Silvester ist es wieder zu schweren Unfällen mit Feuerwerk gekommen. Bei Leipzig stirbt dabei ein Jugendlicher. Auch von Ausschreitungen berichtet die ...
Allein in der Hauptstadtregion Brüssel nahm die Polizei in der Silvesternacht rund 160 Personen fest, wie die belgische Nachrichtenagentur berichtete. In Österreich kam in der Silvesternacht ein 18-Jähriger bei der Explosion eines Feuerwerkskörpers ums Leben. Nach Angaben der Feuerwehr in Brüssel wurden an verschiedenen Orten der Stadt auch mutwillig Autos, Elektroroller und Müllcontainer in Brand gesteckt. Als Reaktion auf die Angriffe mit Böllern und Raketen auf Polizisten und Feuerwehrleute verlangt die Gewerkschaft der Polizei Berlin, mit einem weitgehenden Böllerverbot Ernst zu machen. Am Vorabend von Silvester warfen junge Leute in Schöneberg Böller auf die Straße und auf Polizisten. [Zahlreiche Brände und handfeste Streitigkeiten haben zudem die Polizei im Bereich Görlitz in der Silvesternacht in Atem gehalten.](https://www.saechsische.de/goerlitz/lokales/silvester-im-kreis-goerlitz-ohne-groessere-schaeden-polizei-feuerwehr-braende-baeume-muelltonnen-5802057-plus.html) Insgesamt registrierten die Einsatzkräfte zum Jahreswechsel 26 Brände, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Ebenfalls in Berlin wurden die Scheiben eines Ladens "weggeböllert". Die Dresdner Polizei registrierte in der Silvesternacht insgesamt 326 Einsätze. Alleine in der Messestadt registrierte die Polizei in der Silvesternacht 39 Straftaten. Beim Anzünden von Feuerwerkskörpern auf der Straße wurde ein Fußgänger in Sachsen-Anhalt von einem Auto erfasst und tödlich verletzt. Der starke Wind und die Trockenheit habe das Entfachen der Brände sicherlich begünstigt. Die Familienangehörigen und Freunde wurden durch ein Kriseninterventionsteam betreut.
In der Silvesternacht ereignete sich in Niederösterreich ein tödlicher Böller-Unfall. Polizeiangaben zufolge wurde ein 18-Jähriger in St. Johann am ...
Neben dem Vorfall im Bezirk Neunkirchen gab es in Niederösterreich in der Silvesternacht zwei weitere Pyro-Unfälle mit herben Folgen. Ein weiterer schwerer Unfall mit Feuerwerken wurde in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) gemeldet, wo laut Landespolizeidirektion Niederösterreich zwei 22-Jährige aus dem Bezirk mit einem Verbundfeuerwerk hantierten. Alleine in den Stunden von 22.00 bis 2.00 Uhr wurden 155 Rettungseinsätze gezählt. Der Tatort wurde abgesperrt, das Landeskriminalamt Niederösterreich übernahm die Ermittlungen. Der getötete 18-Jährige dürfte sich bei der Explosion in unmittelbarer Nähe zu dem Böller aufgehalten haben. Der exakte Unfallhergang war zunächst aber unklar.
Polizei und Rettung ziehen nach Böllerunfällen in der Silvesternacht in Niederösterreich eine dramatische Bilanz: Ein 18-Jähriger ist bei der Explosion ...
In Maria Schutz (Bezirk Neunkirchen) setzte eine Feuerwerksrakete ein Waldstück in Brand. Notruf Niederösterreich hatte damals von der „schlimmsten Silvesterbilanz seit Jahren“ gesprochen – mehr dazu in In Grünbach am Schneeberg und St. In Ternitz-Pottschach brannten mehrere Sträucher in der Nähe des Bahnhofs, in Ternitz-Rohrbach fing ein Grünschnitthaufen Feuer. Ein weiterer Unfall ereignete sich in Kollmitzberg, einer Katastralgemeinde von Ardagger (Bezirk Amstetten). Neben dem Vorfall im Bezirk Neunkirchen ereignete sich auch im Waldviertel ein schwerer Pyrotechnikunfall mit einer Kugelbombe.
Leider blieb die Silvesterknallerei in Österreich nicht ohne dramatische Folgen. Wegen einer zu früh explodierten Kugelbombe starb im Bezirk Neunkirchen ein ...
