Serbiens Nachbarländer haben dem Flugzeug des russischen Außenministers den Eintritt in ihren Luftraum verboten. Ein geplanter Besuch in Belgrad kann nicht ...
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Russlands Außenminister wollte eigentlich am Montag nach Serbien fliegen, um mit serbischen Regierungsvertretern über die Versorgung des ...
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. Doch Sanktionen und gesperrte Lufträume rund um Serbien habe dem Chefdiplomaten des Kreml einen Strich durch die Rechnung gemacht. Lawrow ließ am Sonntag überraschend ausländische Journalisten für diesen Montag zu einer Pressekonferenz einladen.
EU-Beitrittskandidat Serbien pflegt gute Beziehungen zu Putin. Das Balkanland ist stark abhängig von Russland und lehnt deshalb EU-Sanktionen ab.
Für Energieexperte Goran Vasic von der Universität Novi Sad ein deutliches Zeichen für den Einfluss Russlands: Serbien will der EU beitreten. Ohnehin hat Belgrad in Energiefragen nur wenig Handlungsspielraum. Der bisherige Gasvertrag mit Russland lief aus, und es gab in naher Zukunft keine brauchbare Alternative. Serbien ist fast vollständig von russischen Energielieferungen abhängig. Serbien sei "kein U-Boot und keine Marionette" Russlands, betonte Vucic kürzlich in einem "Handelsblatt"-Interview. Serbien verfolge jedoch seine eigenen "nationalen Interessen in Bezug auf den Kosovo und auch andere Fragen, in denen Russland unsere Haltung stützt". "Wenn wir keine Sanktionen gegen Russland verhängen, dann aus Prinzip." Lawrow hatte kürzlich gegenüber serbischen Medien erklärt, Moskau sei sich sicher, dass Serbien "in dieser Situation weiterhin eine kluge Wahl treffen wird". Während die EU ein Sanktionspaket nach dem anderen gegen Russland verhängt, stärkt der EU-Beitrittskandidat Serbien die Beziehungen zu seinem traditionellen Verbündeten.
Sergej Lawrow wollte nach Serbien kommen – doch es gab keine Flugroute für den russischen Außenminister. Und im Land bröckelt die einst...
Der Vorschlag, die Steuern für Mineralölkonzerne zu erhöhen, ist besonders vergiftet. So wurde also nichts aus dem Belgrader Gipfel zwischen dem Präsidenten Serbiens und dem Mann, der Putins Kriege auf internationalem Parkett seit Jahren schönredet. Dabei hätte es Wichtiges zu besprechen gegeben. Der bisherige, auf zehn Jahre geltende Vertrag zwischen Serbien und Russland lief unlängst aus. Seine Aufenthalte in der Schweiz im Januar dieses sowie in Frankreich im November vergangenen Jahres dürften für lange Zeit die letzten Möglichkeiten für Putins Chefdiplomaten gewesen sein, sich in Westeuropa zu bewegen. Eigentlich nämlich hätte Lawrow an diesem Montag und auch noch am Dienstag Gespräche in Serbien führen sollen. Ein Land allerdings (abgesehen vom Sonderfall des nur noch bedingt souveränen Belarus) gibt es in Europa, das Lawrow empfangen hätte – eigentlich.
Der geplatzte Besuch des russischen Außenministers Lawrow in Belgrad zeigt: Obwohl Serbien in die EU will, sucht das Land immer wieder die Nähe zu Moskau.
Belgrad weist den Vorwurf zurück, die günstigen Vertragsbedingungen zu den Gaslieferungen seien eine »Belohnung« des Kremls dafür, dass Serbien sich den Sanktionen gegen Moskau nicht angeschlossen hat. Das Geschäft wurde wenige Monate nach der von Serbien verurteilten Unabhängigkeitserklärung des Kosovo geschlossen und wurde als Zugeständnis an Moskau gewertet. 2008 hatte Serbien eine Mehrheitsbeteiligung an der Öl- und Gasgesellschaft NIS an den russischen Energieriesen Gazprom verkauft. Lawrow kritisierte, dass einige »Nato-Mitglieder« diese Reise verhindert hätten. Der Westen wolle den Balkan für sich, so wie er die Ukraine beanspruche. Die EU erwarte, dass Serbien »seine Beziehungen zu Russland nicht weiter verstärkt«, erklärte EU-Sprecher Peter Stano. »Von den Beitrittskandidaten, einschließlich Serbien, wird erwartet, dass sie ihre Politik gegenüber Drittländern schrittweise an die Politik und die Positionen der Europäischen Union angleichen, einschließlich restriktiver Maßnahmen.« Die EU etwa setze im Fall der Ukraine ausschließlich auf jene Kräfte, die »allem Russischen den Krieg« erklärt hätten. Russland hatte seinen Krieg in der Ukraine auch damit begründet, dort die »russische Welt« vor ukrainischen Nationalisten zu schützen. »Unsere Beziehungen mit Serbien wird niemand zerstören können«, betonte Lawrow.
