Acht Jahre nach der letzten Folge von „How I Met Your Mother“ startet nun ein Spin-off der Sitcom.
„How I Met Your Father“ versucht, die Formel seines Vorgängers für modernes Publikum zu aktualisieren. Doch das neue Autor*innen-Gespann aus Isaac Aptaker und Elizabeth Berger (Writer von „Love, Simon“ und Produzenten von „This Is Us“) skriptet pointensicher und stets im herzlichen Ton, sodass man auch der neuen Gang schon nach kürzester Zeit gerne durch Manhattan folgt. Von Sophies Mitbewohnerin, der mexikanische Stylistin Valentina bis zu Ellen - lesbisch mit Wurzeln in Vietnam. Sie alle bilden die bunte, migrantische Gesellschaft des Big Apples viel besser ab. Auch sie ist wie Ted eine Romantikerin, die im großstädtischen Dating-Dschungel an die wahre Liebe glaubt. Dem kollektiven Gedächtnis der Millennial-Generation sind sie fest eingeschrieben, die zahlreichen denkwürdigen Momente rund um die New Yorker Freundes-Clique aus Ted, Marshall, Lilly, Robin und Barney. „How I Met Your Mother“ („HIMYM“) war fester Bestandteil in TV-Programmen rund um den Globus und ein gigantischer Erfolg für den produzierenden Sender CBS, welcher die Serie im Jahr 2014, nach neun Staffeln, abgeschlossen hat. Hulu
Jesse (Chris Lowell), Sophie (Hilary Duff), Valentina (Francia Raisa), Charlie (Tom Ainsley), Sid (Suraj Sharma) und Ellen (Tien Tran)(c) HULU/Patrick ...
Die Geschichte von Sophie und ihren Freunden spielt quasi im selben Universum, wie die von Ted, Robin, Lily, Marshall und Barney. Die Wohnung der Jungs befindet sich ja direkt über dem "McLarens"-Pub - vielleicht wird die Clique ja auch dort ein paar Drinks heben? Die "neue" Clique kommt auch aus New York und wie es der Zufall so will, wohnen die Jungs der Gruppe, auch im alten Apartment von Marshall und Lilly. Das zwar jetzt ein bisschen anders aussieht, aber das Fundament bleib trotzdem dasselbe. Beispielsweise ist das Erzähl-Konstrukt der Serie genau dasselbe, wie bereits im Serien-Klassiker: Sophie erzählt hierbei in Zukunft ihren Kindern, wie sie ihren Vater kennengelernt hat.
Die Hauptrollen der Serie übernehmen Hilary Duff, Chris Lowell, Tom Ainsley, Francia Raisa, Kim Cattrall und viele mehr. Die Idee zur Serie stammt von den "This ...
Sophie ist im Jahr 2022 Ende Zwanzig und lebt als Single in New York City. Dort hat sie bereits mehr als 80 Tinder-Dates hinter sich und hat einige seltsame Männer kennengelernt. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Diese erzählt die Geschichte von Sophie (" Younger"-Star Hilary Duff) und dem Vater ihres Kindes. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Disney+ erweitert sein Angebot heute mit der 1. HOW I MET YOUR FATHER
Sie erzählt eine sehr ähnliche Story wie die erfolgreiche Vorgänger-Serie "How I Met Your Mother". Dieses Mal gibt es einen Rollentausch. Hauptfigur ist Sophie, ...
Die neue How I Met Your Mother-Serie startet endlich bei Disney+ in Deutschland. Sie ändert eine entscheidende Sache, die Fans schon immer am Original ...
