Russland Ukraine-Krieg

2022 - 10 - 10

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Kiew unter schwerem Raketenbeschuss Russlands (ZDFheute)

Explosionen erschüttern wieder die ukrainische Hauptstadt Kiew. Die Angriffe könnten ein Gegenschlag für die Zerstörung der Krim-Brücke sein.

Die SBU-Zentrale liegt im Stadtzentrum in Kiew. In der Hauptstadt Kiew gelte der Luftalarm weiter, sagte Klitschko. Die Bürger sollten unbedingt in Bunkern bleiben, betonte er. Schwere Explosionen erschüttern die Hauptstadt Kiew und weitere Städte der Ukraine. In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Aufnahmen von Explosionen und Zerstörung. Im Zentrum von Kiew waren ein Feuerball und Rauchwolken am Himmel zu sehen.

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Krieg gegen die Ukraine: Putin droht mit weiteren Angriffen (tagesschau.de)

Russlands Präsident Putin hat den Raketenbeschuss ukrainischer Städte als Reaktion auf "terroristische Handlungen" verteidigt - und mit weiteren Angriffen ...

Die EU verurteilte die russischen Angriffe auf das Schärfste. "Haltet durch und seid stark." Die NATO werde das tapfere ukrainische Volk weiterhin unterstützen, sich gegen die Aggression des Kremls zu wehren, so lange es nötig sei, schrieb er auf Twitter. Der Vertreter des ukrainischen Präsidenten im Parlament, Andrij Herus, warnte vor einem "der schwersten Abende" für die ukrainische Energieversorgung. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in einer Videoschalte mit seinem Sicherheitsrat, die Attacken seien eine Reaktion auf Kiews "terroristische" Handlungen, darunter auch der Anschlag auf die Krim-Brücke am Samstag. "Sie haben speziell eine solche Uhrzeit und solche Ziele gewählt, um so viel Schaden wie möglich anzurichten." Auch der Regionalgouverneur von Lwiw, Maksym Chelmyzkyj, meldete Treffer auf die Energieinfrastruktur. "Wenn die Versuche terroristischer Anschläge auf unser Gebiet fortgesetzt werden, werden die Antworten Russlands heftig ausfallen und in ihrem Ausmaß dem Niveau der Bedrohungen entsprechen", sagte er. Die Parlamentsabgeordnete Lesia Wassylenko veröffentlichte bei Twitter ein Foto, wonach sich eine Explosion in der Nähe des Hauptgebäudes der Universität von Kiew ereignete. "Wir haben es mit Terroristen zu tun", teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram mit. In der Hauptstadt Kiew und im westukrainischen Lwiw waren am Morgen zum ersten Mal seit Monaten wieder Raketen eingeschlagen, auch viele andere Städte wurden beschossen. Russlands Präsident Putin hat den Raketenbeschuss ukrainischer Städte als Reaktion auf "terroristische Handlungen" verteidigt - und mit weiteren Angriffen gedroht.

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Ukraine-Krieg: Russland greift Kiew und andere Städte an (Neue Zürcher Zeitung - NZZ)

Nach Monaten der Ruhe ist der Krieg nach Kiew und in weitere ukrainische Städte fern der Front zurückgekehrt. In ersten Meldungen ist von elf Toten die Rede ...

Nach Monaten der scheinbaren Normalität haben am Montagmorgen schwere Explosionen die ukrainische Kapitale Kiew erschüttert. Auch am Nachmittag gab es Luftalarm in der Hauptstadt. In ersten Meldungen ist von elf Toten die Rede – die Zahl wird stark ansteigen.

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Vergeltungsangriffe: Was über die Bombardierung der ukrainischen ... (DER SPIEGEL)

In allen Teilen der Ukraine hat Russland am Morgen Städte mit Raketen beschossen, auch die Hauptstadt Kiew. Wie begründet Moskau die Angriffe, wie reagiert ...

Lambrecht hatte eine schnelle Lieferung vor anderthalb Wochen in [Odessa](https://www.spiegel.de/thema/odessa/) angekündigt. Der französische Präsident [Emmanuel Macron](https://www.spiegel.de/thema/emmanuel_macron/) sicherte Selenskyj in einem Telefonat seine »volle Unterstützung« zu. [Wladimir Putin](https://www.spiegel.de/thema/wladimir_putin/) sprach am Montag angesichts der Raketenangriffe von einer Reaktion auf die »Terroranschläge«, es seien Präzisionsangriffe gegen die Energie-, Militär- und Kommunikationsinfrastruktur gewesen. Einige der Drohnen sollen in [Belarus](https://www.spiegel.de/thema/belarus/) oder auf der Krim gestartet sein. [Russland](https://www.spiegel.de/thema/russland/) insgesamt 83 Raketen abgefeuert habe. Der ukrainische Präsident [Wolodymyr Selenskyj](https://www.spiegel.de/thema/wolodymyr_selensky/) sagte, Russland habe bei den Angriffen auch von [Iran](https://www.spiegel.de/thema/iran/) hergestellte Drohnen eingesetzt. Das Rote Kreuz setzte indes seinen Hilfseinsatz in der Ukraine aus. Putin ist verzweifelt wegen der Niederlagen auf dem Schlachtfeld und versucht mit Raketenterror, das Kriegstempo zu seinen Gunsten zu ändern.« [Moskau](https://www.spiegel.de/thema/moskau/) war nach der schweren Beschädigung des Prestigeprojekts eine harte Reaktion gefordert worden. Das Auswärtige Amt meldete eine Beschädigung der Visastelle der deutschen Botschaft in Kiew, die jedoch nicht besetzt gewesen sei. Laut ukrainischen Medien war es der längste Luftalarm in der Hauptstadt seit Kriegsbeginn am 24. Fünf Stunden und 37 Minuten dauerte der Luftalarm in Kiew am Montag an.

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Ukraine-Krieg vor neuer Eskalation (VOL.AT - Vorarlberg Online)

Kremlchef Wladimir Putin hat die Raketenangriffe Moskaus gegen zahlreiche ukrainische Städte als Reaktion auf die Terroranschläge gegen russisches Gebiet ...