Russland hat die Sperre des Luftraums durch drei Balkanländer - Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro - für den geplanten Flug seines Außenministers ...
Der serbische Innenminister Aleksandar Vulin sagte, er bedauere zutiefst die Behinderung des Besuchs von Lawrow, den er einen "großen und bewährten Freund Serbiens" nannte. Serbien und Russland pflegen eine enge Partnerschaft. Gleichzeitig strebt Serbien einen EU-Beitritt an. Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro hatten der russischen Regierungsmaschine einen Flug durch ihre Lufträume verweigert.
Russland hat die Sperre des Luftraums durch drei Balkanländer - Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro - für den geplanten Flug seines Außenministers ...
Der serbische Innenminister Aleksandar Vulin sagte, er bedauere zutiefst die Behinderung des Besuchs von Lawrow, den er einen "großen und bewährten Freund Serbiens" nannte. Serbien und Russland pflegen eine enge Partnerschaft. Gleichzeitig strebt Serbien einen EU-Beitritt an. Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro hatten der russischen Regierungsmaschine einen Flug durch ihre Lufträume verweigert.
Alle Informationen rund um die Lage in der Ukraine sowie Reaktionen aus aller Welt finden Sie hier.
Juni auf 197,7 Mrd. Dollar (184,25 Mrd. Euro), wie aus den am Montag veröffentlichten Daten des Finanzministeriums hervorgeht. „Die Kämpfe verlaufen ziemlich dynamisch“, sagte der Militärgouverneur des Gebiets Luhansk, Serhij Hajdaj, am Montag im ukrainischen Fernsehen. Nach der Zurückeroberung von etwa der Hälfte der Stadt hätten sich die ukrainischen Einheiten wieder ins Industriegebiet zurückziehen müssen. Damit protestiert Di Maio gegen die in jüngsten Erklärungen des russischen Außenministeriums erhobenen Vorwürfe gegen italienische Institutionen und Medien. Diese wurden von Moskau der „anti-russischen Propaganda“ im Ukraine-Krieg beschuldigt. Der russischen Agentur RIA zufolge waren Vertreter von Wall Street Journal, CNN, Associated Press (AP), NPR und Alhurra TV bei dem Treffen. Von US-Medien gab es zunächst keine Stellungnahmen. Einige westliche Medien haben Russland nach der Invasion der Ukraine verlassen. Moskau droht US-Medien Insidern zufolge mit dem Entzug ihrer Akkreditierung, sollte sich der Umgang mit russischen Journalisten in den USA nicht bessern. Armeesprecher Olexander Motusjanyk berichtete von intensiven Kämpfen "praktisch entlang der gesamten Frontlinie in den Gebieten Luhansk und Donezk“. Die russische Luftwaffe habe 39 Einsätze für Luftschläge auch außerhalb der Ostukraine geflogen. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hatte im April bei ihrem Besuch in Litauen schon einen "substanziellen Beitrag“ Deutschlands dazu zugesagt. Neben der Truppenstationierung im Osten des Nato-Gebiets wird es bei dem Besuch des Kanzlers auch um die Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen die russischen Angreifer gehen und um die EU-Perspektive der Ukraine. Während die baltischen Staaten dafür sind, die Ukraine zum EU-Beitrittskandidaten zu machen, hat sich die Bundesregierung noch nicht entschieden. In der Sjewjerodonezk im Osten des Landes bleibt die Situation für die ukrainischen Truppen weiter angespannt. Die Ukraine diskutiere auch mit Polen und den baltischen Staaten über die Ausfuhr kleinerer Getreidemengen auf dem Schienenweg. Schallenberg trifft auch auf den Direktor der ODIHR, des Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte der OSZE, Matteo Mecacci. Polen hat seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine mehr als drei Millionen Geflüchtete aufgenommen. Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) wird am Dienstag zu einem eintägigen Arbeitsbesuch in Warschau bei seinem polnischen Amtskollegen Zbigniew Rau erwartet.
Wie kommt der russische Aussenminister nach Serbien, wenn die Staaten dazwischen seiner Maschine den Überflug nicht erlauben wollen? Gar nicht.
