Explosionen erschüttern wieder die ukrainische Hauptstadt Kiew. Die Angriffe könnten ein Gegenschlag für die Zerstörung der Krim-Brücke sein.
Die SBU-Zentrale liegt im Stadtzentrum in Kiew. In der Hauptstadt Kiew gelte der Luftalarm weiter, sagte Klitschko. Die Bürger sollten unbedingt in Bunkern bleiben, betonte er. Schwere Explosionen erschüttern die Hauptstadt Kiew und weitere Städte der Ukraine. In den sozialen Medien kursieren zahlreiche Aufnahmen von Explosionen und Zerstörung. Im Zentrum von Kiew waren ein Feuerball und Rauchwolken am Himmel zu sehen.
Russlands Präsident Putin hat den Raketenbeschuss ukrainischer Städte als Reaktion auf "terroristische Handlungen" verteidigt - und mit weiteren Angriffen ...
Die EU verurteilte die russischen Angriffe auf das Schärfste. "Haltet durch und seid stark." Die NATO werde das tapfere ukrainische Volk weiterhin unterstützen, sich gegen die Aggression des Kremls zu wehren, so lange es nötig sei, schrieb er auf Twitter. Der Vertreter des ukrainischen Präsidenten im Parlament, Andrij Herus, warnte vor einem "der schwersten Abende" für die ukrainische Energieversorgung. Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in einer Videoschalte mit seinem Sicherheitsrat, die Attacken seien eine Reaktion auf Kiews "terroristische" Handlungen, darunter auch der Anschlag auf die Krim-Brücke am Samstag. "Sie haben speziell eine solche Uhrzeit und solche Ziele gewählt, um so viel Schaden wie möglich anzurichten." Auch der Regionalgouverneur von Lwiw, Maksym Chelmyzkyj, meldete Treffer auf die Energieinfrastruktur. "Wenn die Versuche terroristischer Anschläge auf unser Gebiet fortgesetzt werden, werden die Antworten Russlands heftig ausfallen und in ihrem Ausmaß dem Niveau der Bedrohungen entsprechen", sagte er. Die Parlamentsabgeordnete Lesia Wassylenko veröffentlichte bei Twitter ein Foto, wonach sich eine Explosion in der Nähe des Hauptgebäudes der Universität von Kiew ereignete. "Wir haben es mit Terroristen zu tun", teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj bei Telegram mit. In der Hauptstadt Kiew und im westukrainischen Lwiw waren am Morgen zum ersten Mal seit Monaten wieder Raketen eingeschlagen, auch viele andere Städte wurden beschossen. Russlands Präsident Putin hat den Raketenbeschuss ukrainischer Städte als Reaktion auf "terroristische Handlungen" verteidigt - und mit weiteren Angriffen gedroht.
Belarus will nach Angaben von Präsident Lukaschenko mit Russland eine gemeinsame militärische Eingreiftruppe aufbauen. Dies sei die Reaktion auf Pläne der ...
Aus Sicht von Jung gibt es bei der Verteilung der Geflüchteten aus der Ukraine eine ungleiche Verteilung auf die Länder. "Ein massiver Raketenangriff auf das Gebiet, es gibt Tote und Verletzte", teilte der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk um die Industriestadt Dnipro, Walentyn Resnitschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, bei seinen Raketenangriffen auf Kiew und andere ukrainische Großstädte auf die Zivilbevölkerung und Energieanlagen zu zielen. Die russischen Angriffe auf Städte in der Ukraine sind nach Darstellung des Verteidigungsministeriums in Moskau nach Plan verlaufen. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Tod von fünf und die Verletzung von zwölf Kiewern bestätigt", teilte der Berater des Innenministeriums, Anton Geraschtschenko, auf seinem Telegram-Kanal mit. Borrell sagte weiter, dass zusätzliche militärische Unterstützung der EU "auf dem Weg" sei, und verurteilte die jüngsten Angriffe "auf das Schärfste". Die Republik Moldau, eine frühere Sowjetrepublik, grenzt im Osten an die Ukraine und im Westen an Rumänien, das sowohl in der EU als auch in der Nato ist. Die Ukraine bemüht sich um eine harte Antwort der Vereinten Nationen (UN) auf die russischen Raketenangriffe vom Morgen. Laut dem veröffentlichten Aufruf wird Medwedew der Angriff auf die Grenzen und die Souveränität der Ukraine vorgeworfen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat sich entsetzt über die jüngsten russischen Angriffe auf zahlreiche Städte in der Ukraine gezeigt. US-Präsident Joe Biden hat die russischen Raketenangriffe auf die Ukraine "aufs Schärfste" verurteilt. Nach den massiven Angriffen Russlands auf Städte in der Ukraine halten die Staats- und Regierungschefs der G7-Gruppe am Dienstag Sonderberatungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ab.
