Vielmehr müssen wir den Weg zurück zur Normalität weitergehen", sagt Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ...
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Die Regierung sendete bezüglich eines Maskenpflicht-Comebacks gemischte Signale. Aus den Bundesländern kam dabei wenig Gegenwind.
Klar gegen die Maskenpflicht und gleich auch den Gesundheitsminister spricht sich auch der freiheitliche Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, aus. Sie selbst trage die FFP2-Maske in bestimmten Settings und sei auch in der Vorwoche, als sie Covid-Fälle in der Familie hatte, damit herumgelaufen. Für Oberösterreich erklärte die für Gesundheit zuständige Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) "nicht nur auf die Inzidenzen alleine" zu schauen, sondern auch die Belegung in den Spitäler zu beobachten. Ebenso keine Freude mit einer erneuten Maskenpflicht hätte man in der Wirtschaftskammer. "Es ist jedenfalls nichts, was man so en passant bei einer Fernsehdiskussion verkünden sollte", sagte er in einer Pressekonferenz am Dienstag. Auch die steirische Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) kann sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Lebensmittelmärkten wieder eine Maskenpflicht vorstellen, sagte sie zuletzt in der "Kleinen Zeitung". "Im dritten Jahr der Corona-Pandemie können wir der Bevölkerung auch eine gewisse Eigenverantwortung zumuten", sagte Wallner. "Klar ist, sollten die Infektions- und Erkrankungszahlen weiter steigen, ist das Tragen von FFP2-Masken in Innenräumen eines der gelindestem Mittel um sich und andere zu schützen", hieß es am Dienstag auf APA-Anfrage aus dem Büro des Kärntner Landeshauptmanns Peter Kaiser (SPÖ). Auch er plädiert "sinnvollerweise" für eine bundesweit einheitliche Regelung. Die Entscheidung werde von der Belastung der Kapazitäten und von Personalausfällen in den Krankenhäusern abhängen. Doskozil kündigte daher im Burgenland eine Impfkampagne an: "Man muss der Bevölkerung signalisieren, das wichtigste ist jetzt impfen zu gehen", meinte er. Kommt der Herbst, kommt die Diskussion um eine Maskenpflicht.
Gecko, der heimische Covid-Krisenstab, hat schon am Freitag empfohlen, wieder vermehrt FFP2-Masken zu tragen - insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln und ...
Geht es nach der Virologin Dorothee von Laer, hat die Regierung den richtigen Zeitpunkt sowieso "wieder verpasst". Darauf verwies Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) heute im Gespräch mit der APA: „Wir sind das einzige Bundesland, das durchgängig die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln beibehalten hat.“ Und er betonte: „Das führen wir auch weiter. "Je mehr Neuinfektionen es gibt, desto schneller mutiert das Virus, desto schneller braucht man wieder angepasste Impfstoffe", so die Virologin. "Klar ist, sollten die Infektions- und Erkrankungszahlen weiter steigen, ist das Tragen von FFP2-Masken in Innenräumen eines der gelindestem Mittel um sich und andere zu schützen“, hieß es am Dienstag auf APA-Anfrage aus dem Büro des Kärntner Landeshauptmanns Peter Kaiser (SPÖ). Diese Gespräche werden zeitnah stattfinden und dann werden wir die Entscheidung treffen.“ Wien rechnet jedenfalls mit einem Höhepunkt der Herbstwelle in den nächsten zwei Wochen, wie ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) auf Anfrage der APA erläuterte. „Auf den Intensivstationen - 'der harten Währung' - ist die Lage weiter stabil.“ Bei notwendigen, verpflichtenden Schutzmaßnahmen brauch es „jedenfalls ein gemeinsames Vorgehen durch den Bund“, schloss sie sich der überwiegenden Meinung der schwarz regierten Länder an. Die Regierung orientiere sich bei den Maßnahmen an anderen Ländern, "damit das nicht überall anders ist". Doskozil kündigte daher im Burgenland eine Impfkampagne an: „Man muss der Bevölkerung signalisieren, das wichtigste ist jetzt impfen zu gehen“, meinte er. Im ORF-Report von Montagabend meinte Vizekanzler Werner Kogler, es werde davon abhängen "wie die Kapazitäten in den Krankenhäusern belastet werden würden." Etwas auf der Bremse steht Gesundheitsminister Johannes Rauch: Man werde die Entwicklung in den kommenden Tagen genau analysieren, das Infektionsgeschehen beobachten. Gecko, der heimische Covid-Krisenstab, hat schon am Freitag empfohlen, wieder vermehrt FFP2-Masken zu tragen - insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Innenräumen. Die Zahl der Covid-Infizierten steigt.
So auch die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer, die am Wahlabend eine Maskenpflicht ankündigte, das später jedoch relativierte und sich auf den ...
