Karl Lauterbach

2022 - 4 - 4

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Bürger sollen freiwillig weiterhin Maske tragen (FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Trotz hoher Ansteckungszahlen gelten viele Corona-Maßnahmen nicht mehr. Die Bürger sollen stattdessen freiwillig weiter Maske tragen,...

„Wir riskieren im Herbst wieder viele schwere Krankheitsverläufe, falls die Impfpflicht nicht kommt“, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wenn es keine Mehrheit für eine Impfpflicht ab 18 Jahren gibt, brauchen wir als Kompromiss eine Impfpflicht ab 50. Die Grünen-Abgeordnete Paula Piechotta sagte der F.A.Z.: „Noch einen Corona-Herbst kann man den Menschen nicht zumuten.“ Das Parlament müsse zu einer „konstruktiven Lösung“ kommen. Politiker und Fachleute haben die Bürger dazu aufgerufen, in Innenräumen die Masken trotzdem erst einmal nicht wegzulassen. Wenige Tage vor der entscheidenden Abstimmung im Bundestag haben sich Bundeskanzler Olaf Scholz und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (beide SPD) abermals für eine Impfpflicht für alle Erwachsenen ausgesprochen. CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt sagte, das Tragen von Masken „bleibt sinnvoll“. In Bayern riefen zahlreiche Krankenhäuser die Bürger dazu auf, vorsichtig zu bleiben. Auch Zugangsbeschränkungen für Personen ohne Immunschutz gegen das Coronavirus fallen vielerorts weg.

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Karl Lauterbach: „Arbeite von früh bis spät“ – Ministeramt „viel härter ... (DIE WELT)

Ich arbeite von morgens früh bis spät in die Nacht hinein, und dennoch würde ich mir wünschen, dass der Tag mehr Stunden hat“: Gesundheitsminister Karl ...

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Hoffen auf die Impfpflicht: Lauterbach findet Amt "viel härter" als ... (n-tv NACHRICHTEN)

Karl Lauterbach ist ein viel beschäftigter Mann: Als Bundesgesundheitsminister arbeitet der SPD-Mann unter anderem an der Bekämpfung der Pandemie.

Das aktuelle Großprojekt Lauterbachs ist die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht in Deutschland. Im Deutschlandfunk hatte Lauterbach am Wochenende gesagt: "Ich hoffe nach wie vor, dass das gelingt." Am Sonntag schrieb Lauterbach bei Twitter nach Beginn der Klausurtagung der SPD-Spitze "unter anderem wird an Kompromissen zur allgemeinen Impfpflicht mit den anderen demokratischen Parteien im Bundestag gearbeitet". Es ist eine Belastung, wie ich sie mir in dem Umfang nicht vorgestellt habe."

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Karl Lauterbach: Gesundheitsminister verrät, warum er nicht ins ... (Berliner Morgenpost)

Gesundheitsminister Karl Lauterbach wurde in einem Restaurant nicht bedient. Auf Twitter trendet nun deshalb der Hashtag #LoKarlVerbot.

Am Samstag läuft die Übergangsfrist für die breit angelegten Corona-Schutzmaßnahmen aus. Am Samstag läuft die Übergangsfrist für die breit angelegten Corona-Schutzmaßnahmen aus. Damit verbunden waren auch Schließungen in der Gastronomie. Das hat einige Gastronomen wohl so hart getroffen, dass sie Karl Lauterbach nicht mehr als Gast in ihren Restaurants haben wollen, erzählt der Gesundheitsminister im TikTok-Interview mit dieser Redaktion.

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Twitter: Restaurant-Verbot für Karl Lauterbach | Nordkurier.de (Nordkurier)

Als Gast unerwünscht! Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach wurde der Einlass in ein Lokal verwehrt, wie er selbst erzählt. Der Wirt, der ihn abwies, ...

„Wie sich all die Narren hier freuen, dass Lauterbach in einem Lokal abgewiesen wurde. Wann und wo Lauterbach das Lokalverbot kassierte, sagt er im Ausschnitt des Interviews nicht. Dann fügt er hinzu, dass er kürzlich allerdings auch mal abgewiesen wurde: „Jetzt vor kurzem bin ich sogar in einem Restaurant abgewiesen worden. Karl Lauterbach (SPD) ist in einem Lokal als Gast abgewiesen worden, wie er in einem Interview berichtet. In dem kurzen Interviewausschnitt, der auf Twitter die Runde macht, wird Lauterbach im Bundesgesundheitsministerium von einer Journalistin gefragt, ob er – als bekanntester Impfbefürworter des Landes – in Restaurants eigentlich noch nach seinem Impfnachweis gefragt wird. Weil sich viele User über die Anekdote freuen, schoss der Hashtag #LoKarlVerbot in die Twittertrends.

