Russland Ukraine Krieg

2022 - 10 - 10

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Krieg in der Ukraine - Angst der russischen Bevölkerung vor ... (Schweizer Radio und Fernsehen (SRF))

SRF News: Raketen auf verschiedene ukrainische Städte, eine Explosion auf russischem Gebiet nahe Belgorod – wie wird darüber in Russland berichtet? Inna ...

Die Angehörigen bleiben im Hof sitzen und warten, was passiert. Wieder andere verlassen das Land, wobei das immer schwieriger wird, da sie zum Teil bereits an der russischen Grenze und später an der ausländischen Grenze zurückgewiesen werden. Seit Putin die Teil-Mobilmachung ausgerufen hat, die jeder hier faktisch als General-Mobilmachung versteht, ist der Krieg in jedes russische Wohnzimmer gezogen. In den Telegram-Kanälen wird natürlich sehr viel berichtet und Bilder werden gesendet. Inna Hartwich: Die Kanäle des Staatsfernsehens berichten mit keinem Wort über die Angriffe auf die gesamte Ukraine. Russland hat nach offiziellen Angaben aus Kiew am Montag 75 Raketen auf verschiedene Städte der Ukraine abgefeuert.

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Raketenangriffe auf Städte: Weitere Eskalation im Ukraine-Krieg (ORF.at)

Die großangelegte russische Angriffserie auf ukrainische Städte hat international Empörung hervorgerufen. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres sprach von ...

Der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko warf der Ukraine unterdessen Planungen für einen Angriff auf Belarus vor und gab deshalb die Aufstellung gemeinsamer Truppen mit Russland bekannt. Später warf Lukaschenko der Ukraine, Litauen und Polen vor, belarussische „Radikale“ zur Ausführung von Terroranschlägen auszubilden. Der Präsident verwies darauf, dass es in und um einen Park vor der Uni nur zivile Ziele gebe – die Hochschule, einen Kinderspielplatz, zwei Museen – und keine militärischen Einrichtungen, die Russland nach eigenen Angaben getroffen hat. Nach Angaben der ukrainischen Armee wurden einige dieser Drohnen im Nachbarland Belarus und auf der Krim gestartet. „Wenn die Versuche terroristischer Anschläge auf unser Gebiet fortgesetzt werden, werden die Antworten Russlands heftig ausfallen und in ihrem Ausmaß dem Niveau der Bedrohungen entsprechen“, drohte Putin. Nach Angaben der ukrainischen Polizei wurden bei den Angriffen mindestens elf Menschen getötet und 89 weitere verletzt.

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Ukraine-Krieg: Russische Raketen töten 14 Zivilist:innen (SALZBURG24)

Mehrere zivile Ziele in der Ukraine wurden am Montag von russischen Raketen getroffen. Mindestens 14 Zivilist:innen sind dabei ums Leben gekommen.

Putin hatte den Angriff auf die Ukraine am 24. [Raketen auf Kiew und andere Städte in der Ukraine gefeuert](http://Laut ukrainischen Angaben steigt die Zahl der bei dem schweren Raketenbeschuss ukrainischer Städte getöteten Zivilisten auf mindestens 14. Putin ist verzweifelt wegen der Niederlagen auf dem Schlachtfeld und versucht mit Raketenterror, das Kriegstempo zu seinen Gunsten zu ändern.“ Die Brücke zur Krim ist als Nachschubroute für den russischen Angriff wichtig. Russland hatte am Montag mehr als 80 Raketen auf Kiew und andere Städte in der Ukraine gefeuert.). Weitere 97 Menschen seien verletzt worden, teilen die Rettungsdienste mit. Laut ukrainischen Angaben steigt die Zahl der bei dem schweren Raketenbeschuss ukrainischer Städte getöteten Zivilist:innen auf mindestens 14.

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Russland überzieht Ukraine mit neuen Angriffen (Wiener Zeitung)

Russland hat bei seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine mehrere Regionen des Landes am Dienstag erneut mit Raketen und Kampfdrohnen beschossen.

Damit will die britische Regierung sowohl der russischen Darstellung entgegentreten als auch Verbündete bei der Stange halten. Die USA teilen die Auffassung der Ukraine, dass Russland die schweren Luftangriffe auf ukrainische Städte bereits vor der Explosion auf der Krim-Brücke geplant hat. Seine Ernennung vor wenigen Tagen sei mutmaßlich der Versuch, die Durchführung russischer Angriffe in der Ukraine zu verbessern. Die Orte und die Uhrzeit der Angriffe - als die Menschen zur Arbeit gingen oder Kinder zur Schule brachten - seien besonders schockierend. Im täglichen Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums gehen die britischen Geheimdienste auf die neue Rolle des Armeegenerals Sergej Surowikin ein. In der Umgebung der Hauptstadt Kiew und im Gebiet Chmelnyzkyj habe es Explosionen gegeben, die Luftabwehr sei zum Einsatz gekommen, teilten offizielle Stellen mit.

