Alexander Van der Bellen spricht über die Unkenntnis mancher Kandidaten, darüber, was er von seinen Mitbewerbern hält und mit welchen Staatsoberhäuptern er ...
Van der Bellen: Bei meiner erneuten Kandidatur habe ich gesagt: Ich fühle mich alt genug für das Amt und ich werde keine Ruhe geben, bis wir die großen Probleme unserer Zeit gelöst haben. Van der Bellen: Die Situation ist so komplex, wie wir es in den letzten Jahrzehnten nicht erlebt haben. Das Alter bringt auch Erfahrung und Unabhängigkeit. Auch in Österreich ist es möglich, dass eine Regierung mit Mehrheit im Nationalrat ihre Vorhaben durchsetzen kann. Mein Eindruck ist, dass sie das tut und sich auch nicht beirren lässt. Der Angriffskrieg auf die Ukraine und dessen Folgen, die Sorgen der Bürger wegen der enormen Teuerung, die Fragen der Versorgungssicherheit mit Gas, auch die Folgen von Covid. Ich werde jedenfalls den Ausgleich der Interessen suchen und immer die beste Lösung für Österreich. Die Kernaufgabe von Politik ist es, die Dinge offen anzusprechen, den Leuten kein X für ein U vorzumachen, sondern zu signalisieren: Wir werden auch diese Krise durchstehen und die entsprechenden Maßnahmen zu setzen. Ich bin im Gespräch mit den Mitgliedern der Bundesregierung, der Opposition, der Wirtschaft, der Sozialpartner, der Zivilgesellschaft. Und mir ist sehr wichtig, wie wir mit dem Amt des Bundespräsidenten umgehen. Und gerade jetzt findet das statt, was vor Wahlen üblich und auch wichtig ist: Die Kandidaten werden von Ihnen, den Medien, geprüft. Und Neuwahlen finden noch lange nicht statt, nur weil der Bundespräsident sich einbildet, die Regierung zu entlassen.
Kabarettist Gerald Fleischhacker moderierte das Event. Auch Vizekanzler Werner Kogler, Klubchefin Sigrid Maurer (beide Grüne) oder der Wiener Bürgermeister ...
Das ist etwas, was wir gemeinsam machen müssen und da sind wir Männer gefordert." "Der Angriff Russlands auf die Ukraine, die daraus resultierenden Teuerungen, die Energiekrise und der Klimanotstand – diese Ausnahmesituationen sind gekommen, um zu bleiben. Mit Österreich spielt man nicht." Verlässlichkeit und Integrität sind seiner Meinung nach "Werte, die nie verloren gehen." Wir werden miteinander anpacken und Verantwortung übernehmen." "Königin Elizabeth war schon eine besondere Persönlichkeit, eine Ikone der Integrität und der Disziplin.
Am Freitag findet der Wahlkampf-Auftakt zur BP-Wahl 2022 vom amtierenden Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen statt. Vienna.at zeigt diesen live ab ...
Videos, die von der Videoplattform "Youtube" bereitgestellt werden. Videos, die von der Videoplattform "Vimeo" bereitgestellt werden. Videos, die von der Videoplattform "Glomex" bereitgestellt werden. Videos, die von der Videoplattform der "Austria Presse Agentur" (APA) bereitgestellt werden. Liveticker, Datencenter und Graphiken zu Sportereignissen oder Wahlen, die von der "Deutschen Presse Agentur" (DPA) bereitgestellt werden. Liveticker, Datencenter und Graphiken zu Sportereignissen oder Wahlen, die von der "Austria Presse Agentur" (APA) bereitgestellt werden.
Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist am Freitag nun auch offiziell in den Wahlkampf gestartet. Bei einer Veranstaltung im Wiener Museumsquartier, ...
