Boris Johnson

2022 - 6 - 6

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Misstrauensvotum gegen Boris Johnson in Konservativer Partei (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Noch am Montagabend soll der Premierminister sich einem Misstrauensvotum innerhalb seiner Partei stellen. Die notwendige Zahl der Anträge...

Johnson selbst gibt sich gelassen. 1 1 Doch es gibt Strategien – in die sie hier Einblicke geben. Russlands Präsident droht mit neuen Vernichtungsschlägen, sollte der Westen die Ukraine mit Waffen von hoher Reichweite ausstatten. Die Abstimmung sei eine Chance für die Regierung, „Monate der Spekulationen zu beenden und einen Strich darunter zu ziehen“. Johnson selbst zeigte sich am Montag betont gelassen. Die Minister halten bislang öffentlich zu Johnson, allerdings werden mindestens drei von ihnen Ambitionen auf die Nachfolge nachgesagt, darunter Außenministerin Liz Truss, Schatzkanzler Rishi Sunak und Bildungsminister Nadhim Zahawi. Bis heute Abend dürften im Regierungsviertel die Drähte heißlaufen. Gesundheitsminister Sajid Javid zeigte sich am Morgen in der BBC überzeugt, dass Johnson das Vertrauen ausgesprochen wird. Knappe Siege leiteten aber in der Vergangenheit oft den Anfang vom Ende des Premierministers an. Schon an diesem Abend, zwischen 19 und 21 Uhr deutscher Zeit, soll in der Fraktion über das politische Schicksal von Johnson abgestimmt werden, wie der Vorsitzende des für die Wahl zuständigen „1922-Komitees“, Graham Brady, am Morgen bekannt gab. Johnson selbst gibt sich gelassen.

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Großbritannien: „Vertrauen des Landes verloren“: Misstrauensvotum ... (Frankfurter Rundschau)

Großbritanniens Premierminister Boris Johnson ist stark in die Kritik geraden. Jetzt muss er sich einem Misstrauensvotum stellen.

Der konservative Abgeordnete John Penrose trat unterdessen als Johnsons Anti-Korruptionsbeauftragter zurück. Als Grund gab er an, dass Johnson gegen den Verhaltenskodex für Minister verstoßen habe. Juni: London – Der in der „Partygate“-Affäre stark in die Kritik geratene britische Premierminister Boris Johnson muss sich am Montagabend einem Misstrauensvotum seiner Konservativen Partei stellen. Johnson ist auch in den eigenen Reihen wegen etlicher Lockdown-Partys in seinem Amtssitz in der Downing Street während der Pandemie stark in die Kritik geraten. Oppositionschef Keir Starmer forderte die Konservativen auf, Johnson aus dem Amt zu entfernen. Wegen seiner Teilnahme an einer der Feiern war gegen Johnson eine Geldstrafe verhängt worden. Bereits seit einigen Tagen vermuteten Experten in Großbritannien, dass Johnson sich einem Misstrauensvotum stellen muss.

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Parteiinternes Misstrauensvotum gegen Boris Johnson (DiePresse.com)

Der konservative Politiker steht weiter wegen Lockdown-Partys in seinem Amtssitz stark unter Druck. Er selbst sieht das Misstrauensvotum seiner Partei am ...

Nun begrüßte er die Möglichkeit, sich dem Votum der Abgeordneten seiner Konservativen Partei zu stellen, ließ der Regierungschef am Montag über eine Downing-Street-Sprecherin mitteilen. Mindestens 15 Prozent der konservativen Abgeordneten im britischen Unterhaus müssen bei dem Parteikomitee 1922 schriftlich erklären, dass sie kein Vertrauen mehr in den Premier haben. Seine Vorgängerin Theresa May überstand ein Misstrauensvotum im Dezember 2018 mit 200 zu 117 Stimmen. Der Druck auf sie wegen des Brexit war aber so hoch, dass sie nicht einmal ein halbes Jahr später zurücktrat. Wie Johnson musste auch Sunak Strafen für die Teilnahme an Partys während des Corona-Lockdowns zahlen. Hunt hatte bei der Wahl von Johnson zum Premierminister vor knapp drei Jahren den Kürzeren gezogen. Außenministerin Liz Truss und Finanzminister Rishi Sunak sicherten Johnson, der seit 2019 die Regierung führt, ihre Unterstützung in dem Misstrauensvotum zu. "Der Premierminister hat meine 100-prozentige Unterstützung bei der heutigen Abstimmung, und ich ermutige die Kollegen nachdrücklich, ihn zu unterstützen", schrieb Truss auf Twitter. Sie verwies darauf, dass Johnson die Erholung des Landes von der Corona-Pandemie erreicht habe und die Ukraine angesichts der russischen Aggression unterstütze. "Er hat sich für die gemachten Fehler entschuldigt. Johnson ist auch in den eigenen Reihen wegen etlicher Lockdown-Partys in seinem Amtssitz in der Downing Street während der Pandemie stark kritisiert worden. Johnson lehnte einen Rücktritt bisher mit Verweis auf die schwierige wirtschaftliche Lage, den Krieg Russlands gegen die Ukraine und seine "gewaltigen Vorhaben, wegen denen ich gewählt wurde" ab. Die notwendige Schwelle von 15 Prozent der 359 konservativen Parlamentarier, die für eine Misstrauensabstimmung sind, wurde laut Brady erreicht. Johnson sieht laut einer Reaktion das Votum als Chance, die Affäre hinter sich zu lassen. Wegen seiner Teilnahme an einer der Feiern war gegen Johnson eine Geldstrafe verhängt worden.

