Dodo

2023 - 2 - 2

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Colossal Biosciences: Milliardenschweres Startup will Dodo ... (Trending Topics)

Wenn man an ausgestorbene Tierspezies denkt, kommt vermutlich schnell der Dodo ins Gedächtnis. Dieser flugunfähige Vogel ist bereits seit dem 17.

Colossal Biosciences behauptet, dass die Rückführung dieser Tiere nicht das einzige Ziel der Forschung ist. Auf diesem Weg sollen nützliche Werkzeuge entstehen, die den Tieren helfen, die derzeitige Krise der Artenvielfalt zu überleben. Ebenfalls soll das Projekt der Naturschutzforschung dienen. Ein Vogel, der auf diese Weise gezüchtet würde, wäre ein Hybrid, der seinem Vorfahren ähnelt. Die Wissenschaftler:innen können das Leben nicht von Grund auf neu erschaffen, also müssen sie einen Weg finden, die Dodo-spezifischen Gene in den Embryo eines lebenden Tieres einzubringen. Jahrhundert scheinbar für immer von der Erde verschwunden.

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Der Dodo soll von den Toten auferstehen (Spektrum der Wissenschaft)

Der Dodo starb vor 300 Jahren aus, doch sein Erbgut ist noch da. Lässt es sich in eine verwandte Spezies einsetzen? Ein Unternehmen will genau das tun.

»Der Dodo ist eine gute Wahl, weil die Entwicklung des Fötus in einer kurzen Zeitspanne und in einem Ei stattfindet und nicht in einer Leihmutter. Den Dodo wiederauferstehen zu lassen sei »keine Lösung für die Artenkrise«, sagt Shapiro. »Wir hätten viele andere Vögel auswählen können«, sagt Shapiro und zeigt auf das Dodo-Tattoo auf ihrem rechten Arm. Anders gesagt: »Es gibt niemanden, der dem Dodo beibringt, wie man ein Dodo ist«, findet Mikkel Sinding, Paläogenomiker an der Universität Kopenhagen. Sie füllen dort die Nische einer ausgestorbenen Art und halfen Ebenholzbäumen bei der Wiederverbreitung, indem sie deren Früchte fraßen und die Samen in der Landschaft verteilten. »Wenn wir etwas zurückbringen wollen, das funktional einem Dodo entspricht, dann müssen wir Lebensräume finden, identifizieren oder schaffen, in denen sie überleben können.« Die Forscherin verweist dazu auf Umweltschutzprojekte auf Mauritius und den umliegenden Inseln, die zum Ziel haben, ursprüngliche Habitate wiederherzustellen. »De-extinction«, wie es im Fachjargon heißt, die Rücknahme des Aussterbens, ist so gesehen eine falsche Bezeichnung. Die meisten Tiere haben eine Mischung aus instinktivem Verhalten, das sich aus ihrer genetischen Programmierung ergibt, und sozialem Verhalten, das sie von ihren Eltern abschauen oder – im Fall von sozialen Tieren – von ihrem Rudel oder ihrer Gruppe. Letztendlich müsste man dazu aber den Umweg über eine genveränderte Taube gehen, die so groß ist wie ein Dodo – damit die Größe der Eier einheitlich bleibt, sagt Shapiro. Vögel aber, sagt Shapiro, »können wir nicht klonen.« Dazu würde man Zugriff auf eine Eizelle benötigen, die zwar befruchtungsfähig ist, aber noch nicht befruchtete wurde. »Diese Ankündigung ist wirklich erst der Anfang dieses Projekts«, sagt Beth Shapiro, leitende Paläogenetikerin und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Colossal Biosciences. Das mit viel Risikokapital ausstaffierte Startup ist der Big Player der Szene und dominiert regelmäßig die Schlagzeilen.

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Zurück von den Toten? Start-up will ausgerotteten Vogel zurück ins ... (futurezone.de)

Der flugunfähige Dodo-Vogel starb um das Jahr 1690 aus. Nun wollen Forschende aus den USA das Geschöpf wieder ins Leben holen.