Spoiler zu How I Met Your Father: In der neuen Serie erzählt Sex and the City-Star Kim Cattrall als ältere Version von Sophie ihrem Sohn, wie sie dessen Vater kennenlernte. Sex gehört zum (Dating)leben dazu und How I Met Your Mother/Father soll sich auf keinen Fall selbst zensieren. Tatsächlich spielt Father in derselben Welt wie Mother. Zudem benutzt das Spin-off dieselbe Erzähltechnik wie ihr großes Vorbild. In How I Met Your Mother erzählt Ted ( Josh Radnor) seinen Teenager-Kindern rückblickend, wie er ihre Mutter kennenlernte. Wirklich viel Sex gibt es in der ersten Folge übrigens nicht. Aber er fügt sich in sein Schicksal. Die richtige Gesprächssituation ist hergestellt. Es ist alles eine Frage der Rahmung und Präsentation. Und How I Met Your Father hat eine sehr gute Lösung für das Problem gefunden.
Der Bro Code ist für dich die heilige Schrift der Freundschaft? Dann darfst du jetzt einmal kurz ausrasten: Acht Jahre nach dem denkwürdigen Staffelfinale von ...
Allein schon, weil eingefleischte Fans von How I Met Your Mother sich der Serie verschließen werden. How I Met Your Father wird einen schweren Start haben, so viel ist sicher. How I Met Your Father führt uns zugleich in die Vergangenheit: Schon die ersten Klänge der Titelmelodie wecken Nostalgiegefühle. Sie erinnern sofort an die Kultserie, die das Spinoff inspiriert hat. Ähnlich verhält es sich mit How I Met Your Father. Die Story rund um das Datingleben von Sophie (Hilary Duff) ist mit liebe- und humorvollen Details geradezu gespickt. Ist es fair, Disneys brandneue Serie How I Met Your Father mit ihrem beliebten Vorbild zu vergleichen? Juni geht bei Disney+ nämlich How I Met Your Father an den Start. Das Schöne daran: Der Schauplatz ist der gleiche und somit auch die Atmosphäre. Es fühlt sich an wie Heimkommen, wenn du auf einer langen Reise warst. Das war bei weitem noch nicht alles: Von der Storyline bis zum Humor knüpft die Serie direkt an How I Met Your Mother an. Wie die ersten Folgen zeigen, scheint sich dieses Mal wirklich alles um die Mutter Sophie zu drehen. Bei all den Wendungen im Drehbuch ist es kein Wunder, wenn er doch eine herzzerreißende Hintergrundstory im Gepäck hat. In diesem Mikrokosmos zeichnen sich nun die Herausforderungen ab, die das Dating von heute mitbringt. Der Sitcom wohnte ein Zauber inne, denn dem Publikum war es stets selbst überlassen, wie viel Bedeutung es ihr beimessen wollten.
Marshall, Lily, Ted, Robin und Barney (von links) - für nicht wenige Serienfans waren sie der lustigste "legen- warte kurz -därste" TV-Freundeskreis seit ...
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Heute startet bei Disney+ die neue Serie How I Met Your Father, bei der es sich um einen geistigen Nachfolger der Kult-Sitcom How I Met Your Mother.
Eine zweite Staffel wurde bereits in Auftrag gegeben. Im Folgenden stehen somit eine vollkommen andere Clique und deren Dating-Eskapaden in einem deutlich moderneren New York im Fokus, wobei dann natürlich etwa auch Dating-Apps eine entscheidende Rolle spielen. Ein regelmäßiges Wiedersehen mit den bekannten Stars von damals darf somit nicht erwartet werden, stattdessen steht hier eine vollkommen neue Gruppe von Freunden im Mittelpunkt.
How I Met Your Father, das Spin-off zur überaus erfolgreichen Sitcom How I Met Your Mother, kommt heute als Deutschlandpremiere zu Disney+.
Juni feiert die erste Staffel der Comedyserie How I Met Your Father Deutschlandpremiere bei Disney+, wo alle zehn Folgen auf einmal online gehen. Pamela Fryman, die beim Original schon zumeist Regie führte, mischt ebenfalls erneut mit und drehte unter anderem den Serienpiloten. Inzwischen steht auch schon fest, dass es eine zweite Staffel geben wird, die sogar ganze 20 Folgen umfassen soll.