"Der russische Beschuss von ziviler Infrastruktur in Kiew und anderen Städten der Ukraine ist abscheulich und feig. Er erklärte gleichzeitig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der österreichischen Botschaft in Kiew in Sicherheit und wohlauf seien. "Dies ist eine Demonstration der Schwäche von Putin, nicht der Stärke", schrieb Cleverly auf Twitter. "Die Hauptstraßen von Kiew sind von Sicherheitskräften gesperrt worden, die Rettungskräfte sind im Einsatz", schrieb Klitschko. Präsident Wladimir Putin hatte am Sonntag von einem "Terroranschlag" auf die Brücke gesprochen und - wie Medien in Kiew - den ukrainischen Geheimdienst SBU verantwortlich gemacht. Die ukrainische Stadt Saporischschja, in deren Nähe Europas größtes Atomkraftwerk liegt, wurde in der Nacht erneut von Raketen beschossen. "Ein massiver Raketenangriff auf das Gebiet, es gibt Tote und Verletzte", teilte der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk um die Industriestadt Dnipr, Walentyn Resnitschenko, am Montag auf seinem Telegram-Kanal mit. "Wegen des fehlenden Stroms wurde der Betrieb des städtischen Heizkraftwerks vorübergehend eingestellt", teilte Sadowyj am Montag bei Telegram mit. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Tod von fünf und die Verletzung von zwölf Kiewern bestätigt", teilte der Berater des Innenministeriums, Anton Geraschtschenko, am Montag auf seinem Telegram-Kanal mit. "Die Hauptstadt wird von den russischen Terroristen angegriffen", schrieb Klitschko in sozialen Medien. Sie töten Menschen, die in Dnipro und Kiew zur Arbeit gehen", sagte Präsident Selenskyj. Russland töte "unsere Leute, die zu Hause in Saporischschja schlafen.

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Krieg in der Ukraine - Angst der russischen Bevölkerung vor ... (Schweizer Radio und Fernsehen (SRF))

SRF News: Raketen auf verschiedene ukrainische Städte, eine Explosion auf russischem Gebiet nahe Belgorod – wie wird darüber in Russland berichtet? Inna ...

Die Angehörigen bleiben im Hof sitzen und warten, was passiert. Wieder andere verlassen das Land, wobei das immer schwieriger wird, da sie zum Teil bereits an der russischen Grenze und später an der ausländischen Grenze zurückgewiesen werden. Seit Putin die Teil-Mobilmachung ausgerufen hat, die jeder hier faktisch als General-Mobilmachung versteht, ist der Krieg in jedes russische Wohnzimmer gezogen. In den Telegram-Kanälen wird natürlich sehr viel berichtet und Bilder werden gesendet. Inna Hartwich: Die Kanäle des Staatsfernsehens berichten mit keinem Wort über die Angriffe auf die gesamte Ukraine. Russland hat nach offiziellen Angaben aus Kiew am Montag 75 Raketen auf verschiedene Städte der Ukraine abgefeuert.

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DER KRIEG IN DER UKRAINE: Geschichte und Putin: Warum eine ... (meinbezirk.at)

Der Wunsch, „Geschichte zu schaffen“, ist charakteristisch für autoritäre Politiker. Putin gelang es jedoch, viele in seinen "Rekonstruktionen" zu ...

Tatsächlich wiederholt der Kreml-Diktator den Fehler seinesgleichen: Er versucht, die Geschichte unter sich zu beugen, sie in einem für ihn günstigen Licht zu korrigieren. Was die Mobilisierung selbst betrifft, so deutet sogar die erste Reaktion der russischen Bürger darauf hin, dass sie vor allem für die russische Macht ein Problem wird. Im gleichen Zusammenhang lohnt es sich, den Versuch eines Scheintribunals gegen die "Asows" zu betrachten, das Russland noch nicht endgültig aufgegeben hat. Und obwohl Ukrainer und Weißrussen in dieser Konstruktion nicht dazu bestimmt sind, den Russen gleich zu werden, bleibt die Ausbeutung dieser „Brüderlichkeit“ einer der Eckpfeiler der russischen Politik. Auch nutzt Putin den "Kampf gegen die Nazis" aus. So ist es zum Beispiel nicht verwunderlich, dass Putin das ukrainische Volk ständig „brüderlich“ nennt, während er die russische Armee in einen „Bruderkrieg“ schickt, weil die These eines „slawischen Volkes aus drei Einheiten“ ideologische Bedürfnisse der russischen (und sowjetischen) Macht seit dem 19.

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Ukraine-Krieg: Belarus und Russland stellen gemeinsame Truppen ... (watson)

Kremlchef Wladimir Putin hat die Raketenangriffe Moskaus gegen zahlreiche ukrainische Städte als Reaktion auf die "Terroranschläge" gegen russisches Gebiet ...

In der Ukraine sind die Bilder von der brennenden und zerstörten Brücke mit Jubel aufgenommen worden. Die Internetzeitung "Ukrajinska Prawda" berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise in Kiew, dass der Geheimdienst SBU hinter der Spezialoperation stecke. Zuvor hatte die ukrainische Post schon eine Briefmarke des zerstörten russischen Kreuzers "Moskwa" der russischen Schwarzmeerflotte herausgebracht. Nach mehreren schweren Explosionen auf der von Russland besetzten Halbinsel Krim ist laut russischen Behördenangaben ein großer Brand auf der Bahnbrücke ausgebrochen. Die Menschen sollen in Fahrzeugen gesessen haben, als am Morgen auf der Autostrecke der Krim-Brücke ein vom Festland kommender Lastwagen explodiert sei. Bei der schweren Explosion auf der Brücke zwischen Russland und der von Moskau annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim sind nach russischen Angaben mindestens drei Menschen gestorben. Der Name des bisherigen Kommandeurs des Einsatzes in der Ukraine war nie offiziell genannt worden. "Ein massiver Raketenangriff auf das Gebiet, es gibt Tote und Verletzte", teilte der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk um die Industriestadt Dnipro, Walentyn Resnitschenko, am Montag auf seinem Telegram-Kanal mit. "Auf unserem ganzen Territorium, insbesondere auf der Krim", sagte er. Die Raketenangriffe gelten als Moskaus Antwort auf die Explosion auf der für Russland strategisch wichtigen Krim-Brücke. Kremlchef Wladimir Putin hatte am Sonntag von einem "Terroranschlag" auf die Brücke gesprochen und - wie Medien in Kiew – den ukrainischen Geheimdienst SBU verantwortlich gemacht. Der ukrainische Kraftwerksbetreiber Enerhoatom teilte mit, dass am frühen Samstagmorgen die letzte verbliebene Hauptstromleitung "aufgrund eines erneuten Beschusses durch russische Truppen" beschädigt und unterbrochen worden sei.