Viele Angestellte haben bereits angekündigt, kündigen zu wollen, sollte die Maskenpflicht in den Geschäften neuerlich kommen“. „Die eigene Unfähigkeit mit einer Maskenpflicht für die Bevölkerung kompensieren zu wollen, ist jedenfalls inakzeptabel.“ Sie selbst trage die FFP2-Maske in bestimmten Settings und sei auch in der Vorwoche, als sie Covid-Fälle in der Familie hatte, damit herumgelaufen. „Es ist jedenfalls nichts, was man so en passant bei einer Fernsehdiskussion verkünden sollte“, sagte er in einer Pressekonferenz am Dienstag. Für den burgenländischen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) ist nach wie vor das Impfen die wichtigste Maßnahme gegen das Coronavirus. Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) auch deshalb, weil die Akzeptanz der Maske in der Bevölkerung in der Vergangenheit hoch gewesen sei.
Ob die Maske wieder ein ständiger Begleiter für alle wird, wird noch geprüft. © apa / dpa / Marijan Murat.
Klar gegen die Maskenpflicht und gleich auch den Gesundheitsminister spricht sich auch der freiheitliche Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, aus. "Der Lebensmittelhandel hat absolut kein Verständnis für einen neuerlichen Maskenzwang beim täglichen Einkauf, denn die Branche war nie ein Treiber des Infektionsgeschehens", sagt Christian Prauchner, Obmann des Fachverbands des Lebensmittelhandels in der WKÖ. Sie selbst trage die FFP2-Maske in bestimmten Settings und sei auch in der Vorwoche, als sie Covid-Fälle in der Familie hatte, damit herumgelaufen. Für Oberösterreich erklärte die für Gesundheit zuständige Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) "nicht nur auf die Inzidenzen alleine" zu schauen, sondern auch die Belegung in den Spitälern zu beobachten. Darauf verwies Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) heute im Gespräch mit der APA: "Wir sind das einzige Bundesland, das durchgängig die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln beibehalten hat." "Es ist jedenfalls nichts, was man so en passant bei einer Fernsehdiskussion verkünden sollte", sagte er in einer Pressekonferenz am Dienstag. "Im dritten Jahr der Pandemie können wir der Bevölkerung auch eine gewisse Eigenverantwortung zumuten", sagte Wallner. "Klar ist, sollten die Infektions- und Erkrankungszahlen weiter steigen, ist das Tragen von FFP2-Masken in Innenräumen eines der gelindestem Mittel um sich und andere zu schützen", hieß es am Dienstag auf APA-Anfrage aus dem Büro des Kärntner Landeshauptmanns Peter Kaiser (SPÖ). Die Entscheidung werde von der Belastung der Kapazitäten und von Personalausfällen in den Krankenhäusern abhängen. Auch er plädiert "sinnvollerweise" für eine bundesweit einheitliche Regelung. Doskozil kündigte daher im Burgenland eine Impfkampagne an: "Man muss der Bevölkerung signalisieren, das Wichtigste ist jetzt, impfen zu gehen", meinte er. Kommt der Herbst, kommt die Diskussion um eine Maskenpflicht.
Kommt der Herbst, kommt die Diskussion um eine Maskenpflicht. Die Regierung sendete in dieser Frage gemischte Signale.
Auch die steirische Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) kann sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Lebensmittelmärkten wieder eine Maskenpflicht vorstellen, sagte sie zuletzt in der "Kleinen Zeitung". Viele Angestellte haben bereits angekündigt, kündigen zu wollen, sollte die Maskenpflicht in den Geschäften neuerlich kommen". Klar gegen die Maskenpflicht und gleich auch den Gesundheitsminister spricht sich auch der freiheitliche Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, aus. Sie selbst trage die FFP2-Maske in bestimmten Settings und sei auch in der Vorwoche, als sie Covid-Fälle in der Familie hatte, damit herumgelaufen. Ebenso keine Freude mit einer erneuten Maskenpflicht hätte man in der Wirtschaftskammer. "Es ist jedenfalls nichts, was man so en passant bei einer Fernsehdiskussion verkünden sollte", sagte er in einer Pressekonferenz am Dienstag. Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) auch deshalb, weil die Akzeptanz der Maske in der Bevölkerung in der Vergangenheit hoch gewesen sei. Dies wurde von ihrem Parteifreund und Landeschef Christopher Drexler am Dienstag bestätigt: "Ob es die Pandemieentwicklung notwendig macht, eine Maskenpflicht wieder einzuführen, muss die Bundesregierung mit ihren Expertengremien beurteilen. Als wünschenswert betrachtete auch Leja eine bundesweit einheitliche Vorgehensweise, "an die wir uns in Tirol selbstverständlich halten werden." "Im dritten Jahr der Pandemie können wir der Bevölkerung auch eine gewisse Eigenverantwortung zumuten", sagte Wallner. Die meisten Landeshauptleute könnten sich eine Rückkehr der Maskenpflicht als "gelindestes Mittel" vorstellen, so das Infektionsgeschehen weiter zunehme. Die Entscheidung werde von der Belastung der Kapazitäten und von Personalausfällen in den Krankenhäusern abhängen.
Alle Länder plädieren für ein einheitliches Vorgehen durch den Bund. Einzig Wien hat strengere Regeln und lässt sich offen, weiter zu verschärfen.
Die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer kündigte hingegen am Sonntag an, dass die Maskenpflicht in Innenräumen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und auch im Lebensmittelhandel zurückkommen wird. ](/story/2000139739583/corona-braucht-es-wieder-eine-maskenpflicht)Die Regierung sendete in dieser Frage gemischte Signale. Wien – Kommt der Herbst, kommt die