Zeitweise fällt die Verbund-Aktie in Wien um 12,28 Prozent auf 88,95 Euro. Als kursbelastend werteten Marktbeobachter Aussagen von Bundeskanzle...
Die Industriellenvereinigung hingegen zeigte sich besorgt aufgrund des Vorhabens. Derartige Interventionen würden nach Ansicht der Industrievertreter den Standort schädigen und den Investitionsspielraum für den Ausbau erneuerbarer Energien verkleinern. Als Beispiel nannte Nehammer hohe Gewinne bei der Stromproduktion aus Wasserkraft, wo nun die hohen Gaspreise der Maßstab für den Strompreis sind. Da braucht es ein neues Reglement". In der Krise behindert uns diese Struktur aber. Nehammer wies im Gespräch mit der "Tiroler Tageszeitung" auch auf Probleme bei privatisierten Unternehmen hin, die sich in Krisenzeiten zeigten. Wir müssen daher nachdenken, wie wir zu einem neuen Weg kommen", so Nehammer.
Als Beispiel nannte Nehammer in einem Interview mit der "Tiroler Tageszeitung" hohe Gewinne bei der Stromproduktion aus Wasserkraft, wo nun die hohen Gaspreise ...
Die Industriellenvereinigung hingegen zeigte sich besorgt aufgrund des Vorhabens. Derartige Interventionen würden nach Ansicht der Industrievertreter den Standort schädigen und den Investitionsspielraum für den Ausbau erneuerbarer Energien verkleinern. „Solche Aussagen des Bundeskanzlers sind in der momentan schwierigen wirtschaftlichen Situation verheerend und schädigen den heimischen Kapitalmarkt enorm. In der Krise behindert uns diese Struktur aber. 51 Prozent des Grundkapitals vom Verbund befinden sich im Eigentum der Republik Österreich. Die Aktie des niederösterreichischen Stromversorgers EVN fielen um starke 5,66 Prozent. Das Land Niederösterreich ist mit 51,0 Prozent Mehrheitseigentümer der EVN. Als kursbelastend werteten Marktbeobachter Aussagen von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP). Die Bundesregierung denke darüber nach, wie Gewinne von Firmen mit Staatsbeteiligung, die überproportional von der Krise profitieren, gesetzlich abgeschöpft werden können. Nehammer wies im Gespräch mit der "Tiroler Tageszeitung" auch auf Probleme bei privatisierten Unternehmen hin, die sich in Krisenzeiten zeigten.
Um 12:24 liegt der ATX TR mit -1.49 Prozent im Minus bei 6600 Punkten (Ultimo 2021: 7849, -15.91% ytd). Topperformer der PIR-Group sind Zumtobel mit +2.49% ...
"Ziel muss sein, darauf zu achten, dass, wenn Unternehmen mit staatlicher Beteiligung große Gewinne erwirtschaften, die Eigentümer profitieren - und das sind am Ende die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler. Ihnen gehört dieses Unternehmen. ... Zufallsgewinne bei Unternehmen mit staatlicher Beteiligung gehören dem Volk und nicht den Unternehmen alleine. » Verbund-Eigentümer drückt die Aktie und die EVN gleich mit (Christian Dr... » Wiener Börse Plausch S2/21: Nicht gut für die Reputation des Finanzmarkt... Wir müssen daher nachdenken, wie wir zu einem neuen Weg kommen", so Nehammer. » Reingehört bei FACC (boersen radio.at) » We are Hiring bei Börsenotierten/PIR-Partnern: Baader Bank, BörseGo und ... (Der Input von Christian Drastil für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 05.05.) EVN ( Akt. Indikation: 22,40 /22,50, -5,87%) Verbund liegt gegen Mittag mehr als 11 Prozent im Minus, EVN, die an Verbund beteiligt ist, gibt mehr als fünt Prozent nach. Verbund ( Akt. Indikation: 88,70 /89,00, -12,38%) Da braucht es ein neues Reglement". Gemeint ist etwa Verbund, der von hohen Energiepreisen profitiert, obwohl die Stromproduktion aus Wasserkraft nicht teurer wird. Aussagen von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) schicken die heimischen Versorger-Aktien Verbund und EVN auf Talfahrt. Im Interview mit der Tiroler Tageszeitung kündigt er an, Vorschläge für eine neue Reglementierung bei Firmen mit Staatsbeteiligung, die überproportional von der Krise profitieren, ausarbeiten zu lassen.
Unglaublich, die Bundesregierung denkt darüber nach, wie Gewinne von Unternehmen mit Staatsbeteiligung, die überproportional von der Krise profitieren, ...
Von den börsennotierten Staatsbeteiligen wie Verbund AG, OMV AG, Telekom Austria AG oder Post AG, hier gilt das Aktienrecht, grundsätzlich Finger weg! „Nehammers nicht akkordierte Vorschlag, Gewinne von Energieunternehmen abzuschöpfen und das Aktienrecht infrage zu stellen, alarmieren das Aktienforum und haben in der heimischen Kapitalmarkt-Community für Entsetzen gesorgt“. Die internationalen Investoren reagieren sofort.