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Russland Ukraine Krieg im News-Ticker: Belarus und Russland ... (BR24)

Belarus will nach Angaben von Präsident Lukaschenko mit Russland eine gemeinsame militärische Eingreiftruppe aufbauen. Dies sei die Reaktion auf Pläne der ...

Aus Sicht von Jung gibt es bei der Verteilung der Geflüchteten aus der Ukraine eine ungleiche Verteilung auf die Länder. "Ein massiver Raketenangriff auf das Gebiet, es gibt Tote und Verletzte", teilte der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk um die Industriestadt Dnipro, Walentyn Resnitschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, bei seinen Raketenangriffen auf Kiew und andere ukrainische Großstädte auf die Zivilbevölkerung und Energieanlagen zu zielen. Die russischen Angriffe auf Städte in der Ukraine sind nach Darstellung des Verteidigungsministeriums in Moskau nach Plan verlaufen. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Tod von fünf und die Verletzung von zwölf Kiewern bestätigt", teilte der Berater des Innenministeriums, Anton Geraschtschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. Borrell sagte weiter, dass zusätzliche militärische Unterstützung der EU "auf dem Weg" sei, und verurteilte die jüngsten Angriffe "auf das Schärfste". Die Republik Moldau, eine frühere Sowjetrepublik, grenzt im Osten an die Ukraine und im Westen an Rumänien, das sowohl in der EU als auch in der Nato ist. Die Ukraine bemüht sich um eine harte Antwort der Vereinten Nationen (UN) auf die russischen Raketenangriffe vom Morgen. Laut dem veröffentlichten Aufruf wird Medwedew der Angriff auf die Grenzen und die Souveränität der Ukraine vorgeworfen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich entsetzt über die jüngsten russischen Angriffe auf zahlreiche Städte in der Ukraine gezeigt. US-Präsident Joe Biden hat die russischen Raketenangriffe auf die Ukraine "aufs Schärfste" verurteilt. Nach den massiven Angriffen Russlands auf Städte in der Ukraine halten die Staats- und Regierungschefs der G7-Gruppe am Dienstag Sonderberatungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ab.

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Raketenangriffe auf Städte: Weitere Eskalation im Ukraine-Krieg (ORF.at)

Die großangelegte russische Angriffserie auf ukrainische Städte hat international Empörung hervorgerufen. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres sprach von ...

Der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko warf der Ukraine unterdessen Planungen für einen Angriff auf Belarus vor und gab deshalb die Aufstellung gemeinsamer Truppen mit Russland bekannt. Später warf Lukaschenko der Ukraine, Litauen und Polen vor, belarussische „Radikale“ zur Ausführung von Terroranschlägen auszubilden. Der Präsident verwies darauf, dass es in und um einen Park vor der Uni nur zivile Ziele gebe – die Hochschule, einen Kinderspielplatz, zwei Museen – und keine militärischen Einrichtungen, die Russland nach eigenen Angaben getroffen hat. Nach Angaben der ukrainischen Armee wurden einige dieser Drohnen im Nachbarland Belarus und auf der Krim gestartet. „Wenn die Versuche terroristischer Anschläge auf unser Gebiet fortgesetzt werden, werden die Antworten Russlands heftig ausfallen und in ihrem Ausmaß dem Niveau der Bedrohungen entsprechen“, drohte Putin. Nach Angaben der ukrainischen Polizei wurden bei den Angriffen mindestens elf Menschen getötet und 89 weitere verletzt.

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Russlands Krieg gegen die Ukraine: Neue Brutalität unter neuer ... (tagesschau.de)

Nach militärischen Misserfolgen in der Ukraine baut Moskau die militärische Führungsriege für den Krieg um. Die neuen Kräfte könnten noch grausamer vorgehen ...

Sündenböcke könnten nur für eine gewisse Zeit Kritik von seiner Person ablenken - und dass diese auch innerhalb seiner Anhängerschaft zunehme, sei "wahrscheinlich ein Vorbote" auf zukünftige Unzufriedenheit in diesem Lager. "In Zeiten der Irren muss man sich auch als einer von ihnen ausgeben", wird eine Quelle aus Regierungskreisen zitiert. Nach den heftigen Raketeneinschlägen in der gesamten Ukraine ließ Kadyrow heute auf Telegram wissen: "So, jetzt bin ich zu 100 Prozent zufrieden mit der Durchführung der militärischen Spezialoperation." Er selbst, erklärte Prigoschin, sei damals auf der falschen Seite der liberalen Demonstranten gewesen - ein "Fehler", für den Russland bis heute bezahle. Sergej Surowikin leitete 2017 und 2019 bereits den Syrien-Einsatz der russischen Luft- und Raumfahrtkräfte und hat maßgeblichen Anteil daran, dass das Assad-Regime sich dort an der Macht halten konnte. Sie könnten in der Ukraine ein neues Ausmaß von Brutalität an den Tag legen - ob Kremlchef Wladimir Putin sie im Zweifel überhaupt unter Kontrolle halten und gebebenenfalls maßregeln kann, ist unklar.

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Neutrale Milliardendemokratie: Indien »zutiefst besorgt« über ... (DER SPIEGEL)

Indien hat sich im Ukrainekrieg bislang neutral verhalten. In den letzten Wochen ist das Land aber zunehmend auf Distanz zum Kreml gegangen.

So hat der Kreml etwa vor wenigen Tagen den Preisdeckel auf russisches Öl als Teil des EU-Sanktionspakets gegen Russland als »absurd« bezeichnet. [ bislang neutral ](https://www.spiegel.de/ausland/ukraine-krieg-warum-indien-nicht-von-wladimir-putin-abrueckt-a-2de85dce-e71f-4169-bc4a-97fc189d3294), da sie enge Beziehungen zum Westen wie zu [Russland](https://www.spiegel.de/thema/russland/) hat. Auch bei seiner militärischen Ausrüstung und bei Ersatzteilen ist Neu-Delhi stark auf [Moskau](https://www.spiegel.de/thema/moskau/) angewiesen, unter anderem weil westliche Länder lange keine Waffen an Indien verkauften.