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Boris Johnson am Abgrund – Rettet ihn das Fehlen einer Alternative? (derStandard.at)

Corona-Partys, Inkompetenz: Das Sündenregister des britischen Premier hat ellenlange Ausmaße angenommen. Dennoch könnte er das Misstrauensvotum überstehen.

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Es wird eng für Boris: Johnson muss sich heute Misstrauensvotum ... (kurier.at)

Der britische Premier könnte heute nach langem Hin und Her tatsächlich abgewählt werden - die "Partygate"-Verfehlungen haben seine Partei gegen ihn ...

Experten weisen zudem darauf hin, dass es derzeit keine echte Alternative zum Premier gebe, der als wichtigster Wahlkämpfer der Konservativen Partei gilt. Im Unterhaus in London entschuldigte sich der 57-Jährige mehrmals. Gestürzt werden kann ein Premier in Großbritannien, wenn sich ein gewisser Anteil seiner eigenen Abgeordneten gegen ihn wendet.

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Misstrauensvotum gegen Boris Johnson: Königsmord in Zeitlupe (DER SPIEGEL)

Der Krieg schien seine Partyeskapaden vergessen zu machen, jetzt holt der Skandal ihn doch ein: Boris Johnson droht der Rauswurf. Die Hürden sind allerdings ...

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Briten vor Misstrauensvotum gegen Johnson: »Er ist eine ... (DER SPIEGEL)

Partygate, Buhrufe beim Queen-Jubiläum, bröckelnder Rückhalt in der eigenen Partei: Am Abend stimmt die Konservative Partei über Boris Johnsons Zukunft als ...

Und noch eine Lüge und noch eine. Hier eine Vertuschung, da eine Regeländerung. Er ist eine Zeitverschwendung.« Auch in der eigenen Partei steht der Premierminister wegen der sogenannten »Partygate«-Affäre in der Kritik. Ein Untersuchungsbericht warf ihm schweres Führungsversagen vor. Passant: »Er ist sehr korrupt und sehr inkompetent. Passant: »Es ist eine Lüge nach der anderen. Mehrfach gab es demnach während der Corona-Zeit heimliche Feiern im Londoner Regierungssitz – gegen die selbst verordneten Pandemieregeln. Johnson stellte die Treffen als Regierungstermine dar – und ist selbst auf Fotos mit erhobenem Glas zu sehen.

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Eigene Partei droht Boris Johnson zu stürzen (Wiener Zeitung)

Der durch die "Partygate"-Affäre stark unter Druck geratene britische Premierminister Boris Johnson muss sich einem Misstrauensvotum seiner Konservativen ...

Nun begrüßte er die Möglichkeit, sich dem Votum der Abgeordneten seiner Konservativen Partei zu stellen, ließ der Regierungschef am Montag über eine Downing-Street-Sprecherin mitteilen. Außenministerin Liz Truss und Finanzminister Rishi Sunak sicherten Johnson, der seit 2019 die Regierung führt, ihre Unterstützung in dem Misstrauensvotum zu. Johnson ist auch in den eigenen Reihen wegen etlicher Lockdown-Partys in seinem Amtssitz in der Downing Street während der Pandemie stark kritisiert worden. Johnson lehnte einen Rücktritt bisher mit Verweis auf die schwierige wirtschaftliche Lage, den Krieg Russlands gegen die Ukraine und seine "gewaltigen Vorhaben, wegen denen ich gewählt wurde" ab. Die notwendige Schwelle von 15 Prozent der 359 konservativen Parlamentarier, die für eine Misstrauensabstimmung sind, wurde laut Brady erreicht. Johnson sieht laut einer Reaktion das Votum als Chance, die Affäre hinter sich zu lassen.

