Massaker Butscha

2022 - 4 - 4

butscha bilder butscha bilder

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Ukraine-Krieg: Massaker in Butscha: Russland fordert UN-Sitzung ... (Frankfurter Rundschau)

Bilder zeigen „hemmungslose Gewalt“ russischer Truppen in Butscha, nahe Kiew. SPD-Chef Klingbeil bleibt dennoch beim Nein-zum Energie-Embargo gegen ...

Der Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat den Tod von Zivilisten in der Stadt Butscha als „unakzeptabel“ bezeichnet. Die Fotos und Videos von Leichen in den Straßen von Butscha bezeichnete das russische Verteidigungsministerium als „eine weitere Produktion des Kiewer Regimes für die westlichen Medien“. „Die Region Odessa ist eines der vorrangigen Ziele des Feindes“, wird der ukrainische Offizier Wladislaw Nasarow von AFP zitiert. Doch eine Pause von dem mehr als fünf Wochen andauernden Krieg zwischen Russland und der Ukraine* scheint es nicht zu geben. „Wir haben mehr als hundert Nationalitäten. Hier geht es um die Zerstörung und Vernichtung all dieser Nationalitäten“, sagte Selenskyj dem US-Sender CBS. Außenminister Kuleba forderte von der Gruppe sieben wichtiger Industriestaaten (G7) „neue verheerende“ Sanktionen gegen Russland. EU-Ratspräsident Charles Michel zeigte sich am Sonntag (03.04.2022) „erschüttert“ über Bilder aus der Pendlerstadt. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock* (Grüne*) kündigte härtere Sanktionen gegen Russland* und weitere Unterstützung für das ukrainische Militär an. Nach den Berichten aus Butscha hat Bundeskanzler Olaf Scholz* (SPD*) eine Aufklärung von „Verbrechen des russischen Militärs“ verlangt. Die Ukraine hat in der Region rund um die Hauptstadt Kiew die Leichen von insgesamt 410 Bewohnern geborgen, wie die ukrainische Generalstaatsanwältin Iryna Wenediktowa am Sonntagabend auf Facebook schrieb. Die russische Armee hatte sich kürzlich aus der Region um die ukrainische Hauptstadt Kiew zurückgezogen. Im Vorort Butscha wurden anschließend nach Angaben der ukrainischen Behörden hunderte Leichen von Zivilisten gefunden. Die drei städtischen Friedhöfe lägen noch im Bereich der russischen Streitkräfte. In dem Kiewer Vorort könnten sich Merkel – ebenso wie der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy – ein Bild von ihrer gescheiterten Russland-Politik der vergangenen Jahre machen, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Gerichtsmediziner und andere Spezialisten seien im Einsatz, um die Leichen zu untersuchen und Ermittlungen aufzunehmen.

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Massaker in Butscha: "Hölle, die dokumentiert werden muss" (kurier.at)

Nachdem Hunderte zivile Opfer in dem Kiewer Vorort gefunden wurden, befürchtet Präsident Selenskij Schlimmeres.

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Butscha-Massaker – Straßen der Stadt voller Leichen (Heute.at)

Das mutmaßliche Massaker der russischen Armee in Butscha erschüttert die Welt. Mindestens 340 Leichen von Zivilisten wurden bereits geborgen.

Denn an diesem Ort ist an den ersten Tagen massiv gekämpft worden und die Russen sind da zusammengeschossen worden", so Wehrschütz. Das könnt das Auftauchen der Massengräber ab 10. Das ist der Umstand, dass es darum geht, die öffentliche Meinung zu beeinflussen", erklärt der Bundesheer-Offizier am Montag im Ö1-Morgenjournal. "Eine Untersuchung wäre sehr angebracht, denn ob wirklich ALLE der Menschen, die dort herumgelegen sind, Opfer von Kriegsverbrechen geworden sind, muss man wirklich erheben. Andere Regionen des Landes stünden noch unter russischer Kontrolle. Dort könnten "noch mehr Tote und Misshandlungen" bekannt werden, sagte Selenski in einer Videobotschaft am Sonntagabend. Die nachgerückten Ukrainer haben nun die Aufgabe die Körper der Toten zu sammeln. Die Bilder aus Butscha, einem zurückeroberten Vorort Kiews, erschütterten am Wochenende die Welt. Überall auf den Straßen liegen Leichen. Es sind aber keine Soldaten, sie tragen zivile Kleidung. Manchen wurden die Augen verbunden, einige sind gefesselt.