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Biden sagt Selenskij weitere Waffenlieferungen zu (kurier.at)

Tag 229 im Krieg. Alle Entwicklungen rund um die Lage in der Ukraine und die Auswirkungen des Krieges finden Sie hier.

Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte ActiveCampaign, LLC zu. Nach massiven russischen Raketenangriffen auf die Ukraine hat der tschetschenische Machthaber Ramsan Kadyrow die Attacken als Vergeltung für die Explosion an der Krim-Brücke am Samstag verteidigt. Die Entscheidung des Kartells hatte zu einem deutlichen Anstieg der Kurse geführt. Scheich Mohammed bin Zayed al-Nahyan werde mit Putin über regionale und internationale Angelegenheiten sprechen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur der Emirate, WAM, am Montag. Indien trägt westliche Sanktionen nicht mit und wirbt zugleich für eine Konfliktlösung durch Dialog. Indien rufe zu einem sofortigen Ende der Kampfhandlungen auf und biete Unterstützung für Deeskalationsbemühungen an, sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Neu Delhi am Montag. Polen rät angesichts zunehmender Spannungen im Zuge des Ukraine-Kriegs seinen Bürgern, Belarus (Weißrussland) zu verlassen. Ein russischer Abgeordneter hat Vorwürfe zurückgewiesen, dass Russland absichtlich zivile Ziele wie Spielplätze in der Ukraine beschossen hat. Das Gespräch erfolgt vor dem Hintergrund der wiederholten Angriffe rund um und auf das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja in den vergangenen Monaten. Russland ist damit gescheitert, eine geheime Abstimmung zu seiner völkerrechtswidrigen Annexion von Teilen der Ukraine vor der UN-Vollversammlung zu erzwingen. Biden habe Selenskyj bei einem Telefonat zugesichert, "die Ukraine weiterhin mit allem zu versorgen, was sie für ihre Verteidigung benötigt", erklärte das Weiße Haus in Washington am Montag. "Die so genannten Referenden standen in keiner Beziehung zu dem, was wir Ausdruck des Volkswillens nennen - weder aus rechtlicher noch aus technischer Sicht", sagte der ukrainische UN-Botschafter Serhij Kislizia am Montag in New York.

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US-Reaktion auf massive russische Angriffe: Biden verspricht ... (DER SPIEGEL)

Die Luftangriffe auf ukrainische Städte sorgen international für Empörung. Joe Biden verspricht, der Ukraine beizustehen, und greift Kremlchef Putin an.

Der US-Präsident habe Selenskyj außerdem sein Beileid nach den massiven russischen Luftangriffen auf [Kiew](https://www.spiegel.de/thema/kiew/) und andere ukrainische Städte ausgesprochen. Am Samstag war das Prestigeprojekt, das die annektierte Halbinsel Krim und das russische Festland miteinander verbindet, schwer beschädigt worden. Putin sprach von einer Reaktion auf die Explosion auf der Krimbrücke am Samstag. »Bei diesen Angriffen wurden Zivilisten getötet und verletzt sowie Ziele zerstört, die keinem militärischen Zweck dienten«, heißt es in einer Erklärung des Präsidialamts. Biden habe Selenskyj bei einem Telefonat zugesichert, »die [Ukraine](https://www.spiegel.de/thema/ukraine/) weiterhin mit allem zu versorgen, was sie für ihre Verteidigung benötigt«, erklärte das Weiße Haus in [Washington](https://www.spiegel.de/thema/washington/) am Montag. [Joe Biden](https://www.spiegel.de/thema/joe_biden/) hat dem ukrainischen Präsidenten [Wolodymyr Selenskyj](https://www.spiegel.de/thema/wolodymyr_selensky/) weitere Militärhilfe »einschließlich fortschrittlicher Luftabwehrsysteme« versprochen.

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Entsetzen über "Brutalität" von Putins Krieg (ZDFheute)

Die neuen russischen Angriffe auf die Ukraine lösen weltweit Empörung aus. Moskau zeige einmal mehr, wofür es steht - Terror und Brutalität, ...

[EU](/nachrichten/thema/europaeische-union-eu-100.html) verurteilte die russischen Angriffe auf das Schärfste. Auch EU-Kommissionspräsidentin [Ursula von der Leyen](/nachrichten/thema/ursula-von-der-leyen-274.html) äußerte sich entsetzt. Wie immer bezahle die Zivilbevölkerung "den höchsten Preis". Nach Phoebe Gaa hat Putin die Hardliner in Russland zufriedengestellt. Die Angriffe gelten als Reaktion auf die Zerstörung der Krim-Brücke. Guterres sei "zutiefst schockiert" über die "groß angelegten Raketenangriffe", erklärte sein Sprecher Stéphane Dujarric.

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Krieg in Osteuropa: Ukraine brandmarkt Russland als »Terrorstaat ... (DER SPIEGEL)

Krieg in Osteuropa Ukraine brandmarkt Russland als »Terrorstaat«, 98 Bergleute nach Angriff eingeschlossen ... Der ukrainische Präsident beschwört den ...