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Großbritannien: Parteiinternes Misstrauensvotum gegen Boris ... (ZEIT ONLINE)

Der britische Premier muss sich heute einer Misstrauensabstimmung in seiner Partei stellen. Sollte sie scheitern, ist ein Jahr lang kein zweiter Versuch ...

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So läuft das Misstrauensvotum gegen Boris Johnson ab (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

An diesem Montagabend stimmt die Fraktion der Konservativen Partei ab, ob der britische Premierminister Boris Johnson im Amt bleibt. Wie...

Wie Johnson musste auch Sunak Strafen für die Teilnahme an Partys während des Corona-Lockdowns zahlen. Sollte es mehrere Kandidaten für seine Nachfolge geben, stimmen die konservativen Abgeordneten im Geheimen so lange ab, bis sich nur noch zwei Namen auf dem Wahlzettel befinden. Der britische Premierminister Boris Johnson muss sich noch am Montag einem Misstrauensvotum der Abgeordneten seiner eigenen Konservativen Partei stellen. Seine Vorgängerin Theresa May überstand ein Misstrauensvotum gegen sie im Dezember 2018 mit 200 zu 117 Stimmen. Der Druck auf sie wegen des Brexit war aber so hoch, dass sie nicht einmal ein halbes Jahr später zurücktrat. Mindestens 15 Prozent der konservativen Abgeordneten im britischen Unterhaus müssen bei dem Parteikomitee 1922 schriftlich erklären, dass sie kein Vertrauen mehr in den Premier haben. Johnson steht seit längerem unter Druck wegen Verstößen gegen strikte Kontaktbeschränkungen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie. Er hat bereits dafür um Entschuldigung gebeten, einen Rücktritt jedoch abgelehnt.

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Wie es zur Stunde der Wahrheit für Boris Johnson kam (DiePresse.com)

Showdown in der „Partygate“-Affäre: Premier Boris Johnson muss sich am Montagabend einem Misstrauensvotum seiner konservativen Partei stellen.

Manche seiner Kollegen sagten gegenüber der Presse, dass es bereits der Anfang vom Ende Johnsons sein könnte. Ist dies der Anfang vom Ende der Ära Johnson? Der Premierminister hat ein Vertrauensvotum seiner konservativen Partei überstanden – allerdings stimmten viele Abgeordnete gegen ihn.

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Misstrauensvotum läuft: Johnson appelliert an Abgeordnete (ORF.at)

Bis kurz vor Beginn des Misstrauensvotums hat der britische Premier, Boris Johnson, versucht, bei den Abgeordneten seiner Partei für sich zu werben.

Sollte Johnson das Misstrauensvotum überstehen, wäre seine Position damit aber nicht automatisch gesichert, da der Druck auf ihn steigen kann. Stimmen sie in der geheimen Wahl gegen Johnson, könnten sie selbst ihre Ämter verlieren, heißt es dazu bei der dpa. Dafür müssten sich 180 Tory-Abgeordnete – also mindestens die Hälfte der aktuell 359 Fraktionsmitglieder – gegen den Premier aussprechen. Johnson lehnte einen Rücktritt bisher mit Verweis auf die schwierige wirtschaftliche Lage, den Krieg Russlands gegen die Ukraine und seine „gewaltigen Vorhaben, derentwegen ich gewählt wurde“ ab. In dem Fall wäre Johnson zum Rücktritt als Parteichef und damit indirekt auch als Regierungschef verpflichtet. Johnsons Berater versuchten im Hintergrund, die 180 Stimmen sicherzustellen, die der Premier für seinen Machterhalt braucht.

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Misstrauensvotum gegen Boris Johnson (VOL.AT - Vorarlberg Online)

Der in der Partygate-Affäre stark unter Druck geratene britische Premierminister Boris Johnson muss sich am Montagabend einem parteiinternen ...

Nun begrüßte er die Möglichkeit, sich dem Votum der Abgeordneten seiner Konservativen Partei zu stellen, ließ der Regierungschef am Montag über eine Downing-Street-Sprecherin mitteilen. Johnson ist auch in den eigenen Reihen wegen etlicher Lockdown-Partys in seinem Amtssitz in der Downing Street während der Pandemie stark kritisiert worden. Die notwendige Schwelle von 15 Prozent der 359 konservativen Parlamentarier, die für eine Misstrauensabstimmung sind, wurde laut Brady erreicht.

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Boris Johnson übersteht Misstrauensvotum (derStandard.de)

Für den Verbleib das britischen Premierminsters im Amt stimmten 211 konservative Abgeordnete, dagegen nur 148. Sebastian Borger aus London.

