen Klima-Demo der Bewegung "Fridays For Future" (FFF) am Freitagmittag, dem 3. Laut Veranstaltern haben sich am Freitag rund 25.000 Teilnehmende bei der weltweit organisierten Klima-Demo von "Fridays For Future" versammelt.

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1. Fridays For Future Kundgebung in Mistelbach: Am Land gibts a ... (meinbezirk.at)

MISTELBACH. Der weltweite Klimastreik von Fridays For Future, ein Novum in der Weinviertler Demokratie Landschaft, fand erstmals in Mistelbach statt.

Von Scientists For Future stand Johannes Tintner-Olifiers, Naturwissenschaftler und Berater, Rede und Antwort. Gründe für die Proteste waren vielfältig: „Bei uns am Land ist die Klimaerwärmung schon ein Problem, sagt Schüler Johannes aus Laa an der Thaya, es gibt weniger Regen und somit weniger Erträge.“ Luca aus der fünften Klasse Gymnasium meint kurz und bündig: „Die Verantwortlichen sind bereits tot, wenn wir die Auswirkungen der Klimakrise spüren.“ Der weltweite Klimastreik von Fridays For Future, ein Novum in der Weinviertler Demokratie Landschaft, fand erstmals in Mistelbach statt.

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Fridays for Future: Fototermin mit "Alls Guat"-Obmann Johannes Tilg ... (meinbezirk.at)

Der Obmann der Initiative "Alls Guat" in Landeck, Johannes Tilg posierte heute für das Klima vor dem Alten Kino in Landeck.

März demonstrierten bereits Mitglieder der "Fridays for Future"-Bewegung in Innsbruck. Der Termin wuchs aus den heutigen Demonstrationen der "Fridays for Future"-Bewegung in Innsbruck heraus. Am frühen Nachmittag konnte man Johannes Tilg, ehemaliger Regionalkoordinator der NEOS in Landeck, heute Obmann des werdenden Vereins "Alls Guat", beim Aufbauen von selbst gebastelten Schildern vor dem Alten Kino in Landeck beobachten.

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"Fridays For Future": Gobaler Klimastreik mit Großdemo in Wien (PULS 24)

Unter dem Motto "Morgen ist zu spät" hat "Fridays For Future" (FFF) am Freitag die mittlerweile zwölfte weltweite Klimademo gestartet.

In welcher Form der Einsatz für das Klima erfolge, mache keinen Unterschied, hieß es am Mittwoch bei einer Pressekonferenz: "Im Endeffekt ist es egal, ob wir klagen, kleben oder streiken". Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 glaubwürdig zu verfolgen, brauche es endlich ein starkes Gesetz, das den Weg heraus aus der fossilen Abhängigkeit ebnet. Erst gestern, Donnerstag, hat auch die Internationale Energieagentur (IEA) zu einer beschleunigten Energiewende aufgerufen, denn der Kohlendioxid-Ausstoß befinde sich weiterhin auf Rekordniveau.

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25.000 Menschen bei "Fridays For Future"-Klimastreik in Wien (kurier.at)

Österreichweit gehen Klimaaktivisten am heutigen Freitag auf die Straße und protestieren in neun Städten.

Im Zuge des Protestmarschs in Österreich fordert Greenpeace die Regierung auf, "dem Raubzug nach neuen Öl- und Gasquellen durch fossile Konzerne" ein Ende zu setzen. Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 glaubwürdig zu verfolgen, brauche es endlich ein starkes Gesetz, das den Weg heraus aus der fossilen Abhängigkeit ebnet. "Der Weltklimarat IPCC hat uns auch daran erinnert, dass sich das Zeitfenster, in dem wir dieses Ziel erreichen können, sehr schnell schließt. Erst gestern, Donnerstag, hat auch die Internationale Energieagentur (IEA) zu einer beschleunigten Energiewende aufgerufen, denn der Kohlendioxid-Ausstoß befinde sich weiterhin auf Rekordniveau. Deshalb startet der Zug in Linz heute um 12.07 Uhr", sagte ein FFF-Sprecher. All diese Kämpfe seien miteinander verbunden und ihre Ursache sei die Finanzierung, heißt es vonseiten der Klimaschützer. In Graz war es 10.00 Uhr, als die Demonstrantinnen und Demonstranten am Freiheitsplatz einmal mehr lautstark wissen ließen: "Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut." Unter den Demonstranten ganz im Westen fanden sich auch Initiativen gegen Vorarlberger Verkehrsprojekte, etwa die S18 und die Tunnelspinne, sowie Befürworter der Verkehrswende. Darunter befanden sich auch Bundespolitiker von Grünen und NEOS, die ihren Kärntner Parteien für die Landtagswahl am kommenden Sonntag Schützenhilfe leisteten. In Wien sammelten sich Frauen, Männer und Kinder gegen 11.30 Uhr, Salzburg vollendet die Demozüge um 15.00 Uhr vom Hauptbahnhof aus, insgesamt waren österreichweit Klimastreiks an neun Orten gemeldet worden. Unter dem Motto "Morgen ist zu spät" hat die Umweltbewegung "Fridays For Future" (FFF) zum mittlerweile zwölften globalen Klimastreik aufgerufen. Wurden in Graz, wo Österreichs erste Demo am Freitag startete, von den Einsatzkräften bis zu 900 Teilnehmende gezählt, vermeldeten die Veranstalter in Wien 25.000 Personen.