Die Aktie des Energiekonzerns Verbund hat am Donnerstagvormittag an der Wiener Börse satte Verluste aufgewiesen. Bis elf Uhr rutschten die Titel um fast ...
51 Prozent des Grundkapitals vom Verbund befinden sich im Eigentum der Republik Österreich. Die Aktie des niederösterreichischen Stromversorgers EVN fielen um starke 5,4 Prozent. Das Land Niederösterreich ist mit 51,0 Prozent Mehrheitseigentümer der EVN. Als kursbelastend werteten Marktbeobachter Aussagen von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP). Die Bundesregierung denke darüber nach, wie Gewinne von Firmen mit Staatsbeteiligung, die überproportional von der Krise profitieren, gesetzlich abgeschöpft werden können. Bis elf Uhr rutschten die Titel um fast neun Prozent auf 92,40 Euro ab.
Firmen mit Staatsbeteiligung könnten bald etwas von ihren Gewinnen abgeben müssen. Industrie und Anleger reagieren ablehnend. Der ATX gab nach, ...
Die Bundesregierung denkt darüber nach, wie Gewinne von Firmen mit Staatsbeteiligung, die überproportional von der Krise profitieren, gesetzlich abgeschöpft ...
Als Beispiel nannte Nehammer hohe Gewinne bei der Stromproduktion aus Wasserkraft, wo nun die hohen Gaspreise der Maßstab für den Strompreis sind. "Wir geben den Menschen auch schon viel Geld zurück. Wir müssen aber immer darauf achten, dass wir zielgerichtet handeln und nicht die Inflation weitertreiben", so der Bundeskanzler. Als kursbelastend werteten Marktbeobachter das Vorhaben der Regierung. In der Krise behindert uns diese Struktur aber. Da braucht es ein neues Reglement". Nehammer wies im Gespräch mit der "Tiroler Tageszeitung" auch auf Probleme bei privatisierten Unternehmen hin, die sich in Krisenzeiten zeigten.
Als Beispiel nannte Nehammer in einem Interview mit der "Tiroler Tageszeitung" hohe Gewinne bei der Stromproduktion aus Wasserkraft, wo nun die hohen Gaspreise ...
Die Industriellenvereinigung hingegen zeigte sich besorgt aufgrund des Vorhabens. Derartige Interventionen würden nach Ansicht der Industrievertreter den Standort schädigen und den Investitionsspielraum für den Ausbau erneuerbarer Energien verkleinern. „Solche Aussagen des Bundeskanzlers sind in der momentan schwierigen wirtschaftlichen Situation verheerend und schädigen den heimischen Kapitalmarkt enorm. In der Krise behindert uns diese Struktur aber. 51 Prozent des Grundkapitals vom Verbund befinden sich im Eigentum der Republik Österreich. Die Aktie des niederösterreichischen Stromversorgers EVN fielen um starke 5,66 Prozent. Das Land Niederösterreich ist mit 51,0 Prozent Mehrheitseigentümer der EVN. Als kursbelastend werteten Marktbeobachter Aussagen von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP). Die Bundesregierung denke darüber nach, wie Gewinne von Firmen mit Staatsbeteiligung, die überproportional von der Krise profitieren, gesetzlich abgeschöpft werden können. Nehammer wies im Gespräch mit der "Tiroler Tageszeitung" auch auf Probleme bei privatisierten Unternehmen hin, die sich in Krisenzeiten zeigten.
Eine Aussage von Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) schlug massive Wellen an der Börse. Nachdem der Kanzler in den Raum gestellt hatte, Gewinne von ...
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. Aktienrecht verkompliziert Vorhaben Der Regierungschef wies auch auf Probleme bei privatisierten Unternehmen hin, die sich in Krisenzeiten zeigten. Die SPÖ sieht in dem Vorschlag gar ein „Schuldeingeständnis der ÖVP“. In der Krise behindert uns diese Struktur aber. Nach dem Vorstoß von Nehammer rutschte die Aktie des teilstaatlichen Energiekonzerns Verbund fast elf Prozent ab. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw.
Firmen mit Staatsbeteiligung könnten bald etwas von ihren Gewinnen abgeben müssen. Industrie und Anleger reagieren ablehnend. Der ATX gibt nach, ...
Die Verbund-Aktie rutschte fast elf Prozent ab.Die SPÖ sieht ein „Schuldeingeständnis der ÖVP“, die Industriellenvereinigung ist „besorgt“.