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Boris Johnson verharrt im Amt (derStandard.at)

Vertrauensabstimmung in der Fraktion fördert erheblichen Unmut zu Tage. Wie lang kann der Premier durchhalten?

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Boris Johnson: Ein Premier mit sieben Leben (ZDFheute)

Boris Johnson hat das Misstrauensvotum seiner eigenen Partei überstanden. Gerettet ist er damit aber nicht. Der Druck auf ihn wird bleiben.

Doch auch wenn es nicht für alle so einfach ist, Regeln zu ignorieren wie für den britischen Premier, so lassen die sich natürlich ändern oder aber anderweitig außer Kraft setzen. Selbst eine Mehrheit der konservativen Parteimitglieder steht nicht mehr hinter Boris Johnson. Er ist nicht nur der erste amtierende Premier, der einen Gesetzesbruch begangen hat und für eine der illegalen Corona-Parties in Downing Street eine Strafe zahlen musste, es wird ihm auch vorgeworfen, das Parlament belogen zu haben. Und ein Premier, der bei den Sausen vorbeikam, gern ein Glas mitttrank und nicht ein einziges Mal gesagt hat, das entspreche nicht den von ihm erlassenen Regeln. Er hat Steuererleichterungen in Aussicht gestellt, obwohl die Sozialsysteme schon jetzt kurz vor dem Kollaps stehen und das Land auf dem Weg in eine Rezession ist. Juni müssen zwei neue Abgeordnete für zwei Wahlkreise bestimmt werden, bei den Nachwahlen drohen die Konservativen einen 2019 neu gewonnenen Sitz an Labour und einen uralten Tory-Sitz an die Liberaldemokaten zu verlieren. Boris Johnson hat von 211 Abgeordneten seiner Partei das Vertrauen ausgesprochen bekommen.

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Boris Johnson übersteht Misstrauensvotum (Wiener Zeitung)

Eine Mehrheit der 359 Tory-Abgeordneten stimmt dafür, dass der skandalgebeutelte britische Premier im Amt verbleibt.

Hunt hatte bei der Wahl von Johnson zum Premierminister vor knapp drei Jahren den Kürzeren gezogen. Außenministerin Liz Truss und Finanzminister Rishi Sunak hatten Johnson vor der Abstimmung ihre Unterstützung zugesagt. Johnson war auch in den eigenen Reihen wegen etlicher Lockdown-Partys in seinem Amtssitz in der Downing Street während der Pandemie stark kritisiert worden.

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Premier von Großbritannien Boris Johnson gewinnt ... (PULS 24)

Am Montag musste sich der britische Premier Boris Johnson einem Misstrauensvotum seiner Konservativen Partei stellen. Die Abstimmung ging 211 zu 148 für ihn ...

Johnson lehnte einen Rücktritt bisher mit Verweis auf die schwierige wirtschaftliche Lage, den Krieg Russlands gegen die Ukraine und seine "gewaltigen Vorhaben, wegen denen ich gewählt wurde" ab. Wegen seiner Teilnahme an einer der Feiern war gegen Johnson eine Geldstrafe verhängt worden. Johnson ist auch in den eigenen Reihen wegen etlicher Lockdown-Partys in seinem Amtssitz in der Downing Street während der Pandemie stark kritisiert worden.

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Premierminister Johnson gewinnt Vertrauensvotum knapp (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Boris Johnson bleibt britischer Premierminister. Er gewann am Montag eine Vertrauensabstimmung seiner konservativen Parlamentsfraktion....

Johnson selbst gibt sich gelassen. Die meisten Johnson-Kritiker verurteilen sein Verhalten während der „Partygate”-Affäre und sprechen ihm die charakterliche Eignung für das Führen der Amtsgeschäfte ab. Die notwendige Zahl der Anträge von Tory-Abgeordneten wurde erreicht. Die Abstimmung war erst am Morgen angekündigt worden. „Das Beste kommt erst noch“, wurde Johnson zitiert. Das teilte der Abgeordnete Graham Brady als Vorsitzender des zuständigen Ausschusses am Sonntagabend mit.

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Premier bleibt im Amt: Johnson übersteht Misstrauensvotum (ORF.at)

Der britische Premierminister Boris Johnson hat ein Misstrauensvotum in seiner konservativen Fraktion überstanden. Die Mehrheit seiner Parteikollegen sprach ...