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25.000 Menschen gingen in Wien fürs Klima auf die Straße (Kleine Zeitung)

Auch in Wien versammelten sich heute zahlreiche Menschen. Der Demozug ging vom Maria-Theresien-Platz zum Bundeskanzleramt. Auf dem Weg schauten sie auch bei ...

Aber wir wollen auch an den Grünen vorbeigehen, die zuschauen", sagte Daniel Shams von "Fridays For Future". "Die Politik soll den Menschen mehr Angebote machen, damit sie sich klimafreundlich verhalten können", sagte die Schülerin Hannah F. "Wir wollen den Protest dorthin tragen, wo die Klimablockierer sitzen – zur ÖVP-Zentrale.

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"Fridays for Future": Tausende bei Klimademos in ganz Österreich (meinbezirk.at)

Etwa 25.000 Teilnehmende versammelten sich laut den Veranstaltern bei der Klima-Demo in Wien. · Foto: TOBIAS STEINMAURER / APA / picturedesk.com · hochgeladen von ...

Gestreikt wurde auch in Salzburg, Bregenz, Kufstein und Mistelbach. In Linz skandierten die rund 1.000 Demonstrierenden: "Wir sind hier, wir sind laut – weil man uns die Zukunft klaut." In Innsbruck fanden sich rund 1.100 Demonstrantinnen und Demonstranten zur Protestkundgebung vor der Hauptuniversität am Innrain ein. Dafür gingen am Freitag weltweit wieder zig-tausende Menschen auf die Straßen – auch in österreichischen wurde vielerorts demonstriert. Auch in mehreren österreichischen Städten folgten tausende, vor allem junge Menschen diesem Ruf und gingen am Freitag fürs Klima auf die Straße. Die Einhaltung des Pariser Klimaschutz-Abkommens scheint in weiter Ferne.

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Fridays for Future demonstriert weltweit fürs Klima (derStandard.at)

Am Freitag ruft Fridays for Future zum weltweiten Klimastreik auf und will Massen zum Protest bringen. Auch hierzulande wird für den Umweltschutz ...

Die Wohnung ist sauber, fast steril; auf Seminare ausgelegt. Die Szene passt auf den ersten Blick nicht ganz zu den Protagonistinnen und Protagonisten. Im Hauptraum steht ein orangefarbenes Banner: "Empowering a new generation of leaders", ist darauf zu lesen – eine neue Generation an Führungskräften will man hier stärken.

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Fridays for Future demonstriert wieder weltweit: "Es wird ein großer ... (DiePresse.com)

Erstmals rief die Bewegung im März 2019 zu einer weltweiten Protestaktion auf. 1,8 Millionen Menschen folgten damals diesem Aufruf. In Wien demonstrierten ...

In Graz werden sich die Streikenden bereits ab 10 Uhr am Freiheitsplatz sammeln. In Linz startet die Protestaktion um 12:07 Uhr beim Hauptbahnhof. Auf folgenden Straßenzügen muss mit Staus und Verzögerungen gerechnet werden: Ring ab Wollzeile, auf der Zweierlinie zwischen Schwarzenbergplatz und Alser Straße, Linke Wienzeile sowie auf den Zufahrten in die Innenstadt wie etwa Wiedner Hauptstraße oder Rechte Wienzeile. Um 12:30 Uhr setzt sich der Demozug in Richtung Ringstraße in Bewegung. Die meisten Protestierenden werden naturgemäß in der Bundeshauptstadt erwartet. Während der Corona-Pandemie ging die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer etwas zurück.

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„Fridays For Future" rufen zum globalen Klimastreik auf, Aktion auch ... (Tiroler Tageszeitung Online)

Unter dem Motto „Morgen ist zu spät" finden heute österreichweit Klimademos statt. Die Aktion soll Druck auf Politik ...