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Karl Lauterbach: Ministerleben ist „viel härter als vorgestellt“ (RND)

Vier Monate nach seiner Ernennung zum Bundesgesundheitsminister konstatiert Karl Lauterbach, dass die Regierungsarbeit noch fordernder ist als gedacht.

„Die Aufgabe ist viel härter, als ich mir das vorgestellt hatte“, sagte er. „Die Aufgabe ist viel härter, als ich mir das vorgestellt hatte“, sagte er. Es ist eine Belastung, wie ich sie mir in dem Umfang nicht vorgestellt habe.“

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Karl Lauterbach über Regierungsarbeit: „Aufgabe ist viel härter, als ... (FOCUS Online)

Vier Monate nach seiner Ernennung zum Bundesgesundheitsminister konstatiert Karl Lauterbach, dass die Regierungsarbeit noch fordernder ist als gedacht.

Der Deutschen Presse-Agentur sagte SPD-Politiker in Köln: „Die Aufgabe ist viel härter, als ich mir das vorgestellt hatte. Der Deutschen Presse-Agentur sagte SPD-Politiker in Köln: „Die Aufgabe ist viel härter, als ich mir das vorgestellt hatte. Vier Monate nach seiner Ernennung zum Bundesgesundheitsminister konstatiert Karl Lauterbach, dass die Regierungsarbeit noch fordernder ist als gedacht.

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Zitat: Karl Lauterbach empfindet Ministeramt als herausfordernder ... (turi2)

"Ich arbeite von morgens früh bis spät in die Nacht hinein, und dennoch würde ich mir wünschen, dass der Tag mehr Stunden hat."

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Karl Lauterbach Interview: „Ich gehe natürlich mit Maske einkaufen“ (RP ONLINE)

So viel Tunnel beim Autobahnausbau in Leverkusen wie möglich: Für dieses Credo will der Bundesminister und Berliner Abgeordnete weiter kämpfen, sagt er.

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Karl Lauterbach - vom Mahner zum Lockerer? (RADIO RST)

Karl Lauterbach war der große Warner der Corona-Pandemie. Als Bundesgesundheitsminister trägt er nun aber weitgehende Lockerungen mit. In seinem Stammcafé.

Sein Freund, der Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre, beschrieb ihn kürzlich in einer Fernsehdoku von Markus Feldenkirchen als chronischen Außenseiter, der durch die Pandemie ins Zentrum des Geschehens katapultiert worden sei: «Das ist ja wie so'n amerikanischer Spielfilm, wo irgendjemand durch einen Zufall, ein Imbissbetreiber, plötzlich amerikanischer Präsident wird.» Von «Der schon wieder» bis «Lasst ihn doch machen». Es ist ein Rückfall in eine Zeit, die ich für überwunden gehalten habe. Kurz vor seinem Amtsantritt hat der Professor - der auf Twitter fast eine Million Follower hat - noch ein Buch abgeschlossen, für das er lange recherchiert hat. Die 87-Jährige verfolgt seine immer noch zahlreichen Talkshow-Auftritte mit größter Aufmerksamkeit. «Sie ist sehr kritisch. Jetzt ist das Buch erschienen - aber geredet wird nicht übers Klima, sondern fast nur noch über den Ukraine-Krieg. Zurecht natürlich, wie Lauterbach betont: «Ich hatte mit einem solchen Krieg nicht gerechnet. Es ist eine Belastung, wie ich sie mir in dem Umfang nicht vorgestellt habe.» «Und deshalb weiß ich, dass zum Wesen der Politik der Kompromiss gehört.» «Ich kenne den politischen Betrieb, ich bin seit 17 Jahren Berufspolitiker», sagt er dazu. Mir ist doch lieber, dass ich Lockerungen mittragen kann, weil sich die Lage verbessert hat, als dass ich drakonische Maßnahmen beschließen muss.» Dann fügt er allerdings noch hinzu: «Ich halte übrigens Omikron nicht für so harmlos wie viele andere. Lauterbach wollte die allgemeine Maskenpflicht beibehalten, doch Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hielt dies für rechtlich nicht mehr begründbar, weil eine nationale Überlastung des Gesundheitssystems nicht mehr zu befürchten sei. Seit seiner Vereidigung zum Bundesgesundheitsminister im vergangenen Dezember lebt Lauterbach ganz überwiegend in Berlin, in einer gemeinsamen WG mit einer seiner Töchter. Er hat sich sehr gefreut, als damals der Anruf von Olaf Scholz kam, denn er wollte den Job. Er wollte mitgestalten, nicht nur das Corona-Management, sondern auch die Reform des Gesundheitswesens. Jetzt, vier Monate später, gesteht er der Deutschen Presse-Agentur: «Die Aufgabe ist viel härter, als ich mir das vorgestellt hatte.

