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2023 - 1 - 1

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Land und Menschen: Benedikts Liebe zu Österreich (ORF.at)

Benedikt XVI. war oft in Österreich. Als Höhepunkt seiner Besuche gilt seine Reise als Papst nach Mariazell, Wien und Heiligenkreuz im Jahr 2007.

Den Dialog mit der Plattform und ihre Einbindung in die Gesprächsprozesse des „Dialogs für Österreich“, einem Kriseninstrument der österreichischen Bischöfe, empfahl Ratzinger aber weiterhin. Mehr als drei Millionen Zuseher und Zuseherinnen hatten die Live-Übertragungen der Gottesdienste aus Mariazell und dem Stephansdom verfolgt. Vertreter der Plattform „Wir sind Kirche“ warfen Benedikt mangelnde Gesprächsbereitschaft vor: „Mit wem nicht zu reden ist, mit dem kann man auch nur schwer beten“, sagte Hans Peter Hurka, bis 2015 Vorsitzender der Plattform. nahm Ratzinger 2004 an den Trauerfeiern für Kardinal Franz König teil und zelebrierte für ihn auch das Requiem. Gleichzeitig mahnte er zur Vorsicht, weil manche der in der Plattform vertretenen Meinungen, „nicht voll mit Lehre und Disziplin der Kirche übereinstimmen“ würden. Später war Schönborn maßgeblich an der Erarbeitung des „Katechismus der katholischen Kirche“ (KKK) als Redaktionssekretär beteiligt.

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Vier der zehn weltweit begehrtesten Wintersportziele liegen in ... (Leadersnet.at)

Als bestes heimisches Skigebiet schaffte es Ski Arlberg auf den vierten Platz im Qualitätsranking. Ebenfalls in den Top 10 vertreten sind Silvretta Arena ...

["All jenes Geld, das man nicht kurzfristig braucht, sollte man investieren"](/news/65199,all-jenes-geld-das-man-nicht-kurzfristig-braucht-sollte-man.html) Außerdem verrät Kocher, ob er den Job gerne macht. Zum Jahresabschluss der LEADERSNET.tv Business-Talks spricht Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher u.a.

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Youtube Premium wird auch in Österreich teurer – aber nicht auf ... (derStandard.at)

Der Einzeltarif für Youtube Premium verteuert sich auf iPhone und iPad von 11,99 auf 15,99 Euro, der Familientarif wird um fünf Euro pro Monat teurer.

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Wo bleibt die Spitzensportausbildung? (derStandard.at)

Österreich zählt nur in sehr wenigen Sportarten zur Weltklasse. Medaillen in olympischen Sommersportarten werden auch zukünftig sehr selten "passieren"

Die österreichischen Bundessportfachverbände haben kaum Nachwuchsförderkonzepte, die auch von Nachwuchstalenten und deren Trainer "spürbar" sind. Österreich zählt nur in sehr wenigen Sportarten zur Weltklasse. An den Förderschrauben und Umfeldbedingungen für die wenigen österreichischen Weltklasseathletinnen und -athleten liegt es sicher nicht, dass die großen Erfolge selten bleiben werden.

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