Zuletzt war Johnson wegen der „Partygate“-Affäre aber auch in seiner eigenen Partei zunehmend in die Kritik geraten. Die Zweifel an seiner Führungsrolle hatte er schon vor der Abstimmung als „Medienrummel“ abgetan. Niemand außer ihm habe es fertigbringen können, die politische Krise um den EU-Austritt zu einem Ende zu bringen, so Johnson weiter. Allerdings gilt schon die Tatsache, dass es dazu kam, als schwerer Schlag. Theresa May erhielt 2018 bei einem Misstrauensvotum die Unterstützung von 63 Prozent der Abgeordneten und wurde trotzdem wenige Monate später abgelöst. Das entspricht einer Zustimmung zu Johnson von 58,8 Prozent. Laut Graham Brady, dem Vorsitzenden des mächtigen Parteikomitees 1922, sprachen 148 Abgeordnete Johnson das Misstrauen aus.

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Premier von Großbritannien Boris Johnson gewinnt ... (PULS 24)

Am Montag musste sich der britische Premier Boris Johnson einem Misstrauensvotum seiner Konservativen Partei stellen. Die Abstimmung ging 211 zu 148 für ihn ...

Johnson lehnte einen Rücktritt bisher mit Verweis auf die schwierige wirtschaftliche Lage, den Krieg Russlands gegen die Ukraine und seine "gewaltigen Vorhaben, wegen denen ich gewählt wurde" ab. Wegen seiner Teilnahme an einer der Feiern war gegen Johnson eine Geldstrafe verhängt worden. Johnson ist auch in den eigenen Reihen wegen etlicher Lockdown-Partys in seinem Amtssitz in der Downing Street während der Pandemie stark kritisiert worden.

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Boris Johnson trotzt seinen Parteigegnern (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Die Befürworter Boris Johnsons sagen, er entscheide wenigstens die großen Dinge richtig. Das sehen die meisten bei den Tories wohl auch...

Am Montag kündigte John Penrose an, gegen Johnson zu stimmen, und trat von seinem Posten als Antikorruptionsbeauftragter der Regierung zurück. Er sieht Johnson wegen Partygate in Verletzung des sogenannten Minister-Kodex, was dessen Rücktritt erfordere. Seit der Veröffentlichung des sogenannten Gray-Berichts über die Corona-Regelverletzungen in der Downing Street hatte die öffentliche Kritik an ihm wieder zugenommen, auch in den eigenen Reihen. In den Tagen vor den Thronfeierlichkeiten versicherten erste Tories, dass das für eine Abstimmung erforderliche Quorum bald erreicht sei: 54 Abgeordnete oder 15 Prozent der Fraktion. Schon im Januar hatte der Ärger über „Partygate“ Dimensionen angenommen, die Johnson nah an ein Misstrauensvotum brachten. Unter ihnen war der frühere Außenminister Jeremy Hunt, der beim Kandidatenwettlauf vor drei Jahren Johnson unterlegen war und seither auf Revanche lauert. Doch der Krieg in der Ukraine ließ viele Abgeordnete ihre Anträge zurückziehen. Sie wollten den Premierminister nicht unterminieren, während dieser internationale Entscheidungen von großer Tragweite traf. Es sei nun eine Frage der Zeit, wann Johnson gehe, sagten einige. Schon während der legalen Party zum 70.

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Boris Johnson bleibt im Amt (Salzburger Nachrichten)

Der britische Premierminister hat ein Misstrauensvotum in seiner konservativen Fraktion überstanden. Doch der Gegenwind innerhalb seiner Partei nimmt zu.

Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App Medien bekamen den Premierminister im Verlauf des Tages nicht zu Gesicht, nicht einmal zu einer morgendlichen Joggingrunde mit seinem Hund Dilyn. Das zeigte: Der konservative Regierungschef machte sich erstmals Sorgen. In Krisenzeiten die Fassung zu wahren, ist eine jener Eigenschaften, die zu seinem Ruf beitrugen, dass an ihm Skandale abperlten wie an einer Teflonpfanne. Am Montag war das anders.

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Boris Johnson übersteht das Misstrauensvotum (Neue Zürcher Zeitung - NZZ)

Trotz Rebellion gegen Boris Johnson: Der britische Premierminister übersteht das Misstrauensvotum · Immer mehr konservative Abgeordnete haben genug von ihrem ...

Boris Johnson musste ein parteiinternes Misstrauensvotum über sich ergehen lassen, nachdem ihm mindestens 54 Mitglieder der konservativen Parlamentsfraktion die Unterstützung entzogen hatten. Am Ende eines aufreibenden Tages blieb Johnson aber siegreich: Graham Brady, der Vorsitzende des mächtigen 1922-Ausschusses von Hinterbänklern, verlas am späten Abend das Resultat der geheimen Abstimmung und erklärte, 211 der insgesamt 359 konservativen Fraktionsmitglieder hätten sich hinter den Premierminister gestellt. Wegen des fraktionsinternen Unmuts über seine Amtsführung hat sich Boris Johnson einem Misstrauensvotum stellen müssen. Der Premierminister ging als Sieger vom Platz. Und doch hat seine Autorität erheblich Schaden genommen.