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„Die Hölle des 21. Jahrhunderts“: Was wir über das Massaker von ... (FOCUS Online)

Bilder aus Kiews Vorort Butscha schockieren die Menschen weltweit. Sie zeigen Zivilisten, die tot auf der Straße liegen und Leichen, die irgendwo im ...

Russland hat die Schuld für das Massaker an der Zivilbevölkerung in Butscha derweil von sich gewiesen. Dort könnten „noch mehr Tote und Misshandlungen“ bekannt werden, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft am Sonntagabend. „Denn das ist die Natur des russischen Militärs, das in unser Land gekommen ist. Kozlowsky erzählt außerdem von einem Bekannten, der mit einem Freund versuchte, von Butscha in die Stadt Irpin zu gelangen. Der britische Premier Boris Johnson sagte, er werde alles tun, „um Putins Kriegsmaschinerie auszuhungern“. Dazu sollten Sanktionen und die militärische Unterstützung der Ukraine verstärkt werden. Die russischen Soldaten hätten den Kiewer Vorort bereits am vergangenen Mittwoch verlassen. Über das Grauen, das sich in Butscha abspielte, sprach die „Bild“-Zeitung mit mehreren Augenzeugen. Die 48-jährige Irina Abramova sagte dem Blatt: „Mein Mann wurde 40 Jahre alt, er hat seinen Geburtstag am 14. „Sie zogen ihm den Pullover ab, drückten ihn auf die Knie und schossen ihm in den Kopf“, zitiert die „Bild“-Zeitung die 48-Jährige. Die Angreifer hätten sie gefragt, wo die „Nazis sind“. Außerdem nahmen demnach mehr als 50 Mitarbeiter von Staatsanwaltschaft und der Nationalen Polizei erste Ermittlungen zu den Verbrechen im Gebiet Butscha auf. Zhelezova erzählt auch von einem Mann, der mit einem Maschinengewehr auf sie geschossen habe. Vor allem die Bilder aus der Vorstadt Butscha im Nordwesten Kiews lösten international Entsetzen aus. Die russischen Invasoren sollen während der einmonatigen Besatzung Hunderte Bewohner Butschas getötet haben. Nach Angaben der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft wurden in den Kiewer Vorstädten bisher 410 Bewohner tot geborgen.

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Massaker in Butscha: Leichen auf den Straßen und in Massengräbern (Tiroler Tageszeitung Online)

Nach den Kriegsgräueln in der ukrainischen Stadt Butscha mit mutmaßlich mehr als 300 getöten Zivilisten bereitet der ...

In einem Massengrab seien die Leichen von 57 Menschen gefunden worden, sagte der Leiter der örtlichen Rettungsdienste, Serhij Kaplytschnij, als er AFP die Grube zeigte. Die russischen Soldaten hätten die Zivilisten mit einem "Schuss in den Nacken" getötet, sagte der Bürgermeisters von Butscha, Anatoly Fedoruk. Die genaue Zahl der Opfer ist noch unbekannt. Am Donnerstag endete der Beschuss und die ukrainische Armee erlangte in den vergangenen Tagen wieder die Kontrolle über Butscha. Februar besetzten die russischen Truppen die Stadt und riegelten sie mehr als einen Monat von der Außenwelt ab. Moskau bestreitet das und spricht von "Fälschung". Die Suche nach weiteren Opfern dauerte auch am Montag an.

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Massaker an Zivilisten: Selenskyj spricht in Butscha von „Genozid“ (ORF.at)

Nach Bekanntwerden eines Massakers an Zivilisten ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in die zerstörte Stadt Butscha gereist.

