Böller-Unfall

2023 - 1 - 1

Post cover
Image courtesy of "VOL.AT - Vorarlberg Online"

Silvester in NÖ: 18-Jähriger starb bei Böller-Unfall (VOL.AT - Vorarlberg Online)

In der Silvesternacht ereignete sich in Niederösterreich ein tödlicher Böller-Unfall. Polizeiangaben zufolge wurde ein 18-Jähriger in St. Johann am ...

Neben dem Vorfall im Bezirk Neunkirchen gab es in Niederösterreich in der Silvesternacht zwei weitere Pyro-Unfälle mit herben Folgen. Ein weiterer schwerer Unfall mit Feuerwerken wurde in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) gemeldet, wo laut Landespolizeidirektion Niederösterreich zwei 22-Jährige aus dem Bezirk mit einem Verbundfeuerwerk hantierten. Alleine in den Stunden von 22.00 bis 2.00 Uhr wurden 155 Rettungseinsätze gezählt. Der Tatort wurde abgesperrt, das Landeskriminalamt Niederösterreich übernahm die Ermittlungen. Der getötete 18-Jährige dürfte sich bei der Explosion in unmittelbarer Nähe zu dem Böller aufgehalten haben. Der exakte Unfallhergang war zunächst aber unklar.

Post cover
Image courtesy of "Kleine Zeitung"

Ein toter 18-Jähriger und mehrere Schwerstverletzte nach ... (Kleine Zeitung)

Leider blieb die Silvesterknallerei in Österreich nicht ohne dramatische Folgen. Wegen einer zu früh explodierten Kugelbombe starb im Bezirk Neunkirchen ein ...

In der Silvesternacht wurde auch in Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) ein Wartehäuschen gesprengt. In Kematen an der Ybbs krachte ein Unfalllenker, der von der Fahrbahn abgekommen ist, in eine Bankfiliale. In Hoheneich (Bezirk Gmünd) kam ein Mann im Braunaubach ums Leben. Ein weiterer schwerer Unfall mit Feuerwerken wurde in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) gemeldet, wo laut Landespolizeidirektion Niederösterreich zwei 22-Jährige aus dem Bezirk mit einem Verbundfeuerwerk hantierten. In Lichtenau im Waldviertel (Bezirk Krems) wurde ein 16-Jähriger bei der Explosion eines Böllers schwer verletzt. Schon in der Nacht auf Samstag sprengten Unbekannte in Kematen ein Buswartehaus, es wurde bei der Detonation völlig zerstört. Ein 18-Jähriger wurde schwer verletzt und per Notarzthubschrauber in ein Grazer Krankenhaus geflogen. Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus geflogen. Alleine in den Stunden von 22.00 bis 2.00 Uhr wurden 155 Rettungseinsätze gezählt. Neben dem Vorfall im Bezirk Neunkirchen gab es in Niederösterreich in der Silvesternacht zwei weitere Pyro-Unfälle mit herben Folgen. Der getötete 18-Jährige dürfte sich bei der Explosion in unmittelbarer Nähe zu dem Böller aufgehalten haben, laut Berichten könnte er sich sogar mit dem Gesicht über das Rohr gebeugt haben, als die Detonation losging. Wegen einer zu früh explodierten Kugelbombe starb im Bezirk Neunkirchen ein 18-Jähriger, weitere wurden zum Teil schwer verletz.

Post cover
Image courtesy of "Leipziger Volkszeitung"

Tödlicher Böller-Unfall auf Feld bei Otterwisch: 17-Jähriger soll ... (Leipziger Volkszeitung)

Für einen 17-Jährigen aus dem Landkreis Leipzig endete die Silvesternacht tödlich. Der junge Mann soll aus Belgershain stammen und auf einem Feld bei ...

Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Sind Sie bereits Abonnent?

Post cover
Image courtesy of "NÖN.at"

Jugendlicher stirbt bei "Böllerei" in St. Johann/Ternitz (NÖN.at)

Tragisches Ereignis zum Jahreswechsel in St. Johann (Stadtgemeinde Ternitz). Ein 18-Jähriger wurde beim Abschießen von Raketen getötet.

In der Silvesternacht wurde auch in Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) ein Wartehäuschen gesprengt. In Hoheneich (Bezirk Gmünd) kam ein Mann im Braunaubach ums Leben. In Lichtenau im Waldviertel (Bezirk Krems) wurde ein 16-Jähriger bei der Explosion eines Böllers schwer verletzt. Jugendlicher stirbt bei "Böllerei" in St. Ein weiterer schwerer Unfall mit Feuerwerken wurde in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) gemeldet, wo laut Landespolizeidirektion Niederösterreich zwei 22-Jährige aus dem Bezirk mit einem Verbundfeuerwerk hantierten. Schon in der Nacht auf Samstag sprengten Unbekannte in Kematen ein Buswartehaus, es wurde bei der Detonation völlig zerstört.

Post cover
Image courtesy of "Heute.at"

Zwei Jugendliche ringen nach Böller-Unfall mit dem Tod (Heute.at)

Nach der blutigen Böllernacht in NÖ mit einem Toten schweben am Neujahrstag zwei Jugendliche (16, 18) in Lebensgefahr.