Daher sei sie „begeistert, mit Colossal und den Menschen auf Mauritius zusammenzuarbeiten, um das Aussterben des Dodo zu stoppen und ihn schließlich wieder zum Wildnisgebiet zu machen. Die Forschenden von Colossal arbeiten aber nicht nur zum Spaß daran, ausgestorbene Spezies wie den Dodo wiederzubeleben. „Gentechnologien schützen uns und unsere Nahrungsquellen bereits vor Infektions- und Erbkrankheiten“, erklärt George Church, Mitbegründer von Colossal. [Gespräch](https://fortune.com/2023/01/31/dodo-bird-bring-back-extinction-woolly-mammoth/) mit Fortune erklärt Shapiro, dass sie ihre gesamte Laufbahn den genetischen Fortschritten im Bereich uralter DNA gewidmet und das Genom des Dodo-Vogels vollständig sequenziert habe. Aus Sicht der leitenden Paläogenetikerin des Projekts, Beth Shapiro, ist der Dodo ein Paradebeispiel für Spezies, die ausstarben, weil Menschen ihren Fortbestand unmöglich machten. Erst jüngst hatte das US-amerikanische Start-up Colossal mit seinen Plänen von sich reden gemacht, das vor circa 600.000 Jahren ausgestorbene Wollhaarmammut wiederbeleben zu wollen.

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Wollhaarmammut und Dodo: Ausgestorbene Arten sollen ... (WinFuture)

Die Idee ist nicht neu und gehört spätestens seit Jurassic Park zu unserer Popkultur, nämlich der Versuch, ausgestorbene Tierarten zurückzubringen.

Man muss wohl nicht näher ausführen, warum die Vorhaben viele Gegner haben, viele Forscher kritisieren derartige Vorhaben aus wissenschaftlichen und auch ethischen Gründen. Genetischer Ausgangspunkt ist hier die Nikobarentaube, diese ist der engste heutige Verwandte des Dodo. Sollte das tatsächlich gelingen, dann könnte die Wiederansiedlung dieser Mammuts auch helfen, die Klimakrise zu bekämpfen. Mithilfe von Crispr und DNA, die in früheren Forschungsprojekten gefunden wurde, ersetzen die Colossal-Forscher fehlende Glieder in der Kette durch jene von asiatischen Elefanten, sodass diese als Ersatz dienen können. Grund: Die DNA des Wollhaarmammuts stimmt zu 99,6 Prozent mit der des asiatischen Elefanten überein. Grund dafür ist vereinfacht gesagt der Umstand, dass man für Tiere, die noch vor nicht allzu langer Zeit ausgestorben sind bzw.

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Dodo: Firma will ausgestorbenen Vogel wieder zum Leben erwecken (t-online.de)

Das berichtet das Wissenschaftsportal "Spektrum". Der Dodo, der auf der im indischen Ozean gelegenen Insel Mauritius beheimatet war, verschwand Mitte des 17.

Andererseits sei es auch möglich, dass die in Mauritius vorhandene Tier- und Pflanzenwelt vom Dodo profitiert – und er von ihnen. Die Welt hat sich innerhalb der letzten 300 Jahre stark verändert – so auch die Flora und Fauna in seiner Heimat Mauritius. Der Dodo – beziehungsweise sein geklonter Doppelgänger – müsste resozialisiert werden. Doch nun will der Mensch, der einst den Stein der Ausrottung ins Rollen brachte, die Dodos von den Toten auferstehen lassen. Auch die von den Seefahrern eingeschleppten Affen und Ratten trugen zum Aussterben der Dodos bei. Seitdem gilt er als eine Art mystische Kreatur, die die Fantasie der Menschen beflügelt – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn für die Seefahrer war der zutrauliche Vogel wortwörtlich ein gefundenes Fressen. Wissenschaftler haben es im Jahr 2022 geschafft, das komplette Erbgut des Dodos zu rekonstruieren – nach 20 Jahren Forschung. Sollte es dennoch klappen, gibt es noch ein weiteres Problem. Das berichtet das Wissenschaftsportal "Spektrum". Sogar im Kinderbuch "Alice im Wunderland" hatte der Dodo einen Auftritt. Es klingt ein wenig wie eine Szene aus dem Film "Jurassic Park": Forscher wollen einen längst ausgestorbenen Vogel wieder zum Leben erwecken.

