neu: Kursreaktion, Sewing-Aussagen aus Pressekonferenz zu 2023 und darüber hinaus, detaillierterer Vergleich mit Analystenerwartungen) FRANKFURT (dpa-AFX) ...
Im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Bank gut 1,2 Milliarden Euro für drohende Kreditausfälle zurückgelegt und damit mehr als doppelt so viel wie 2021. 2022 ging der Gewinn der Investmentbank um sechs Prozent auf 3,5 Milliarden Euro zurück und verfehlte damit die Erwartungen von Analysten. Nachdem die Deutsche Bank ihre Erträge im vergangenen Jahr auch dank der gestiegenen Zinsen um sieben Prozent auf 27,2 Milliarden Euro gesteigert hatte, geht der Vorstand für 2023 von einem weiteren Anstieg auf 28 bis 29 Milliarden Euro aus. Die Unternehmensbank konnte ihren Vorsteuergewinn auf 2,1 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. "Die Transformation der Deutschen Bank in den vergangenen dreieinhalb Jahren war ein Erfolg", bilanzierte Sewing am Donnerstag. 2020 schloss die Deutsche Bank erstmals wieder ein Jahr unter dem Strich mit Gewinn ab.
Die Deutsche Bank hat ihren Gewinn im vergangenen Jahr dank höherer Erträge und trotz einer größeren Risikovorsorge kräftig gesteigert. 02.02.2023.
Als zusätzliche Belastung für die Branche erwiesen sich Aussagen des Chefs der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, vom Vorabend. Der bereinigte Vorsteuergewinn und die Entwicklung der Nettomittelflüsse des Vermögensverwalters aber seien schwächer als erwartet, schrieb RBC-Analyst Mandeep Jagpal. Damit waren die Anteilsscheine der schwächste Wert im Die Anteilsscheine der DWS sackten als klares Schlusslicht im Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Deutsche Bank nach Zahlen zum vierten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 16,80 Euro belassen. Schwäche habe das Investmentbanking gezeigt, positiv seien dagegen die Nettozinserträge und die Kostenkontrolle des Geldinstituts. "Dieser Betrag ist und bleibt für uns gesetzt - trotz der Unsicherheiten aufgrund der geopolitischen Situation und der wirtschaftlichen Lage", sagte Sewing. Die Deutsche Bank hält sich zu Details zu weiteren Aktienrückkäufen in diesem Jahr bislang bedeckt. Die gestärkte Profitabilität der Bank erlaube nun eine höhere Dividende. Die Bank hatte angekündigt, für die Jahre 2021 bis 2025 über Aktienrückkäufe und Dividenden 8 Milliarden Euro an Kapital an die Aktionäre zurückzuzahlen. Das gilt auch für 2023 - und der Januar hat uns in unserer Zuversicht bestärkt", sagte Vorstandschef Christian Sewing laut Redetext am Donnerstag bei der Bilanzvorlage in Frankfurt. Vorstandschef Christian Sewing hatte eine Rendite von 8 Prozent in Aussicht gestellt, als er 2019 sein tiefgreifendes Umbauprogramm begann, das mit einem erheblichen Stellenabbau, der Trennung von riskanten Geschäftsbereichen und deutlichen Kostensenkungen einherging.
Gute Vorgaben aus den USA treiben den Dax nahe Jahreshoch. Die Deutsche Bank meldet den höchsten Gewinn seit 15 Jahren, die Aktie knickt dennoch ein.