Seit Silvester 2011 starben in NÖ und OÖ fünf Menschen, meist junge Menschen, durch das unsachgemäße Zünden von Kugelbomben - alles dazu [hier](https://www.heute.at/s/fuenf-boeller-tote-zu-silvester-in-letzten-12-jahren-100246822). [hier](https://www.heute.at/s/kugelbombe-explodiert-mann-im-gesicht-verletzt-100246836). Ein 22-Jähriger kam per Rettung mit schweren Verletzungen ins Donauspital, der andere 22-Jährige wurde von Sanitätern vor Ort behandelt. Der Feuerwerkskörper zündete in der Hand des 19-Jährigen, wodurch dieser schwere Verletzungen an der Hand und im Gesicht erlitt. Ein 17-Jähriger und ein 19-Jähriger wurden unbestimmten Grades verletzt mit der Rettung ins Krankenhaus Wr. Trotz schnell eingetroffener Rettungskräfte gab es für den 18-Jährigen indes keine Rettung mehr, er starb noch vor Ort - mehr dazu

Post cover
Image courtesy of "Sächsische.de"

Junge stirbt bei Böller-Unfall nahe Leipzig - Forderungen nach ... (Sächsische.de)

Wieder kommt es zu schweren Unfällen mit Feuerwerk. Nahe Leipzig kommt in der Silvesternacht ein 17-Jähriger ums Leben. Andernorts werden Einsatzkräfte ...

"Die Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte in der Silvesternacht sind geradezu absurd und verachtenswert", sagte der Erste parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei (CDU), der "Rheinischen Post". Als Reaktion auf die Angriffe mit Böllern und Raketen auf Polizisten und Feuerwehrleute verlangt auch die Gewerkschaft der Polizei Berlin, mit einem weitgehenden Böllerverbot Ernst zu machen. "Es ist eine Minderheit, die die Silvesternacht ausnutzt und mit Pyrotechnik die große Mehrheit terrorisiert." Am Vorabend von Silvester warfen junge Leute in Schöneberg Böller auf die Straße und auf Polizisten. Ebenfalls in Berlin wurden die Scheiben eines Ladens "weggeböllert". [ Ein 17-Jähriger in Leipzig verletzte sich beim Einsatz von Pyrotechnik so schwer, dass er im Krankenhaus starb](https://www.saechsische.de/sachsen/17-jaehriger-stirbt-in-leipzig-beim-hantieren-mit-feuerwerk-5802007.html), wie die Polizei mitteilte.

Post cover
Image courtesy of "DiePresse.com"

18-Jähriger stirbt bei Unfall mit Feuerwerkskörper in Niederösterreich (DiePresse.com)

Die sogenannte Kugelbombe hatte nach Polizeiangaben zu früh gezündet. Drei weitere Personen wurden verletzt, eine davon schwer. In Lebensgefahr schwebte ...

Vor einem Jahr starb in Niederösterreich ein 23-Jähriger im Bezirk Baden, auch hier war eine Kugelbombe der Grund. Ebenfalls an der Hand verletzte sich ein 18-Jähriger in der Wienerbergstraße in Meidling. In Lichtenau im Waldviertel (Bezirk Krems) wurde ein 16-Jähriger bei der Explosion eines Böllers schwer verletzt. In Vorarlberg wurde eine Frau mit einem Böller verletzt. Wie schon im Vorjahr ist in Niederösterreich ein Mensch nach einem Böllerunfall in der Silvesternacht ums Leben gekommen. Ein 17- und ein 19-Jähriger erlitten Blessuren und wurden in das Landesklinikum Wiener Neustadt transportiert.

Post cover
Image courtesy of "VIENNA.AT"

Pyro-Unfall in NÖ: Böller war illegal importiert (VIENNA.AT)

Nach schweren Pyro-Unfällen in Niederösterreich in der Silvesternacht waren Ermittlungen im Gange. Bei dem Vorfall in Lichtenau im Waldviertel wurde der ...

Ein Gleichaltriger wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Grazer Krankenhaus geflogen. Ein 17- und ein 19-Jähriger wurden in das Landesklinikum Wiener Neustadt transportiert. Der Jugendliche schwebte am Montag ebenso weiterhin in Lebensgefahr wie ein 18-Jähriger nach einer Kugelbomben-Explosion in Ternitz (Bezirk Neunkirchen).

Post cover
Image courtesy of "Krone.at"

Bub in Lebensgefahr - Explosion in Lichtenau: Böller illegal importiert (Krone.at)

Neue Details gibt es nach dem folgenschweren Böllerunfall im niederösterreichischen Waldviertel. Nach wie vor kämpft ein 16-Jähriger aus Lichtenau ...

In St. Er hatte den Böller nach Angaben des Polizeisprechers allein gezündet, weitere Personen waren nicht anwesend. Diese hatte der 16-Jährige nicht.

Post cover
Image courtesy of "meinbezirk.at"

Am Unfallort in Ternitz-St. Johann: Update zum tödlichen Böller ... (meinbezirk.at)

Nachdem ein junger Mann (18) getötet und weitere Personen teils schwer verletzt wurden, laufen die Ermittlungen an der Unfallstelle. TERNITZ-ST. Johann.

Die Gruppe dürfte in einem nahen Haus gefeiert und zum Böllerschießen aufs Feld gegangen sein. Leider fruchtete sein Appell nicht. Böller-Schießen zum Jahreswechsel endete lethal.

Post cover
Image courtesy of "SALZBURG24"

St. Johann am Steinfelde: 18-Jähriger stirbt bei Böller-Unfall (SALZBURG24)

APA/ALEXANDER STEININGER Ein 17-Jähriger ist zu Silvester in Niederösterreich durch die Explosion eines Böllers tödlich verletzt worden, ein 19-Jähriger wurde ...

Neben dem Vorfall im Bezirk Neunkirchen gab es in Niederösterreich in der Silvesternacht zwei weitere Pyro-Unfälle mit herben Folgen. In Niederösterreich ist in der Silvesternacht ein junger Mann bei einem Pyro-Unfall ums Leben gekommen. Polizeiangaben zufolge wurde ein 18-Jähriger in St.

Explore the last week