Das einst in unseren Breitengraden weit verbreitete Braunkehlchen (Saxicola rubetra) erlitt über die vergangenen Jahrzehnte einen dramatischen ...
Braunkehlchen besiedeln offene Landschaften und sind in Österreich sowohl im Flachland als auch im Gebirge auf Wiesen und Gräben, kleine Brachflächen und Rainen anzutreffen. Dies müsse aber auch angemessen gefördert werden, um die Landwirtinnen und Landwirte vom Zwang zu befreien, für das Überleben ihrer Grünlandbetriebe immer intensiver wirtschaften zu müssen, so die Organisation. Folglich ist das Braunkehlchen in Österreich auch nur noch lückenhaft verbreitet – aktuell werden 950-1.500 Brutpaare geschätzt – und in der Liste der für den Vogelschutz prioritären Vogelarten auf "rot" gesetzt. "Ein früher Wiesenschnitt führt zum Tod der Muttervögel, die während des Brütens ihr Nest erst im letzten Moment verlassen, oder der Jungvögel, die noch nicht flügge sind", erklärt die Expertin. - Verhalten: Auf hohen Halmen, Büschen oder Zäunen kann das Braunkehlchen im Frühjahr oft singend entdeckt werden. Die heimischen Feld- und Wiesenvögel sind in großer Gefahr: Laut BirdLife Österreich sind im Schnitt 40 Prozent aller Vögel seit 1998 von den österreichischen Feldern und Wiesen verschwunden – darunter auch das Braunkelchen mit einem Minus von 60 Prozent.
In den letzten 20 Jahren sind in Österreich rund 80 Prozent der Braunkehlchenbestände verschwunden. Schuld ist die Intensivierung der Landwirtschaft.
Schuld ist die Intensivierung der Landwirtschaft [Für 2023 wurden sie nun zum Vogel des Jahres gekürt](https://www.birdlife.at/web/binary/saveas?filename_field=datas_fname&field=datas&model=ir.attachment&id=102129). Der Grund für den
Die Anzahl der Braunkehlchen (Saxicola rubetra) ist in den vergangenen Jahren gehörig geschrumpft. In der Liste der für den Vogelschutz prioritären Arten ...
In der Liste der für den Vogelschutz prioritären Arten wurde der bei uns einst häufige Wiesenvogel sogar auf "Rot" gesetzt: Zumindest 60 Prozent der Braunkehlchen sind seit 1998 verschwunden. Sie haben eine orangebraune Brust, einen schwarzbraunen Kopf und einen markanten weißen Überaugenstreif sowie am Rücken eine stark gebänderte Zeichnung. Für das Braunkehlchen würden nähere Untersuchungen sogar von einem Verlust von 80 Prozent seit 2004 ausgehen.
Das Braunkehlchen (Saxicola rubetra) hat über die vergangenen Jahrzehnte dramatische Rückgänge im Bestand hinnehmen müssen.
Um das Braunkehlchen und andere Arten zu unterstützen, betreibt BirdLife Schutzprojekte in Niederösterreich, Tirol, Kärnten, Oberösterreich und im Burgenland. Sie plädiert für das Aussetzen der Wiesenmahd bis nach der Brutzeit Ende Juni und achtwöchige Pausen zwischen den einzelnen Mahden. Für das Braunkehlchen würden nähere Untersuchungen sogar von einem Verlust von 80 Prozent seit 2004 ausgehen.
Braunkehlchen ist Vogel des Jahres 2023 · Norbert Hofer will bei der BP-Wahl 2028 wohl wieder antreten · Diebstahl in der Hochzeitsnacht im Pinzgau.
Die Anzahl der Braunkehlchen (Saxicola rubetra) ist in den vergangenen Jahren gehörig geschrumpft.
In der Liste der für den Vogelschutz prioritären Arten wurde der bei uns einst häufige Wiesenvogel sogar auf "Rot" gesetzt: Zumindest 60 Prozent der Braunkehlchen sind seit 1998 verschwunden. Sie haben eine orangebraune Brust, einen schwarzbraunen Kopf und einen markanten weißen Überaugenstreif sowie am Rücken eine stark gebänderte Zeichnung. Für das Braunkehlchen würden nähere Untersuchungen sogar von einem Verlust von 80 Prozent seit 2004 ausgehen.
Das Braunkehlchen ist der Vogel des Jahres 2023, denn der kleine Wiesenvogel stirbt aus. Wer einen Zufluchtsort schafft, wird in Kärnten sogar ...
Sie erhalten dafür sogar eine Förderung über die Naturschutzabteilung des Landes Kärnten. In Kärnten laufen Maßnahmen zum Schutz der Tiere. Zudem werden die Nester der Bodenbrüter zerstört.