Starke Schneefälle haben Donnerstagfrüh in ganz Österreich für Verkehrsbehinderungen gesorgt. Auf vielen Straßen wurden Schneekettenpflichten verhängt.
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Der ÖAMTC meldet mehrere Verkehrsbehinderungen in ganz Österreich. In Niederösterreich herrscht derzeit große Lawinengefahr – auch die Lage im Tourenbereich ...
Schnee-Chaos am Donnerstag in Österreich! Kräftige Schneefälle sorgen in weiten Teilen des Landes für Unfälle und Verkehrsbehinderungen.
[Kräftige Schneefälle](https://www.heute.at/s/wetter-warnstufe-violett-oesterreich-versinkt-jetzt-im-schnee-100252801)sorgen in weiten Teilen des Landes für Unfälle und Verkehrsbehinderungen. Am Samstagfällt zu Beginn vor allem von Vorarlberg bis in die Obersteiermark kräftiger Regen bzw. Betroffen waren die Arlberg Schnellstraße (S16), die Mühlviertler Straße (B310) im Bereich Freistadt, die Katschberg Straße (B99) sowie zahlreiche Landesstraßen vor allem in Ober- und Niederösterreich. Im westlichen Donauraum regnet es bei einer Schneefallgrenze von 400 bis 700 Meter teils kräftig. "Eine Entspannung ist nicht in Sicht. Durch die schwierigen Fahrbahnverhältnisse kam es zu zahlreichen Sperren durch hängengebliebene Lkw.
Auf Österreichs Straßen ist aktuell noch keine Entspannung in Sicht. Wind und Schneefall halten bis auf weiteres an. Autor: APA Chronik, 02.02.2023 um 16:25 ...
Betroffen waren die Arlberg Schnellstraße (S16), die Mühlviertler Straße (B310) im Bereich Freistadt, die Katschberg Straße (B99) sowie zahlreiche Landesstraßen vor allem in Ober- und Niederösterreich, meldete der ÖAMTC. Unfälle waren eine weitere Folge der schwierigen Wettersituation. Unter anderem auf der Pyhrn Autobahn (A9) bei Ried im Traunkreis, der Westautobahn (A1) bei Regau und einigen weiteren Landesstraßen in Tirol bis Niederösterreich.
Starken Schneefall kündigen die Meteorologen der GeoSphere Austria (ehemals ZAMG) für die kommenden Tage an. In Teilen des Landes herrscht seit Donnerstag ...
Rund 2000 Helfer waren damit beschäftigt, von den Straßen abgekommene Fahrzeuge zu bergen und Bäume, die unter der Schneelast und durch den Sturm auf die Straße gestürzt waren, zu entfernen. Das Fahrzeug geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Klein-Lkw eines 34-Jährigen. Unfälle waren auch in anderen Bundesländern zu beklagen: In der Steiermark war auf der schneeglatten Fahrbahn der Südautobahn (A2) nahe Schäffern gegen 4:45 Uhr ein slowakischer Sattelzug hängen geblieben. "Der schwere Schnee kann Bäume umknicken und die können dann auf Straßen, Schienen und Stromleitungen fallen", fasst Meteorologe Thomas Wostal von der GeoSphere (vormals: ZAMG) zusammen. Von Kufstein bis Mariazell in West-Ost- und von Weyer bis Bad Gastein in Nord-Süd-Ausrichtung: In dieser meteorologischen Großregion fällt noch bis am Wochenende jede Menge Neuschnee - die Vorhersagen gehen stellenweise von bis zu einem Meter aus. Neuschneemengen von bis zu einem Meter werden für die kommenden Tage prognostiziert.
Grosse Teile von Österreich versinken im Schnee. Auch in der Schweiz gibt es Neuschnee – allerdings deutlich weniger als bei unseren Nachbarn.
Am Montag wird es dann wieder kälter – trocken bleibt es aber trotzdem. Am meisten dürfte es in der Region Prättigau/Davos geben. Dort dürfte es lokal sogar bis zu einem Meter Neuschnee geben. Im Norden gibt es Temperaturen zwischen drei und sieben Grad. Am Wochenende gibt es wieder verbreitet Niederschlag. Im Kanton Graubünden gab es bereits in der Nacht auf Donnerstag vereinzelt Neuschnee.
Der Schneefall soll bis Sonntag anhalten. Weitere Verkehrsbehinderungen werden erwartet, die Lawinengefahr ist gestiegen.
Bis zum Sonntag wird es noch weiteren Schneefall geben, am Montag kündigt sich zum Beginn der Semesterferien in Wien und NÖ winterliches Hochdruckwetter mit ...
