Ons Jabeur

2022 - 9 - 9

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Iga Swaitek kämpft sich ins Finale, dort wartet Ons Jabeur (Kleine Zeitung)

Die Tennisspielerinnen Iga Swiatek und Ons Jabeur haben bei den US Open in New York in der Nacht auf Freitag auf höchst unterschiedliche Weise das Finale ...

"Es fühlt sich realer an", sagte Jabeur, "in Wimbledon habe ich irgendwie einen Traum gelebt, und ich konnte es nicht glauben". Sieg in diesem Jahr: "Ich muss aufpassen." Sie hat gute Schläge, ist sehr solide von der Grundlinie", sagte Swiatek nach ihrem 56.

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Jabeur im US-Open-Finale: „Es fühlt sich wahnsinnig gut an“ (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Nur etwas mehr als eine Stunde braucht Ons Jabeur, um im Halbfinale der US Open ihre Gegnerin zu bezwingen. Im Endspiel trifft sie mit...

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Ons Jabeur als erste Afrikanerin im US-Open-Finale (PULS 24)

Ons Jabeur hat als erste Tennisspielerin das Finale der diesjährigen US Open in New York erreicht. Die 28-Jährige aus Tunesien gewann in der Nacht auf ...

"Es fühlt sich realer an", sagte Jabeur, "in Wimbledon habe ich irgendwie einen Traum gelebt, und ich konnte es nicht glauben". "Ich erinnere mich an früher, als ich auf der Toilette nur geheult habe, wenn ich am Verlieren war. Sie hat gute Schläge, ist sehr solide von der Grundlinie", sagt Swiatek nach ihrem 56.

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Im US-Open-Finale gegen Swiatek: Traum von Ons Jabeur endet in ... (n-tv NACHRICHTEN)

Die Tunesierin Ons Jabeur sorgt bereits beim Grand Slam in Wimbledon für Aufsehen. Dort scheitert sie im Finale. Bei den US Open steht sie unter Druck.

Jabeur ist die erste afrikanische Spielerin, die in der Profi-Ära bei den US Open ins Finale einziehen konnte. "Es fühlt sich realer an", sagte Jabeur, "in Wimbledon habe ich irgendwie einen Traum gelebt, und ich konnte es nicht glauben". Sie hat gute Schläge, ist sehr solide von der Grundlinie", sagte Swiatek nach ihrem 56. "Ich erinnere mich an früher, als ich auf der Toilette nur geheult habe, wenn ich am Verlieren war. Während die tunesische Wimbledon-Finalistin Jabeur bei ihrem überraschend klaren Halbfinalsieg gegen die Französin Caroline Garcia in nur 66 Minuten Kräfte sparen konnte, musste die Weltranglisten-Erste Swiatek anschließend für den Titel-Traum hart kämpfen. Doch als der Traum endet, fühlt sie ihre Kraft.

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US Open: Iga Swiatek und Ons Jabeur erreichen das Endspiel in ... (tennisnet.com)

Während Iga Swiatek gegen Aryna Sabalenka im Halbfinale der US Open über die volle Distanz gehen musste, hatte Ons Jabeur gegen Caroline Garcia leichteres ...

Die Hardcourt-Saison ist nicht so gut für mich gestartet, nun bin ich glücklich, dass ich erneut im Finale stehe." "Nach Wimbledon habe ich viel Druck verspürt", sagte Jabeur, die bereits bei dem Rasenklassiker vor zwei Monaten im Endspiel stand: "Ich bin sehr erleichtert, dass ich meine Leistung bestätigen konnte. Die Weltranglistenerste Iga Swiatek (21) musste gegen die Belarussin Aryna Sabalenka deutlich mehr kämpfen, setzte sich aber letztlich 3:6, 6:1, 6:4 durch.

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Swiatek und Jabeur stehen im Finale der US Open (Tiroler Tageszeitung Online)

Nach der Tunesierin Ons Jabeur hat auch Iga Swiatek aus Polen das Finale der US Open erreicht. Die Weltranglisten-Erste setzte sich in ihrem Halbfinale in ...

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Afrikanische Premiere bei den US Open: Ons Jabeur fordert Iga ... (kurier.at)

Die Tunesierin zog fast mühelos ins Finale ein. Die Weltranglistenerste aus Polen brauchte dafür einen Kraftakt.

Jabeur ist die erste afrikanische Spielerin, die in der Profi-Ära bei den US Open ins Finale einziehen konnte. Die eine im Schnelldurchgang, die andere nach einem Kraftakt: Iga Swiatek und Ons Jabeur haben bei den US Open in New York in der Nacht zum Freitag auf höchst unterschiedliche Weise das Finale erreicht. „Es fühlt sich realer an“, sagte Jabeur, „in Wimbledon habe ich irgendwie einen Traum gelebt, und ich konnte es nicht glauben.“ Zweieinhalb Stunden zuvor hatte Jabeur das Final-Ticket gelöst, beim 6:1-6:3-Sieg gegen Garcia wurde die 28-Jährige kaum gefordert. Gegen Sabalenka war die zweimalige French-Open-Gewinnerin schwach gestartet - die Toilettenpause nach dem verlorenen ersten Satz war die Rettung. Sie hat gute Schläge, ist sehr solide von der Grundlinie“, sagte Swiatek nach ihrem 56.