„Aber es wäre unrealistisch zu sagen, dass wir von heute auf morgen umstellen könnten.“ Stattdessen schlug Brunner vor, die Liste von sanktionierten Personen und Organisationen auszuweiten. Wie EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag nach einem Telefonat mit Selenskyj mitteilte, sind die EU-Justizbehörde Eurojust und die Strafverfolgungsbehörde Europol zu Unterstützung bereit. Berichte aus Butscha und anderen Gegenden würden „schwerwiegende und beunruhigende Fragen über mögliche Kriegsverbrechen“ und andere Rechtsverletzungen aufwerfen, sagte Bachelet. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres und UNO-Menschenrechtschefin Michelle Bachelet forderten unabhängige Untersuchungen zu möglichen Kriegsverbrechen an Zivilisten in Butscha. „Es sollte alles getan werden, um Beweise zu sichern“, sagte die Hochkommissarin am Montag in Genf. Alle Leichen sollten exhumiert, identifiziert und untersucht werden. Russland ist derzeit im zweiten Jahr der rotierenden drei Jahre dauernden Mitgliedschaft des Genfer Gremiums. Die Vollversammlung mit ihren insgesamt 193 Staaten kann die Mitgliedschaft eines Landes wegen gravierender Verstöße gegen die Menschenrechte mit Zweidrittelmehrheit suspendieren. Die EU-Kommission schließt ein Embargo für russische Energieimporte nach Angaben ihres Vizepräsidenten Valdis Dombrovskis nicht aus. „Diese entsetzlichen Bilder dürfen und werden nicht folgenlos bleiben“, sagte sie. Auch Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) sprach sich Montag im Ö1-Mittagsjournal gegen ein Embargo für russisches Gas aus. Moskau hingegen streitet die Schuld für den Tod der Zivilisten vehement ab. US-Präsident Joe Biden forderte einen „Kriegsverbrecherprozess“ und kündigte weitere Sanktionen gegen Russland an. So könnte demzufolge die Arbeit einer bereits vereinbarten gemeinsamen Ermittlungsgruppe verstärkt werden. Die ukrainische Seite macht russische Soldaten für die Verbrechen verantwortlich.

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Butscha-Massaker: "Die wahre Fratze Russlands" (tagesschau.de)

Die europäische Presse ist sich einig: Angesichts der Bilder aus Butscha dürfe niemand mehr wegschauen. In den Medien werden etwa härtere Sanktionen, ...

