Corona-Impfung Nebenwirkungen

2022 - 5 - 5

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Corona-Impfung: Neuer Streit um Nebenwirkungen – darum geht es (DIE WELT)

Nun meldet sich ein deutscher Mediziner zu Wort: Harald Matthes, Stiftungsprofessur Integrative und Anthroposophische Medizin an der Berliner Charité, hat vorab ...

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Corona-Impfung: Halbe Million Fälle mit schweren Nebenwirkungen (Berliner Zeitung)

Charité-Studie berichtet von Herzmuskelentzündungen, überschießenden Reaktionen des Immunsystems oder neurologischen Störungen.

Die Studie „Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen“ (kurz ImpfSurv), die Wirkungen und Nebenwirkungen der verschiedenen Vakzine im Fokus hat, läuft seit einem Jahr. Deutschlandweit werden dafür rund 40.000 geimpfte Personen in regelmäßigen Abständen befragt. Auch Intensivstationen und Dialysezentren könnten in die Behandlung eingebunden werden. Davon zeugten auch die vielen Zuschriften an Studienleiter Professor Matthes, in denen Betroffene ihre „oft monatelange Suche nach wirksamer ärztlicher Hilfe und Anerkennung schildern“, heißt es in dem MDR-Bericht weiter. Mittlerweile gebe es Einrichtungen, die in der Lage wären, „zumindest die Erstversorgung von Patienten mit Impfkomplikationen zu übernehmen“. In der Charité und weiteren Kliniken sei man derzeit dabei, wirksame Behandlungen für Menschen mit Impfkomplikationen zu entwickeln. Die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV-2 ist 40 Mal höher, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell angegeben wird.

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Biontech & Co.: Schwere Nebenwirkungen häufiger als angenommen (Berliner Morgenpost)

Berlin. Schwere Nebenwirkungen treten nach einer Corona-Impfung mit Biontech, Moderna und Co. doch häufiger auf als bislang angenommen; Als schwere ...

Erster Ansprechpartner für Betroffene von Impfnebenwirkungen sollte die Hausärztin oder der Hausarzt sein. Die Versorgung wird nicht besser, wenn man sie immer weiter zersplittert“, so Weigeldt. Mit den Krankenkassen sollten zudem Therapiestandards vereinbart werden – ebenfalls nach dem Vorbild der Long-Covid-Therapien. „Mir geht es darum, die Ärzteschaft zu sensibilisieren.“ Neurologen, Internisten, Immunologen müssten hier stärker eingebunden werden. Bei herkömmlichen Impfstoffen, wie etwa gegen Polio oder Masern, sei die Zahl schwerer Nebenwirkungen allerdings deutlich geringer. Studienleiter Matthes erklärte nun, dass acht von 1000 Geimpften demnach mit schweren Nebenwirkungen zu kämpfen hätten.

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Die Charité-Studie zu Impf-Nebenwirkungen wird offenbar ignoriert (B.Z. Berlin)

Die Zahl der schwer Geschädigten nach einer Corona-Impfung ist weit größer als bisher bekannt war. Die Gesundheitspolitiker müssten darauf reagieren und ...

War es richtig, auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zu impfen, die gar nicht zu den Covid-Risikogruppen gehören? Es deckt sich mit den Erkenntnissen von Studien im Ausland und der Hersteller der Impfstoffe selbst. Und es wurde auch nicht darauf hingewirkt, dass sie gemeldet werden. Dennoch gab es keinerlei Reaktion der Politik. Auch im Hause von Gesundheitssenatorin Ulrike Gote (Grüne) herrscht dröhnendes Schweigen. Das Ergebnis der Charité-Erhebung bestätigt die weit verbreiteten Vorbehalte gegen mRNA-Impfstoffe. Jetzt müsste es zu einer Manöverkritik kommen: War es richtig, die Risiken zu ignorieren, die sogar von den Herstellern angegeben wurden? Die Mitarbeiter befragen seit einem Jahr bundesweit 40.000 Geimpfte.

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Impfnebenwirkungen: Charité-Forscher fordert Spezialambulanzen (FOCUS Online)

Acht von 1000 geimpften Personen leiden nach einer Corona-Impfung unter schweren Nebenwirkungen. Zu diesem Ergebnis kommt Harald Matthes, ...

