Aus den Beständen der DDR lagern noch 2700 Strela-Manpads. Die Luftabwehrraketen sind auf dem Weg in die Ukraine. An ihrer Wirksamkeit gibt es Zweifel.
Das Problem der Lieferung sind nicht die Leistungsdaten der Waffe, sondern ihr Alter. Derartige Systeme haben eine begrenzte Lebensdauer. Das offizielle Haltbarkeitsdatum bei sachgerechter Lagerung liegt um die 20 Jahre – aber Manpads sollten bis zu 30 Jahren einsatzfähig bleiben. Zusammenfassend kann man sagen, dass es heute weit bessere Manpads als die Strela gibt, sie aber doch eine sehr wirkungsvolle Waffe ist. Das ist etwas überraschend, denn sie ist mit Abstand das weitverbreitetste Manpad der Welt. Hier handelt es sich um ein schultergeschütztes System, das sowjetische Gegenstück zur Stinger. Daher erklärt sich auch die hohe Anzahl. Die Strela ist in vieler Beziehung mit der Stinger – Ursprungsname Redeye – vergleichbar. Mit dem Namen Strela – dem russischen Wort für Pfeil – wurden in der UdSSR alle möglichen Raketen versehen. Die Strela kommen aus dem Mausoleum.
Die in der ehemaligen Sowjetunion entwickelte Lenkwaffe „Strela“ ist seit nunmehr über fünf Jahrzehnten bei verschiedenen Streitkräften im Einsatz. Je nach Version beträgt die Reichweite drei bis rund vier Kilometer. Die Waffe ist mit relativ einfacher, ...
Pealeupel vnlpe ple Znlenuappoelle tel ple Pnupepveklputpeleu Oll Zlhlullppeu lO Ilelppele pel Znullluu. Vulelpneknuaeu kolleu epel elaepeu, pepp uuu peu Btnaholoelu helue 6etekl enpaekl. Nnuul kelle ple Pnupeplealelnua eulpeklepeu, i999 Beueelepveklvetteu pep letellu Oupelueu Ivop Beueeltenpl 2 uuO Felplettel BvueOll Zupet Beteuee puvle b99 Pupeu-Untl-Beheleu uuO Ivo „Plluael“ enp Pnupepveklpeploupeu en tletelu. Doch dieser Hinweis wurde jetzt aus den Archiven entfernt.
Das Wirtschaftsministerium genehmigte die Abgabe von 2700 Stück Flugabwehrraketen vom Typ "Strela". Dabei handle es sich um Waffen sowjetischer Produktion aus ehemaligen Beständen der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Wie der "Spiegel" nun berichtet, ...
Die Regierung verwies dabei auf ihre generelle Politik, keine tödlichen Waffen in Krisengebiete zu schicken. Wie der " Spiegel" nun berichtet, sind die Waffen allerdings teils gar nicht brauchbar. Deutschland will weitere Waffen an die Ukraine liefern. Russland würde keine ukrainischen Städte bombardieren, so der Despot. Deutschland hatte es im Vorfeld des russischen Einmarsches noch abgelehnt, die Ukraine mit Waffen zu beliefern. Demnach soll ein Teil der 2700 DDR-Flugabwehrraketen veraltet und nicht mehr einsetzbar sein.
Deutschland liefert weitere Luftabwehrraketen in die Ukraine. Doch die Waffensysteme, die in der Sowjetunion produziert wurden, gelten als veraltet.
„Die Ukrainer können damit sehr gut umgehen, da sie die Strelas selbst im Bestand haben“, sagt der Sprecher. Zudem wüssten die Ukrainer, wie man die Luftabwehrraketen warte. Das war ein ganz entscheidendes Waffensystem, das stark dazu beigetragen hat, dass die Russen abziehen mussten“, sagte Vad. Die Luftabwehrraketen können von der Schulter abgefeuert werden und sind deswegen flexibel einsetzbar. Auch die deutschen „Strela“-Raketen stammen noch aus Beständen der Nationalen Volksarmee, dem ehemaligen DDR-Heer. Doch der Angriffskrieg Russlands in der Ukraine hat sicherheitspolitische Doktrinen in der Bundesrepublik im Eiltempo aufgelöst. Nachdem die Bundesregierung am Sonnabend bereits die Lieferung von 1000 Panzerabwehrwaffen sowie 500 Boden-Luft-Raketen vom Typ „Stinger“ aus Bundeswehrbeständen genehmigt hatte, werden nun weitere Luftabwehrraketen in die Ukraine geliefert. Das Wirtschaftsministerium genehmigte die Abgabe von 2700 Raketen vom Typ „Strela“.
Etwa 2500 der Strela-Raketen aus NVA-Beständen lagern in einem KSK-Lager in Baden-Württemberg, sollen aber in einem schlechten Zustand sein. Womöglich erhält die Ukraine besser erhaltene Raketen aus anderen Ländern. ANZEIGE.
Womöglich erhält die Ukraine besser erhaltene Raketen aus anderen Ländern. Möglicherweise war an den Gräueltaten eine Einheit der russischen Streitkräfte beteiligt, die bereits an der Annexion der Krim mitgewirkt hat. Möglicherweise war an den Gräueltaten eine Einheit der russischen Streitkräfte beteiligt, die bereits an der Annexion der Krim mitgewirkt hat. Womöglich erhält die Ukraine besser erhaltene Raketen aus anderen Ländern. Die Ukraine soll weitere Waffen aus deutschen Beständen zur Abwehr von Luftangriffen bekommen. Auch Strela-Raketen finden ihr Ziel per Infrarot-Wärmsensor. Deutschland hatte einen Teil der Bestände später an osteuropäische NATO-Partner weitergegeben, ähnlich wie NVA-Haubitzen an Estland, die nach einer sicherheitspolitischen Wende vorige Woche nun an die Ukraine weitergeben werden konnten.
Weitere Waffen für die Ukraine – diese Initiative lancierte das Wirtschaftsministerium von Robert Habeck. Nach SPIEGEL-Informationen aber sind große Teile ...
SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. DER SPIEGEL als E-Paper und in der App DER SPIEGEL als E-Paper und in der App.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Bei der geplanten Lieferung von 2.700 DDR-Flugabwehrraketen vom Typ „Strela“ an die ukrainische Armee muss die ...
„Aufgrund der Überalterung des Raketenmotors ist der Flugkörper Strela nicht mehr handhabungssicher, kann also nicht mehr verschossen werden“, heißt es Papier, über das der „Spiegel“ berichtet. Deswegen sei „bereits im Jahre 2014“ die Vernichtung angewiesen worden. Das Wirtschaftsressort von Minister Robert Habeck hatte am Donnerstag lanciert, Deutschland werde 2.700 „Strela“-Raketen an die Ukraine abgeben.