Doch aus reiner Selbstverantwortung sind nicht genug Menschen bereit, den FFP2-Schutz anzulegen. Das beweist ein kurzer Blick in Shoppingmalls, Kinos und andere ...
Trotz gestiegener Corona-Infektionszahlen will der Gesundheitsminister das Auslaufen der bestehenden Verordnung abwarten.
In einer Diskussionsrunde des Senders "Puls 24" sagte sei, die Maskenpflicht werde wieder kommen, "so, wie es immer angekündigt war". "Jeder und jede Einzelne kann damit dazu beitragen, dass wir gut durch die kommenden Wochen kommen und insbesondere vulnerable Personen geschützt werden", so Rauch. Die derzeit gültige Corona-Maßnahmenverordnung gilt bis zum 23.
Die aktuelle Regel gilt bis 23. Oktober. Die Anzahl der Covid-19-Patienten im Spital steigt.
"In den vergangenen Wochen war die Entwicklung und Beschreibung neuer Coronavirus-Varianten sehr dynamisch", so Virologe und Gecko-Mitglied Andreas Bergthaler. November 2021 gab es eine Ausgangssperre, und auch die FFP2-Maskenpflicht wurde wieder auf Innenräume ausgeweitet. Die Entscheidung hänge von der weiteren Entwicklung ab, wurde im Gesundheitsressort betont. Im Abwasser finden sich zudem die Virusvarianten BA.4 und BA.2. Man werde sich die Entwicklung "noch einige Tage anschauen", wurde Montagvormittag der "Wiener Zeitung" aus Rauchs Büro erklärt. Denn die damals vorherrschende Delta-Variante war um vieles gefährlicher, hochansteckend und ging meist mit schwereren Verläufen einher. Der gravierende Unterschied ist jedoch der Anteil der Intensivpatienten, der im Vorjahr Ende November 30 Prozent betrug. Die Gesamtstaatliche Covid-Krisenkoordination (Gecko) hat in der Vorwoche bereits empfohlen, vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Innenräumen wieder vermehrt FFP2-Masken zu tragen. Vergleicht man die Zahlen mit dem Vorjahr, so ist die Herbst-Corona-Welle heuer sogar um einiges früher da: Im Vorjahr zur selben Zeit schwankte die Anzahl der Neuinfektionen laut Covid-19-Dashboard Österreich zwischen 1.000 und 2.000. Und auch die Spitäler werden von Corona-Patienten zunehmend gefüllt. Am Wochenende waren es laut Dashboard mehr als 2.000, etwa fünf Prozent von diesen lagen auf der Intensivstation. Die bisher höchste Anzahl seit einem halben Jahr wurde am 4.
Minister Rauch deutet es an, der Handelsverband lehnt es ab – der Eindruck, dass bald wieder vermehrt FFP2-Masken angelegt werden müssen, verdichtet sich.
Die Herbstwelle kommt früher – und gerät womöglich höher – als erwartet. Viele Fachleute plädieren daher für eine Maskenpflicht in Innenräumen.
Kommt die FFP2-Maskenpflicht zurück? Und wenn ja, in welcher Form? Eine Entscheidung will das Gesundheitsministerium bis spätestens 23.
"Die Einführung einer Maskenpflicht würde bei vielen Mitarbeitenden das Fass zum Überlaufen bringen", argumentierte Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes. Virologe und Gecko-Mitglied Andreas Bergthaler meinte, das Tragen einer Maske sei das gelindeste Mittel, "um zu verhindern, dass die Spitäler wieder überlastet werden". Man werde die Entwicklung in den kommenden Tagen genau analysieren, so das Ministerium laut Mittagsjournal.
Die FFP2-Maske ist ein gelindes und effizientes Mittel zur Eindämmung der Ausbreitung von Viren, die Atemwegsinfektionen verursachen.
Wie damals, als die „ Aber warum hat dann das Gesundheitsministerium diese Pläne zurückgewiesen und klargestellt, die Entwicklung werde nach wie vor beobachtet und eine Entscheidung sei noch nicht gefallen? Die Expertenmeinung ist eindeutig, ein weiteres Zuwarten keine wirkliche Option.