Im November 2022 war die Währung unter dem Eindruck des Zusammenbruchs der Kryptobörse FTX auf rund 16.000 US-Dollar eingebrochen. "Eine offensichtliche Bemerkung war die Feststellung, dass der Disinflationsprozess begonnen hat", sagte Erlam. Die Aktien der Deutschen Bank gaben im Dax zwischenzeitlich um etwa 4 Prozent nach. [Bitcoin](https://www.manager-magazin.de/thema/bitcoin/) notierte am Donnerstagmittag bei 23.835 Dollar. Nach einer trägen ersten Wochenhälfte hatten die geldpolitischen Signale der US-Notenbank den 2022 wegen stark gestiegener Zinsen besonders gebeutelten Techwerten frischen Schwung verliehen. Für die Titel ging es um fast 6 Prozent hoch. Der Leitindex Dow Jones Industrial fiel sogar um 0,7 Prozent auf 33.852 Punkte. Der technologiewertelastige Nasdaq 100 stieg kurz nach dem Handelsstart um 2,2 Prozent auf 12.631 Punkte. Neben der Notenbank-Entscheidung setzte am Donnerstag die Berichtssaison in Deutschland Akzente – mit Geschäftszahlen von Dax-Konzernen wie Deutsche Bank , Siemens Healthineers und Infineon. Analystin Anke Reingen von der kanadischen Bank RBC sprach von "durchwachsenen Resultaten" der Frankfurter. Doch größere Zinssprünge von mehr als 0,50 Punkten wird die EZB aus Sorge um die Konjunktur vermeiden, glaubt Lang. Der MDax der mittelgroßen Unternehmen legte zuletzt um 2,7 Prozent auf 29.620 Zähler zu.
Das Renditeziel für 2022 wurde klar übertroffen. Die Aktionäre können sich mit 30 Cent über eine um 10 Cent höhere Dividende freuen. Der Vorsteue...
Pünktlich vor Börsenstart stellen Investment-Stratege François Bloch und Börsen-Experte David Kunz jede Woche ausgewählte Top-Werte vor und diskutieren über News aus der Finanzwelt.](https://youtu.be/e5R213xpVVs) Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich im Donnerstagshandel von seiner freundlichen Seite. "Dieser Betrag ist und bleibt für uns gesetzt - trotz der Unsicherheiten aufgrund der geopolitischen Situation und der wirtschaftlichen Lage", sagte Sewing. Die Deutsche Bank hält sich zu Details zu weiteren Aktienrückkäufen in diesem Jahr bislang bedeckt. Vorstandschef Christian Sewing hatte eine Rendite von 8 Prozent in Aussicht gestellt, als er 2019 sein tiefgreifendes Umbauprogramm begann, das mit einem erheblichen Stellenabbau, der Trennung von riskanten Geschäftsbereichen und deutlichen Kostensenkungen einherging. Der den Aktionären zuzurechnende Gewinn nach Steuern legte - begünstigt durch einen positiven Steuereffekt - auf 5 Milliarden von 1,94 Milliarden Euro deutlich stärker zu.
Durchwachsene Geschäftszahlen und die Aussicht auf weniger stark steigende Zinsen haben am Donnerstag die monatelange Erholungsrallye der ...
Als zusätzliche Belastung für die Branche erwiesen sich Aussagen des Chefs der US-Notenbank Fed, Jerome Powell, vom Vorabend. Die Anteilsscheine der DWS sackten als klares Schlusslicht im Nebenwerte-Index SDax um gut fünf Prozent ab. Der bereinigte Vorsteuergewinn und die Entwicklung der Nettomittelflüsse des Vermögensverwalters aber seien schwächer als erwartet, schrieb RBC-Analyst Mandeep Jagpal. In Amsterdam büßten die Aktien von ING ebenfalls mehr als fünf Prozent ein. Damit waren die Anteilsscheine der schwächste Wert im [Dax](https://www.onvista.de/index/DAX-Index-20735). Schwäche habe das Investmentbanking gezeigt, positiv seien dagegen die Nettozinserträge und die Kostenkontrolle des Geldinstituts.
Trotz beeindruckender Geschäftszahlen stürzt die Aktie der Deutschen Bank (WKN: 514000) heute um -4% auf 11,74 € ab. Allerdings hatte das ...