[Nancy Faeser](https://www.spiegel.de/thema/nancy-faeser/)(SPD) lädt kommunale Spitzenverbände zu einem Flüchtlingsgipfel. [Joe Biden](https://www.spiegel.de/thema/joe_biden/) hat dem ukrainischen Präsidenten weitere Militärhilfe »einschließlich fortschrittlicher Luftabwehrsysteme« versprochen. [Ukraine](https://www.spiegel.de/thema/ukraine/) hat Präsident [Wolodymyr Selenskyj](https://www.spiegel.de/thema/wolodymyr_selensky/) den Widerstandswillen seines Landes betont. Biden habe Selenskyj bei einem Telefonat zugesichert, »die Ukraine weiterhin mit allem zu versorgen, was sie für ihre Verteidigung benötigt«, erklärte das Weiße Haus in [Washington](https://www.spiegel.de/thema/washington/) am Montag. [Deutschland](https://www.spiegel.de/thema/deutschland/), [Andrij Melnyk](https://www.spiegel.de/thema/andrej-melnyk/), sieht eine reale Gefahr, dass Russland auch Atomwaffen gegen sein Land einsetzen könnte. Und das ist etwas, was unserer Bevölkerung auch immer klar sein muss: Der Krieg ist schlimmer, als manche Bilder anmuten lassen«, so Kiesewetter. »Dies stellt eine weitere inakzeptable Eskalation des Krieges dar, und wie immer zahlen die Zivilisten den höchsten Preis«, sagte er laut einem Sprecher. »Die Ukraine lässt sich nicht einschüchtern, sie lässt sich nur noch mehr vereinen«, sagte er in seiner abendlichen Videoansprache am Montag in [Kiew](https://www.spiegel.de/thema/kiew/). »Das einzige Motiv für diese brutalen und grausamen Taten ist das Verbreiten von Terror, um taktisches und strategisches Versagen zu kompensieren«, erklärte die OSZE-Spitze. »Wir müssen daher in engem Austausch mit unseren Nachbarländern bleiben und bereit sein zur weiteren Aufnahme von Menschen, die vor Krieg und großer Not aus der Ukraine fliehen.« Zurzeit seien die Zahlen der neu ankommenden Geflüchteten aus der Ukraine mit rund 150 pro Tag zwar weiter rückläufig, »aber ein harter Kriegswinter kann das ändern«, sagte Alabali-Radovan dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Der ukrainische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Serhij Kyslyzja, sagte am Montag in New York, die ganze Welt habe »wieder einmal das wahre Gesicht eines Terrorstaates gesehen, der unser Volk tötet«.

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Reaktion auf die Krim-Brücke: Niederlagen bringen den Kreml in ... (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Mit den militärischen Erfolgen der Ukraine wächst die Wahrscheinlichkeit innenpolitischer Turbulenzen in Russland. Man sollte nicht...

Weder die Niederlage im Kampf um Kiew im Frühjahr noch das Stocken der Offensive im Donbass im Sommer konnten an diesem Mantra etwas ändern. Ein gutes halbes Jahr hat der Kreml stur an der Behauptung festgehalten, in seinem Krieg gegen die Ukraine laufe alles nach Plan. Sie machen es dem Kreml unmöglich, seine bisherige politische und propagandistische Linie weiter zu halten.

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Die Lage am Morgen: Abhängig von Putins irren Entscheidungen (DER SPIEGEL)

Die G7 konferieren – und Putin ist als Schattengestalt dabei. Der IWF stellt seine Wachstumsprognose vor. Nancy Faeser lädt zum Flüchtlingsgipfel in Berlin.

Wie Regulierungschaos verhindert, dass Deutschland genug Zahnärzte hat: Deutschland droht ein Zahnärztemangel in der Provinz. Als Zeugin wird auch die Ehefrau des kalifornischen Gouverneurs aussagen: Andererseits ist das eine kleine Zahl, wenn man bedenkt, welche Sorgen derzeit viele Menschen umtreiben und dass sich die AfD diese Sorgen als Protestpartei zunutze machen will. Verlassen wir die Gipfel, kommen wir zu den Niederungen von Niedersachsen. Wer viel hat, bekommt oft viel dazu (»Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen«, heißt das schweflig-ökonomische Gesetz, das mein Vater in seinem 90-jährigen Leben tausendmal zitiert hat). Dass sich die Bundesregierung mit der Lieferung schwerer Waffen schwertut, kann ich verstehen. In Washington geht das Treffen von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) weiter, ein Gipfel für die Weltwirtschaft, auch ein hohes Fest des Kapitalismus. Dafür hat er sich entschuldigt, blieb aber bei der Behauptung, verbesserte Bedingungen für Ukrainer in Deutschland würden zu mehr Migration führen. In Deutschland erscheint in diesen Tagen sein neues Buch »Eine kurze Geschichte der Gleichheit«, die auch eine lange Geschichte der Ungleichheit ist. Das hat in den letzten Jahren niemand so deutlich herausgearbeitet wie der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty. Heute ist ein Tag der Gipfel, der großen wie der kleinen. So bitter es ist: Es gibt keine Möglichkeit mehr, sich der Abhängigkeit von Putins irren Entscheidungen zu entziehen.

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Ukraine-Krieg: "General Armageddon" übernimmt (Telepolis)

Der mutmaßlich ukrainische Anschlag auf die Krim-Brücke wird neben den Raketenangriffen weitere Eskalationen von russischer Seite nach sich ziehen.

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass auch die Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine von Russland als Eskalation aufgefasst werden würde – mit entsprechender Antwort. [exilrussischen Zeitung Media.zona](https://zona.media/article/2022/10/10/obstrel) tötete "russisches Militär unter seinem Kommando systematisch Zivilisten und zerstörte zivile Infrastruktur". Surowikin [gilt als Befürworter solcher Angriffe](https://meduza.io/feature/2022/10/08/minoborony-rf-naznachilo-novogo-komanduyuschego-vtorzheniem-i-vpervye-s-nachala-voyny-publichno-nazvala-ego-imya-im-stal-general-sergey-surovikin) und auch generell als Hardliner innerhalb der Militärs - weshalb die Personalie ebenso wie die Raketenangriffe als russische Antworten auf die Krim-Brücke gesehen werden sollten. Doch es kommt hier auf die Meinung des Gegners im Kreml an, ob er die Explosion als Eskalation auffasst und seinerzeit bereit ist, mit noch härteren Methoden als bisher zu reagieren – und nicht auf die von deutschen Journalisten. Die lettische Onlinezeitung Meduza zitiert eine Quelle aus dem Kreml-Umfeld, die Surowikin als "Mann ohne Gefühle" bezeichnet. Auch der mutmaßlich vom ukrainischen Geheimdienst begangene Anschlag auf die Krim-Brücke war eine Eskalation im Ukraine-Krieg.

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Krieg in der Ukraine: Raketenangriffe im ganzen Land (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Zwei Tage nach der Explosion auf der Krim-Brücke greift Russland die zivile Infrastruktur der Ukraine an. Raketen schlagen in Parks,...