Vielmehr müssen wir den Weg zurück zur Normalität weitergehen", sagt Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ...
Aber auch diverse Events im Herbst und Winter, die Handel und Tourismus als wichtige Impulse brauchen, wären durch die Wiedereinführung der Maskenpflicht in Gefahr. Die Ansteckungen geschehen anderswo", so Trefelik: "Es ist vor allem an der Zeit, die Eigenverantwortung zu stärken", jeder Bürger in Österreich habe die Wahl, sich kostenfrei impfen zu lassen oder auch in Eigenverantwortung eine Maske zu tragen. Denn die Erfahrung hat uns gelehrt, dass der Handel kein Treiber des Infektionsgeschehens ist.
Maßnahme würde dem Variantenmanagementplan der Bundesregierung widersprechen. Verschärfung der Personalknappheit befürchtet. Studien belegen: Handel ist ...
Gerade die Mitarbeiter:innen im "lebensnotwendigen Handel" leisten seit Beginn der Corona-Pandemie tagtäglich Außergewöhnliches, sie haben die Nahversorgung im ganzen Land sichergestellt. Dabei ist zu beachten, dass gemäß dem neuen COVID‐19‐Register (per Datenstand vom 5.10.) nur rund 12% der im ICU Bereich hospitalisierten COVID Patient:innen auch mit einer COVID‐19‐Symptomatik aufgenommen wurden. Die Unternehmen haben sich eine Planungssicherheit im dritten Winter seit Beginn der Pandemie verdient. Der Variantenmanagementplan des Gesundheitsministeriums beschreibt im Szenario 1, dem sogenannten "Idealfall", dass es im Herbst/Winter 2022/2023 zu einer hohen Anzahl an Infektionen, aber relativ geringen Spitalsbelastung mit einer bewältigbaren, vergleichsweise geringen Anzahl an schweren Erkrankungen kommt. Wien (OTS) - Die derzeitigen Corona-Infektionszahlen rechtfertigen keine neuerliche Einführung der Maskenpflicht im Lebensmittelhandel. Maßnahme würde dem Variantenmanagementplan der Bundesregierung widersprechen.
Die Grünen sind für eine neue FFP2-Maskenpflicht, ÖVP und meisten Landeschefs dagegen. Bis 23. Oktober muss jedenfalls eine Entscheidung her.
["Bringt Fass zum Überlaufen" – Masken-Streit eskaliert](https://www.heute.at/s/bringt-fass-zum-ueberlaufen-masken-streit-eskaliert-100232363) [Einführung einer Maskenpflicht](https://www.heute.at/s/wildes-gezerre-um-masken-was-jetzt-wirklich-geplant-ist-100232452) im Lebensmittelhandel ausgesprochen. Viele Angestellte haben bereits angekündigt, kündigen zu wollen, sollte die Maskenpflicht in den Geschäften neuerlich kommen", sagt Handelssprecher Rainer Will. Auch acht der neun Landeshauptleute (bis auf Wiens Michael Ludwig) stemmen sich dagegen. Zunächst sagte er, die Maskenpflicht nur bei einer "Notlage" einzuführen, Samstag in der "Presse" deutete er eine Rückkehr in Supermärkten an. Auf "Puls 4" sagte Sigrid Maurer, Klubobfrau der Grünen, am selben Abend die Neueinführung der Maskenpflicht an, "wie immer angekündigt".
Die Covid-19-Zahlen steigen, eine allgemeine Maskenpflicht dürfte wieder eingeführt werden. Kommt ein dritter Winter voller Einschränkungen?