"Da müssen wir uns überlegen, wie diese Gewinne für die Menschen verfügbar gemacht werden können. Alle Wirtschaftsliberalen fallen jetzt gleich in Ohnmacht. Aber in Zeiten der Krise müssen wir zusammenhelfen". In der Krise behindert uns diese Struktur aber. Da braucht es ein neues Reglement". Als Beispiel nannte Nehammer hohe Gewinne bei der Stromproduktion aus Wasserkraft, wo nun die hohen Gaspreise der Maßstab für den Strompreis sind. Nehammer wies im Gespräch mit der "Tiroler Tageszeitung" auch auf Probleme bei privatisierten Unternehmen hin, die sich in Krisenzeiten zeigten. Nach dem Vorstoß von Nehammer rutschte die Aktie des teilstaatlichen Energiekonzerns Verbund fast 11 Prozent ab. Das Land Niederösterreich ist mit 51,0 Prozent Mehrheitseigentümer der EVN.
Die Regierung denkt darüber nach, wie Gewinne von Firmen mit Staatsbeteiligung, die überproportional in Krisen profitieren, gesetzlich abgeschöpft werden ...
Als Beispiel nannte Nehammer hohe Gewinne bei der Stromproduktion aus Wasserkraft, wo nun die hohen Gaspreise der Maßstab für den Strompreis sind. Die Industriellenvereinigung (IV) zeigte sich ebenfalls „besorgt“. Derartige Interventionen würden nach Ansicht der Industrievertreter den Standort schädigen und den Investitionsspielraum für den Ausbau erneuerbarer Energien verkleinern. In der Krise behindert uns diese Struktur aber. Das Land Niederösterreich ist mit 51 Prozent Mehrheitseigentümer der EVN. Die OMV-Aktie büßte 2,8 Prozent ein. Die doch unerwarteten Aussagen Nehammers sorgten nicht nur für Reaktionen aus der Industrie, sondern auch dafür, dass die Aktie des teilstaatlichen Energiekonzerns Verbund um fast 13 Prozent abrutschte. „Ich habe dem Finanzminister und der Wirtschaftsministerin den Auftrag gegeben, Vorschläge dafür vorzulegen“, sagte Nehammer der „Tiroler Tageszeitung“. Zugleich wies der Bundeskanzler, der sich am 14.
Die beiden börsenotierten Stromversorger Verbund und EVN haben binnen eines Tages über 5,4 Mrd. Euro an Marktwert verloren.
FPÖ-Chef Herbert Kickl sieht in Nehammers Überlegungen "nur Zeitschinderei". Die Regierung brauche kein neues Gesetz. "Anstatt sich am Leid der Bürger zu bereichern, könnten die Regierung und alle Landesregierungen die Dividendengewinne aus allen Unternehmen mit Staats- bzw. Es baue niemand ein Windrad, wenn er sich nicht darauf verlassen könne, die Gewinne behalten zu dürfen. Wenn rückwirkend in den Markt eingegriffen wird, verschlechtere dies die Rahmenbedingungen für die Energiewende. Österreich habe bisher als relativ sicher gegolten, was die Investitionssicherheit betrifft. Für den Kapitalmarkt sei die Aussage dennoch "Gift" gewesen, weil es Vertrauen zerstört habe. Eine allgemeine Sondersteuer hingegen wäre zulässig, sagte sie auch im "Standard". Die Professorin und Vorständin des Instituts für Finanzrecht an der Universität Wien, Sabine Kirchmayr-Schliesselberger, bezweifelte am Donnerstagabend in den ORF-Hauptnachrichten, dass eine Gewinnabschöpfung rechtlich hält - sofern sie nur teilstaatliche Unternehmen betrifft.
Der heimische Stromkonzern Verbund verliert deutlich an der Börse. Bundeskanzler Karl Nehammer denkt über eine Gewinnabschöpfung nach. © apa / Georg Hochmuth.
FPÖ-Chef Herbert Kickl sieht in Nehammers Überlegungen "nur Zeitschinderei". Die Regierung brauche kein neues Gesetz. "Anstatt sich am Leid der Bürger zu bereichern, könnten die Regierung und alle Landesregierungen die Dividendengewinne aus allen Unternehmen mit Staats- bzw. Es baue niemand ein Windrad, wenn er sich nicht darauf verlassen könne, die Gewinne behalten zu dürfen. Die Professorin und Vorständin des Instituts für Finanzrecht an der Universität Wien, Sabine Kirchmayr-Schliesselberger, bezweifelte am Donnerstagabend in den ORF-Hauptnachrichten, dass eine Gewinnabschöpfung rechtlich hält - sofern sie nur teilstaatliche Unternehmen betrifft. Für den Kapitalmarkt sei die Aussage dennoch "Gift" gewesen, weil es Vertrauen zerstört habe. In dem schriftlichen Statement heißt es weiter: "Im Auftrag des Bundeskanzlers prüfen wir daher aktuell verschiedene Vorschläge und Modelle, um hier zu einer Entspannung der aktuellen Entwicklung beizutragen. "Aufgrund der aktuellen Strom-Gaspreis-Kopplung profitieren derzeit auch Stromunternehmen von den steigenden Gaspreisen, deren Stromproduktion zu einem überwiegenden Anteil aus Erneuerbarer Energie stammt.