„Und denkt immer daran: Die Ukraine hat existiert, ehe dieser Feind auftauchte, und sie wird auch nach ihm existieren.“ „Wir haben es mit Terroristen zu tun.“Die russischen Angriffe hätten zwei Ziele gehabt, das Energiesystem und die Menschen zu treffen. Zwei Tage nach der Explosion auf der Krim-Brücke greift Russland die zivile Infrastruktur der Ukraine an.

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Krieg gegen die Ukraine: Viel Solidarität nach russischen ... (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Von Biden über Scholz bis Macron stärkt der Westen Präsident Selenskyj nach den Attacken auf Städte im ganzen Land den Rücken. Russland...

[Biden](https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/joe-biden) sagte der Ukraine angesichts der massiven russischen Luftangriffe fortdauernde Unterstützung zu. [Selenskyj](https://www.faz.net/aktuell/politik/thema/wolodymyr-selenskyj) zu den Angriffen. [schweren russischen Raketenangriffen auf viele Großstädte der Ukraine](https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/ukraine-krieg-raketenangriffe-im-ganzen-land-18377588.html?premium) hat Präsident Wolodymyr Selenskyj den Widerstandswillen seines Landes betont. Putin nannte den Raketenbeschuss eine Reaktion auf angebliche ukrainische Angriffe gegen russisches Gebiet. In vielen Städten seien die kommunalen Dienste dabei, die unterbrochene Strom- und Wasserversorgung zu reparieren, sagte Selenskyj. Selenskyj sprach mit US-Präsident Joe Biden, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und anderen westlichen Spitzenpolitikern.

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Ukraine-Krieg: Russische Raketen töten 14 Zivilist:innen (SALZBURG24)

Mehrere zivile Ziele in der Ukraine wurden am Montag von russischen Raketen getroffen. Mindestens 14 Zivilist:innen sind dabei ums Leben gekommen.

Putin hatte den Angriff auf die Ukraine am 24. [Raketen auf Kiew und andere Städte in der Ukraine gefeuert](http://Laut ukrainischen Angaben steigt die Zahl der bei dem schweren Raketenbeschuss ukrainischer Städte getöteten Zivilisten auf mindestens 14. Putin ist verzweifelt wegen der Niederlagen auf dem Schlachtfeld und versucht mit Raketenterror, das Kriegstempo zu seinen Gunsten zu ändern.“ Die Brücke zur Krim ist als Nachschubroute für den russischen Angriff wichtig. Russland hatte am Montag mehr als 80 Raketen auf Kiew und andere Städte in der Ukraine gefeuert.). Weitere 97 Menschen seien verletzt worden, teilen die Rettungsdienste mit. Laut ukrainischen Angaben steigt die Zahl der bei dem schweren Raketenbeschuss ukrainischer Städte getöteten Zivilist:innen auf mindestens 14.

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„Verzweifelte Situation“: Russland geht die Munition aus – Verluste ... (Frankfurter Rundschau)

Russlands Verluste im Ukraine-Krieg häufen sich. Der ukrainische Generalstab meldet die aktuellen Zahlen. Der Newsticker.

Laut Angaben des britischen Geheimdienstes stammen über die Hälfte der Panzer, die die Ukraine derzeit im Krieg gegen Russland einsetzt, ursprünglich aus russischem Besitz. „Das Versagen der russischen Truppen, ihre Ausrüstung zu zerstören, bevor sie sich zurückziehen, beweist die schlechte Ausbildung der Soldaten und die miserable Kampfmoral der Truppe“, so der Geheimdienst via Twitter. In der Region Cherson hat die ukrainische Luftabwehr einen russischen Kampfjet zerstört. +++ 9.15 Uhr: Der ukrainische Generalstab hat die Daten zu Russlands Verlusten im Ukraine-Krieg aktualisiert. Erstmeldung: Kiew - Der Ukraine gelingt es auch nach mehr als 100 Tagen Krieg mit Russland, die Angriffe des Feindes abzuwehren. Russische Truppen versuchten in Richtung Bachmut und Awdijiwka in der Region Donezk vorzurücken, teilte der ukrainische Generalstab mit. +++ 17.44 Uhr: Greift Russland aufgrund der eigenen schweren Verluste nun noch mehr zum Mittel des Terrors? Um weiterhin Angriffe vor alles aus der Luft abwehren zu können, hat es in der vergangenen Nacht ein Gespräch zwischen zwischen dem ukrainischen Präsidenten Präsident Wolodymyr Selenskyj und US-Präsident Joe Biden gegeben. Die Kosten und Verluste für Russland seien „schwindelerregend“. Der ukrainische Generalstab meldet die aktuellen Zahlen. „Wir wissen – und die russischen Befehlshaber vor Ort wissen es – dass ihre Vorräte und ihre Munition zur Neige gehen“, zitiert bbc.com den Dirketor des britischen Nachrichtendienstes, Sir Jeremy. Die Mobilisierung von Gefangenen und unerfahrenen Männern zeuge von „einer verzweifelten Situation“.

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Luftangriffe auf die Ukraine: USA gehen von längerfristiger Planung ... (DER SPIEGEL)

Moskau hat den massiven Raketeneinsatz mit einem Brand auf der Krimbrücke gerechtfertigt – doch Washington geht davon aus, dass die Attacke vorbereitet war.

[Anton Hofreiter](https://www.spiegel.de/thema/anton_hofreiter/) drängt auf eine Ausweitung der Rüstungslieferungen an Kiew. »Angesichts der Angriffe des russischen Militärs auf Zivilisten und nichtmilitärische Infrastruktur in der Ukraine müssen [Europa](https://www.spiegel.de/thema/europa/) und [Deutschland](https://www.spiegel.de/thema/deutschland/) noch mehr tun«, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. [USA](https://www.spiegel.de/thema/usa/) davon aus, dass [Russland](https://www.spiegel.de/thema/russland/) die Luftangriffe bereits vor der Explosion auf der Krimbrücke geplant hat. [Joe Biden](https://www.spiegel.de/thema/joe_biden/) hatte die russischen Raketenangriffe »aufs Schärfste« verurteilt. Sie zeigten einmal mehr »die äußerste Brutalität des illegalen Krieges« von Kremlchef [Wladimir Putin](https://www.spiegel.de/thema/wladimir_putin/) gegen das ukrainische Volk. [Kiew](https://www.spiegel.de/thema/kiew/) und im westukrainischen Lwiw schlugen zum ersten Mal seit Monaten wieder Raketen ein, auch viele andere Städte wurden beschossen.