So zeigen aktuelle Daten, dass die [psychische Belastung der Menschen in Österreich alarmierend hoch ist](https://www.diepresse.com/6199834/psychische-belastung-in-oesterreich-alarmierend-hoch?from=rss). [laut Umfragen gespaltener Meinung.](https://www.diepresse.com/6193175/pandemie-unter-kontrolle-oesterreicher-gespaltener-meinung?from=rss%20) Eine Mehrheit ist mittlerweile aber damit einverstanden, dass fast alle Corona-Maßnahmen aufgehoben wurden. [Peter Klimek](https://www.diepresse.com/thema/peter-klimek?ref=article_a), Mitglied des Prognose-Konsortiums, [im Interview mit Köksal Baltaci](https://www.diepresse.com/6190767/corona-experte-klimek-vollkaskomentalitaet-wird-auch-im-gesundheitssystem-deutlich?from=rss). Die Auffrischungsimpfung ist vor allem für Über-60-Jährige und Personen mit Vorerkrankungen sinnvoll, doch auch in dieser Gruppe ist der Großteil noch nicht geimpft. Die Existenzsorgen reichen tief hinein in die Mittelschicht. Die gute Nachricht: Eine neue, gefährlichere Variante, die wieder häufiger zu schweren Verläufen führen könnte, ist noch nicht in Sicht.
Das Gezerre um die Rückkehr der FFP2-Pflicht in Österreich geht in die nächste Runde. Nun hat sich auch Vizekanzler Kogler zur Masken-Causa geäußert.
Im internationalen Vergleich sind wir da im Durschnitt unterwegs und wir orientieren uns auch auf der europäischen Ebene der Gesundheitsminister mit den europäischen Gesundheitsbehörden, von wo ja auch die Daten kommen, damit das nicht überall anders ist", erklärte Kogler. "Es wird davon abhängen, wie die Kapazitäten in den Krankenhäusern belastet werden würden, das ist das eine." Eine Rückkehr der Maskenpflicht wollte der Vizekanzler in der Sendung also nicht bestätigten – aber auch nicht ausschließen. Und das Impfangebot, das waren einmal die zwei wichtigsten Dinge." Und Kogler lässt die Wiedereinführung im ORF der Masken offen. Das Coronavirus gibt sich in Österreich einfach nicht geschlagen und die Zahl der neuen Fälle bleibt weiter hoch.
Die Zahl der täglichen Neuinfektionen ist im Steigen begriffen und die Stimmen nach einer Wiedereinführung der Maskenpfilcht in öffentlichen Verkehrsmitteln ...
Die Regierung orientiere sich bei den Maßnahmen an anderen Ländern, "damit das nicht überall anders ist". Im ORF-Report am Montag sagt Kogler: "Es wird davon abhängen, wie die Kapazitäten in den Krankenhäusern belastet werden würden." Der Plan, der vier Varianten beinhaltet, sieht bei Szenario 2 "günstiger Fall" das Tragen von Masken vor.
Minister Rauch deutet es an, der Handelsverband lehnt es ab – der Eindruck, dass bald wieder vermehrt FFP2-Masken angelegt werden müssen, verdichtet sich.
Bis zum 23. Oktober möchte die Regierung über eine neue Maskenpflicht entscheiden. Im Interview mit PULS 24 Anchorwoman Sabine Loho sagt Molekularbiologie ...
Dasselbe gelte für eine Immunisierung mit der aktuellen Impfung, so der Molekularbiologe. Eine Infektion mit der BA.5-Variante würde nicht vor einer Infektion mit den neuen Varianten schützen, aber weiterhin vor schweren Verläufen. Man mache sich "eigentlich nur unglaubwürdig", kritisiert der Experte.
Vielmehr müssen wir den Weg zurück zur Normalität weitergehen", sagt Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), ...
[eAward 2022: Sternstunde der IT mit Spitzenprojekten aus Österreich und Deutschland](/news/63198,eaward-2022-sternstunde-der-it-mit-spitzenprojekten-aus.html) ["Wir wollen auch in 5 Jahren immer noch ein Innovationstreiber der Immobilienbranche sein"](/news/63167,wir-wollen-auch-in-5-jahren-immer-noch-ein-innovationstreiber.html) [Wien hat nun die "größte begehbare Weinkarte Österreichs"](/news/63165,wien-hat-nun-die-groesste-begehbare-weinkarte-oesterreichs.html)
Die Regierung sendete bezüglich eines Maskenpflicht-Comebacks gemischte Signale. Aus den Bundesländern kam dabei wenig Gegenwind.