Die Tageshöchsttemperaturen sind mit zwei bis elf Grad, mit den höchsten Werten im Süden, erreicht. Die Frühtemperaturen betragen minus drei bis null Grad im Süden, sonst plus ein bis plus fünf Grad. Im gesamten Bergland ist es stürmisch, aber auch über den Niederungen im Norden und Osten ist teils mit starken Windböen aus West bis Nord zu rechnen. Die Temperaturen liegen in der Früh bei minus drei bis plus vier Grad. Die Nachmittagstemperaturen sind mit fünf bis elf Grad erreicht. Die vorherrschende Windrichtung ist West bis Nordwest.
Eine kräftige Schnee-Walze überrollt weite Teile Österreichs und verwandelt das Land in eine Winterlandschaft. Es gilt die höchste Wetter-Warnstufe.
Im Osten und Süden fallen nur anfangs noch ein paar Flocken, tagsüber scheint zeitweise die Sonne. Vor allem im Osten kühlt es spürbar ab, die Höchstwerte liegen zwischen -2 und +6 Grad. Der Samstag beginnt vom Arlberg bis in den Pinzgau mit kräftigem Schneefall, in der zweiten Tageshälfte lässt die Intensität aber deutlich nach und die Schneefallgrenze steigt von Ost nach West auf 500 bis 1.000 Meter an. Im Süden und ganz im Osten geht es meist noch trocken in den Tag, ab Mittag ziehen aber auch hier einzelne Schneeschauer durch. Etwa von Innsbruck westwärts trocknet es weitgehend ab, im Süden scheint zeitweise die Sonne. Die Höchstwerte: 3 bis 10 Grad.
Neuschneemengen von bis zu einem Meter werden für die kommenden Tage prognostiziert. Von Tirol über Salzburg bis Niederösterreich ist deshalb höchste ...
Rund 2000 Helfer waren damit beschäftigt, von den Straßen abgekommene Fahrzeuge zu bergen und Bäume, die unter der Schneelast und durch den Sturm auf die Straße gestürzt waren, zu entfernen. Das Fahrzeug geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Klein-Lkw eines 34-Jährigen. Unfälle waren auch in anderen Bundesländern zu beklagen: In der Steiermark war auf der schneeglatten Fahrbahn der Südautobahn (A2) nahe Schäffern gegen 4:45 Uhr ein slowakischer Sattelzug hängen geblieben. "Der schwere Schnee kann Bäume umknicken und die können dann auf Straßen, Schienen und Stromleitungen fallen", fasst Meteorologe Thomas Wostal von der GeoSphere (vormals: ZAMG) zusammen. Von Kufstein bis Mariazell in West-Ost- und von Weyer bis Bad Gastein in Nord-Süd-Ausrichtung: In dieser meteorologischen Großregion fällt noch bis am Wochenende jede Menge Neuschnee - die Vorhersagen gehen stellenweise von bis zu einem Meter aus. Neuschneemengen von bis zu einem Meter werden für die kommenden Tage prognostiziert.
Grosse Teile von Österreich versinken im Schnee, teilweise gilt die höchste Warnstufe. Auch in der Schweiz gibt es Neuschnee.
Am meisten dürfte es in der Region Prättigau/Davos geben. Auch in der Schweiz dürfte Schnee fallen – allerdings deutlich weniger als bei dem Nachbarn im Osten. Dort dürfte es lokal sogar bis zu einem Meter Neuschnee geben. Am Freitag bleibt es verbreitet trocken mit Temperaturen über dem Gefrierpunkt. Denn am Freitag soll es ab dem Tiroler Unterland bis ins Mostviertel oberhalb von 500 bis 600 Meter nochmals kräftig schneien. [Massiver Schneefall](/story/oesterreich-hier-schlaegt-die-mega-schneewalze-mit-voller-wucht-zu-656778590711) über die Nacht hat gebietsweise über einen Meter Neuschnee gebracht.
In Österreich herrscht Schnee-Chaos, teils fielen bis zu 80 Zentimeter. In einem Ort wird geraten, die Kinder wegen dem Wetter nicht zur Schule zu schicken.
[Feuerwehr](https://www.nau.ch/news/feuerwehr) versorgt. Laut [Feuerwehr](https://www.nau.ch/news/feuerwehr) dürften sie aber ohne grössere Verletzungen davongekommen sein. In Salzburg und der Steiermark wurde deswegen die höchste Wetter-Warnstufe verhängt. Alle Mitfahrer konnten das Fahrzeug selbständig verlassen und wurden von Sanitätern der In mehreren Bundesländern musste die Doch auf die Schneemenge, die Österreich gerade erhält, haben sie wohl auch nicht gehofft.
