Felix Baumgartner

2022 - 10 - 10

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Das sagte Felix Baumgartner beim Stratos-Sprung wirklich (Heute.at)

Felix Baumgartner hat zehn Jahre nach der Mission "Red Bull Stratos" verraten, dass seine berühmten Worte vor dem Sprung falsch wiedergegeben wurden.

Denn: "Eines habe ich im Leben gelernt: Es gibt sehr, sehr viele Menschen, die dir sagen, wie es nicht geht. Das hat mich nie gestört." "Ich habe eigentlich ‚I’m coming home now‘ gesagt, nicht ‚I’m going home now‘.

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Vor zehn Jahren sprang Felix Baumgartner aus dem All (Weekend Magazin)

Am 15.10.2015 durchbrach der Salzburger Extremsportler Felix Baumgartner als erster Mensch im freien Fall die Schallmauer.

"Ich habe den Luxus und die Freiheit, um das beneiden mich auch viele, meine Meinung sagen zu können." Die Frage, ob er Aussagen, die er in der Öffentlichkeit getätigt hat, bereut, beantwortete Baumgartner mit einem klaren "Nein". Das kommt jetzt alles wieder in die Erinnerung zurück." Aber jeder, der mich näher kennengelernt hat, sagt, er habe eine ganz anderen Eindruck jetzt, als er es vorher gehabt hat." "Ich bin ja kein Wiederholungstäter", sagte der Extremsportler, der mittlerweile als Kunstflieger bei Airshows auftritt und international Vorträge hält. Nach so vielen Jahren für die Dokumentation wieder in der Kapsel zu sitzen oder in den Raumanzug zu schlüpfen, "da spürst du das wieder. "Doch dann drehte es sich in die andere Richtung und es ist immer schneller geworden." "Und das fühlst du alles wieder. "Es war 'trial and error' und Nerven bewahren", sagte Baumgartner. Das Equipment, das damals verwendet wurde - die Kapsel, der Anzug, der Ballon -, ist bereits in die Jahre gekommen. Er habe bis zu 20 Sprünge gebraucht, um die perfekte Haltung zu haben, was ihm dann aus der endgültigen Höhe von 38.969,40 Metern auch gelungen ist. Im Vorfeld habe er zahlreiche Bungee-Sprünge absolviert, auch mit dem schweren Raumanzug, um das richtige Abspringen zu üben, um ja nicht schon von Anfang an in eine Rotation zu kommen.

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„Dieser eine Moment – der ist pures Glück“ (Red Bull Switzerland)

Eva Baumgartner wuchs mit 13 Geschwistern auf. Ihr Sohn Felix sprang aus dem All und erhebt sich auch gerne über Konventionen. 10 Jahre Red Bull Stratos ...

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10-Jahr-Jubiläum von Baumgartners Rekord-Fall durch die ... (kurier.at)

Red Bull veröffentlicht anlässlich des Jubiläums eine Dokumentation. Bange Sekunden erlebten die Beteiligten als Felix Baumgartner ins Trudeln kam.

"Wenn du in die Stratosphäre gehst, der Feind ist immer der gleiche", sagte der Salzburger. "Ich habe den Luxus und die Freiheit, um das beneiden mich auch viele, meine Meinung sagen zu können." Der mittlerweile 92-jährige Joe Kittinger, dem die Doku gewidmet ist, und der technische Leiter der "Red Bull Stratos"-Mission Art Thompson haben abgesagt. "Ich würde es auch begrüßen, wenn der Rekord von einer Frau gebrochen werden würde", meinte der Salzburger. Die Frage, ob er Aussagen, die er in der Öffentlichkeit getätigt hat, bereut, beantwortete Baumgartner mit einem klaren "Nein". "Ich bin ja kein Wiederholungstäter", sagte der Extremsportler, der mittlerweile als Kunstflieger bei Airshows auftritt und international Vorträge hält. "Außerdem haben wir das Lebenserhaltungssystem, das wir für die Kapsel entwickelt hatten, genutzt, um die Konfiguration der Lebenserhaltungssysteme für Höhenflugzeuge wie der Lockheed U-2 (Aufklärungsflugzeug, Anm.) zu überarbeiten." Das kommt jetzt alles wieder in die Erinnerung zurück." Nach so vielen Jahren für die Dokumentation wieder in der Kapsel zu sitzen oder in den Raumanzug zu schlüpfen, "da spürst du das wieder. "Die Auswirkungen auf die Ausbildung und auf die nächste Generation der Raumfahrt- oder Flugversuchsingenieure waren enorm", erklärte der technische Leiter von Stratos, Art Thompson, in der Doku "Space Jump: Wie Red Bull Stratos weltweit für Furore sorgte". "Doch dann drehte es sich in die andere Richtung und es ist immer schneller geworden." "Wir geben die Daten weiter an jeden, der sie braucht", betonte Baumgartner.

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