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Krieg in der Ukraine - Russland überzieht Ukraine mit neuen ... (Schweizer Radio und Fernsehen (SRF))

In der gesamten Ukraine heulen die Alarmsirenen: Nun hat Russland die Ukraine erneut mit rund 20 Raketen beschossen.

Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Hier stehen wir zusätzlich in der Pflicht, dieser Lüge mit klaren Aussagen und eindeutigen Bildern zu widersprechen. In den Publizistischen Leitlinien von SRF steht zum Thema Kriegsberichterstattung: «Es ist nicht unsere Aufgabe, ein geschöntes Bild der Realität zu liefern.

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Weitere Raketenangriffe auf die Ukraine + Russland geht die ... (kurier.at)

Die Behörden in Saporischschja im Süden der Ukraine meldeten Angriffe mit russischen Raketen. In der Umgebung der Hauptstadt Kiew und im Gebiet Chmelnyzkyj habe ...

Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte ActiveCampaign, LLC zu. Russland ist damit gescheitert, eine geheime Abstimmung zu seiner völkerrechtswidrigen Annexion von Teilen der Ukraine vor der UN-Vollversammlung zu erzwingen. Biden habe Selenskyj bei einem Telefonat zugesichert, "die Ukraine weiterhin mit allem zu versorgen, was sie für ihre Verteidigung benötigt", erklärte das Weiße Haus in Washington am Montag. "Die so genannten Referenden standen in keiner Beziehung zu dem, was wir Ausdruck des Volkswillens nennen - weder aus rechtlicher noch aus technischer Sicht", sagte der ukrainische UN-Botschafter Serhij Kislizia am Montag in New York. Weitere Themen des G7-Treffens sind Energiefragen und die Preisentwicklung an den Energiemärkten. Das größte Atomkraftwerk Europas im Süden der Ukraine ist seit März von russischen Truppen besetzt. Angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine wird die Wachstumsprognose erneut herabgestuft, wie IWF-Chefin Kristalina Georgiewa schon vorab erklärte. Möglicherweise könnte eine gemeinsame russisch-belarussische Streitmacht im Norden der Ukraine aufgebaut werden. Die Behörden unter Machthaber Alexander Lukaschenko verlängerten das Visum und die Akkreditierung nicht mehr, wie der deutsche Diplomat am Montagabend bei Facebook mitteilte. Angesichts der jüngsten schweren Raketenangriffe auf ukrainische Großstädte stellt sich Polen auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus dem Nachbarland ein. Sorgen machen ihr die pro-russischen Proteste in Moldau. „Wir wollen nicht eine Rampe für die Zerstörung der Ukraine sein“, betonte die moldauische Innenministerin Ana Revenco am Dienstag vor Journalisten in Wien.

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Krieg gegen die Ukraine: ++ Neue Raketenangriffe an mehreren ... (tagesschau.de)

Russland hat erneut Ziele in der Ukraine mit Raketen angegriffen. Der russische Präsident Putin empfängt heute IAEA-Chef Grossi zu Gesprächen über das ...

Sie seien eine Antwort auf die erfolgreiche Gegenoffensive der Ukraine und auf die Explosion auf der Krim-Brücke. Die USA teilen die Auffassung der Ukraine, dass Russland die schweren Luftangriffe auf ukrainische Städte bereits vor der Explosion auf der Krim-Brücke geplant hat. Die Bergarbeiter sollten noch in der Nacht befreit werden, wie Wilkul nach Angaben der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform über seinen Telegram-Kanal mitteilte. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja dagegen beklagte eine "gefährliche Polarisation" bei den Vereinten Nationen und eine Blockbildung, die die internationale Zusammenarbeit untergrabe. Das Gespräch erfolgt vor dem Hintergrund der wiederholten Angriffe rund um und auf das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja in den vergangenen Monaten. Der Bund möchte die Kommunen bei der Versorgung von Geflüchteten vor allem aus der Ukraine neben Geld auch mit Bundesimmobilien unterstützen. Die Ukraine hat die Stromlieferungen in die benachbarte Republik Moldau deutlich verringert. Viele von ihnen sind jedoch bereits zurückgekehrt oder in ein anderes EU-Land gereist, aus Deutschland haben sich mehr als 80.000 Menschen aus der Ukraine abgemeldet. Etwa eine Million Menschen aus der Ukraine sind nach Angaben der Bundesregierung seit Kriegsbeginn nach Deutschland geflohen. Russland hat erneut Ziele in der Ukraine mit Raketen angegriffen. Denn Putin stehe innenpolitisch unter Druck - unter anderem wegen einer "Fraktion von Nationalisten", die unzufrieden seien mit der Entwicklung des Krieges. Die Behörden in Saporischschja im Süden des Landes meldeten Angriffe mit russischen Raketen.