Die angekündigte Schneewalze hat Österreich erfasst. In mehreren Regionen kam es zu heftigem Schneefall. Teils sind Personen in den Schneemassen ...
So schrammte die «Schneewalze» im Osten an der Schweiz vorbei und die feuchte Atlantikluft, die durch die nordwestliche Jetstream-Strömung zum Alpenraum geführt wird, staut sich jetzt am österreichischen Alpennnordhang, unter anderem im Dachsteingebirge. Auf Facebook schreibt ein User: «Starker Schneefall brachte in 24 Stunden bis zu ein Meter Neuschnee.» Der Grund für das ausbleibende Schnee-Chaos liegt unter anderem in der Position des Jetstreams. Wegen der angespannten Lawinensituation in der Steiermark mussten am Donnerstag in der Gemeinde Wildalpen zwei Strassen gesperrt werden. Die Folge: Jede Menge Neuschnee in unserem Nachbarland. Heftiger Schneefall in Österreich schneidet 70 Menschen von der Aussenwelt ab.
Frau Holle hat sich in einigen Regionen Österreichs nochmals so richtig ins Zeug gelegt. Die Obersteiermark sowie Gebiete Ober- und Niederösterreichs ...
Besonders prekär war die Lage in der Steiermark, in Ober- und Niederösterreich sowie in Salzburg. So kann es am Freitag vor allem in Nord- und Ostösterreich zu verstärkten Schneefällen kommen, am ehesten ab dem Nachmittag im Nordstau der Alpen. Der Neuschnee hat auch weite Teile Salzburgs fest im Griff und sorgt für große Lawinengefahr über der Waldgrenze. Die heimischen Feuerwehren befinden sich in einigen Regionen nach wie vor im Dauereinsatz, denn die anhaltenden Schneefälle führten auch am Freitag in der Früh wieder zu massiven Einschränkungen und Straßensperren. Im Gegenteil, die Zentralanstalt für Geodynamik und Meteorologie (ZAMG) hat für die kommenden Tage Schneewarnungen für weite Landesteile herausgegeben. Die Obersteiermark sowie Gebiete Ober- und Niederösterreichs versinken förmlich im Schnee – teilweise herrscht große Lawinengefahr, etwa in Salzburg.
Am Samstag soll bereits an der Alpennordseite weiterer Schneefall hinzukommen. Neben hängen gebliebenen Lkw wurde die zunehmend hohe Lawinengefahr zu einem ...
Besonders im Gebiet von Oberösterreich über Niederösterreich bis Wien und zum Burgenland sind Böen zwischen 80 und 100 Stundenkilometern zu erwarten, in exponierten Lagen sowie generell auf den Bergen Österreichs auch über 100 Stundenkilometern. Oft sonnig ist es am Wochenende im Süden Österreichs und auch im Osten kommt zumindest zeitweise die Sonne hervor. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 400 Meter im Osten und 1.200 Meter im Westen. Die Planneralm gilt als das höchstgelegene Skidorf in der Steiermark (1.600 Meter Seehöhe) und wegen der schneereichen Lage kommt es dort immer wieder zu Sperren. Dieselbe Einschätzung wurde für das Gippel-Göllergebiet und die Türnitzer Alpen (jeweils über 1.000 Metern) sowie für das Semmering-Wechselgebiet und die Rax-Schneeberggruppe (jeweils oberhalb der Waldgrenze) getroffen. Alleine am Donnerstag wurden seitens der Bereichswarnzentrale 31 Alarmierungen gemeldet, am Freitag waren es von Mitternacht bis zum Morgen bereits acht Feuerwehren, die ausrücken müssten. Die Schneewerte auf der Planneralm lauteten Freitagfrüh: 158 Zentimeter bei der Talstation, 176 Zentimeter am Berg auf knapp 2.200 Meter Seehöhe. In vielen Teilen der Obersteiermark und auf höher gelegenen Straßen kam es zu Behinderungen, Sperren und Feuerwehreinsätzen. Laut Landespressedienst bestand am Freitag Kettenpflicht für alle Fahrzeuge auf der L4188 und der L4189 im Bereich Hohe Wand sowie auf der B71 über den Zellerrain. Gesperrt sind im Bundesland Salzburg die Hochkönig Bundesstraße (B164) beim Dientner Sattel zwischen Mühlbach und Dienten sowie beim Filzensattel zwischen Dienten und Hinterthal für alle Fahrzeuge. So mussten nach Informationen des ÖAMTC am Freitag unter anderem die Pyhrnpass Straße (B138) zwischen Spital am Pyhrn in Oberösterreich und Liezen in der Steiermark gesperrt werden. Bereits in der Nacht auf Freitag kam es zu Behinderungen auf den Straßen, so waren etwa die Auffahrten Klaus und St.