Kriegsverbrechen erhöhen Druck auf westliche Länder Die Amsterdamer Zeitung "De Telegraaf" meint: "Die Beweise für russische Kriegsverbrechen scheinen sich zu häufen. Gräueltaten sollen nicht nur in Butscha und der zerstörten Stadt Mariupol begangen worden sein. Zu den Berichten über mutmaßliche russische Kriegsverbrechen in der Ukraine meint die Londoner "Times": "Es versteht sich von selbst, dass die Beweise für diese Verbrechen akribisch gesammelt und alle Anstrengungen unternommen werden müssen, um die Verantwortlichen vor Gericht zu stellen. Es ist dem heroischen Kampf der Regierung in Kiew und von Hunderttausenden von tapferen Ukrainerinnen und Ukrainern zu verdanken, dass diese Hoffnung überhaupt noch besteht und dass die Welt die wahre Fratze Russlands zu sehen bekommt. (...) Es ist nur logisch, dass nun auch eine gründliche internationale Untersuchung der Verstöße gegen das Kriegsrecht und wegen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingeleitet werden muss." Nein, im Gegenteil, die Vorstellung, dass Putin am Ende trotz all des Entsetzens über seinen Einmarsch in die Ukraine weiter im Kreml sitzt, macht es umso dringlicher, ihm einen eventuell behaupteten Sieg so bitter wie möglich zu machen." Wer auch immer im Westen sich für Frieden und Gewaltlosigkeit in der Welt einsetzt, muss jetzt begreifen: Diese Ziele sind nicht durch Nachgeben und Verhandeln mit Wladimir Putin zu erreichen. Die liberale dänische Tageszeitung "Politiken" kommentiert: "Niemand außerhalb von Russlands Zensur kann noch länger Zweifel daran haben, dass schwere russische Kriegsverbrechen in der Ukraine begangen worden sind und nach wie vor begangen werden. Mit diesem Russland kann kein Deal gemacht werden, der den westlichen Maßstäben von Moral und Menschlichkeit standhält. Diesem menschenverachtenden Staat kann nicht das Schicksal von Millionen ukrainischen Bürgern im Osten überlassen werden, solange deren Rettung möglich erscheint. Die belgische Zeitung "De Standaard" schreibt: "Ob der russische Kriegsverbrecher Wladimir Putin und seine Kumpane jemals vor Gericht gestellt werden, ist ungewiss. Die polnische Zeitung "Gazeta Wyborcza" schreibt zu den Bildern getöteter Zivilisten in der Ukraine: "Massenweise ermordete Zivilisten, vergewaltigte Frauen, zerstörte Städte und Dörfer, allgegenwärtige Plünderungen - das Bild, das sich nach dem Abzug russischer Einheiten von der Ukraine bietet, schnürt einem die Kehle zu. Unserer europäischen Sicherheit ist nicht gedient mit einem brüchigen Waffenstillstand, bei dem die Ukraine zu einem instabilen Land wird, das kaum Mittel für den Wiederaufbau hat. Das jetzige Verhalten der russischen Besetzer erinnert an das Verhalten der sowjetischen Armee im zerstörten Deutschland am Ende des Zweiten Weltkriegs. Damals jedoch drang die Rote Armee ein in das Gebiet des Todfeinds, der vorher über Russland hergefallen war.

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Zahlreiche Ausweisungen russischer Diplomaten nach Massaker in ... (DiePresse.com)

40 russische Diplomaten sollen Berlin, 35 Paris verlassen. Dänemark wird 15 Geheimdienstmitarbeiter ausweisen, Italien 30 Diplomaten, Litauen sogar seinen ...

In Österreich machten am Dienstag die Neos Druck, russische Diplomaten des Landes zu verweisen. Di Maio erklärte, dass die Ausweisungen der Russen mit Fragen der nationalen Sicherheit Italiens und der aktuellen Krise "nach der ungerechtfertigten Aggression gegen die Ukraine durch die Russische Föderation" zusammenhängen. Der russische Botschafter Sergej Rasow war am Morgen in das Außenministerium in Rom zitiert worden, wo er über die Ausweisung seiner Mitarbeiter informiert wurde. Frankreich entschied ebenfalls, zahlreiche russische Mitarbeiter mit Diplomatenstatus des Landes zu verweisen, deren Aktivitäten den französischen Sicherheitsinteressen zuwiderlaufen. Di Maio sagte am Dienstag in Berlin, die 30 Mitarbeiter der russischen Botschaft in Rom seien zu unerwünschten Personen erklärt worden. Außenministerin Ann Linde kündigte für ihre Land, Schweden, am Dienstag die Ausweisung von drei russischen Diplomaten an. Kofod erklärte, man akzeptiere keine russische Spionage auf dänischem Boden. Das dänische Außenministerium betonte zugleich, dass man die diplomatischen Verbindungen nach Moskau nicht kappen wolle.

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Menschenrechtsexperte Nowak: So kann das Massaker von ... (Profil.at)

profil: Die Bilder aus der Stadt Butscha bei Kiew nach dem Abzug der russischen Truppen haben weltweit für Entsetzen gesorgt.