In allen Teilen der Ukraine hat Russland am Morgen Städte mit Raketen beschossen, auch die Hauptstadt Kiew. Wie begründet Moskau die Angriffe, wie reagiert ...
Lambrecht hatte eine schnelle Lieferung vor anderthalb Wochen in [Odessa](https://www.spiegel.de/thema/odessa/) angekündigt. Der französische Präsident [Emmanuel Macron](https://www.spiegel.de/thema/emmanuel_macron/) sicherte Selenskyj in einem Telefonat seine »volle Unterstützung« zu. [Wladimir Putin](https://www.spiegel.de/thema/wladimir_putin/) sprach am Montag angesichts der Raketenangriffe von einer Reaktion auf die »Terroranschläge«, es seien Präzisionsangriffe gegen die Energie-, Militär- und Kommunikationsinfrastruktur gewesen. Einige der Drohnen sollen in [Belarus](https://www.spiegel.de/thema/belarus/) oder auf der Krim gestartet sein. [Russland](https://www.spiegel.de/thema/russland/) insgesamt 83 Raketen abgefeuert habe. Der ukrainische Präsident [Wolodymyr Selenskyj](https://www.spiegel.de/thema/wolodymyr_selensky/) sagte, Russland habe bei den Angriffen auch von [Iran](https://www.spiegel.de/thema/iran/) hergestellte Drohnen eingesetzt. Das Rote Kreuz setzte indes seinen Hilfseinsatz in der Ukraine aus. Putin ist verzweifelt wegen der Niederlagen auf dem Schlachtfeld und versucht mit Raketenterror, das Kriegstempo zu seinen Gunsten zu ändern.« [Moskau](https://www.spiegel.de/thema/moskau/) war nach der schweren Beschädigung des Prestigeprojekts eine harte Reaktion gefordert worden. Das Auswärtige Amt meldete eine Beschädigung der Visastelle der deutschen Botschaft in Kiew, die jedoch nicht besetzt gewesen sei. Laut ukrainischen Medien war es der längste Luftalarm in der Hauptstadt seit Kriegsbeginn am 24. Fünf Stunden und 37 Minuten dauerte der Luftalarm in Kiew am Montag an.
SRF News: Raketen auf verschiedene ukrainische Städte, eine Explosion auf russischem Gebiet nahe Belgorod – wie wird darüber in Russland berichtet? Inna ...
Die Angehörigen bleiben im Hof sitzen und warten, was passiert. Wieder andere verlassen das Land, wobei das immer schwieriger wird, da sie zum Teil bereits an der russischen Grenze und später an der ausländischen Grenze zurückgewiesen werden. Seit Putin die Teil-Mobilmachung ausgerufen hat, die jeder hier faktisch als General-Mobilmachung versteht, ist der Krieg in jedes russische Wohnzimmer gezogen. In den Telegram-Kanälen wird natürlich sehr viel berichtet und Bilder werden gesendet. Inna Hartwich: Die Kanäle des Staatsfernsehens berichten mit keinem Wort über die Angriffe auf die gesamte Ukraine. Russland hat nach offiziellen Angaben aus Kiew am Montag 75 Raketen auf verschiedene Städte der Ukraine abgefeuert.
Kremlchef Wladimir Putin hat die Raketenangriffe Moskaus gegen zahlreiche ukrainische Städte als Reaktion auf die Terroranschläge gegen russisches Gebiet ...
"Der russische Beschuss von ziviler Infrastruktur in Kiew und anderen Städten der Ukraine ist abscheulich und feig. Er erklärte gleichzeitig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der österreichischen Botschaft in Kiew in Sicherheit und wohlauf seien. "Dies ist eine Demonstration der Schwäche von Putin, nicht der Stärke", schrieb Cleverly auf Twitter. "Die Hauptstraßen von Kiew sind von Sicherheitskräften gesperrt worden, die Rettungskräfte sind im Einsatz", schrieb Klitschko. Präsident Wladimir Putin hatte am Sonntag von einem "Terroranschlag" auf die Brücke gesprochen und - wie Medien in Kiew - den ukrainischen Geheimdienst SBU verantwortlich gemacht. Die ukrainische Stadt Saporischschja, in deren Nähe Europas größtes Atomkraftwerk liegt, wurde in der Nacht erneut von Raketen beschossen. "Ein massiver Raketenangriff auf das Gebiet, es gibt Tote und Verletzte", teilte der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk um die Industriestadt Dnipr, Walentyn Resnitschenko, am Montag auf seinem Telegram-Kanal mit. "Wegen des fehlenden Stroms wurde der Betrieb des städtischen Heizkraftwerks vorübergehend eingestellt", teilte Sadowyj am Montag bei Telegram mit. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Tod von fünf und die Verletzung von zwölf Kiewern bestätigt", teilte der Berater des Innenministeriums, Anton Geraschtschenko, am Montag auf seinem Telegram-Kanal mit. "Die Hauptstadt wird von den russischen Terroristen angegriffen", schrieb Klitschko in sozialen Medien. Sie töten Menschen, die in Dnipro und Kiew zur Arbeit gehen", sagte Präsident Selenskyj. Russland töte "unsere Leute, die zu Hause in Saporischschja schlafen.