Klar gegen die Maskenpflicht und gleich auch den Gesundheitsminister spricht sich auch der freiheitliche Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, aus. Sie selbst trage die FFP2-Maske in bestimmten Settings und sei auch in der Vorwoche, als sie Covid-Fälle in der Familie hatte, damit herumgelaufen. Für Oberösterreich erklärte die für Gesundheit zuständige Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) "nicht nur auf die Inzidenzen alleine" zu schauen, sondern auch die Belegung in den Spitäler zu beobachten. Ebenso keine Freude mit einer erneuten Maskenpflicht hätte man in der Wirtschaftskammer. "Es ist jedenfalls nichts, was man so en passant bei einer Fernsehdiskussion verkünden sollte", sagte er in einer Pressekonferenz am Dienstag. Auch die steirische Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) kann sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Lebensmittelmärkten wieder eine Maskenpflicht vorstellen, sagte sie zuletzt in der "Kleinen Zeitung". "Im dritten Jahr der Corona-Pandemie können wir der Bevölkerung auch eine gewisse Eigenverantwortung zumuten", sagte Wallner. "Klar ist, sollten die Infektions- und Erkrankungszahlen weiter steigen, ist das Tragen von FFP2-Masken in Innenräumen eines der gelindestem Mittel um sich und andere zu schützen", hieß es am Dienstag auf APA-Anfrage aus dem Büro des Kärntner Landeshauptmanns Peter Kaiser (SPÖ). Auch er plädiert "sinnvollerweise" für eine bundesweit einheitliche Regelung. Die Entscheidung werde von der Belastung der Kapazitäten und von Personalausfällen in den Krankenhäusern abhängen. Doskozil kündigte daher im Burgenland eine Impfkampagne an: "Man muss der Bevölkerung signalisieren, das wichtigste ist jetzt impfen zu gehen", meinte er. Kommt der Herbst, kommt die Diskussion um eine Maskenpflicht.
WKÖ-Obmann Prauchner: Lebensmittelhandel ist kein Infektionstreiber – es ist höchste Zeit, zur Normalität zurückzukehren und die Eigenverantwortung zu ...
Wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben und die Eigenverantwortung der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen – und das auch im Herbst und Winter“, betont Prauchner abschließend. Es droht ein verschärfter Personalmangel im Lebensmittelhandel im Winter“, warnt der Branchenvertreter. Wien (OTS) - Deutliche Kritik äußert die Branchenvertretung des Lebensmittelhandels in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) im Hinblick auf politische Ankündigungen zur Wiedereinführung der Maskenpflicht.
Kommt die Maskenpflicht zurück, und wenn ja, wann und wo? Die Debatte ist mit dem Herbst in einer neuen Auflage jedenfalls wieder da.
Ebenso keine Freude mit einer erneuten Maskenpflicht hätte man in der Wirtschaftskammer (WKO). Darauf verwies Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ): „Wir sind das einzige Bundesland, das durchgängig die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln beibehalten hat.“ Und er betonte: „Das führen wir auch weiter. „Die eigene Unfähigkeit mit einer Maskenpflicht für die Bevölkerung kompensieren zu wollen, ist jedenfalls inakzeptabel.“ Auch die steirische Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) kann sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Lebensmittelmärkten wieder eine Maskenpflicht vorstellen, sagte sie zuletzt in der „Kleinen Zeitung“. „Es ist jedenfalls nichts, was man so en passant bei einer Fernsehdiskussion verkünden sollte“, sagte er in einer Pressekonferenz am Dienstag. „Auf den Intensivstationen – ‚der harten Währung‘ – ist die Lage weiter stabil.“ Bei notwendigen, verpflichtenden Schutzmaßnahmen brauche es „jedenfalls ein gemeinsames Vorgehen durch den Bund“, schloss sie sich der überwiegenden Meinung der schwarz regierten Länder an. Ein Vorpreschen der Steiermark schloss auch sie aus – mehr dazu in „Im dritten Jahr der Pandemie können wir der Bevölkerung auch eine gewisse Eigenverantwortung zumuten“, sagte Wallner. „Man muss der Bevölkerung signalisieren, das Wichtigste ist jetzt, impfen zu gehen“ – mehr dazu in Man müsse dabei allerdings bedenken, dass das Tragen der FFP2-Maske für Beschäftigte und Schülerinnen und Schülern eine Herausforderung sei. Angesichts der steigenden Infektionszahlen ist für ihn das Impfen der wichtigste Faktor. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) wollte sich am Dienstag bei einer Pressekonferenz erneut nicht festlegen, ob die Maskenpflicht bei gleichbleibender Entwicklung fix kommt.
