Fenerbahce

2022 - 8 - 8

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Fenerbahçe: Torgarantie gesucht (LIGABlatt)

Nun berichten internationale Medien von Verhandlungen zwischen dem Klub aus Istanbul und dem FC Valencia. Dabei soll es um Maximiliano Gómez gehen. Der ...

Ansonsten scheint es auch möglich, dass er komplett auf den klassischen Neuner verzichtet und Joshua King oder in Zukunft João Pedro das Vertrauen schenkt. Fenerbahçe braucht also dringend Ersatz. Der neue Mann müsste dabei allerdings ein Upgrade zu Valencia und Dursun darstellen. Erste Wahl war bisher Enner Valencia, der Ecuadorianer konnte das Vertrauen allerdings zu keinem Zeitpunkt rechtfertigen und funktioniert deutlich besser auf den Flügeln. Serdar Dursun ist klar der torgefährlichste Spieler im aktuellen Aufgebot, hat unter Jorge Jesus allerdings einen schweren Stand. Auch waren seine Joker-Einsätze nicht so stark, dass er sich für einen Starteinsatz hätte aufdrängen können. Beim Rest stehen die Zeichen auf Abschied: Weder Ally Samatta noch Mergim Berisha spielen in den Planungen eine Rolle, allein der passende Abnehmer wurde noch nicht gefunden.

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3:3! Fenerbahçe stolpert zum Saisonauftakt (LIGABlatt)

Trainer Jorge Jesus setzte auf eine noch etwas offensivere Startelf als zuletzt in der Qualifikation für die Europa League. Vor dem wiedergenesenen Bayındır ...

Insbesondere Mor und Kadıoğlu zeigten sich als Aktivposten und auch King ließ zumindest erahnen, welche technischen Fähigkeiten er eventuell beisteuern könnte. Mit Bruma für Mor und Zajc für Valencia brachte Jesus dann frischen Wind auf’s Feld. Der Treffer fiel allerdings für die tapferen Gäste und erneut war eine Ecke der Auslöser. Dieses Mal kam der Ball von rechts flach an die Strafraumkante, der ungedeckte Gheorge hielt drauf und ließ Bayındır keine Chance (67.). Der Schock war kaum verdaut, da verschätzte sich Peres und fällte Ayık direkt auf der Grenze des Sechzehners. Mršić übernahm den fälligen Elfmeter und verlud Fenerbahçes Schlussmann (73.). Mit Berisha und Dursun für King und Rossi brachte der Coach nun seine letzten offensiven Trümpfe. Natürlich versuchte der Favorit alles nach vorne zu werfen, die nötige Überzeugung fehlte dabei allerdings über weite Strecken. Der Ausgleich war dennoch eine Willensleistung. Ümraniyespor bekam den Ball nicht aus dem Strafraum, Zajc legte ihn sich mit einer eleganten Drehung eigentlich vor, doch bevor der Slowene ausholen konnte, hämmerte Berisha das Spielgerät kompromisslos ins Netz (90.+2). Zwar warfen die Gelb-Marineblauen auch weiterhin alles nach vorne, ein weiterer Treffer gelang allerdings nicht. Bei einer Ecke fühlte sich niemand wirklich zuständig für Tomislav Glumac und der Kapitän wuchtete den Ball per Kopf ins Netz (29.). Mittlerweile war das Spiel quasi komplett gekippt und Ümraniyespor war deutlich näher am 2:1 als der Favorit. Fenerbahçe bekam kein Bein mehr an die Erde, zeigte erschreckende Abstimmungsschwierigkeiten in der Viererkette und brachte seine Offensivkräfte nicht mehr ins Spiel. Das galt zumindest bis zur Nachspielzeit. Dann schickte der bis dahin völlig abgemeldete King den ebenfalls blassen Rossi, dieser legte quer und Valencia schob den Ball über die Linie (45.+2). Die Führung war zu diesem Zeitpunkt zwar überraschend, hatte aber Bestand bis zum Pausenpfiff. So musste Bayındır bereits nach gut 50 Sekunden zum ersten Mal in allerhöchster Not klären. Das 1:0 fiel allerdings knapp 20 Minuten später auf der anderen Seite. Nach einem Handspiel im Strafraum und dem anschließenden Videobeweis schnappte sich etwas überraschend Valencia den Ball und verwandelte den Strafstoß sicher ins rechte untere Eck (20.). Nach dem verschossenen Elfmeter gegen Kiew und den schwachen Auftritten auf europäischer Bühne war das sicherlich Balsam für die Seele des Ecuadorianers. Dennoch steckten die Aufsteiger nicht auf und kamen in der Folge zu einigen vielversprechenden Chancen. Folglich war der Ausgleich nicht unverdient. So blieb es zum Ärger der lautstarken Fans beim Unentschieden. Die Neuzugänge Alioski und Eğribayat standen noch nicht im Kader. Trainer Jorge Jesus setzte auf eine noch etwas offensivere Startelf als zuletzt in der Qualifikation für die Europa League. Vor dem wiedergenesenen Bayındır verteidigte neben Szalai, Gustavo und Kadıoğlu erstmals Neuzugang Luan Peres. Vor Arão, dem einzigen Sechser, sollten dazu Lincoln, Mor, Rossi, King und Valencia für die nötige Durchschlagskraft sorgen.

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Überraschung: Ümraniyespor entführt verdienten Punkt aus Kadiköy! (GazeteFutbol)

Die Mannschaft von Trainer Jorge Jesus muss vor dem Rückspiel in der UEFA Europa League in Slovacko somit den ersten Dämpfer im Ligabetrieb hinnehmen. Nach der ...

Die „Kanarienvögel“ hatten mehrmals die Gelegenheit die Führung auszubauen, ehe Valentin Gheorghe (67.) nach einer erneuten Ecke der überraschende Ausgleich gelang. Bereits nach wenigen Sekunden hatten die Gäste die erste Großchance und machten somit deutlich, dass man in Kadiköy nicht angetreten war, um zu mauern. Die Mannschaft von Trainer Jorge Jesus muss vor dem Rückspiel in der UEFA Europa League in Slovacko somit den ersten Dämpfer im Ligabetrieb hinnehmen. Aufsteiger Ümraniyespor entführt völlig verdient einen Punkt aus dem Ülker-Stadion und sorgt somit für die erste faustdicke Überraschung der neuen Saison. Der Aufsteiger war dem großen Favoriten zu jeder Zeit ebenbürtig und hatte dazu noch Pech, dass die Hausherren in der Nachspielzeit noch zum 3:3-Ausgleich trafen. Tore: 1:0 Valencia (19., Elfmeter), 1:1 Glumac (29.), 2:1 Valencia (45.+3), 2:2 Gheorghe (67.), 2:3 Mrsic (73., Elfmeter), 3:3 Berisha (90.+2) Das 2:2 brachte wiederum „Fener“ aus dem Konzept. Nur sechs Minuten später verwandelte Antonio Mrsic (73.) einen von Luan Peres verursachten Foulelfmeter zur 2:3-Führung für die Gäste. Die Jesus-Elf zeigte sich vom Rückstand sichtlich beeindruckt und verlor in den Schlussminuten komplett den Faden. Immerhin brachte der eingewechselte Mergim Berisha nochmals etwas Schwung in die Fenerbahce-Offensive. Der 24-jährige Deutsche war es auch, der in der Nachspielzeit (90.+2) den 3:3-Ausgleich erzielte.

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