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Russland überzieht Ukraine mit neuen Angriffen (Wiener Zeitung)

Russland hat bei seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine mehrere Regionen des Landes am Dienstag erneut mit Raketen und Kampfdrohnen beschossen.

Damit will die britische Regierung sowohl der russischen Darstellung entgegentreten als auch Verbündete bei der Stange halten. Die USA teilen die Auffassung der Ukraine, dass Russland die schweren Luftangriffe auf ukrainische Städte bereits vor der Explosion auf der Krim-Brücke geplant hat. Seine Ernennung vor wenigen Tagen sei mutmaßlich der Versuch, die Durchführung russischer Angriffe in der Ukraine zu verbessern. Die Orte und die Uhrzeit der Angriffe - als die Menschen zur Arbeit gingen oder Kinder zur Schule brachten - seien besonders schockierend. Im täglichen Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums gehen die britischen Geheimdienste auf die neue Rolle des Armeegenerals Sergej Surowikin ein. In der Umgebung der Hauptstadt Kiew und im Gebiet Chmelnyzkyj habe es Explosionen gegeben, die Luftabwehr sei zum Einsatz gekommen, teilten offizielle Stellen mit.

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Krieg in der Ukraine - Russland überzieht Ukraine mit neuen ... (Schweizer Radio und Fernsehen (SRF))

In der gesamten Ukraine heulen die Alarmsirenen: Nun hat Russland die Ukraine erneut mit rund 20 Raketen beschossen.

Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Hier stehen wir zusätzlich in der Pflicht, dieser Lüge mit klaren Aussagen und eindeutigen Bildern zu widersprechen. In den Publizistischen Leitlinien von SRF steht zum Thema Kriegsberichterstattung: «Es ist nicht unsere Aufgabe, ein geschöntes Bild der Realität zu liefern.

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Weitere Raketenangriffe auf die Ukraine + Russland geht die ... (kurier.at)

Die Behörden in Saporischschja im Süden der Ukraine meldeten Angriffe mit russischen Raketen. In der Umgebung der Hauptstadt Kiew und im Gebiet Chmelnyzkyj habe ...

Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte ActiveCampaign, LLC zu. Russland ist damit gescheitert, eine geheime Abstimmung zu seiner völkerrechtswidrigen Annexion von Teilen der Ukraine vor der UN-Vollversammlung zu erzwingen. Biden habe Selenskyj bei einem Telefonat zugesichert, "die Ukraine weiterhin mit allem zu versorgen, was sie für ihre Verteidigung benötigt", erklärte das Weiße Haus in Washington am Montag. "Die so genannten Referenden standen in keiner Beziehung zu dem, was wir Ausdruck des Volkswillens nennen - weder aus rechtlicher noch aus technischer Sicht", sagte der ukrainische UN-Botschafter Serhij Kislizia am Montag in New York. Weitere Themen des G7-Treffens sind Energiefragen und die Preisentwicklung an den Energiemärkten. Das größte Atomkraftwerk Europas im Süden der Ukraine ist seit März von russischen Truppen besetzt. Angesichts des russischen Angriffskriegs in der Ukraine wird die Wachstumsprognose erneut herabgestuft, wie IWF-Chefin Kristalina Georgiewa schon vorab erklärte. Möglicherweise könnte eine gemeinsame russisch-belarussische Streitmacht im Norden der Ukraine aufgebaut werden. Die Behörden unter Machthaber Alexander Lukaschenko verlängerten das Visum und die Akkreditierung nicht mehr, wie der deutsche Diplomat am Montagabend bei Facebook mitteilte. Angesichts der jüngsten schweren Raketenangriffe auf ukrainische Großstädte stellt sich Polen auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus dem Nachbarland ein. Sorgen machen ihr die pro-russischen Proteste in Moldau. „Wir wollen nicht eine Rampe für die Zerstörung der Ukraine sein“, betonte die moldauische Innenministerin Ana Revenco am Dienstag vor Journalisten in Wien.

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Krieg gegen die Ukraine: ++ Neue Raketenangriffe an mehreren ... (tagesschau.de)

Russland hat erneut Ziele in der Ukraine mit Raketen angegriffen. Der russische Präsident Putin empfängt heute IAEA-Chef Grossi zu Gesprächen über das ...

Sie seien eine Antwort auf die erfolgreiche Gegenoffensive der Ukraine und auf die Explosion auf der Krim-Brücke. Die USA teilen die Auffassung der Ukraine, dass Russland die schweren Luftangriffe auf ukrainische Städte bereits vor der Explosion auf der Krim-Brücke geplant hat. Die Bergarbeiter sollten noch in der Nacht befreit werden, wie Wilkul nach Angaben der ukrainischen Nachrichtenagentur Ukrinform über seinen Telegram-Kanal mitteilte. Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja dagegen beklagte eine "gefährliche Polarisation" bei den Vereinten Nationen und eine Blockbildung, die die internationale Zusammenarbeit untergrabe. Das Gespräch erfolgt vor dem Hintergrund der wiederholten Angriffe rund um und auf das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja in den vergangenen Monaten. Der Bund möchte die Kommunen bei der Versorgung von Geflüchteten vor allem aus der Ukraine neben Geld auch mit Bundesimmobilien unterstützen. Die Ukraine hat die Stromlieferungen in die benachbarte Republik Moldau deutlich verringert. Viele von ihnen sind jedoch bereits zurückgekehrt oder in ein anderes EU-Land gereist, aus Deutschland haben sich mehr als 80.000 Menschen aus der Ukraine abgemeldet. Etwa eine Million Menschen aus der Ukraine sind nach Angaben der Bundesregierung seit Kriegsbeginn nach Deutschland geflohen. Russland hat erneut Ziele in der Ukraine mit Raketen angegriffen. Denn Putin stehe innenpolitisch unter Druck - unter anderem wegen einer "Fraktion von Nationalisten", die unzufrieden seien mit der Entwicklung des Krieges. Die Behörden in Saporischschja im Süden des Landes meldeten Angriffe mit russischen Raketen.