Diese Ermittlungen sollten aber im Rahmen der UNO stattfinden und nicht im Rahmen der Europäischen Union. Das ist erstens objektiver, und zweitens erweckt es erst gar nicht erst den Anschein, dass es einseitige Untersuchungen sind. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (IStGHJ) hat hier Pionierarbeit geleistet in den Ermittlungen und im Einsatz forensischer Experten. Das ist heute viel weiter entwickelt als etwa nach dem Zweiten Weltkrieg. Man kann viel tun, wenn der politische Wille für Untersuchungen da ist und die Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Das ist möglich, sofern die Beweise nicht weggeschafft wurden. Das ist nicht einfach, aber möglich. Vielleicht lässt sich so etwa feststellen, dass die Raketen, die zum Einsatz kamen, russischer Bauart waren und nicht von den ukrainischen Streitkräften kommen konnten. Das hat dann klare Auswirkungen: Die Beschuldigten könnten nicht mehr ohne weiteres aus Russland ausreisen. Der Kommandant wäre der erste, der verantwortlich ist, aber sicher nicht der einzige. Das war vor einem Monat, meines Wissens nach sind die drei Mitglieder aber noch immer nicht ernannt, was ich nicht verstehe, denn das hätte man sehr rasch tun können. Das Team könnte sich sofort auf den Weg machen, um auch all die anderen Kriegsverbrechen zu untersuchen. Es muss etwa Menschen geben, die die Massengräber ausgehoben haben. Im Strafrecht muss ich immer die Befehlskette nachweisen, ich kann nicht einfach sagen: Putin hat den Krieg angeordnet und ist daher für alle Kriegsverbrechen verantwortlich. Vielleicht gibt es auch Zeugen, die dieses Massaker gesehen haben. Ich habe mit meinem forensischen Team schon Anfang 1996 vor Ort gearbeitet, es wurden Leichen obduziert, Todesursachen und Identitäten festgestellt. Da war allerdings noch Krieg, deswegen hat es länger gedauert.

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Diese Männer sollen hinter dem Butscha-Massaker stecken (Heute.at)

Die ukrainische Aktivistengruppe InformNapalm zeigt am 4. April 2022 die Verantwortlichen des Massakers von Butscha: Oberstleutnant Omurbekow A. und seine ...

April 2022 die Verantwortlichen des Massakers von Butscha: Oberstleutnant Omurbekow A. und seine Einheit 51460, die 64. April 2022 die Verantwortlichen des Massakers von Butscha: Oberstleutnant Omurbekow A. und seine Einheit 51460, die 64. Laut dem Nachrichtenportal Kyiv International enthält die Liste die Namen, Dienstgrade und Passdaten der Mitglieder der 64. Die ukrainische Aktivistengruppe InformNapalm zeigt am 4. Darunter zeigten sie die E-Mail-Adresse und Telefonnummer des 40-jährigen Omurbekow. Die Daten stammen aus einer Liste, die das ukrainische Verteidigungsministerium am Montag online stellte. Die ukrainische Aktivistengruppe InformNapalm zeigt am 4.

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Die Toten von Butscha: Russisches Massaker zeigt Abgrund ... (FOCUS Online)

Zivilisten werden mit Kopfschuss hingerichtet, Frauen vergewaltigt, Kinder getötet: Immer neue Gräueltaten werden bekannt, die ganz offensichtlich von ...

„Wenn zudem die russische Generalität Städte und zivile Einrichtungen bombardieren lässt, ist das für die Soldaten auch ein entsprechendes Signal für den Umgang mit Zivilisten.“ Sind Moral und Gesetze einmal über Bord geworfen, fällt das Foltern, Quälen und Töten immer leichter. Sehen Russlands Soldaten also in der Mehrheit der Ukrainer Nazis, die Russland zerstören wollen? Der Neuropsychologe Thomas Elbert, der an der Uni in Konstanz zu den Ursprüngen der menschlichen Gewalt- und Tötungsbereitschaft forscht, erklärt diese so: Der Mensch besitzt eine grundsätzliche Veranlagung dazu, aggressiv zu sein, ja sogar Lust an Gewalt und am Töten zu empfinden. Auch Professor Siegfried Preiser, Rektor der Psychologischen Hochschule Berlin, sieht ein Gewalt-Potenzial im Menschen, das in Friedenszeiten von Moral, Ethik und Gesetzen eingehegt sei, im Krieg aber verstärkt zum Vorschein kommt. Auch in der jüngeren Geschichte. Sei es von den Deutschen im Zweiten Weltkrieg, den Serben im Kosovo, den US-Soldaten in Vietnam, im Irak-Krieg oder nun von den Russen in der Ukraine. „Krieg ist ein Akt der Gewalt, der sich immer weiter steigern lässt“, sagt Harald Kujat, der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr: „Und wenn die militärische Führung nicht einschreitet, kann die Gewalt von Soldaten ungezügelt ihren Lauf nehmen.“ Doch was treibt Soldaten immer wieder in den Blutrausch? Was lässt selbst treusorgende Familienväter im Krieg zu Bestien werden? Es sind grauenhafte Bilder und Schilderungen, die aus Butscha in der Ukraine um die Welt gehen: Ein Mann, der vom Fahrrad geschossen wurde.