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Krieg gegen die Ukraine: Wieder Luftalarm im ganzen Land (tagesschau.de)

Wieder sollen russische Raketen auf ukrainische Ziele abgefeuert und Kampfdrohnen eingesetzt worden sein. Dabei wurde laut Kiew auch eine Schule getroffen.

In diesem Zusammenhang bekräftigen wir unsere Verpflichtung, unsere Länder und Verbündeten zu schützen", schrieben die elf Staatschefs weiter. Die jüngsten russischen Angriffe in der Ukraine könnten nach erster Einschätzung des UN-Menschenrechtsbüros Kriegsverbrechen darstellen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes, auf die sich die Agentur ebenfalls bezieht, schlugen zwölf S-300-Raketen in öffentlichen Einrichtungen ein und lösten einen Großbrand aus. "Im Namen unserer Staaten fordern wir, dass Russland die Angriffe auf zivile Ziele sofort einstellt. Ukrainische Behörden haben in mehreren Regionen erneut Angriffe russischer Raketen und Kampfdrohnen gemeldet. Unter anderem gaben die ukrainischen Behörden an, Saporischschja im Süden des Landes sei mit Raketen beschossen worden.

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++ Ukraine-News: Russland will mit USA verhandeln – unter einer ... (Frankfurter Rundschau)

Während Russland Angriffe auf die Ukraine fortsetzt, meldet sich Lawrow zu Wort. „Russische Terroristen“ entführen einen AKW-Beamten. Der News-Ticker.

[General Sergej Surowikin](https://www.fr.de/politik/russland-ukraine-news-krieg-putin-moskau-surowikin-91842164.html) zum neuen Oberkommandeur der Militäroperation gemacht. Die Attacken richten sich zunehmend gegen die Infrastruktur und die Zivilbevölkerung der Ukraine. Attacken auf die Infrastruktur und die Zivilbevölkerung Russlands im Ukraine-Krieg erinnern zunehmend an die Strategie, die Präsident Wladimir Putin bereits bei seinem Feldzug in Syrien angewendet hatte. (dil/tvd mit dpa/AFP) +++ 12.30 Uhr: Die jüngsten russischen Raketenangriffe auf Zivilpersonen in der Ukraine sind vom UN-Hochkommissariat für Menschenrechte in die Nähe von Kriegsverbrechen gerückt worden. Die Explosion auf der Krimbrücke habe die Durchführung des Angriffs aber womöglich beschleunigt. Das UN-Hochkommissariat forderte Russland dringend auf, von einer weiteren Konflikteskalation abzusehen und alle Maßnahmen zu ergreifen, um zivile Opfer und Schäden an der Infrastruktur zu verhindern. Stattdessen könnte der Kreml versuchen, „zusätzliche russische Streitkräfte in Weißrussland einzusetzen, um ukrainische Streitkräfte in der Nähe von Kiew zu fixieren und sie daran zu hindern, sich an Gegenoffensiven zu beteiligen“, heißt es. In den nächsten Tagen steht das erste von vier hochmodernen Iris-T SLM Luftverteidigungssystemen zum wirksamen Schutz für die Menschen in der Ukraine bereit.“ Die Übergabe sei in der Nähe der polnisch-ukrainischen Grenze erfolgt. „Auf diese Weise versuchen die Russen, an dringend benötigte Informationen über die Personalakten der Mitarbeiter des AKW Saporischschja zu gelangen, um das ukrainische Personal zu zwingen, so bald wie möglich für Rosatom zu arbeiten“, hieß es. Oktober): „Russlands Angriffe mit Raketen und Drohnen terrorisieren vor allem die Zivilbevölkerung.“ Die Politikerin fügte hinzu: „Deshalb unterstützen wir jetzt besonders mit Flugabwehrwaffen.

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Image courtesy of "Tiroler Tageszeitung Online"

Russland erwartet wegen US-Waffen für Ukraine längeren Krieg (Tiroler Tageszeitung Online)

Die von den USA angekündigte Lieferung von Flugabwehrsystemen werde den "Konflikt länger und schmerzvoller für die ukrainische Seite" machen, sagte ...

Der russische Präsident Putin hatte den Angriffskrieg gegen die Ukraine am 24. Die Hilfe für die Ukraine gilt als Unterstützung des Selbstverteidigungsrechts des in die EU und in die NATO strebenden Landes. Die Angriffe richteten sich laut Selenskyj vor allem gegen die Energie-Infrastruktur der Ukraine. Russland stellt sich unterdessen nach Kreml-Angaben wegen der geplanten Waffenlieferungen der USA an die Ukraine auf einen längeren Krieg gegen das Nachbarland ein. Russland sieht insbesondere die USA als Kriegspartei in der Ukraine, weil das Land nicht nur Waffen zur Verfügung stellt, sondern auch Geheimdienst- und Satellitendaten. Die wichtigsten westlichen Industriestaaten haben Russland mit gravierenden Konsequenzen gedroht, falls die Regierung in Moskau Atomwaffen in der Ukraine einsetzen sollte.

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