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Gentechnik: Der ausgestorbene Dodo soll zum Leben erweckt werden (DIE WELT)

Der Dodo wird in absehbarer Zeit nicht wiederkommen. Und auch das Wollhaarmammut nicht. Doch das US-Unternehmen Colossal Biosciences arbeitet daran, ...

„Und wo um alles in der Welt würde man ein Wollhaarmammut unterbringen, wenn nicht in einem Käfig?“, fragt Pimm – schließlich seien die Ökosysteme für Zehn Minuten Alltags-Wissen“ ist der Wissens-Podcast von WELT. Mit Zuchtprogrammen für Tiere in Gefangenschaft vertraute Biologen betonen, dass es für solche Tiere schwierig sein kann, sich jemals an die Wildnis anzupassen. Das Team könne dann versuchen, Zellen der Kragentaube so zu verändern, dass sie Dodo-Zellen ähneln. Die Molekularbiologin erforscht den Dodo seit zwei Jahrzehnten und sitzt im wissenschaftlichen Beirat von Colossal. Bis heute sammelte es 225 Millionen Dollar von zahlreichen Investoren ein, darunter der United States Innovative Technology Fund, die Investment-Firma Breyer Capital und In-Q-Tel, die Risikokapitalfirma des US-Auslandsgeheimdienstes CIA.

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Ausgestorbener Dodo soll zurückkommen – Start-up mit Mammut ... (Merkur Online)

Modell des ausgestorbenen Vogels „Dodo“. Auferstehung des Dodo – kommt der ausgestorbene Kult-Vogel bald zurück? © picture alliance/dpa/Boris Roessler. Ein ...

Der Dodo fasziniert die Menschen, seit er ihnen das erste Mal über den Weg gewatschelt ist. Nur wenige Jahrzehnte, nachdem europäische Seefahrer das erste Mal Mauritius, die Heimatinsel des Dodos, erreichten. So sehr, dass er bis heute als trauriges Beispiel für eine Tierart gilt, die gänzlich durch den Menschen ausgerottet wurde.

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Dodo: US-Team will ausgestorbenes Tier zum Leben erwecken (RND)

Der Dodo wird in absehbarer Zeit nicht wiederkommen. Und auch das Wollhaarmammut nicht. Doch das US-Unternehmen Colossal Biosciences arbeitet daran, ...

„Und wo um alles in der Welt würde man ein Wollhaarmammut unterbringen, wenn nicht in einem Käfig?“, fragt Pimm – schließlich seien die Ökosysteme für Mammuts schon vor langer Zeit verschwunden. Das Team könne dann versuchen, Zellen der Kragentaube so zu verändern, dass sie Dodo-Zellen ähneln. Shapiro wird vom Howard Hughes Medical Institute bezahlt, das auch die Gesundheits- und Wissenschaftsredaktion der Nachrichtenagentur AP unterstützt. Die Molekularbiologin erforscht den Dodo seit zwei Jahrzehnten und sitzt im wissenschaftlichen Beirat von Colossal. „Der Dodo ist ein Symbol für das vom Menschen verursachte Aussterben“, sagt Ben Lamm, Serienunternehmer, Mitgründer und Geschäftsführer von Colossal Biosciences. Vor zwei Jahren verkündete Colossal Biosciences aus Dallas im US-Staat Texas erstmals den ehrgeizigen Plan, das Wollmammut zurückzubringen - nun erklärte es seine Absicht, auch den Dodo wiederbeleben zu wollen.

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US-Firma will den ausgestorbenen Dodo wieder zum Leben erwecken (20 Minuten)

Der flugunfähige Vogel ist seit dem 17. Jahrhundert ausgestorben. Jetzt schmieden Wissenschaftler Pläne, um ihn wiederzubeleben.

Jetzt schmieden Wissenschaftler Pläne, um ihn wiederzubeleben. Jahrhundert ausgestorben. Der flugunfähige Vogel ist seit dem 17.

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Genetik-Start-up will den ausgestorbenen Dodo nachzüchten (derStandard.de)

Vor Jahrhunderten rottete der Mensch die flugunfähige Riesentaube aus. Nun wollen Forschende dem Dodo zur Auferstehung verhelfen – der Weg ist aber noch ...

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