Tag 229 im Krieg. Alle Entwicklungen rund um die Lage in der Ukraine und die Auswirkungen des Krieges finden Sie hier.
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Die großangelegte russische Angriffserie auf ukrainische Städte hat international Empörung hervorgerufen. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres sprach von ...
Der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko warf der Ukraine unterdessen Planungen für einen Angriff auf Belarus vor und gab deshalb die Aufstellung gemeinsamer Truppen mit Russland bekannt. Später warf Lukaschenko der Ukraine, Litauen und Polen vor, belarussische „Radikale“ zur Ausführung von Terroranschlägen auszubilden. Der Präsident verwies darauf, dass es in und um einen Park vor der Uni nur zivile Ziele gebe – die Hochschule, einen Kinderspielplatz, zwei Museen – und keine militärischen Einrichtungen, die Russland nach eigenen Angaben getroffen hat. Nach Angaben der ukrainischen Armee wurden einige dieser Drohnen im Nachbarland Belarus und auf der Krim gestartet. „Wenn die Versuche terroristischer Anschläge auf unser Gebiet fortgesetzt werden, werden die Antworten Russlands heftig ausfallen und in ihrem Ausmaß dem Niveau der Bedrohungen entsprechen“, drohte Putin. Nach Angaben der ukrainischen Polizei wurden bei den Angriffen mindestens elf Menschen getötet und 89 weitere verletzt.
Die Luftangriffe auf ukrainische Städte sorgen international für Empörung. Joe Biden verspricht, der Ukraine beizustehen, und greift Kremlchef Putin an.
Der US-Präsident habe Selenskyj außerdem sein Beileid nach den massiven russischen Luftangriffen auf [Kiew](https://www.spiegel.de/thema/kiew/) und andere ukrainische Städte ausgesprochen. Am Samstag war das Prestigeprojekt, das die annektierte Halbinsel Krim und das russische Festland miteinander verbindet, schwer beschädigt worden. Putin sprach von einer Reaktion auf die Explosion auf der Krimbrücke am Samstag. »Bei diesen Angriffen wurden Zivilisten getötet und verletzt sowie Ziele zerstört, die keinem militärischen Zweck dienten«, heißt es in einer Erklärung des Präsidialamts. Biden habe Selenskyj bei einem Telefonat zugesichert, »die [Ukraine](https://www.spiegel.de/thema/ukraine/) weiterhin mit allem zu versorgen, was sie für ihre Verteidigung benötigt«, erklärte das Weiße Haus in [Washington](https://www.spiegel.de/thema/washington/) am Montag. [Joe Biden](https://www.spiegel.de/thema/joe_biden/) hat dem ukrainischen Präsidenten [Wolodymyr Selenskyj](https://www.spiegel.de/thema/wolodymyr_selensky/) weitere Militärhilfe »einschließlich fortschrittlicher Luftabwehrsysteme« versprochen.
Die neuen russischen Angriffe auf die Ukraine lösen weltweit Empörung aus. Moskau zeige einmal mehr, wofür es steht - Terror und Brutalität, ...
[EU](/nachrichten/thema/europaeische-union-eu-100.html) verurteilte die russischen Angriffe auf das Schärfste. Auch EU-Kommissionspräsidentin [Ursula von der Leyen](/nachrichten/thema/ursula-von-der-leyen-274.html) äußerte sich entsetzt. Wie immer bezahle die Zivilbevölkerung "den höchsten Preis". Nach Phoebe Gaa hat Putin die Hardliner in Russland zufriedengestellt. Die Angriffe gelten als Reaktion auf die Zerstörung der Krim-Brücke. Guterres sei "zutiefst schockiert" über die "groß angelegten Raketenangriffe", erklärte sein Sprecher Stéphane Dujarric.