Ein ungenannter russischer Diplomat sagte dort, dass sein Amt zur Teleportation noch nicht in der Lage sei. In Belgrad dürfte man erleichtert sein, dass der kontroverse Besuch geplatzt ist. Wie kommt der russische Aussenminister nach Serbien, wenn die Staaten dazwischen seiner Maschine den Überflug nicht erlauben wollen?
Russlands Außenminister Lawrow will in Belgrad den serbischen Präsidenten und den Patriarchen der serbisch-orthodoxen Kirche treffen.
Sie bezeichnete die Situation rund um Lawrows Besuch als "außergewöhnlich kompliziert". Lawrow wollte in Belgrad ursprünglich mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic, Außenminister Nikola Selakovic und dem Patriarchen der serbisch-orthodoxen Kirche, Porfirije, zusammentreffen. Er hoffe auf eine gemeinsame und "äußerst harte" Reaktion, die sich nicht nur in Form von diplomatischen Protesten, sondern auch in "konkreten Maßnahmen niederschlagen" werde, schrieb Kossatschew im Onlinedienst Telegram. Der geplante Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow in Belgrad ist geplatzt.
Russland hat die Sperre des Luftraums der drei Balkanländer Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro für den geplanten Flug seines Außenministers ...
Diejenigen, die die Ankunft von Sergej Lawrow verhindert haben, wollen keinen Frieden, sie träumen davon, Russland zu besiegen“, erklärte Vulin. „Serbien ist stolz darauf, dass es nicht Teil der anti-russischen Hysterie ist, und die Länder, die es sind, werden Zeit haben, sich zu schämen.“ Staatspräsident Aleksandar Vucic äußerte sich zunächst nicht. User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. Der Außenminister betonte: „Niemand kann die russisch-serbische Verbindung zerstören.“ Russland hat die Sperre des Luftraums der drei Balkanländer Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro für den geplanten Flug seines Außenministers Sergej Lawrow in das befreundete Serbien als „feindliche Aktion“ bezeichnet. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder.
Sergej Lawrow wollte nach Serbien kommen – doch es gab keine Flugroute für den russischen Außenminister. Und im Land bröckelt die einst...
Wer garantiert, dass das nicht auch mit dem russischen Chefdiplomaten Lawrow passiert?" 0 0 0 0 0 0 Zu sehr ist die Mehrheit der Bevölkerung seit 1448 in einer Art Opferrausch versunken. So wurde also nichts aus dem Belgrader Gipfel zwischen dem Präsidenten Serbiens und dem Mann, der Putins Kriege auf internationalem Parkett seit Jahren schönredet. Dabei hätte es Wichtiges zu besprechen gegeben. Auch deshalb, weil Air-Serbia-Flieger gen Russland in jüngster Zeit ohnehin oft wegen Bombendrohungen umkehren müssen. Dass es in einem Flieger mit Lawrow an Bord eine solche Drohung geben würde, kann als sicher gelten. Eigentlich nämlich hätte Lawrow an diesem Montag und auch noch am Dienstag Gespräche in Serbien führen sollen. Ein Land allerdings (abgesehen vom Sonderfall des nur noch bedingt souveränen Belarus) gibt es in Europa, das Lawrow empfangen hätte – eigentlich.
Russlands Außenminister Lawrow kann nicht nach Serbien reisen, weil Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro den Überflug verweigern.
Lawrow kritisierte, dass einige "NATO-Mitglieder" diese Reise verhindert hätten. Der Westen wolle den Balkan für sich, so wie er die Ukraine beanspruche. Er hoffe auf eine gemeinsame und "äußerst harte" Reaktion, die sich nicht nur in Form von diplomatischen Protesten, sondern auch in "konkreten Maßnahmen niederschlagen" werde, schrieb Kossatschew im Onlinedienst Telegram. Der Kreml hat die Sperrung des europäischen Luftraums für Russlands Außenminister Sergej Lawrow nach dessen geplatzter Serbien-Reise als "feindliche Handlung" kritisiert. Der Minister wollte sich mit der serbischen Führung treffen, um etwa über die Versorgung des Landes mit russischer Energie zu sprechen. Zuvor hatten Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro den Luftraum für das Flugzeug von Lawrow gesperrt, der am Montag zu einem zweitägigen Besuch nach Belgrad aufbrechen wollte. Russlands Außenminister Lawrow kann nicht nach Serbien reisen, weil Bulgarien, Nordmazedonien und Montenegro den Überflug verweigern.