In St. Johann am Steinfelde, einer Katastralgemeinde von Ternitz (Bezirk Neunkirchen), herrscht Trauer: Ein 18-Jähriger starb bei der Explosion eines ...
Der Innviertler wurde durch die Explosion im Gesicht verletzt und von der Rettung in das Krankenhaus Ried im Innkreis gebracht. eines versperrten Müllraumes eines Mehrparteienhauses kam es unterdessen in der Axamer Lizum und in Niederndorf (Bezirk Kufstein). Dieselbe Ursache hatte der Brand einer Hecke eines Mehrparteienhauses in Inzing (ebenfalls Bezirk Innsbruck-Land). Lediglich zwei Menschen mussten laut Rettung in der Landeshauptstadt an Ort und Stelle medizinisch versorgt werden. Bereits am frühen Abend war etwa ein Balkon eines Einfamilienhauses in Baumkirchen (Bezirk Innsbruck-Land) in Brand geraten. Die beiden wurden vom Rettungsdienst in das LKH in Bruck an der Mur eingeliefert. In Lichtenau (Bezirk Krems) wurde ein 16-Jähriger bei der Explosion eines Böllers schwer verletzt. Bei einer Begehung der Brandfläche wurden Reste von pyrotechnischen Gegenständen gefunden, so die Polizei. Zwei der am Raufhandel beteiligten Personen wurden verletzt, wie die Polizei Salzburg am Sonntag mitteilte. Ein 24-jähriger Mann aus dem Bezirk Schärding hat sich in der Silvesternacht beim Zünden einer sogenannten Kugelbombe schwer im Gesicht verletzt. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehren Maria Schutz und Schottwien konnte die Fläche rasch abgelöscht werden. Johann am Steinfelde, einer Katastralgemeinde von Ternitz (Bezirk Neunkirchen), herrscht Trauer: Ein 18-Jähriger starb bei der Explosion eines Pyro-Gegenstande - eine sogenannte Kugelbombe hatte nach Polizeiangaben zu früh gezündet.
In der Silvesternacht ereignete sich in Niederösterreich ein tödlicher Böller-Unfall. Polizeiangaben zufolge wurde ein 18-Jähriger in St. Johann am ...
Neben dem Vorfall im Bezirk Neunkirchen gab es in Niederösterreich in der Silvesternacht zwei weitere Pyro-Unfälle mit herben Folgen. Ein weiterer schwerer Unfall mit Feuerwerken wurde in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) gemeldet, wo laut Landespolizeidirektion Niederösterreich zwei 22-Jährige aus dem Bezirk mit einem Verbundfeuerwerk hantierten. Alleine in den Stunden von 22.00 bis 2.00 Uhr wurden 155 Rettungseinsätze gezählt. Der Tatort wurde abgesperrt, das Landeskriminalamt Niederösterreich übernahm die Ermittlungen. Der getötete 18-Jährige dürfte sich bei der Explosion in unmittelbarer Nähe zu dem Böller aufgehalten haben. Der exakte Unfallhergang war zunächst aber unklar.
Leider blieb die Silvesterknallerei in Österreich nicht ohne dramatische Folgen. Wegen einer zu früh explodierten Kugelbombe starb im Bezirk Neunkirchen ein ...
In der Silvesternacht wurde auch in Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) ein Wartehäuschen gesprengt. In Kematen an der Ybbs krachte ein Unfalllenker, der von der Fahrbahn abgekommen ist, in eine Bankfiliale. In Hoheneich (Bezirk Gmünd) kam ein Mann im Braunaubach ums Leben. Ein weiterer schwerer Unfall mit Feuerwerken wurde in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) gemeldet, wo laut Landespolizeidirektion Niederösterreich zwei 22-Jährige aus dem Bezirk mit einem Verbundfeuerwerk hantierten. In Lichtenau im Waldviertel (Bezirk Krems) wurde ein 16-Jähriger bei der Explosion eines Böllers schwer verletzt. Schon in der Nacht auf Samstag sprengten Unbekannte in Kematen ein Buswartehaus, es wurde bei der Detonation völlig zerstört. Ein 18-Jähriger wurde schwer verletzt und per Notarzthubschrauber in ein Grazer Krankenhaus geflogen. Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus geflogen. Alleine in den Stunden von 22.00 bis 2.00 Uhr wurden 155 Rettungseinsätze gezählt. Neben dem Vorfall im Bezirk Neunkirchen gab es in Niederösterreich in der Silvesternacht zwei weitere Pyro-Unfälle mit herben Folgen. Der getötete 18-Jährige dürfte sich bei der Explosion in unmittelbarer Nähe zu dem Böller aufgehalten haben, laut Berichten könnte er sich sogar mit dem Gesicht über das Rohr gebeugt haben, als die Detonation losging. Wegen einer zu früh explodierten Kugelbombe starb im Bezirk Neunkirchen ein 18-Jähriger, weitere wurden zum Teil schwer verletz.