Ab 8. Juni startet via Disney+ die Serie "How I Met Your Father". Was unterscheidet die Sitcom von ihrer übergroßen Vorlage?
Was ohne Zweifel der richtige Ansatz ist, aber auch nicht frei von Risiken. Zu sehr darf sich "HIMYF" nicht auf die Nostalgie-Hilfe seines Vorgängers verlassen. Auch die generelle Erzählstruktur ist eins zu eins von "HIMYM" geliehen. Die erste Neuerung sticht sofort ins Auge: Im Original war die gesamte Freundesgruppe weiß. Die eine Figur, die man noch am ehesten als Stammkraft mit Migrationshintergrund bezeichnen könnte, war der indische und arg stereotype Taxifahrer Ranjit (Marshall Manesh, 71). Juni endlich auch hierzulande der "How I Met Your Mother"-Ableger mit Hilary Duff (34) bei Disney+. Schon der Titel "How I Met Your Father" zeigt unverkennbar, dass es sich hierbei um ein Spin-off handelt, das erzählerisch und strukturell sehr nah am Original angesiedelt ist. Doch ihr Traumprinz Ian (Daniel Augustin) offenbart ihr noch beim ersten Kennenlernen, wegen seines Jobs das Land verlassen zu müssen - und das noch am gleichen Abend! Nur eben mit umgedrehten und (für das Jahr 2022 durchaus angebracht) auch einigen neuen Vorzeichen. Was erwartet Fans der beliebten Sitcom über die verzweifelte Liebessuche von Ted Mosby ( Josh Radnor, 47) im Nachfolger?
Seit heute könnt ihr das Spin-off der beliebten Sitcom sehen. Ob sich das Einschalten für eingefleischte Fans lohnt, erfahrt ihr hier...
Keine Angst, „How I Met Your Father“ hat keinen zweiten Barney Stinson in die neue Serie hineingeschrieben, dennoch gibt es einen Charakter, dessen Anzüge schon nach zwei Folgen zu seinem Markenzeichen gehören und der seinen Co-Stars ein ums andere Mal die Show stiehlt. Mit Pamela Fryman als ausführende Produzentin und Regisseurin wird für Kontinuität hinter der Kamera gesorgt, die beiden neuen Showrunner Isaac Aptaker und Elizabeth Berger verleihen der Sendung eine eigene Note, die sich von dem Original abhebt, ohne es zu kopieren. Waren die Fans von „How I Met Your Mother“ neun Staffeln lang gespannt, wie Ted auf die Mutter seiner beiden Kinder (Lyndsy Fonseca und David Henrie) treffen würde, sieht man im Jahr 2050 wie die ältere Sophie (Kim Cattrall) bei einem guten Glas Wein ihrem Sohn erzählt, wie sie ihren Vater traf. Da Ted seinen Kindern nur an einem Tag im Jahr 2030 von den Abenteuern seiner Freundesclique berichtet, mussten die Aufnahmen mit Lyndsy Fonseca und David Henrie allesamt in den Jahren 2005 bis 2006 entstehen – dem Beginn der Serie. Selbst das Finale, das erst 2014 ausgestrahlt werden sollte, wurde schon während der zweiten Staffel aufgenommen. Es ist der Grundstein für eine neue Freundesclique, die sich noch nicht kennt, jedoch von der ersten Sekunde an hervorragend miteinander harmoniert. Wir leben im Zeitalter der Reboots, Neuauflagen und späten Fortsetzungen. Gibt es böse Zungen, die solchen neuen Serien und Filmen nachsagen, sich auf den vermeintlichen Lorbeeren der Vergangenheit auszuruhen, kommen ab und an auch jene Serien und Filme daher, die mit eigenständigen Ideen den Kanon erweitern.