Wien – Unter dem Motto „Morgen ist zu spät" ruft „Fridays For Future" (FFF) zur mittlerweile zwölften weltweiten Klimademo. In Tirol wird es in Innsbruck und Kufstein zu Protesten kommen. Unter dem Motto „Morgen ist zu spät" finden heute österreichweit Klimademos statt.

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"Fridays For Future"-Demo: Verkehrsbehinderungen in Linz erwartet (nachrichten.at)

LINZ/WIEN. Unter dem Motto "Morgen ist zu spät" ruft "Fridays For Future" (FFF) zur mittlerweile zwölften weltweiten Klimademo. Auch in Linz wird ausgehend ...

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Fridays for Future fährt zusammen nach Wien zum Klimastreik (NÖN.at)

Diesmal wird nicht in der Landeshauptstadt gestreikt, sondern die Klima-Aktivistinnen und -aktivisten rufen auf, gemeinsam in Wien am Demozug teilzunehmen.

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Fridays for Future in SH: Heute Proteste in vielen Städten (NDR.de)

Heute findet weltweit der mittlerweile zwölfte globale Klimastreik von Fridays for Future (FFF) statt. Protestaktionen gibt es in sehr vielen deutschen ...

Das Land Schleswig-Holstein hat bis heute seine Klimaziele nicht an die völkerrechtlich verbindlichen Ziele des Pariser Klimavertrags angepasst." Außerdem macht sich Fridays for Future für die Mobilitätswende stark und fordert einen sofortigen Neu- und Ausbaustopp für alle Autobahnen und Bundesstraßen. Allein in Lübeck erwarten die Veranstalter rund 1.500 Teilnehmer.

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FPÖ VS. Fridays For Future: Klimaaktivisten mit Straßenkreide lösen ... (meinbezirk.at)

Im Vorfeld der für morgen angesetzten Friday For Future Kundgebung in Salzburg gab es ein Aufeinandertreffen von Aktivisten und Dominic Maier von der ...

Auf sie habe der FPÖ Politiker eher verärgert gewirkt, vor allem, nachdem ihm die Aktivisten gesagt hätten, „das ist, wie wenn Kinder mit Kreide malen“. Die damit gemeinten Aktivisten von Fridays For Future zeigten sich eher belustigt über den Aufschrei des Politikers. Jedenfalls habe man die Beamten freundlich zum Klimaprotest am Freitag, den 3. Aktivist*innen gesehen und deshalb die Polizei gerufen. Mit den von ihm gerufenen Polizeibeamten will man sich auch prächtig verstanden haben. Die Aktivisten machten mit Straßenkreide Werbung.

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Stau in Wien erwartet - Klimastreik startet: „Egal, ob klagen oder ... (Krone.at)

Gegen 12 Uhr soll es am Freitag an neun Standorten in Österreich zu Demonstrationen kommen. Vor allem in der Wiener Innenstadt wird mit Stau gerechnet. (Bild: ...

Österreichs FFF-Abordnung hat sich indes auch mit den Mitstreitern der Letzten Generation solidarisiert. Diese Gründe sind jedoch nur ein kleiner Teil der Auflistung. Mit dem Ziel, Druck auf die Politik auszuüben, damit diese auf die Wissenschaft hört und die Klimakrise bekämpft.

Chronik: Fridays for Future in Klagenfurt (ORF.at)

Zwei Tage vor der Landtagswahl hat am Freitag auch in Klagenfurt der globale Klimastreik stattgefunden. Im Vorfeld richteten die unterschiedlichen Gruppen ...

Die Politik muss regulierender eingreifen, als sie das bisher tut.“ Zlanabitnig sagte, den Mut dazu habe die Politik bisher nicht gezeigt. Breuer sieht die Politik in der Pflicht. Die Regionalgruppen der Scientists for Future in Kärnten, von Global 2000 und der Verein des österreichischen Klimarates machten am Freitag noch einmal auf den Klimawandel aufmerksam.

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Weltweiter Klimastreik: Auch Kärnten war dabei (Kleine Zeitung)

Für kurze Wartezeiten sorgte Freitagnachmittag eine Demonstration in Klagenfurt. An die 100 Menschen schlossen sich in Kärnten dem weltweiten Protest der ...

"Es ist höchste Zeit, etwas zu ändern, für die Zukunft und vor allem für unsere Kinder", so eine Mutter, die ihr Kind mit zur Demonstration gebracht hatte. "Wird sind hier, wir sind laut, weil ihr uns den Boden klaut", lautete einer der Schlachtrufe des friedlichen Zuges. Das Motto: "Morgen ist zu spät".

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