In der Silvesternacht wurde auch in Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) ein Wartehäuschen gesprengt. In Kematen an der Ybbs krachte ein Unfalllenker, der von der Fahrbahn abgekommen ist, in eine Bankfiliale. In Hoheneich (Bezirk Gmünd) kam ein Mann im Braunaubach ums Leben. Ein weiterer schwerer Unfall mit Feuerwerken wurde in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) gemeldet, wo laut Landespolizeidirektion Niederösterreich zwei 22-Jährige aus dem Bezirk mit einem Verbundfeuerwerk hantierten. In Lichtenau im Waldviertel (Bezirk Krems) wurde ein 16-Jähriger bei der Explosion eines Böllers schwer verletzt. Schon in der Nacht auf Samstag sprengten Unbekannte in Kematen ein Buswartehaus, es wurde bei der Detonation völlig zerstört. Ein 18-Jähriger wurde schwer verletzt und per Notarzthubschrauber in ein Grazer Krankenhaus geflogen. Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus geflogen. Alleine in den Stunden von 22.00 bis 2.00 Uhr wurden 155 Rettungseinsätze gezählt. Neben dem Vorfall im Bezirk Neunkirchen gab es in Niederösterreich in der Silvesternacht zwei weitere Pyro-Unfälle mit herben Folgen. Der getötete 18-Jährige dürfte sich bei der Explosion in unmittelbarer Nähe zu dem Böller aufgehalten haben, laut Berichten könnte er sich sogar mit dem Gesicht über das Rohr gebeugt haben, als die Detonation losging. Wegen einer zu früh explodierten Kugelbombe starb im Bezirk Neunkirchen ein 18-Jähriger, weitere wurden zum Teil schwer verletz.
Eine 23-Jährige erlitt schwere Handverletzungen, berichtete die Berufsrettung am Sonntag. Silvester-Unfall am Wiener Kahlenberg: 23-Jährige erlitt schwere ...
Bei der Explosion erlitt er Verletzungen an einer Hand und klagte über eine Beeinträchtigung seines Hörvermögens. Danach wurde die Patientin in eine Klinik gebracht. Zum Jahreswechsel wurden die Sanitäter auf den Wiener Kahlenberg in Döbling gerufen.
Für einen 17-Jährigen aus dem Landkreis Leipzig endete die Silvesternacht tödlich. Der junge Mann soll aus Belgershain stammen und auf einem Feld bei ...
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Tragisches Ereignis zum Jahreswechsel in St. Johann (Stadtgemeinde Ternitz). Ein 18-Jähriger wurde beim Abschießen von Raketen getötet.
In der Silvesternacht wurde auch in Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) ein Wartehäuschen gesprengt. In Hoheneich (Bezirk Gmünd) kam ein Mann im Braunaubach ums Leben. In Lichtenau im Waldviertel (Bezirk Krems) wurde ein 16-Jähriger bei der Explosion eines Böllers schwer verletzt. Jugendlicher stirbt bei "Böllerei" in St. Ein weiterer schwerer Unfall mit Feuerwerken wurde in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) gemeldet, wo laut Landespolizeidirektion Niederösterreich zwei 22-Jährige aus dem Bezirk mit einem Verbundfeuerwerk hantierten. Schon in der Nacht auf Samstag sprengten Unbekannte in Kematen ein Buswartehaus, es wurde bei der Detonation völlig zerstört.
In Thüringen zogen sich zwei Männer während der Silvesternacht durch Feuerwerkskörper schwere Verletzungen zu. Ein 42-Jähriger wurde bei Gotha beim Hantieren ...
"Die Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte in der Silvesternacht sind geradezu absurd und verachtenswert", sagte der Erste parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), der "Rheinischen Post". Als Reaktion auf die Angriffe mit Böllern und Raketen auf Polizisten und Feuerwehrleute verlangt auch die Gewerkschaft der Polizei Berlin, mit einem weitgehenden Böllerverbot Ernst zu machen. "Es ist eine Minderheit, die die Silvesternacht ausnutzt und mit Pyrotechnik die große Mehrheit terrorisiert." Am Vorabend von Silvester warfen junge Leute in Schöneberg Böller auf die Straße und auf Polizisten. Ebenfalls in Berlin wurden die Scheiben eines Ladens "weggeböllert". Beim Anzünden von Feuerwerkskörpern auf der Straße wurde ein Fußgänger in Sachsen-Anhalt von einem Auto erfasst und tödlich verletzt.