Karas zeichnete ein düsteres Bild der Lage, aber Van der Bellen sei eine Persönlichkeit, die die richtigen Worte finde und die schaue, dass das Staatsschiff weiter auf Kurs bleibe. Van der Bellen warb für seine Erfahrung und betonte, er sei "total unabhängig", weil es auch nichts gebe, was er in seinem Alter nach der zweiten Amtszeit noch anstrebe. Nach dem 22-jährigen schwerhörigen Tischler Erik Carl Wursag, der mit Van der Bellen auf einem Wahlplakat zu sehen ist, warben auf der Bühne auch Ex-SPÖ-Ministerin Maria Berger und der Erste Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Othmar Karas (ÖVP), für die Wiederwahl des Amtsinhabers am 9. Putins Angriffskrieg auf die Ukraine sei ein "Angriff auf das westliche Lebensmodell", die Sanktionen zu lockern, würde nichts besser machen, denn Putin könne man nicht mehr vertrauen. Alle Ausnahmesituationen, die gerade nebeneinander existieren, seien gekommen, um zu bleiben - deshalb müsse man das "Miteinander" betonen und daran glauben, dass Veränderung zum Besseren möglich sei. Für einen früheren Grünen-Chef eher ungewöhnlich, aber seiner Wahlkampferzählung der Heimatliebe durchaus entsprechend, zog Van der Bellen zu den zünftigen Klängen der Kaunertaler Blasmusik in den Saal ein, die vom Wiener Publikum derart beklatscht wurde, dass sie gleich noch ein Stück draufsetzte.
Der Amtsinhaber sieht seinen größten Gegner in der Wahlbeteiligung, warnt aber vor "verführerischen" Versprechungen.
Van der Bellens größter Gegner bei dieser Bundespräsidentschaftswahl ist deshalb die Wahlbeteiligung. Van der Bellen hofft dieses Mal auch auf einen Effekt, der ihm 2016 fast zum Verhängnis geworden wäre: Damals trat die ehemalige Präsidentin des Obersten Gerichtshofes Irmgard Griss mit einer ähnlichen Kampagne an und hat ihm dabei so viele Stimmen abgegraben, dass er fast den Einzug in die Stichwahl gegen Norbert Hofer verpasst hätte. Mit Österreichs Identität und der europäischen Idee spiele man nicht, sagte Van der Bellen, der sich wieder einmal schützend vor die Europäische Union stellte. Die Blasmusikkapelle "Schupfermusi" ist extra nach Wien gekommen, um mit dem Bundespräsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen zum Wahlkampfauftakt einzuziehen. Schon vor dem Auftritt der "Schupfermusi" war die Inszenierung klar, spätestens beim Anblick der mit Bergpanorama gestalteten Bühne: Alexander Van der Bellen, der heimatliebende Präsident aus dem Kaunertal; die stabilisierende Kraft in einer krisengebeutelten Zeit. Van der Bellens Wahlkampf-Team versucht es deshalb auch zu vermeiden, dass ihr Kandidat mit dem politischen Establishment — oder gar der österreichischen Regierung — in Verbindung gebracht wird.
Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist am Freitag nun auch offiziell in den Wahlkampf gestartet. Und auch Dominik Wlazny – alias Marco Pogo – hat ...
Van der Bellen warb für seine Erfahrung und betonte, er sei "total unabhängig", weil es auch nichts gebe, was er in seinem Alter nach der zweiten Amtszeit noch anstrebe. Einmal mehr warb Van der Bellen dafür, unbedingt zur Wahl zu gehen: "Jede Stimme macht einen Unterschied. Für einen früheren Grünen-Chef eher ungewöhnlich, aber seiner Wahlkampferzählung der Heimatliebe durchaus entsprechend, zog Van der Bellen zu den zünftigen Klängen der Kaunertaler Blasmusik in den Saal ein, die vom Wiener Publikum derart beklatscht wurde, dass sie gleich noch ein Stück draufsetzte.
Der Verein "Gemeinsam für Van der Bellen" lädt zum Wahlkampfauftakt der Bundespräsidentschaftswahl mit Alexander Van der Bellen. Hinweis der Redaktion: Die ...
Fünfter und letzter Gast bei den heurigen ORF-Sommergesprächen ist Bundeskanzler Karl Nehammer. 2 Tage ORF 2
Von der Grünen sind unter anderem Parlamentsklubchefin Sigrid Maurer und Vizekanzler Werner Kogler für ihren Ex-Parteichef gekommen. Auch der ehemalige Hohe ...