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Satellitenbilder belegen Massaker von Butscha (kurier.at)

Veröffentlichte Satellitenfotos zeigen, dass schon vor Abzug der Russen Leichen auf den Straßen des Kiewer Vororts gelegen sind.

In einem Keller in Butscha sind nach Angaben der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft die Leichen von fünf gefolterten Männern entdeckt worden. Auf den Satellitenbildern einer Straße in Butscha von Mitte März sind mehrere Leichen mutmaßlicher Zivilisten zu sehen, die auf oder neben der Fahrbahn liegen. Es handle sich dabei um eine "abscheuliche Provokation des Regimes in Kiew", sagte Nebensja am Montag bei einer Pressekonferenz in New York. Das russische Militär habe das, wofür es beschuldigt werde, nicht getan, es habe keine Gräueltaten gegen Zivilisten in der Ukraine begangen. Demnach seien die Leichen noch nicht dort gewesen, als die russischen Streitkräfte am 30. Über 410 Zivilisten wurden nach ukrainischen Angaben in der Kleinstadt Butscha nordwestlich von Kiew ermordet. Nach dem Abzug der russischen Armee fand man ihre Leichen auf den Straßen verstreut.

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Massaker in Butscha: Recherchen widerlegen russische Aussagen (ORF.at)

Russland behauptet, mit den Hunderten toten Zivilisten in der Stadt Butscha nichts zu tun zu haben – und wirft der Ukraine und dem Westen vor, ...

Russlands Duma-Präsident Wjatscheslaw Wolodin und der ehemalige russische Präsident und Putin-Vertraute Dmitri Medwedew sprachen nach den Leichenfunden in Butscha von einer „Provokation“, die darauf abziele, Russland zu diskreditieren. April über die Befreiung Butschas die vielen Leichen noch nicht erwähnt. „Absurd“, sagte der Bürgermeister dazu dem „Corriere“. „Die Stadt war über Wochen von der Außenwelt abgeschnitten. Moskau streitet das ab und behauptet, die Stadt bereits am 30. Das russische Verteidigungsministerium bezeichnete die Bilder als „Fälschungen“: Die Leichen seien noch nicht dort gewesen, als die russischen Streitkräfte am 30. März verlautet, man habe Butscha und mehrere andere Orte noch unter Kontrolle. Und mehrere kremlnahe Medien berichteten das auch noch am 1. So wurde behauptet, in Videos hätten sich die von Schauspielern dargestellten Leichen bewegt. März zeigen, dass sich bereits zu diesem Zeitpunkt mehrere Leichen auf der Jablonska-Straße in Butscha befanden. Weil Russland militärisch nicht weitergekommen sei, „wurde eine Safari auf Zivilisten organisiert“, sagte er. Auch ein Massengrab nahe einer Kirche in Butscha ist schon auf älteren Satellitenbildern zu sehen. AFP-Fotografen hatten bei einem Besuch am Samstag rund 20 Leichen in Zivilkleidung gesehen – einige davon mit gefesselten Händen. Die Maxar-Satellitenbilder vom 19. Am Montag veröffentlichte US-Satellitenbilder bestätigen, dass einige der im Kiewer Vorort Butscha gefundenen Leichen schon vor Abzug der russischen Truppen dort lagen. An dieser Stelle hatten ukrainische Beamte nach dem Rückzug der russischen Truppen Anfang April mehrere Leichen gefunden.

