Lawrow

2022 - 3 - 3

Russischer Außenminister Lawrow könnte nach Wien kommen (kurier.at)

Anlass sind Atomgespräche mit dem Iran. Es wäre der erste Auslandstermin seit Kriegsbeginn. ... Der Putin-Vertraute Sergej Lawrow wird offenbar am Samstag bei ...

Der Iran fordert dagegen die Aufhebung jeglicher Sanktionen. Unter dem Vorsitz des EU-Außenbeauftragten Josep Borrell verhandeln Vertreter der sechs Nationen in regelmäßigen Abständen im Wiener Palais Coburg über eine Rückkehr zum internationalen Atomabkommen (JCPOA). Eine Delegation aus den Vereinigten Staaten nimmt offiziell nur als Beobachter an den Gesprächen teil. Der Putin-Vertraute Sergej Lawrow wird offenbar am Samstag bei einem Außenminister-Treffen in Wien zu Gast sein.

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Russlands Außenminister Lawrow offenbar am Samstag bei ... (PULS 24)

Hintergrund ist nicht der Krieg in der Ukraine, sondern eine mögliche bevorstehende Einigung bei den Atomverhandlungen mit dem Iran. Bundeskanzler Karl Nehammer ...

Mit dabei: Russlands Außenminister Sergej Lawrow. Seine Zusage wird aus Regierungskreisen auch PULS 24 bestätigt. Auch Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) bestätigte dies am Rande eines Pressetermins: "Wir haben sehr positive Signale erhalten, dass Außenminister Lawrow daran teilnehmen wird." Aus diesem Grund soll es am Samstag wahrscheinlich zu einem Außenminister-Treffen in Wien kommen. Lawrow in Wien: Laut Nehammer soll auch "Verhalten der Russischen Föderation" besprochen werden

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Lawrow wirft Westen nukleare Panikmache vor (ORF.at)

Angesichts von Warnungen vor einem Atomkrieg hat Russland dem Westen Panikmache vorgeworfen. „Alle wissen, dass ein dritter Weltkrieg nur ein nuklearer sein ...

Jetzt haben die Amerikaner es unterjocht“, sagte Lawrow. „Alle wissen, dass ein dritter Weltkrieg nur ein nuklearer sein kann“, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow heute. Diese Frage stelle sich aber nur in den Köpfen westlicher Politiker und nicht in denen der Russen.

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Russlands Außenminister Lawrow: „Der Atomkrieg findet in den ... (RND)

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich in einem Interview mit mehreren internationalen Journalisten an die Öffentlichkeit gewandt.

Der Außenminister warf den westlichen Medien Doppelstandards vor und die Diskussion „emotional aufzuladen“. Experten werfen der russischen Armee derweil vor, Streumunition im Krieg in der Ukraine einzusetzen. „Wir versichern Ihnen, dass irgendwelche Provokationen uns nicht dazu bringen werden, die Contenance zu verlieren“, sagte Lawrow. „Der Atomkrieg findet in den Köpfen des Westens statt, nicht in denen der Russen.“ Gleichzeitig machte er deutlich, dass Russland entsprechend reagieren könne. Man habe die Russen 30 Jahre lang nicht ernst genommen, sagte Lawrow weiter. Er sei davon überzeugt, dass die Welt Russland zuhöre. „Aber wie weit man uns auch hört, kann ich nicht sagen“, sagte Lawrow. Die Mehrheit sei gezwungen, sich einem „grausamen Diktat unterzuordnen“ sagte der Außenminister mit Blick auf die USA und die Nato. Er stellte Russland als Opfer einer westlichen Expansion dar. Es gehe aber derzeit nicht nur um die Situation in der Ukraine, erklärte Lawrow weiter. Die ersten Verhandlungen mit der Ukraine seien vertagt worden, berichtete der Außenminister. Die ukrainischen Gesprächspartner hätten Gründe dafür gefunden.

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Hochbrisantes Treffen - Lawrow am Samstag bei Außenminister ... (Krone.at)

Großer Gipfelsamstag in Wien! Wie die „Krone“ aus europäischen Diplomatenkreisen erfuhr, kommt es am Samstag zum großen Außenminister-Treffen in der ...

Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen 2018 verkündete der Iran 2020, dass man sich ebenfalls nicht mehr an den Wiener Vertrag von 2015 gebunden fühle. Seitdem hat der Iran das Fünfzehnfache an Uran angereichert. User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. Ein Thema, das sich trotz Atomabkommen wohl nicht vermeiden lassen wird. „Eine Lösung bei den Atomverhandlungen zeichnet sich ab“, so ein hochrangiger EU-Diplomat zur „Krone“. Und weiter: „Ein Deal ist in Griffweite.“ Ihn begleitete der iranische Verhandlungsführer, der stellvertretende Außenminister Ali Bagheri. Ob man sich einig wird, ist noch fraglich. US-Außenminister Antony Blinken kommt nicht, da die USA offiziell kein Verhandler sind.

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Lawrow bei Iran-Verhandlungen in Wien willkommen (VIENNA.AT)

Wird Russlands Außenminister Sergej Lawrow wegen den Iran-Gesprächen bald in Wien zu sehen sein? Außenminister Alexander Schallenberg würde ihn im Rahmen ...