Der Umbau des Konzerns ist besser und schneller gelungen als erwartet. Ich muss einräumen, dass mich die Erfolge der Deutschen Bank in dieser Form überraschen. Der Vorstand bestätigt auch die Finanz- und Kapitalziele bis 2025. [Geschäftszahlen](https://www.db.com/news/detail/20230202-full-year-results-2022?language_id=3) stürzt die Aktie der [Deutschen Bank](https://www.sharedeals.de/?s=Deutsche+Bank) (WKN: 514000) heute um -4% auf 11,74 € ab. [Hier kannst Du dich kostenlos registrieren](https://www.sharedeals.de/registrieren/?utm_source=Blog&ds24tr=register-link&utm_medium=Artikel&utm_campaign=fg)! Die zinsunabhängigen Aufwendungen gingen um 5% auf 20,4 Milliarden € zurück. Um satte 65% ist der Gewinn vor Steuern auf 5,6 Milliarden € gesprungen. Nach langen Jahren der Tristesse bereitet die Aktie der Deutschen Bank ihren Anteilseignern wieder Freude. Der Nettoumsatz hat im Jahresvergleich um 7% auf 27,2 Milliarden € zugelegt. Die Deutsche Bank ist nach Bilanzsumme und Mitarbeiterzahl das mit Abstand größte Kreditinstitut Deutschlands. Unterm Strich bleiben 5 Milliarden € übrig nach 1,9 Milliarden € im vergangenen Jahr, weil noch Zinszahlungen an Inhaber nachrangiger Anleihen abgezogen werden müssen. Der von Konzernchef Christian Sewing im Sommer 2019 eingeleitete Umbau des Konzerns trägt immer deutlicher Früchte.
"Wir wollen uns Jahr für Jahr verbessern. Das gilt auch für 2023 - und der Januar hat uns in unserer Zuversicht bestärkt", sagte Vorstandschef Christian Sewing ...
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Die Deutsche Bank hat mit den gestern bekannt gegebenen Zahlen den Umbau, der seit 2019 lief, abgeschlossen. Obwohl der höchste Gewinn seit der Finanzkrise ...
Außerdem wichtig: Die Privatkundensparte, die Unternehmensbank und die DWS bringen addiert nun mehr Gewinn auf die Waage als die Investmentbank. Zudem kämpft die Vermögensverwaltungs-Tochter DWS Group mit größeren Mittelabflüssen und hat sich für das laufende Jahr kleinere Ziele gesetzt. Sollten Anleger nun Gewinne mitnehmen und die Aktie meiden? Zuletzt wurde kurz nach Beginn des Ukraine-Kriegs im Frühjahr letzten Jahres das Vorhaben, insgesamt acht Milliarden Euro an die Aktionäre zurückzugeben, beschlossen. Die Deutsche Bank hat mit den gestern bekannt gegebenen Zahlen den Umbau, der seit 2019 lief, abgeschlossen. Obwohl der höchste Gewinn seit der Finanzkrise vermeldet wurde, schloss die Aktie rund 6,5 Prozent im Minus.
Gewinnanstieg von 59%. War da was von Krise? Fragt man sich, wenn man die aktuellen Zahlen der Deutschen Bank sieht, die heute veröffentlicht worden sind. Im ...
Die hohe Dividendenrendite von 5,29% kann das aber etwas abfedern. Dafür ist die Stimmung bei den Anlegern nicht mehr gedrückt. [Deutsche Bank](https://www.investor-verlag.de/aktien-und-aktienhandel/deutschland/deutsche-bank-aktie/) ist immer für Schlagzeilen gut – in der Vergangenheit aber nicht immer mit positiven, wenn Sie zum Beispiel die dubiosen Spekulationen mit drittklassigen Hypothekenkrediten in den [USA](https://www.investor-verlag.de/finanzkrise/finanzkrise-usa/) denken. Die Deutsche Bank hat zwar ihr Renditeziel erreicht, verdankt dies aber überwiegend einem positiven Steuereffekt. Fragt man sich, wenn man die aktuellen Zahlen der Deutschen Bank sieht, die heute veröffentlicht worden sind. Und die sind an der Börse auch gut angekommen