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Boris Johnson: Ihn loszuwerden, ist schwerer als gedacht (ZEIT ONLINE)

Im Misstrauensvotum schneidet Boris Johnson schlechter ab als Theresa May. Weiterregieren will er dennoch. Ob das Vereinigte Königreich nun zur Ruhe kommt, ...

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Eine massive Kopfwäsche für Boris Johnson (DiePresse.com)

Die eigene Fraktion mahnte den britischen Premier in der Partygate-Affäre ab. Er wendet das Misstrauensvotum ab, die Tories geben ihm noch eine letzte ...

Sollten die Konservativen in wenigen Wochen die Nachwahlen in zwei Wahlkreisen verlieren, wird das Geheul gegen den Regierungschef jedoch von Neuem losgehen. 1990 haben die Tories Margaret Thatcher nach elf Jahren in einer Palastrevolte abmontiert, 2018 stützten sie Theresa May nur noch halbherzig während der Brexit-Turbulenzen, bis sie ein halbes Jahr später zermürbt aufgab. Nicht so ganz, wie 148 Tory-Abgeordnete in der 359-köpfigen Fraktion fanden, die ihrem Premier das Vertrauen entzogen. Die Partygate-Affäre während des strikten Corona-Lockdowns, das ständige Herunterspielen, das Verwischen und Ironisieren, das Messen mit zweierlei Maß und die Sündenbock-Suche bei anderen hat so viel Unmut im Königreich erregt, dass ihn viele Londoner beim Besuch eines Gottesdiensts auf den Stufen der St. Paul’s Cathedral im Zuge des vorwöchigen Thronjubiläums ausbuhten – ein Signal für die internen Johnson-Gegner. Definitiv in der leidigen Partygate-Affäre, die er längst überwunden wähnte – in Zeiten, in denen er sich beinahe in der Manier Winston Churchills, seines großen Idols, als Kriegs- und Krisenpremier inszenierte. Noch am Vormittag hat er mit Wolodymyr Selenksij telefoniert und versprach dem ukrainischen Präsidenten Mehrfachraketenwerfer wie die USA. Danach empfing er Kaja Kallas, die estnische Premierministerin, in Downing Street 10.

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TT-Analyse zu Boris Johnson: Vom Helden der Brexiteers zur ... (Tiroler Tageszeitung Online)

Für Boris Johnson ist die Party vorbei. Dass sich der amtierende britische Premierminister von den konservativen Tori...

Jänner 2020 aus der EU. Johnson wurde bei den Brexiteers und vor allem in seiner konservativen Partei als Held gefeiert. In Schottland wird der Wunsch nach Unabhängigkeit nicht leiser und in Nordirland drohen alte blutige Konflikte wieder aufzubrechen. Mit den alkoholgeschwängerten Partys in seinem Amtssitz in der Downing Street während des für viele Briten dramatischen Corona-Lockdowns hat der Premier, der mit seiner hemdsärmeligen Art und seinen unkonventionellen Auftritten auch den so genannten „kleinen Mann“ zu überzeugen wusste, viele seiner Anhänger verärgert und seinen Kredit verspielt.

Pyrrhussieg für Boris Johnson - aufbauende Niederlage für das ÖFB ... (DiePresse.com)

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Das Unglück ereignete sich vor den Augen seines fünf Jahre alten Bruders. Mehr dazu Eine massive Kopfwäsche für Boris Johnson: Die eigene Fraktion mahnte den britischen Premier in der Partygate-Affäre ab. Ist dies der Anfang vom Ende der Ära Johnson? Ein Bericht von unserem Korrespondenten Peter Stäuber. Mehr dazu [premium]

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Nach Misstrauensvotum gegen Johnson: Der angeschlagene Sieger (tagesschau.de)

Großbritanniens Premier Johnson hat das Misstrauensvotum überstanden - vorerst. Denn rund 40 Prozent seiner Tory-Partei sprachen sich gegen ihn aus.

