Während der 44-Jährige mit Wladimir Putin verhandelt, erklärt er nebenbei in der Heimat seine Wiederkandidatur. In den Umfragen liegt er klar voran.
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron stellt sich für eine zweite Amtszeit zur Wahl. Der seit 2017 amtierende Mitte-Politiker gab seine Kandidatur für die ...
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron stellt sich für eine zweite Amtszeit zur Wahl. Der seit 2017 amtierende Mitte-Politiker gab seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl im April am Donnerstagabend bekannt. Die sozialistische Kandidatin Anne Hidalgo twitterte, schon lange befinde sich Macron inoffiziell im Wahlkampf und nutze seinen Status als Präsident für seine Werbung um Wiederwahl. Endlich könne nun die demokratische Debatte beginnen. Nach der lang erwarteten Verkündung seiner Kandidatur sieht sich Macron scharfen Attacken seiner Mitbewerberinnen ausgesetzt.
Die freuen sich währenddessen, dass Macrons Kandidatur jetzt offiziell ist. „Die demokratische Debatte kann endlich geführt werden“, erklärte etwa die sozialistische Kandidatin Anne ...
Die Unabhängigkeit Frankreichs wird auch ein Leitfaden für seine nächste fünfjährige Amtszeit sein, falls er wiedergewählt wird. Aber der Krieg in der Ukraine hat den Kalender des derzeitigen Präsidenten auf den Kopf gestellt. Deshalb hat er jetzt, sechs Wochen vor der ersten Wahlrunde am 10.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron tritt wie erwartet für eine zweite Amtszeit an. "Wir haben nicht alles erreicht, was wir uns vorgenommen haben", ...
"Ich kandidiere, um unsere Werte zu verteidigen, die durch die Störungen in der Welt bedroht sind." Er hat in diesem Jahr elf Mal mit Putin telefoniert. "Wir haben nicht alles erreicht, was wir uns vorgenommen haben", schrieb er in einem am Donnerstag von mehreren Zeitungen veröffentlichten Brief. "Es gibt Entscheidungen, die ich mit der Erfahrung, die ich durch Sie gewonnen habe, jetzt wahrscheinlich anders treffen würde." Einzelheiten zu einem politischen Programm gab Macron nicht bekannt.
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat erneut mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenski ...
Macron hatte am Vorabend angekündigt, dass er mit Putin im Gespräch bleiben wolle, um eine Ausweitung des Konflikts zu verhindern. Das Gespräch mit Putin habe eineinhalb Stunden gedauert, teilte der Elysee-Palast heute mit. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat erneut mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenski gesprochen.
Putin wollte wieder mit Macron telefonieren. Warum, begreift man im Elysée nicht. Das Gespräch sei in „klinischer Kälte“ verlaufen. Das...
Man befürchte eine lang andauernde Belagerung Kiews mit vielen Opfern in der Zivilbevölkerung. Macron hatte in einer Ansprache an die Nation am Mittwochabend Putin die Alleinschuld an dem Blutvergießen gegeben. Darauf habe Putin nicht reagiert, so wie er auch die EU-Sanktionen nicht angesprochen habe. Der Franzose habe den Staatschef darauf hingewiesen, dass die Bedingungen für die Ukraine und für die EU inakzeptabel seien. Die Eroberung der Ukraine verlaufe nach Plan, behauptete Putin nach Angaben des Elysée-Palasts. Er werde sich in jedem Fall holen, was er sich vorgenommen habe. Putin sei in einem paranoiden Narrativ der „Entnazifizierung“ der Ukraine gefangen. Präsident Emmanuel Macron hat um die Mittagszeit von neuem mit Wladimir Putin telefoniert, „auf dessen Wunsch“, wie der Elysée-Palast mitteilte.