Die meisten Krankenkassen übernehmen dafür bislang aber nicht die Kosten, da die Methode noch zu unerforscht sei. Die große Aufgabe der Medizin wird es jetzt sein, geeignete Therapien für Geschädigte zu entwickeln. Dann kommt etwa eine - wie von Mediziner Matthes geforderte - Ambulanz in Frage. Möglich wäre es beispielsweise, dass Long-Covid-Ambulanzen zusätzlich auch Patienten mit Impfnebenwirkungen aufnehmen. In den nächsten Wochen und Monaten wird es darauf ankommen, einerseits einen offenen Diskurs über Impfnebenwirkungen zu führen, in dem Mediziner nicht ständig Gefahr laufen, als Impfgegner stigmatisiert zu werden. Ein großes Problem sei, dass Patienten, die Impfnebenwirkungen haben, meist verschiedenste Ärzte aufsuchen, aber häufig abgelehnt werden. Dazu gehört ein offener Umgang mit Impfnebenwirkungen und ein Eingeständnis, dass wir viele Informationen zu den aktuellen Corona-Impfstoffen einfach noch nicht haben. Ärzte sollten ihr Möglichstes tun, um alle Verdachtsfälle auf Impfkomplikationen an die zuständigen Behörden zu melden, damit ein umfangreiches Bild über mögliche Risiken entstehen kann. Die meisten dieser Nebenwirkungen klingen laut Matthes nach drei bis sechs Monaten ab, 80 Prozent heilen aus. Die Ärzte sind zwar gesetzlich zur Meldung verpflichtet, aber es macht eben viel Arbeit und wird deshalb oft nicht so ausgeführt, wie man es sich wünschen würde.“ Dazu weiß Harald Matthes Genaueres. Der ärztliche Leiter des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe und Stiftungsprofessor am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité Berlin leitet die sogenannte ImpfSurv-Studie an der Berliner Charité. Ein „Wir wissen, dass wir in Deutschland auch schwere Arzneimittelwirkungen nicht sehr gut melden, dass wir also ein Underreporting haben. Aber es gibt auch welche, die deutlich länger als ein halbes Jahr bleiben.

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Komplikationen nach Corona-Impfung 40-mal höher als erfasst? (Telepolis)

Berliner Arzt stellt entsprechende Zwischenergebnisse einer Charité-Studie vor. Debatte emotional geführt und politisch von AfD vereinnahmt.

Die Studie "Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen" ("ImpfSurv") laufe sei einem Jahr und nehme vorwiegend die Wirkungen und Nebenwirkungen der verschiedenen Vakzine ins Visier. "Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig und erfolgt unabhängig davon, wie die Impfstoffe bei den Probanden jeweils wirken", heißt es beim mdr. Die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV-2 sei "40-mal höher, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) bislang erfasst wurde", schrieb der Mitteldeutsche Rundfunk, dessen Gesundheitsmagazin Hauptsache gesund am Dienstag zuerst über die langfristige Beobachtungsstudie unter Leitung des Berliner Gastroenterologen Harald Matthes berichtet hatte.

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Corona-Impfung: Diese Nebenwirkungen untersucht eine neue Studie (t-online.de)

Regelmäßig meldet das Paul-Ehrlich-Institut Nebenwirkungen der Corona-Impfungen. An der Charité in Berlin läuft aktuell eine zusätzliche Studie zu der ...

Die Ärzte sind zwar gesetzlich zur Meldung verpflichtet, aber es macht eben viel Arbeit und wird deshalb oft nicht so ausgeführt, wie man es sich wünschen würde." Gegenüber "focus.de" erklärte Matthes bereits vor einigen Wochen, wieso dem PEI weniger Impfnebenwirkungen gemeldet werden: "Wir wissen, dass wir in Deutschland auch schwere Arzneimittelwirkungen nicht sehr gut melden, dass wir also ein Underreporting haben. Übrigens hatten selbst die Hersteller der Impfstoffe in ihren Studien bereits ähnliche Werte ermittelt." Die Wissenschaftler dort geben regelmäßig einen Überblick über Zahlen und Daten zu möglichen Nebenwirkungen bei einer Impfung mit den neuen Vakzinen. Zusätzlich untersucht eine Studie an der Berliner Charité nun das Thema. Trotzdem zeigen die Zahlen, dass schwere Nebenwirkungen zwar sehr selten sind, aber vorkommen. Viele Ungeimpfte wollen sich nicht impfen lassen, weil sie Angst vor den Nebenwirkungen oder auch Langzeitfolgen der Corona-Impfung haben.

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Biontech & Co.: Schwere Nebenwirkungen häufiger als angenommen (NRZ)

Berlin. Laut einer neuen Corona-Studie haben acht von 1000 Geimpften schwere Nebenwirkungen. Forscher fordern bessere ärztliche Betreuung.

Erster Ansprechpartner für Betroffene von Impfnebenwirkungen sollte die Hausärztin oder der Hausarzt sein. Die Versorgung wird nicht besser, wenn man sie immer weiter zersplittert“, so Weigeldt. Mit den Krankenkassen sollten zudem Therapiestandards vereinbart werden – ebenfalls nach dem Vorbild der Long-Covid-Therapien. „Mir geht es darum, die Ärzteschaft zu sensibilisieren.“ Neurologen, Internisten, Immunologen müssten hier stärker eingebunden werden. Bei herkömmlichen Impfstoffen, wie etwa gegen Polio oder Masern, sei die Zahl schwerer Nebenwirkungen allerdings deutlich geringer. Studienleiter Matthes erklärte nun, dass acht von 1000 Geimpften demnach mit schweren Nebenwirkungen zu kämpfen hätten.