Klare Führungsambitionen hat auch der ehemalige Außenminister Jeremy Hunt, der gestern gegen Johnson stimmte. Hinter den Kulissen dürften nun Gespräche anlaufen, wer sich gegen Johnson in Position bringen könnte. In Frage kommen Kabinettsmitglieder wie Finanzminister Rishi Sunak oder Außenministerin Liz Truss, die sich vor der Abstimmung beide hinter Johnson gestellt hatten. Johnson hatte das Misstrauensvotum im Vorfeld als Medienrummel abgetan und als Befreiungsschlag bezeichnet, der die Debatte um ihn beenden werde. Sollten die beiden Nachwahlen in zwei bisher konservativ geführten Wahlkreisen in Yorkshire und Devon Ende Juni verloren gehen, könnte der Druck auf Johnson, zurückzutreten, weiter zunehmen. Doch das mit dem Zusammenraufen dürfte ein frommer Wunsch von Johnson bleiben. Johnson betonte zudem, angesichts des drohenden Diktatfriedens im Ukraine-Krieg sei nicht der Augenblick, Großbritannien durch ein komplett unnötiges innenpolitisches Drama zu schwächen.

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Boris Johnson gewinnt Vertrauensfrage: Wieder entwischt (DER SPIEGEL)

Sieht so ein Triumph aus? Nachdem 40 Prozent der Tories ihren Regierungschef in die Wüste schicken wollten, droht dem Land wieder mal Chaos.

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Großbritannien: Misstrauensvotum - Johnson schlechter als May ... (Frankfurter Rundschau)

+++ 22.00 Uhr: Der britische Premierminister Boris Johnson hat ein Misstrauensvotum in seiner konservativen Fraktion überstanden. Die Mehrheit seiner ...

Juni: London – Der in der „Partygate“-Affäre stark in die Kritik geratene britische Premierminister Boris Johnson muss sich am Montagabend einem Misstrauensvotum seiner Konservativen Partei stellen. Der konservative Abgeordnete John Penrose trat unterdessen als Johnsons Anti-Korruptionsbeauftragter zurück. Als Grund gab er an, dass Johnson gegen den Verhaltenskodex für Minister verstoßen habe. Johnson ist auch in den eigenen Reihen wegen etlicher Lockdown-Partys in seinem Amtssitz in der Downing Street während der Pandemie stark in die Kritik geraten. Oppositionschef Keir Starmer forderte die Konservativen auf, Johnson aus dem Amt zu entfernen. +++ 22.00 Uhr: Der britische Premierminister Boris Johnson hat ein Misstrauensvotum in seiner konservativen Fraktion überstanden. Die Mehrheit seiner Parteikolleginnen und Parteikollegen sprach dem Premier am Montagabend in London ihr Vertrauen aus. Bereits seit einigen Tagen vermuteten Experten in Großbritannien, dass Johnson sich einem Misstrauensvotum stellen muss. Wegen seiner Teilnahme an einer der Feiern war gegen Johnson eine Geldstrafe verhängt worden. Der Premierminister braucht 180 Stimmen, um das Misstrauensvotum zu gewinnen – falls alle Abgeordneten abstimmen. Juni, 9.00 Uhr: Gegen Premier Boris Johnson hat beim parteiinternen Misstrauensvotum ein noch höherer Abgeordnetenanteil gestimmt als bei seinen Amtsvorgängerinnen Theresa May und Margaret Thatcher. Das berichtet der britische Guardian. Zwar muss sich Johnson nun ein Jahr lang keiner derartigen Abstimmung mehr stellen - der politische Druck auf ihn steigt aber. Die notwendige Anzahl an entsprechenden Anträgen von Tory-Abgeordneten sei erreicht, teilte der Chef des zuständigen Parteikomitees, Graham Brady, am Montag in London mit. „Boris müsste tretend und schreiend aus der Haustür der Nummer 10 [Amtssitz des britischen Premierministers] gezerrt werden. 41,2 Prozent waren indes gegen die derzeitige Führung. Alle konservativen Abgeordneten haben dabei abgestimmt.

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Der "verwundete" Boris Johnson ist jetzt eine lahme Ente (kurier.at)

Während Boris Johnson nach dem Misstrauenvortum von einem guten Ergebnis sprach, finden viele Briten, dass die Party vorbei ist.

Andere Schlagzeilen waren ernüchternder für Johnson. "Die Party ist vorbei, Boris", meinte der Mirror in einem Wortspiel zur Partygate-Affäre um Lockdown-Feste im Regierungsviertel, die den Premier seit Monaten unter Druck setzt. Der einst strahlende Wahlsieg-Garant gilt zunehmend als Mühlstein um den Hals seiner Partei. Auch die Untersuchung eines Parlamentsausschusses, ob Johnson beim Thema Partygate die Unwahrheit sagte, wirft dunkle Schatten auf den Premier, obwohl das Ergebnis bis November auf sich warten lassen könnte. Der Populist Johnson selbst sprach von einem "guten Ergebnis", das seiner Regierung ermögliche, jegliche Zweifel über seine Führungsrolle hinter sich zu lassen. "Er wird bei jedem Votum über die Schulter schauen müssen". Die Daily Mail hält weiter zu ihm. May sah sich einige Monate später dennoch zum Rücktritt gezwungen; Major verlor die nächste Wahl.