FILMSTARTS: Ist „How I Met Your Father“ ein Spin-off, ein Sequel oder ein Reboot? Auf welche offizielle Bezeichnung habt ihr euch geeinigt? Isaac Aptaker: Wir ...
FILMSTARTS: Die Fans von „How I Met Your Mother“ haben irgendwann angefangen, jedes noch so kleine Detail zu analysieren, um Hinweise auf die Identität der Mutter zu finden. Im selben Moment ist „How I Met Your Father“ aber auch eine bestimmte Art von Show – und zwar keine, bei der das Publikum nur darauf wartet, wie edgy sie ist. Wir wissen also, wer es jetzt gerade ist – aber das kann sich noch ändern, je nachdem, wie sich die Chemie zwischen den Schauspieler*innen und Figuren noch entwickelt. Isaac Aptaker: (lacht) Wir lieben „And Just Like That…“ und haben die Serie verschlungen. Elizabeth Berger: Es war weniger eine Reaktion auf das Original und mehr ein Ausdruck unseres Versuchs, eine andere Art von Story zu erzählen und uns in gewisser Weise auch bewusst abzuheben. FILMSTARTS: „How I Met Your Mother“ war noch eine Sitcom fürs lineare Fernsehen, bei dem es allerlei Regeln gibt, was man tun darf und was nicht. Was aber wirklich einen großen Unterschied macht, ist der Umstand, dass nicht alle Episoden eine exakt gleiche Länge haben müssen. Wenn eine Folge noch ein wenig Raum zum Atmen braucht, dann können wir ihr diese paar Extra-Minuten nun geben. Isaac Aptaker: Es ist so schwer, eine Serie zum Laufen zu bekommen – und ich glaube nicht, dass es einem hilft, dabei auf andere Projekte zu schauen. Elizabeth Berger: Ja, es gibt neue Freiheiten. Und es ist schön, sich nicht in jeder Szene Sorgen machen zu müssen, was nun erlaubt ist und was nicht. Isaac Aptaker: Das zentrale Element ist die Erzählstruktur, die wir weiterführen wollten: Eine ältere Person erzählt ihren Kindern, wie sich die Eltern damals kennengelernt haben. Dabei hat uns natürlich vor allem interessiert, wie das diesmal mit der Auflösung läuft – wird wie damals eine neue Figur herbeigezaubert oder gibt es dieses Mal von Anfang an einen genauen Plan...? Acht Jahre ist es her, dass die letzte Episode des Sitcom-Megahits „ How I Met Your Mother“ über die TV-Schirme geflimmert ist.
"How I Met Your Father": Auf ein Neues: Jesse (Chris Lowell. Auf ein Neues: Jesse (Chris Lowell), Sophie (Hilary Duff), Valentina (Francia Raisa) ...
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In „How I Met Your Father“ erzählt Sophie ihrem Sohn, wie sie seinen Vater kennengelernt hat, in der Doku „Gladbeck“ wird das Geiseldrama aus dem Jahr 1988 ...
Ihr könnt „Gladbeck“ jetzt auf Netflix sehen. Ihr könnt „How I Met Your Father“ jetzt auf Disney+ streamen. Ihr könnt „Beckenrand Sheriff“ jetzt auf Prime Video schauen.
Die Geschichten rund um Ted, Robin, Barney, Marshall und Lily aus "How I Met Your Mother" sind nach wie vor erfolgreich. Kein Wunder, dass 2022 ein Spin-off ...
Und das mithilfe von Dating-Apps. Die ganze Geschichte erzählt sie in der Rückschau ihrem Sohn und bringt die Zuschauer zurück in das Jahr 2021. „How I Met Your Mother“ gehört zu den Kultserien, die seit Beginn der 2000er produziert wurden. Damit du HIMYF streamen kannst, brauchst du ein Abo von Disney+. Im Monat kostet dich der Dienst vom Maushaus 8,99 Euro; im Jahr 89,99 Euro. Alle Infos dazu findest du hier.