Gecko, der heimische Covid-Krisenstab, hat schon am Freitag empfohlen, wieder vermehrt FFP2-Masken zu tragen - insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln und ...
Geht es nach der Virologin Dorothee von Laer, hat die Regierung den richtigen Zeitpunkt sowieso "wieder verpasst". Darauf verwies Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) heute im Gespräch mit der APA: „Wir sind das einzige Bundesland, das durchgängig die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln beibehalten hat.“ Und er betonte: „Das führen wir auch weiter. "Je mehr Neuinfektionen es gibt, desto schneller mutiert das Virus, desto schneller braucht man wieder angepasste Impfstoffe", so die Virologin. "Klar ist, sollten die Infektions- und Erkrankungszahlen weiter steigen, ist das Tragen von FFP2-Masken in Innenräumen eines der gelindestem Mittel um sich und andere zu schützen“, hieß es am Dienstag auf APA-Anfrage aus dem Büro des Kärntner Landeshauptmanns Peter Kaiser (SPÖ). Diese Gespräche werden zeitnah stattfinden und dann werden wir die Entscheidung treffen.“ Wien rechnet jedenfalls mit einem Höhepunkt der Herbstwelle in den nächsten zwei Wochen, wie ein Sprecher von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) auf Anfrage der APA erläuterte. „Auf den Intensivstationen - 'der harten Währung' - ist die Lage weiter stabil.“ Bei notwendigen, verpflichtenden Schutzmaßnahmen brauch es „jedenfalls ein gemeinsames Vorgehen durch den Bund“, schloss sie sich der überwiegenden Meinung der schwarz regierten Länder an. Die Regierung orientiere sich bei den Maßnahmen an anderen Ländern, "damit das nicht überall anders ist". Doskozil kündigte daher im Burgenland eine Impfkampagne an: „Man muss der Bevölkerung signalisieren, das wichtigste ist jetzt impfen zu gehen“, meinte er. Im ORF-Report von Montagabend meinte Vizekanzler Werner Kogler, es werde davon abhängen "wie die Kapazitäten in den Krankenhäusern belastet werden würden." Etwas auf der Bremse steht Gesundheitsminister Johannes Rauch: Man werde die Entwicklung in den kommenden Tagen genau analysieren, das Infektionsgeschehen beobachten. Gecko, der heimische Covid-Krisenstab, hat schon am Freitag empfohlen, wieder vermehrt FFP2-Masken zu tragen - insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Innenräumen. Die Zahl der Covid-Infizierten steigt.
Alle Länder plädieren für ein einheitliches Vorgehen durch den Bund. Einzig Wien hat strengere Regeln und lässt sich offen, weiter zu verschärfen.
Die grüne Klubobfrau Sigrid Maurer kündigte hingegen am Sonntag an, dass die Maskenpflicht in Innenräumen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und auch im Lebensmittelhandel zurückkommen wird. ](/story/2000139739583/corona-braucht-es-wieder-eine-maskenpflicht)Die Regierung sendete in dieser Frage gemischte Signale. Wien – Kommt der Herbst, kommt die