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Einzug ins US Open-Finale: Tunesierin Jabeur bekommt nach ... (DER SPIEGEL)

Ons Jabeur hatte bereits in Wimbledon für Aufsehen gesorgt, scheiterte aber im Finale. Als erste Afrikanerin steht sie jetzt im Endspiel der US Open – dort ...

Die Hardcourt-Saison ist nicht so gut für mich gestartet, nun bin ich glücklich, dass ich erneut im Finale stehe«, sagte Jabeur. Doch nach dem verlorenen ersten Satz fing sich die Favoritin und setzte sich letztlich 3:6, 6:1, 6:4 durch. Damit ist sie die erste Spielerin aus Afrika in der Profi-Ära, die im Finale der US Open steht.

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Jabeur und Swiatek erreichen Endspiel der US Open (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Nur etwas mehr als eine Stunde brauchte Ons Jabeur, um im Halbfinale von New York ihre Gegnerin zu bezwingen. Sie spielt nun gegen die...

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Jabeur im US-Open-Finale: „Es fühlt sich wahnsinnig gut an“ (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Nur etwas mehr als eine Stunde braucht Ons Jabeur, um ins Finale der US Open einzuziehen. Im Endspiel trifft sie mit Iga Swiatek nun auf...

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Iga Swiatek und Ons Jabeur stehen im Finale der US Open (PULS 24)

Während die tunesische Wimbledon-Finalistin Jabeur bei ihrem überraschend klaren Halbfinalsieg gegen die Französin Caroline Garcia in nur 66 Minuten Kräfte ...

"Es fühlt sich realer an", sagte Jabeur, "in Wimbledon habe ich irgendwie einen Traum gelebt, und ich konnte es nicht glauben". "Ich erinnere mich an früher, als ich auf der Toilette nur geheult habe, wenn ich am Verlieren war. Sie hat gute Schläge, ist sehr solide von der Grundlinie", sagt Swiatek nach ihrem 56.

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Einzug ins US Open-Finale: Tunesierin Jabeur bekommt nach ... (DER SPIEGEL)

Ons Jabeur hatte bereits in Wimbledon für Aufsehen gesorgt, scheiterte aber im Finale. Als erste Afrikanerin steht sie jetzt im Endspiel der US Open – dort ...

Die Hardcourt-Saison ist nicht so gut für mich gestartet, nun bin ich glücklich, dass ich erneut im Finale stehe«, sagte Jabeur. Doch nach dem verlorenen ersten Satz fing sich die Favoritin und setzte sich letztlich 3:6, 6:1, 6:4 durch. Damit ist sie die erste Spielerin aus Afrika in der Profi-Ära, die im Finale der US Open steht.

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US Open: Ons Jabeur selbstbewusst gegen Entfesselungskünstlerin ... (tennisnet.com)

Wimbledon-Finalistin Ons Jabeur und Iga Swiatek ermitteln die Siegerin der US Open. Eine klare Favoritin gibt es nicht.

Doch die selbstbewusste Jabeur ist sich sicher: "Ich habe das Gefühl, dass ich genau weiß, was ich gegen sie tun muss." "Sie hat einen anderen Spielstil als die meisten Spielerinnen und hat ein tolles Händchen", sagte Swiatek über ihre Finalgegnerin: "Ich muss vorsichtig sein." "Ich lerne aus allen Endspielen, die ich bestreite und habe vor allem in Wimbledon viel gelernt. Früher geriet sie laut eigenen Angaben "in Panik", wenn es schlecht lief. Die noch deutlich größere Sehnsucht möchte die "Ministerin des Glücks", wie sie in ihrer Heimat genannt wird, am Samstagabend (22 Uhr/Eurosport) im mächtigen Arthur-Ashe-Stadium stillen. Jabeur will unbedingt den fünf Pfund schweren Siegerpokal bei den US Open in die Hände nehmen, nachdem sie vor zwei Monaten in Wimbledon so knapp ihren ersten Grand-Slam-Titel verpasst hatte.

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US-Open-Finale zwischen der "Unbezwingbaren" und der ... (Kleine Zeitung)

Am heutigen Samstagabend (22 Uhr/Servus TV, Eurosport live) kommt es in New York zum großen Showdown bei den Damen. Im US-Open-Finale duellieren sich Iga ...

„Diese Niederlage hat richtig wehgetan“, gab die Tunesierin zu, „aber man muss sich seinen Ängsten stellen. Noch auf dem Platz angesprochen auf das bevorstehende Finale, erinnerte sich die 28-Jährige an ihr verlorenes Endspiel am „heiligen Rasen“ zurück. Die tunesische Post brachte nach diesem Erfolg sogar eine Briefmarke mit ihr in Siegerpose heraus, der Staatspräsident überreichte ihr den Verdienstorden. Ich brauchte einige Wochen, um mich an die neue Situation zu gewöhnen“, erzählte die neunfache WTA-Titelträgerin vergangenes Jahr in einem Interview. Und auf der anderen Seite Jabeur, die bereits 28-jährige Tunesierin, die zwar immerhin die Nummer fünf der Welt ist, die aber noch keinen Sieg bei einem der vier großen Turniere zu Buche stehen hat. Auf der einen Seite die erst 21-jährige Polin, die Nummer eins der Welt, die bereits zwei Grand-Slam-Titel gewann (French Open 2020 und heuer).

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