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Corona-Impfung Nebenwirkungen: Neuer Streit um Studie – darum ... (DIE WELT)

Nun meldet sich ein deutscher Mediziner zu Wort: Harald Matthes, Stiftungsprofessur Integrative und Anthroposophische Medizin an der Berliner Charité, hat vorab ...

Ppel pekuu elu Ptleh lu ple Poetle peuepeu utteupell: Pel peu Blupeupeu, ple unl elu Bteeepu eluaeuuOOeu kepeu, vnlpeu 9,b Blueeul pel IeltuekOel uuu putek uelOelultlekeu „pekvelvleaeupeu Zepeuvllhnuaeu“ kelOaepnekl. Bep pepenlel, pepp ep plek pel pel Zeklkell pel Botte epeu ulekl nO lOotuepeuvllhnuaeu aekeupetl kepeu huuule. BeO eulaeauel Zellkep, pepp el nup pelue Zllelpellel pleleulaeu enp pel Pnpvellnua enppektleQeu, ple atelek en Pealuu pel Bealplllelnua uuu lOotpekopeu pellekleu. Pel pel aeOetpeleu Nekt alpl ep lelpoektlek elulae Bleaeeelekeu. Nnuoekpl lpl ple lOotpnlu-Plnple uuek ulekl epaepektuppeu, ep velpeu vellel IeltuekOel lehlnllell. Petppl veuu ep nO lelue Uelpeeklptotte aekl, pekelueu 9,0 Blueeul lelektlek kuekaealltteu. Ble Pnppeae kel tel elulaep Pntpekeu aepulal nup vllp ent Ivlllel pelellp uuu Beektenleu hllllpek plphnllell. Feletp Zellkep pollekl pekel uuu eluel 29-teekeu Vulelelteppnua pnlek pep BBl.

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Image courtesy of "t-online.de"

Corona-Impfung: Deutlich mehr schwere Komplikationen als bekannt (t-online.de)

Regelmäßig meldet das Paul-Ehrlich-Institut Nebenwirkungen der Corona-Impfungen. An der Charité in Berlin läuft aktuell eine zusätzliche Studie zu der ...

Die Ärzte sind zwar gesetzlich zur Meldung verpflichtet, aber es macht eben viel Arbeit und wird deshalb oft nicht so ausgeführt, wie man es sich wünschen würde." Gegenüber "focus.de" erklärte Matthes bereits vor einigen Wochen, wieso dem PEI weniger Impfnebenwirkungen gemeldet werden: "Wir wissen, dass wir in Deutschland auch schwere Arzneimittelwirkungen nicht sehr gut melden, dass wir also ein Underreporting haben. Übrigens hatten selbst die Hersteller der Impfstoffe in ihren Studien bereits ähnliche Werte ermittelt." Die Wissenschaftler dort geben regelmäßig einen Überblick über Zahlen und Daten zu möglichen Nebenwirkungen bei einer Impfung mit den neuen Vakzinen. Zusätzlich untersucht eine Studie an der Berliner Charité nun das Thema. Trotzdem zeigen die Zahlen, dass schwere Nebenwirkungen zwar sehr selten sind, aber vorkommen. Viele Ungeimpfte wollen sich nicht impfen lassen, weil sie Angst vor den Nebenwirkungen oder auch Langzeitfolgen der Corona-Impfung haben.

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Nebenwirkungen der Impfung gegen Corona-Virus: Charité-Arzt ... (Merkur Online)

Professor Harald Matthes der Berliner Charité ist kein Impfgegner – dennoch fordert er mehr Aufmerksamkeit für Impfgeschädigte, denn ihre Leiden werden oft ...

Genauso gebe es auch extra Anlaufstellen für Long-Covid-Patienten. „Impfung ist schon sinnvoll, hat aber auch ihre Nebenwirkungen“, sagt der Professor. „Das darf einfach nicht wahr sein“, sagt sie dem WDR. Betroffene werden oft nicht ernst genommen. Eine eigene Ambulanz für Impfgeschädigte müsse her. Professor Harald Matthes fordert mehr Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit und mehr Hilfe für Betroffene von Impfschäden. Für ihn überwiegen die Vorteile der Impfung den Nachteilen, trotzdem müsse man auch mit Problemen umgehen. Professor Harald Matthes von der Charité in Berlin forscht an Wirkung, Effizienz und Nebenwirkungen der Impfungen. Ihm und seinem Team stehen dafür über 40.000 Datensätze zur Verfügung. „Das ist eine große Beobachtungsstudie“, sagte er dem WDR. In der Studie werden geimpfte Personen ein bis zwei Jahre lang beobachtet, um die Wirkmechanismen im menschlichen Körper besser zu verstehen.

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