Außenbahnspieler Julian Wießmeier hat seinen Vertrag bei Fußball-Bundesligist SV Ried um zwei Jahre bis Sommer 2024 verlängert. Das gab der Tabellenführer.
Für Ried erzielte er in 159 Pflichtspielen 38 Tore. Der ganze Verein, die Heimspiele mit den großartigen Fans im Rücken – das macht alles Riesenspaß. Das war für mich ausschlaggebend, dass ich den Vertrag jetzt verlängert habe“, so Wießmeier (Pressemitteilung) Der 29-jährige ehemalige deutsche U20-Teamspieler kickt seit 2017 für die Innviertler, davor war er zwei Jahre für Austria Lustenau aktiv.
Die SV Ried hat am Montag ein Verletzungs-Update zu Marcel Ziegl gegeben. Der Mittelfeldspieler erlitt im Spiel gegen den LASK eine Zerrung der Bänder im.
Es wird von Tag zu Tag beobachtet, wie sich die Schwellung entwickelt. Marcel #Ziegl von der @svried1912 hat sich wohl die Bänder im Sprunggelenk gezerrt, das Gelenk ist geprellt. Man müsse abwarten, wie sich die Schwellung entwickle, hieß es weiter.
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Natürlich überträgt Sky dabei auch das Finale der UEFA Champions League live. Nach dem Viertelfinal-Aus im vergangenen Jahr wollen Mo Salah, Sadio Mane und Co. die Reds unter die letzten Vier schießen. Das Hinspiel aus Lissabon gibt es ab 20:00 Uhr live auf Sky Sport Austria 3. Wettbewerbsübergreifend überträgt Sky in Österreich in der kommenden Saison 1439 Live-Spiele. Sky Sport Austria zeigt alle Partien, darunter den Super-Hit Chelsea gegen David Alabas Real Madrid, live als Einzelspiele sowie alternativ in der Original Sky Konferenz. Moderatorin Constanze Weiss führt gemeinsam mit den Sky Experten Didi Hamann und Marc Janko durch den Fußballabend. Als Sky Analyse-Experte ist Marko Stankovic im Einsatz. Zeitgleich will der FC Bayern schon im Hinspiel bei Villareal das vermeintlich gute Los ausnutzen und mit einem Sieg den ersten Schritt in Richtung Halbfinale gehen.
Der frühere Tennisstar Boris Becker weiß nach eigenen Angaben nicht, wo sich mehrere wichtige Pokale befinden. Er habe keine Ahnung, sagte Becker am.
„Sie wollten das Geld loswerden“, sagte Chalkley. „Sie wollten das Geld verstecken.“ Der 54-Jährige wies die Vorwürfe zurück: „Das ist nicht korrekt“, betonte er wiederholt. Becker habe nach seiner Privatinsolvenz im Juni 2017 absichtlich hohe Summen auf andere Konten überwiesen, um das Geld dem Zugriff zu entziehen, sagte Staatsanwältin Rebecca Chalkley am Montag vor dem Gericht Southwark Crown Court. Becker sagte am Montag, im Haus seiner Mutter befänden sich viele Pokale. „Hoffentlich sind alle Trophäen, die Sie suchen, dort“, sagte er. Dem 54-Jährigen könnten theoretisch bis zu sieben Jahre Haft drohen. Er habe keine Ahnung, sagte Becker am Montag als Angeklagter im Londoner Gericht Southwark Crown Court. Auch sein früherer Manager Ion Tiriac, bei dem sich einige Trophäen lange befunden hätten, wisse dies nicht. Die Anklage zweifelte die Angaben an.