Nach der blutigen Böllernacht in NÖ mit einem Toten schweben am Neujahrstag zwei Jugendliche (16, 18) in Lebensgefahr.
Seit Silvester 2011 starben in NÖ und OÖ fünf Menschen, meist junge Menschen, durch das unsachgemäße Zünden von Kugelbomben - alles dazu [hier](https://www.heute.at/s/fuenf-boeller-tote-zu-silvester-in-letzten-12-jahren-100246822). [hier](https://www.heute.at/s/kugelbombe-explodiert-mann-im-gesicht-verletzt-100246836). Ein 22-Jähriger kam per Rettung mit schweren Verletzungen ins Donauspital, der andere 22-Jährige wurde von Sanitätern vor Ort behandelt. Der Feuerwerkskörper zündete in der Hand des 19-Jährigen, wodurch dieser schwere Verletzungen an der Hand und im Gesicht erlitt. Ein 17-Jähriger und ein 19-Jähriger wurden unbestimmten Grades verletzt mit der Rettung ins Krankenhaus Wr. Trotz schnell eingetroffener Rettungskräfte gab es für den 18-Jährigen indes keine Rettung mehr, er starb noch vor Ort - mehr dazu
Die sogenannte Kugelbombe hatte nach Polizeiangaben zu früh gezündet. Drei weitere Personen wurden verletzt, eine davon schwer. In Lebensgefahr schwebte ...
Vor einem Jahr starb in Niederösterreich ein 23-Jähriger im Bezirk Baden, auch hier war eine Kugelbombe der Grund. Ebenfalls an der Hand verletzte sich ein 18-Jähriger in der Wienerbergstraße in Meidling. In Lichtenau im Waldviertel (Bezirk Krems) wurde ein 16-Jähriger bei der Explosion eines Böllers schwer verletzt. In Vorarlberg wurde eine Frau mit einem Böller verletzt. Wie schon im Vorjahr ist in Niederösterreich ein Mensch nach einem Böllerunfall in der Silvesternacht ums Leben gekommen. Ein 17- und ein 19-Jähriger erlitten Blessuren und wurden in das Landesklinikum Wiener Neustadt transportiert.
APA/ALEXANDER STEININGER Ein 17-Jähriger ist zu Silvester in Niederösterreich durch die Explosion eines Böllers tödlich verletzt worden, ein 19-Jähriger wurde ...
Neben dem Vorfall im Bezirk Neunkirchen gab es in Niederösterreich in der Silvesternacht zwei weitere Pyro-Unfälle mit herben Folgen. In Niederösterreich ist in der Silvesternacht ein junger Mann bei einem Pyro-Unfall ums Leben gekommen. Polizeiangaben zufolge wurde ein 18-Jähriger in St.
Nach dem tödlichen Pyrotechnik-Unfall in Niederösterreich wurden nun weitere Details bekannt. So wurde der 18-Jährige von einer Kugelbombe tödlich ...
[Böller auf die Polizei](https://www.krone.at/2894014) warfen bzw. Morgens topinformiert über die Nachrichten des Tages Der Tatort wurde abgesperrt, das Landeskriminalamt Niederösterreich übernahm die Ermittlungen. Polizeiangaben zufolge wurden in der Silvesternacht auch mehrere Brände verzeichnet. In Lichtenau im Waldviertel (Bezirk Krems) wurde ein 16-Jähriger bei der Explosion eines Böllers schwer verletzt. Der Knallkörper dürfte zu früh gezündet haben ... So wurde der 18-Jährige von einer Kugelbombe tödlich verletzt. Notwendige Cookies & Verarbeitungen können nicht abgewählt werden. Hier können Sie Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen sowie einzelne Verarbeitungszwecke abwählen. Den USA wird vom Europäischen Gerichtshof kein angemessenes Datenschutzniveau bescheinigt. USA) ein. Einige Cookies & Datenverarbeitungen sind notwendig, andere helfen dabei, das Angebot zu verbessern oder wirtschaftlich zu betreiben.
Nach schweren Pyro-Unfällen in Niederösterreich in der Silvesternacht waren Ermittlungen im Gange. Bei dem Vorfall in Lichtenau im Waldviertel wurde der ...
Ein Gleichaltriger wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Grazer Krankenhaus geflogen. Ein 17- und ein 19-Jähriger wurden in das Landesklinikum Wiener Neustadt transportiert. Der Jugendliche schwebte am Montag ebenso weiterhin in Lebensgefahr wie ein 18-Jähriger nach einer Kugelbomben-Explosion in Ternitz (Bezirk Neunkirchen).