Seit April finden in Wien Gespräche zwischen dem Iran, den USA, Russland, China sowie Großbritannien, Frankreich und Deutschland statt. Berichte wonach Lawrow aufgrund der Iran-Gespräche die nächsten Tage in die Bundeshauptstadt kommt, wollte Schallenberg aber nicht bestätigen. "Wien steht auf jeden Fall bereit als Ort der Begegnung", sagte der Außenminister. "Ich höre, dass sie in der Zielgerade" bei den Atom-Gesprächen seien, sagte Schallenberg am Freitag in Brüssel. "Und selbstverständlich, auch wenn der russische Kollege nach Wien kommt, im Rahmen dieser Verhandlungen, wird er auch willkommen geheißen."

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Schallenberg: Lawrow wäre zu Iran-Gesprächen willkommen (ORF.at)

Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) würde – trotz des Ukraine-Kriegs – seinen russischen Amtskollegen Sergej Lawrow im Rahmen der Atomverhandlungen ...

Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell äußerte die Hoffnung auf einen Durchbruch an diesem Wochenende. Seit April finden in Wien Gespräche zwischen dem Iran, den USA, Russland, China sowie Großbritannien, Frankreich und Deutschland statt. „Und selbstverständlich, auch wenn der russische Kollege nach Wien kommt, im Rahmen dieser Verhandlungen wird er auch willkommen geheißen.“

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Lawrow: "Dritter Weltkrieg kann nur Atomkrieg sein" (VIENNA.AT)

Alle wissen, dass ein Dritter Weltkrieg nur ein nuklearer sein kann, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow. Diese Frage stelle sich aber nur in ...

"Die folgenden Vergleiche drängen sich für mich auf: Sowohl Napoleon als auch Hitler wollten einst Europa unterjochen. Lawrow betonte nun: "Wir haben eine Militärdoktrin, die die Parameter und Bedingungen für den Einsatz von Atomwaffen beschreibt." Eine "Eskalation um der Deeskalation willen" werde es nicht geben, sagte er.

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Russlands Außenminister Lawrow: "Das Gespräch über einen ... (RTL Online)

Alle wissen, dass ein Dritter Weltkrieg nur ein nuklearer sein kann“, sagte der russische Außenminister am Donnerstag.

Das russische Militär wird nach den Worten von Außenminister Sergej Lawrow den Einsatz in der Ukraine bis zum Ende fortsetzen. Russland sei bereit für Dialog auf der Basis gegenseitigen Respekts. Die Verhandlungen mit der Ukraine sollten am Donnerstag fortgesetzt werden. Der russische Präsident Wladimir Putin telefonierte am Donnerstagmorgen mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron, sagt Lawrow weiter. "Alle wissen, dass ein Dritter Weltkrieg nur ein nuklearer sein kann", sagte der russische Außenminister am Donnerstag. Diese Frage stelle sich aber nur in den Köpfen westlicher Politiker und nicht in denen der Russen. Lawrow betonte: "Wir haben eine Militärdoktrin, die die Parameter und Bedingungen für den Einsatz von Atomwaffen beschreibt." Widerstand der Eliten um Putin erwartet er jedoch nicht. Eine "Eskalation um der Deeskalation willen" werde es nicht geben, sagte er.

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Russischer Außenminister Lawrow wirft Westen „Hysterie“ vor (Tagesspiegel)

12:21 Uhr. Keine „Eskalation um der Deeskalation willen“ : Russischer Außenminister Lawrow wirft Westen „Hysterie“ vor. Für Lawrow ist der Westen daran schuld, dass es Gespräche über einen Atomkrieg gebe. Russland plane nicht, die Ukraine zu besetzen.

Die Demilitarisierung wird bis zum Ende geführt - im Sinne der Vernichtung der uns bedrohenden Infrastruktur und Waffen“, hatte Russlands Chefdiplomat gesagt. Lawrow hatte unterstrichen, dass der russische Präsident Wladimir Putin am vergangenen Donnerstag erklärt habe, dass keine Okkupation der Ukraine geplant sei. „Wir können uns nicht erlauben, in der Ukraine eine Infrastruktur zu haben, die die Sicherheit der Russischen Föderation bedroht. Lawrow hatte betont: „Wir haben eine Militärdoktrin, die die Parameter und Bedingungen für den Einsatz von Atomwaffen beschreibt.“ Eine „Eskalation um der Deeskalation willen“ werde es nicht geben, hatte er gesagt. In einer möglichen Friedensvereinbarung mit der Ukraine müsse jedoch auch der Punkt der Entmilitarisierung des Landes enthalten sein. Jetzt haben die Amerikaner es unterjocht“, hatte Lawrow gesagt. Trotz der wachsenden Spannungen hatte Lawrow die Bereitschaft seines Landes zum Dialog betont. Putin habe betont, dass die Ziele der militärischen „Spezial-Operation“, wie Russland den Krieg bezeichnet, in jedem Fall erreicht werden. „Ich versichere Ihnen, dass wir keine Provokationen zulassen werden, die uns das Gleichgewicht verlieren lassen“, hatte Lawrow in einem vom Staatsfernsehen übertragenen Gespräch mit russischen und internationalen Medien gesagt. Zuvorderst gehe es um die Demilitarisierung der Ukraine und deren neutralen Status, hatte der Kreml am Donnerstag bekräftigt. Zudem habe Putin kritisiert, dass die Ukraine jahrelang gegen die Vereinbarungen des Friedensplanes von Minsk verstoßen und der Westen nichts dagegen unternommen habe. Macron habe dem Kremlchef klargemacht, dass er sich mit seiner Darstellung der Dinge selber belüge. Er habe Putin gesagt, dass ein anderer Weg in dem Konflikt möglich sei, wenn er sich umentscheide.

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