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Nach Misstrauensvotum: Das System Boris Johnson ist am Ende (tagesschau.de)

Boris Johnson hat die Abstimmung gewonnen - und trotzdem eine massive Niederlage eingefahren. 148 Abgeordnete aus der eigenen Fraktion haben sich gegen ihn ...

Johnson ist am Ende. Es ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Umfragewerte für die Regierung, für die Konservativen sind schlecht. Er geht auf die Kritiker in der eigenen Partei nicht ein. Er versteht nicht, dass er sich über das Gesetz gestellt hat, über die Regeln, die er selbst gemacht hat. Es geht ein tiefer Riss durch die Fraktion. Johnson ist angeschlagen. Boris Johnson hat die Abstimmung gewonnen - und trotzdem eine massive Niederlage eingefahren.

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Misstrauensvotum überstanden - Sieg mit Nachgeschmack: So viele ... (Schweizer Radio und Fernsehen (SRF))

Boris Johnson übersteht das Misstrauensvotum. Doch das heisst nicht, dass er politisch gewonnen hat. Eine Analyse.

Diese Zahl wird für den Rest seiner Amtszeit über Boris Johnson hängen. Dass über 150 Abgeordnete mehr oder weniger auf der Lohnliste von Downing Street stehen, ist nicht zu unterschätzen. Unzählige Minister, Juniorminister und parlamentarische Parteisekretäre hätten bei einer Abwahl des Premierministers ihren Job verloren. Die Party ist vorbei. Eine Vertrauensabstimmung arithmetisch zu überleben, ist jedoch nicht dasselbe wie politisch zu gewinnen. Die damalige Premierministerin Theresa May hat ein Misstrauensvotum im Dezember 2018 ebenfalls überlebt und musste sechs Monate später trotzdem den Hut nehmen. Die Fahnen sind eingeholt.

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Misstrauensvotum gegen britischen Premier: EU-Parlamentsvize ... (DER SPIEGEL)

Der britische Premier Johnson hat das Misstrauensvotum seiner Partei knapp überstanden. In Brüssel schaut man nun mit Sorge auf künftige diplomatische ...

Aus Sicht der stellvertretenden Vorsitzenden des Europäischen Parlaments, Katarina Barley, ist Johnson damit innenpolitisch »massiv angezählt«. Noch weiter geht der frühere Parteichef der britischen Konservativen, William Hague: Johnson habe nicht mehr die Autorität, um seine Partei und das Land zu führen, schrieb der ehemalige Außenminister in einem Beitrag für die Tageszeitung »The Times«. Er forderte den Premier zum Rücktritt auf. Die Zustimmung fiel damit geringer aus als jene 63 Prozent, die seine Vorgängerin Theresa May bei einer Vertrauensabstimmung im Dezember 2018 erhalten hatte.

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Einfache Sprache: Boris Johnson gewinnt Misstrauens-Abstimmung ... (Kleine Zeitung)

Gestern stimmten die Parlaments-Abgeordneten der Konservativen Partei darüber ab, ob Boris Johnson weiterhin Chef seiner Partei bleibt.

Die Abstimmung fand statt, weil eine bestimmte Zahl an Abgeordneten der Konservativen Partei schriftlich erklärt hatten, Boris Johnson nicht mehr zu vertrauen. Am Pfingst-Montag gab es eine Abstimmung darüber, ob Boris Johnson weiterhin Chef der Konservativen Partei und Premier-Minister des Vereinigten Königreiches bleiben soll. Das Vereinigte Königreich ist ein Zusammenschluss der Staaten England, Schottland, Wales und Nord-Irland. Gemeinsames Staats-Oberhaupt ist Queen Elizabeth die 2.

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Nach Misstrauensvotum: Boris Johnson will Schlussstrich unter ... (PULS 24)

Der britische Premierminister Boris Johnson will nach dem überstandenen Misstrauensvotum in seiner eigenen Fraktion die Debatte über seine politische ...

Vor Beginn der Kabinettssitzung hatte Johnson beteuert: "Dies ist eine Regierung, die das leistet, was den Menschen in diesem Land am meisten am Herzen liegt. Johnson selbst hatte nach der Abstimmung am Montag von einem "guten Ergebnis" gesprochen. Der frühere Parteichef der britischen Konservativen, William Hague, forderte Johnson am Dienstag zum Rücktritt auf.

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