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Karl Lauterbach - vom Mahner zum Lockerer? (Saarbrücker Zeitung)

Karl Lauterbach war der große Warner der Corona-Pandemie. Als Bundesgesundheitsminister trägt er nun aber weitgehende Lockerungen mit.

Karl Lauterbach kritisierte Erwachsene für ihre "spektakuläre ... (Presseportal.de)

Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat der älteren Generationen mangelnde Unterstützung der Klimaschutz-Bewegung "Fridays for Future" vorgeworfen. "Die ...

Wir werden mit Anreizen arbeiten, aber hier und da muss es auch Verbote geben. Abwarten ist aber keine Option." "Die Erwachsenen bekommen zwar mit, dass protestiert wird, aber sehen nicht, wie prekär die Situation ist.

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Karl Lauterbach über das Ministerleben: »Ich arbeite von morgens ... (DER SPIEGEL)

Seit Dezember übt Karl Lauterbach das Amt des Gesundheitsministers aus. Der 59-Jährige spricht von einer großen Belastung – und würde sich wünschen, ...

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Corona-Isolation: Karl Lauterbach gibt Neuerungen bekannt (Express.de)

Zwei Jahre lang hatte das Corona-Virus Deutschland fest im Griff. Nun werden die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie nach und nach verworfen.

Mai nicht mehr verpflichtend in Isolation begeben. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (59) hat nun über die Pläne ab dem kommenden Monat informiert. Corona-Infizierte müssen sich ab dem 1.

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Karl Lauterbach: Corona-Isolation ab 1. Mai nur noch freiwillig (t-online.de)

Bund und Länder haben sich auf neue Corona-Regelungen geeinigt: Die Isolationszeit wird deutlich verkürzt. Die gesetzliche Verpflichtung, zuhause zu bleiben ...

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Infektion mit dem Coronavirus: Isolation laut Gesundheitsminister ... (DER SPIEGEL)

Wer nach dem 1. Mai positiv auf das Coronavirus getestet wird, muss sich nicht isolieren. Das gab Karl Lauterbach bekannt. Ausgenommen seien Beschäftigte im ...

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Quarantäne ab 1. Mai nur noch freiwillig: Das sagt Karl Lauterbach! (TAG24)

Für Menschen mit einer Corona-Infektion soll ab 1. Mai nur noch eine dringende Empfehlung für eine fünf Tage lange Isolation gelten. | TAG24.

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Lauterbach: Isolation bei Corona-Infektion ab 1. Mai nur noch freiwillig (DIE WELT)

Wer sich mit dem Coronavirus infiziert, muss sich ab dem 1. Mai nur noch freiwillig in Isolation begeben. Das kündigte Bundesgesundheitsminister Karl ...

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Aber „dringend empfohlen“ : Isolation bei Corona-Infektion ab 1. Mai ... (Tagesspiegel)

Corona-Infizierte müssen sich ab dem 1. Mai nicht mehr verpflichtend in Isolation begeben. Gesundheitsminister Lauterbach setzt dann auf „Freiwilligkeit“.

Für Kontaktpersonen von Infizierten gilt die „dringende Empfehlung“, selbstständig Kontakte zu reduzieren - vor allem mit Menschen, die Risikogruppen für schwere Corona-Verläufe angehören. Sie sollten zudem täglich Selbsttests machen. Für Beschäftigte im Gesundheitswesen, in Alten- und Pflegeheimen sowie bei ambulanten Pflegediensten sollen im Fall einer Infektion die Gesundheitsämter weiter Tätigkeitsverbote anordnen. Lauterbach kritisierte erneut, dass nicht mehr Bundesländer als Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg von der „Hotspot-Regel“ im Gesetz Gebrauch machen. Die Änderungen gehen auf einen Vorschlag des Bundesministeriums und des Robert Koch-Instituts (RKI) zurück, der nun als Empfehlung an die Länder gehen soll. Mai in der Regel nur noch freiwillig und für kürzere Zeit in Isolierung oder Quarantäne. Darauf verständigten sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern, wie Bundesminister Karl Lauterbach (SPD) am Montag mitteilte. Bisher dauern die Absonderungen in der Regel zehn Tage und können mit einem negativen Test nach sieben Tagen vorab beendet werden.

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„Eigenverantwortung“ - Lauterbach: Isolation ab Mai nur mehr freiwillig (Krone.at)

Wer in Deutschland nach dem 1. Mai positiv auf das Coronavirus getestet wird, muss sich dann nicht mehr isolieren. Das gab der deutsche ...

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Lauterbach: Isolation ab Mai freiwillig (ZDFheute)

Die Quarantäne soll bei einer Corona-Infektion bald nur noch auf freiwilliger Basis erfolgen. · Berlin: Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach spricht während ...

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