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Ukraine-Krieg: Massive russische Raketenangriffe gehen weiter (SALZBURG24)

Mit zahlreichen Raketen und Kampfdrohnen beschossen wurden heute mehrere Regionen in der Ukraine. Die Behörden riefen die Menschen auf, in Kellern und ...

Damit will die britische Regierung sowohl der russischen Darstellung entgegentreten als auch Verbündete bei der Stange halten. Seine Ernennung vor wenigen Tagen sei mutmaßlich der Versuch, die Durchführung russischer Angriffe in der Ukraine zu verbessern. Im täglichen Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums gehen die britischen Geheimdienste auf die neue Rolle des Armeegenerals Sergej Surowikin ein. [Explosion auf der Krim-Brücke](https://www.salzburg24.at/news/welt/ukraine-krieg-krim-bruecke-nach-explosion-teils-eingestuerzt-128102194) geplant hat. In der Umgebung der Hauptstadt Kiew und im Gebiet Chmelnyzkyj habe es Explosionen gegeben, die Luftabwehr sei zum Einsatz gekommen, teilten offizielle Stellen mit. [mehr als 80 russische Angriffe gezählt](https://www.salzburg24.at/news/welt/angriffe-auf-kiew-und-weitere-ukrainische-staedte-128187211), darunter auch auf zivile Infrastruktur und vor allem auf Energieanlagen.

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Putins Armee „erschöpft“? Geheimdienst-Direktor plant offenbar „Wende“-Rede ... (kreiszeitung.de)

Der britische Geheimdienst GCHQ sieht Russlands Streitkräfte „erschöpft“. Armeegeneral Sergej Surowikin hat eine neue Rolle. Der News-Ticker. Strategische Fehler von Putin? Brtischer Geheimdienst-Chef hält am Dienstag Rede zur Lage im Ukraine-Krieg.

[Ukraine-Krieg zudem zunehmend die Munition aus](https://www.merkur.de/politik/ukraine-krieg-putin-russland-raketen-bomben-angriff-krim-bruecke-experte-munition-91843350.html). Der russische Präsident [Wladimir Putin](https://www.merkur.de/thema/wladimir-putin-per42970/) begehe Fehleinschätzungen und strategische Fehler. [Joe Biden](https://www.merkur.de/politik/joe-biden-per36006/)? Damit will die britische Regierung sowohl der russischen Darstellung entgegentreten als auch Verbündete bei der Stange halten. „Da er intern kaum herausgefordert wird, haben sich seine Entscheidungen als fehlerhaft herausgestellt“, so der Geheimdienstdirektor. Nach Informationen der UN kamen am Montag mindestens zwölf Menschen ums Leben. „Die Orte und die Uhrzeit der Angriffe - als die Menschen zur Arbeit gingen oder Kinder zur Schule brachten - das ist besonders schockierend“, so Sprecherin Ravina Shamdasani. Im Vorfeld hat der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu Russland und die Ukraine zu einem schnellstmöglichen Waffenstillstand aufgerufen. In einer Erklärung, die das polnischen Präsidialamt veröffentlichte, wiesen sie auch die Drohung Russlands mit dem Einsatz von Atomwaffen als „inakzeptabel“ zurück. Oktober, 13.08 Uhr: Die Präsidenten von elf osteuropäischen Staaten haben gemeinsam die russischen Bomben auf ukrainische Städte als „Kriegsverbrechen“ verurteilt. Der News-Ticker. Der britische Geheimdienst GCHQ sieht Russlands Streitkräfte „erschöpft“.

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Krieg gegen die Ukraine: Wieder Luftalarm im ganzen Land (tagesschau.de)

Wieder sollen russische Raketen auf ukrainische Ziele abgefeuert und Kampfdrohnen eingesetzt worden sein. Dabei wurde laut Kiew auch eine Schule getroffen.

In diesem Zusammenhang bekräftigen wir unsere Verpflichtung, unsere Länder und Verbündeten zu schützen", schrieben die elf Staatschefs weiter. Die jüngsten russischen Angriffe in der Ukraine könnten nach erster Einschätzung des UN-Menschenrechtsbüros Kriegsverbrechen darstellen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes, auf die sich die Agentur ebenfalls bezieht, schlugen zwölf S-300-Raketen in öffentlichen Einrichtungen ein und lösten einen Großbrand aus. "Im Namen unserer Staaten fordern wir, dass Russland die Angriffe auf zivile Ziele sofort einstellt. Ukrainische Behörden haben in mehreren Regionen erneut Angriffe russischer Raketen und Kampfdrohnen gemeldet. Unter anderem gaben die ukrainischen Behörden an, Saporischschja im Süden des Landes sei mit Raketen beschossen worden.

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Putin merkt im Ukraine-Krieg, dass seine "Fehler ihn für immer ... (FOCUS Online)

Putins Armee hat am Montag zahlreiche zivile Ziele in der ganzen Ukraine bombardiert. Das ist nach Einschätzung des Militärexperten Mick Ryan ein Zeichen ...

Hätte sich Russlands Präsident bei seinen politischen Zielen auf die „Befreiung des Donbass“ beschränkt und den Militäreinsatz darauf ausgerichtet, hätte der Krieg einen anderen Verlauf nehmen können. In Russland müssen die Menschen seit Monaten auf einige Annehmlichkeiten verzichten. „Doch er findet gerade heraus, dass seine strategischen Fehler ihn und das russische Volk für immer verfolgen werden.“ „Der größte einzelne Grund für das Versagen in der russischen Invasion ist schlechte Strategie gewesen“, so der Australier. Angesichts der klüger agierenden, effektiveren und besser geführten ukrainischen Armee sei es sehr unwahrscheinlich, dass sich Putins Truppen davon erholen könnten. Da Dvornikov bei den Kämpfen im Donbass trotz großer Artillerie-Überlegenheit jedoch starke Verluste zu verantworten hatte und nur Sjewjerodonezk erobern konnte, wurde der Oberbefehlshaber im Juni bereits wieder ersetzt.

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