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Massaker in Butscha: Keine Straflosigkeit, niemals! (Freitag - Das Meinungsmedium)

Die russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine müssen aufgeklärt werden. Wenn es einen Schutz vor künftigen Massakern gibt, dann nur die klare Botschaft: ...

Die Aussicht auf eine beschauliche Eisenbahnreise zerschlägt sich als Laura ihren Mitreisenden kennenlernt Die Aussicht auf eine beschauliche Eisenbahnreise zerschlägt sich als Laura ihren Mitreisenden kennenlernt Ein Buch, das Lust macht auf biologisches und nachhaltiges Kochen

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Mehrere Faktenchecks bestätigen russisches Massaker in Butscha (Tiroler Tageszeitung Online)

Die Bilder aus dem Kiewer Vorort Butscha mit Leichen auf den Straßen sorgen international für Entsetzen. Russland spr...

"Wenn jemand mit den Händen am Rücken gefesselt erschossen wurde, dann ist das ein Kriegsverbrechen, wenn es klar ist, dass es sich um einen Zivilisten handelt", so Nowak. Der Auftrag zur Untersuchung solle am besten von der UNO kommen, sonst bestehe die Gefahr, dass sie Russland nicht als unabhängig anerkenne. So habe sich ein Arm eines vermeintlich Toten bewegt, hieß es auf russischen Propaganda-Accounts. Die BBC verwies jedoch darauf, dass das Video auf den pro-russischen Accounts verlangsamt abgespielt worden sei und es sich bei dem vermeintlichen Arm lediglich um einen Regentropfen oder Dreck in der Windschutzscheibe im Fahrzeug gehandelt habe. Ebenso wurde der Verweis des russischen Verteidigungsministerium beim Chatdienst Telegram, wonach die russischen Truppen Butscha schon am 30. Die New York Times berichtete in der Nacht auf Dienstag, dass auf einem der Bilder, das mit dem Datum vom 19. Am Montag veröffentlichte US-Satellitenbilder zeigen, dass einige der in Butscha gefundenen Leichen bereits vor dem Abzug der russischen Truppen dort gelegen haben. Die Ukraine zählte im Gebiet rund um die Hauptstadt Kiew über 400 tote Zivilisten und macht dafür die vor kurzem abgezogenen russischen Truppen verantwortlich.

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Satellitenbilder widerlegen russische Behauptungen zum Massaker ... (futurezone.at)

Am Montag veröffentlichte US-Satellitenbilder bestätigen, dass einige der in dem Kiewer Vorort Butscha gefundenen Leichen bereits vor dem Abzug der russischen ...

Die New York Times verglich die Satellitenbilder mit diversen Aufnahmen von ukrainischen Beamten und internationalen Medien und bestätigte, dass einige der Leichen sich bereits Wochen vor dem russischen Abzug in der gezeigten Position befunden hatten. Am Montag veröffentlichte US-Satellitenbilder bestätigen, dass einige der in dem Kiewer Vorort Butscha gefundenen Leichen bereits vor dem Abzug der russischen Truppen dort gelegen haben. März zeigen jedoch, dass sich bereits zu diesem Zeitpunkt mehrere Leichen auf der Yablonska-Straße in Butscha befanden.

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Faktenchecks: Russisches Massaker in Butscha bestätigt (VIENNA.AT)

Bilder aus dem Kiewer Vorort Butscha mit Leichen auf den Straßen sorgen seit vergangenem Wochenende für weltweites Entsetzen. Faktenchecks widerlegten nun ...

Ebenso wurde der Verweis des russischen Verteidigungsministerium beim Chatdienst Telegram, wonach die russischen Truppen Butscha schon am 30. Am Montag veröffentlichte US-Satellitenbilder zeigen, dass einige der in Butscha gefundenen Leichen bereits vor dem Abzug der russischen Truppen dort gelegen haben. Eventuell finde man auch noch Projektile und könne so feststellen mit welcher Waffe geschossen worden sei.

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